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	<title>Wallfahrtskirche Rosenkranzkönigin (Kühbruck) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in WALGAU WIKI</subtitle>
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		<title>Historia dgj: Die Seite wurde neu angelegt: „Die Rosenkranzkönigin in Kühbruck - am halben Weg in den (Nenzinger) Himmel - ist &#039;&#039;&quot;Maria am Weißenbach&quot;&#039;&#039; (die einmaligen Weißenbachquellen, die vom Strubä…“</title>
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		<updated>2010-03-26T17:32:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „Die Rosenkranzkönigin in Kühbruck - am halben Weg in den (Nenzinger) Himmel - ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Maria am Weißenbach&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (die einmaligen Weißenbachquellen, die vom Strubä…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die Rosenkranzkönigin in Kühbruck - am halben Weg in den (Nenzinger) Himmel - ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Maria am Weißenbach&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; (die einmaligen Weißenbachquellen, die vom Strubälpele kommen, sind ganz nahe) oder eben die &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Maria vom Liebfrauenbrünnele&amp;quot;.&amp;#039;&amp;#039; Die Kapelle, die sich &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Wallfahrtskirche Rosenkranzkönigin in Kühbruck&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; nennt, &amp;lt;ref&amp;gt; gemäß Verordnung BDA GZ. 47.373/19/2007, auch DEHIO VORARLBERG, Wien 1983, Seite 324 &amp;lt;/ref&amp;gt; hat ihren Ursprung im 18. Jahrhundert: ein Rechteckbau mit Chor und Vorhalle, Satteldach und Glockendachreiter. Der flachgedeckte Betraum hat je ein Fenster, Fresken von &amp;#039;&amp;#039;Michael Jehly,&amp;#039;&amp;#039; einen flachen Altaraufbau mit gedrehten Säulen und Voluten. Das Altarbild mit Rosenkranzmadonna und den Hll. Martin und Eligius blieb beim &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Hochwasser 1762&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; unversehrt, obwohl die Kapelle ausgerissen und zerstört wurde. Der Neubau von 1806 verwahrt das Gnadenbild so wie die alte Kapelle es bewahrt hat. Renovierungen sind verzeichnet für 1879, 1908/09 und 1948. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Nenzing in den Himmel sind es vier Stunden; wallfahren nach Kühbruck und retour dauert zu Fuß ebenso lange. Heute müssen die Wallfahrer aufpassen, dass sie dem &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Himmelbus&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; nicht in Quere kommen. Oder er ihnen - &lt;br /&gt;
Die Wallfahrtskirche Kühbruck ist denkmalgeschützt. &amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Historia dgj</name></author>
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