<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Stellveder_Nenzing</id>
	<title>Stellveder Nenzing - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Stellveder_Nenzing"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Stellveder_Nenzing&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-09T07:09:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in WALGAU WIKI</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.45.1</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Stellveder_Nenzing&amp;diff=513&amp;oldid=prev</id>
		<title>Historia dgj: Die Seite wurde neu angelegt: „Auf einem Hochplateau (Hohes Eck/Hochegg) am Ausgang des Gamperdonatales liegt auf 750 m Höhe ein teilweise durch ein verfallenes Mauerwerk geschütztes Objekt v…“</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Stellveder_Nenzing&amp;diff=513&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2010-02-26T17:48:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „Auf einem Hochplateau (Hohes Eck/Hochegg) am Ausgang des Gamperdonatales liegt auf 750 m Höhe ein teilweise durch ein verfallenes Mauerwerk geschütztes Objekt v…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Auf einem Hochplateau (Hohes Eck/Hochegg) am Ausgang des Gamperdonatales liegt auf 750 m Höhe ein teilweise durch ein verfallenes Mauerwerk geschütztes Objekt von 68 m x 25 m: das Kastell Stellveder. Das Bundesdenkmalamt (BDA) nennt die Anlage &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Bergkastell Stellfeder&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;. Die römischen &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Soldatenkaiser&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; Gallienus und Diocletian liessen auch im Walgau Festungen zum Schutz des Reiches gegen die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alemanneneinfälle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; anlegen. Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;castellum vetus&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; auf Hochegg datiert in das letzte Drittel des 3. Jhdt.; es versprach eine gute strategische Lage, da fast der ganze Walgau überblickt werden konnte. Von &amp;#039;&amp;#039;Zösmair&amp;#039;&amp;#039; bereits 1885 entdeckt, bestätigten die Grabungen von &amp;#039;&amp;#039;Hild&amp;#039;&amp;#039; 1940/41 ein römisches Kastell mit einem Turm an der Südseite; für das Mauerwerk wurde Mörtel mit Ziegelmehl vermischt aufgebracht. Das Grabungsergebnis brachte die Freilegung von Herdstellen und einer Waffenschmiede; dazu konnten vielerlei Kulturpflanzensamen freigelegt und nachgewiesen werden. Die Meinung von &amp;#039;&amp;#039;Zösmair&amp;#039;&amp;#039; und ihm folgend auch &amp;#039;&amp;#039;Ulmer&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;ref&amp;gt; Feierabend 12/1930 Folge 44 S 666 - 668 &amp;lt;/ref&amp;gt; , dass es sich bei Stellveder um die Stammburg der Ritter von Nenzingen handelt, konnte nicht bestätigt werden, da auch die archäologischen Untersuchungen keinen Hinweis auf eine mittelalterliche Nutzung erbrachten.&amp;lt;references&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Historia dgj</name></author>
	</entry>
</feed>