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	<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Hofkirche_Hl._Vinerius</id>
	<title>Hofkirche Hl. Vinerius - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-09T05:14:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in WALGAU WIKI</subtitle>
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		<title>Historia dgj: Die Seite wurde neu angelegt: „Die Kirche zum hl. Vinerius wird von DEHIO und BDA als &quot;vermutlich einstige Hofkirche&quot; und in diesem Zusammenhang als älteste Kirche im Walgau bezeichnet. Die 84…“</title>
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		<updated>2010-03-24T16:09:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „Die Kirche zum hl. Vinerius wird von DEHIO und BDA als &amp;quot;vermutlich einstige Hofkirche&amp;quot; und in diesem Zusammenhang als älteste Kirche im Walgau bezeichnet. Die 84…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die Kirche zum hl. Vinerius wird von DEHIO und BDA als &amp;quot;vermutlich einstige Hofkirche&amp;quot; und in diesem Zusammenhang als älteste Kirche im Walgau bezeichnet. Die 842 erwähnte curtis dominica - der Königshof - steht sicher mit der königlichen Eigenkirche zum Hl. Vinerius in unmittelbarem Bezug. Die Grabungen 1966/67 mit der Zusammenfassung von &amp;#039;&amp;#039;Sydow&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;ref&amp;gt; Sydow, Wilhelm: Kirchenarchäologie in Tirol und Vorarlberg, Horn 2001, Seite 185 &amp;lt;/ref&amp;gt; und dem ausführlichen Grabungsbericht von &amp;#039;&amp;#039;Melzer&amp;#039;&amp;#039; &amp;lt;ref&amp;gt; Melzer, Gustav: Archäologische Untersuchungen in der Filialkirche St. Vinerius zu Nüziders in: Gemeindebuch Nüziders, Nüziders 1994, Seite 267 ff. &amp;lt;/ref&amp;gt; bestätigen eine zwei Schuh breite Umfassungsmauer aus dem 9. Jahrhundert und den Gründungsbau einer Saalkirche von 11,40 m Länge und  4,20 m Breite im Osten bzw. 4,75 m im Westen; dieser Kirchenbau ist im Gegensatz zur bisherigen Meinung gemäß der Grabung 1968/69 doch früher, nämlich im 9. Jahrhundert anzusetzen. Andere ergrabene Mauern bzw. Mauerreste sind nicht-kirchlichen Benützungen zuzuschreiben und in allen Fällen jüngeren bzw. jüngsten Datums. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings ist die ebenfalls (früher) geäußerte Meinung, die Vineriuskirche stünde auf dem Mauerwerk eines römischen Wachtturms, eine reine Fiktion. Über dem Gründungsbau steht ein nach Westen um 2,30 m verlängerter jüngerer Bau mit einem Südannex (Vorbau) von 8,70 m x 1,60 m, der in die Frühromanik (Karolingerzeit) datiert wird: sie stellt den Übergang von der einfachen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Saalkirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; zur &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bestattungskirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; dar, was wiederum eine Bestätigung für die Funktion von St. Vinerius als romanische Pfarrkirche &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;vor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; der Zeit der heutigen Pfarrkirche zu den hll. Viktor und Markus bedeuten mag. Der quadratische &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Turm&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; an der Nordseite wurde im 12. Jahrhundert angebaut und um 1290/1310 auf 17 m mit Schrägdach erhöht. Das Kircheninnere besteht aus einem tonnengewölbten Raum - nach einer Jahreszahl 1667 datiert - mit Rund- und Flachbogenfenster. Hinter der freistehenden Mensa ist ein Altarschrein mit Kruzifixus und Figuren (Vinerius &amp;amp; Cäcilia) um 1530; die Figur &amp;quot;St. Martin zu Pferd&amp;quot; stammt aus dem 16. Jahrhundert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vineriuskirche ist nicht frei zugänglich. Auskunft beim Pfarramt. &amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Historia dgj</name></author>
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