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	<title>Dominikanerinnenkloster-kirche Mariä Verkündigung (Klosterstrasse) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-08T21:01:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in WALGAU WIKI</subtitle>
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		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Dominikanerinnenkloster-kirche_Mari%C3%A4_Verk%C3%BCndigung_(Klosterstrasse)&amp;diff=746&amp;oldid=prev</id>
		<title>Historia dgj: Die Seite wurde neu angelegt: „Das Kloster ist seit 15. Jhdt. nachweisbar (1442 ist die Kapelle urkundlich); seit 1551 sind Dominikanerinnen des 3. Ordens, seit 1640 des 2. Ordens im Kloster. D…“</title>
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		<updated>2010-04-04T10:57:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „Das Kloster ist seit 15. Jhdt. nachweisbar (1442 ist die Kapelle urkundlich); seit 1551 sind Dominikanerinnen des 3. Ordens, seit 1640 des 2. Ordens im Kloster. D…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Das Kloster ist seit 15. Jhdt. nachweisbar (1442 ist die Kapelle urkundlich); seit 1551 sind Dominikanerinnen des 3. Ordens, seit 1640 des 2. Ordens im Kloster. Das Klostergebäude wurde 1634 errichtet, 1679 - 1681 vergrößert. Die Dominikanerinnenkirche - nach der Kapelle von 1442 - verzeichnet 1640-1642 einen Chorbau, 1695 einen Neubau: ein Langhaus mit Chor und geradem Abschluß, Satteldach sowie einen sechseckigen Glockenturm mit Zwiebekhaube. Das Langhaus hat Stichkappentonnengewölbe, eingezogenen Chorbogen und geraden Abschluß; es hat Rundbogenfenster an der Südwand und eine Emporenhalle auf Säulen.Die Westfassade hat zwei Rundbogenfenster; in der Rundbogennische Maria mit Kinde (Ende 17. Jhdt.) und am Fries &amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1699&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Altarwand im Chor trägt einen Kruzifixus um 1630 sowie Figuren aus der Mitte des 18. Jhdt.; das rechte Altarbild ist 1680 - 1690, die linke Langhauswand Heilige bez. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Joh. Se. Huever 1702&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Die Wappen in den Stuckfeldern des Kreuzgratgewölbes der Emporenhalle tragen die Wappen von Feldkirch und Österreich, die hll. Maria-Anna und Joachim sowie Papst und Bischof. Mehr im DEHIO. &amp;lt;DEHIO VORARLBERG, Wien 1983, Seite 192 &amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;references/&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Historia dgj</name></author>
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