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	<title>WALGAU WIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-09T02:07:21Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=REK_Bludenz-B%C3%BCrs-N%C3%BCziders_%22Wirtschaft%22&amp;diff=2614</id>
		<title>REK Bludenz-Bürs-Nüziders &quot;Wirtschaft&quot;</title>
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		<updated>2013-01-29T10:07:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rek-planungsteam1: /* Raummuster */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das WalgauWiki freut sich über Mit-Schreiber, bitte gerne weitere Ideen, Gedanken usw. hier selber eintragen oder auf der DISKUSSIONSSEITE weiter diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Texte können aber auch an nachstehende E-Mail-Adresse gesendet werden und werden anschließend hier ergänzt. E-Mail-Adresse: bregenz [at] stadtland.at &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Aspekte des Themas Wirtschaft=&lt;br /&gt;
* Einzelhandel - Einkaufszentren: Entwicklungsszenarien, Standorte, Abstimmungsbedarf, Kooperationsstrategien&lt;br /&gt;
* Nahversorgung: (gemeinsame) Standorte, Defizite, Abstimmungsbedarf, Kooperationsstrategien&lt;br /&gt;
* Betriebsgebiete / Betriebsansiedlungen: Standorträume, Entwicklungsszenarien, Abstimmungsbedarf, Kooperationsstrategien&lt;br /&gt;
* Zentrumsentwicklung - Zentrenentwicklung: Entwicklungsszenarien – kurzfristig / langfristig, Abstimmungsbedarf, Kooperationsstrategien&lt;br /&gt;
* Regionale Positionierung: Gemeinden gemeinsam, im Walgau, im Land ... Kooperationsstrategien, Kooperationsthemen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ausgangslage: Region mit &amp;quot;viel Potenzial&amp;quot; = &lt;br /&gt;
Ergebnisse des 1. Workshops der AG &amp;quot;Wirtschaft&amp;quot;:&lt;br /&gt;
* Wirtschaftsraum (Betriebsansiedlungen: Wo? Verträglich für die Region?)&lt;br /&gt;
* Kaufkraft&lt;br /&gt;
* Geografische Lage als Ausgangspunkt für 5 Täler (Zentrum) &lt;br /&gt;
* Gute Verkehrsanbindung&lt;br /&gt;
* Guter Branchenmix / guter Mix aus Klein-, Mittel- und Großunternehmen &lt;br /&gt;
* (Gemeinsame) Infrastruktur&lt;br /&gt;
* Arbeitsplätze&lt;br /&gt;
* Gastronomie&lt;br /&gt;
* Tourismus&lt;br /&gt;
* Subsistenzwirtschaft&lt;br /&gt;
* Qualifizierte Arbeitskräfte (Wie kann man neue Arbeitskräfte werben? Wie kann man sie halten?)&lt;br /&gt;
* Bildung und Ausbildung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Relevante Themen = &lt;br /&gt;
Ergebnisse des 1. Workshops der AG &amp;quot;Wirtschaft&amp;quot;:&lt;br /&gt;
* Finanzausgleich - Verteilung &lt;br /&gt;
* Raummuster (für die Entwicklung der Region; Was entsteht wo?)&lt;br /&gt;
* Vision&lt;br /&gt;
* Zentrenentwicklung&lt;br /&gt;
* Gemeinsame Marke&lt;br /&gt;
* Nahversorgung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Gedanken zur Wirtschaft (Stärken, Schwächen, Ideen, Wünsche...) =&lt;br /&gt;
Ergebnisse des 1. Workshops der AG &amp;quot;Wirtschaft&amp;quot;: &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Finanzausgleich – Verteilung &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bei Planungen sollte der finanzielle Aspekt immer mitgedacht werden: „Finanzielles Planen“ – Aufteilung der Finanzen, Finanzausgleich, Kosten.&lt;br /&gt;
* Der Begriff „Finanzausgleich“ ist nicht relevant. Wenn man von der Vision ausgeht, dass die drei Gemeinden eine Einheit / ein Wirtschaftsraum sein werden, ist ein Finanzausgleich nicht mehr nötig. &lt;br /&gt;
* Umverteilungsdiskussion soll stattfinden. Hierfür müssen Visionen erarbeitet werden. Gemeinden sollen klar zeigen, dass sie sich an einer Umverteilung beteiligen wollen. Egal wo die Leute einkaufen gehen, das Geld kommt immer in den Talkessel. Anm: Umverteilung findet bereits statt, trifft aber immer die Schwächeren. &lt;br /&gt;
* Umverteilung setzt Wachstum/Entwicklung voraus. Dazu braucht es Ideen/Visionen, wie sich die Region entwickeln soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Raummuster (für die Entwicklung der Region; was entsteht wo?)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Folgende Fragen sollten im Vorfeld geklärt werden: Welche Bereiche/Gebiete haben welche Funktion? Wo sind Baugebiete? Wo sind Be-triebsgebiete / Bestandsgebäude für die Wirtschaft? Wo sind landwirtschaftliche Gebiete? Wo lassen wir Entwicklung zu? Welche Bildung müssen wir jungen Leuten geben? ...&lt;br /&gt;
* Entwicklung eines Gesamtkonzeptes aufgrund von Gegebenheiten. zB: Bürs ist ein starker Wirtschaftsraum (EKZ, Industrie); Bludenz hat ein Krankenhaus etc.;  Nüziders ist eine Wohngegend (sonnige Lage etc.). &lt;br /&gt;
* Bestehende Industrie in Bludenz kann sich nicht weiter ausdehnen, da kaum Flächen-reserven vorhanden, vA nicht in zentralen Lagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vision&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Visionen sollen entworfen werden, um die vorhandenen „Barrieren in den Köpfen“ ab-zubauen. Auch politische Barrieren sind vorhanden. Die Ortstafeln sollen bei Planungen ausgeklammert werden: Wie schaut die Region aus, wenn es ein gemeinsames Management gibt? Visionen sollen unter dem Aspekt „3 Gemeinden = 1 Raum“ formuliert werden. Bsp: Feldkirch (Altenstadt, Gisingen, Nofels etc.) &lt;br /&gt;
* Ein anderes Denken, ein „barrierefreies“ Denken im Kopf kommt wahrscheinlich erst mit den nächsten Generationen. &lt;br /&gt;
* Wo wollen wir uns ideel finden? Zuerst soll eine Vision definiert und festgelegt werden. In einem nächsten Schritt sollte festgelegt werden, was man machen muss/will, um diese Vision zu erreichen. Anmerkung dazu aus dem Thema Finanzausgleich - Verteilung: Finanzausgleich könnte ein Instrument zur Erreichung der Vision sein.&lt;br /&gt;
* Eine stimmige Vision soll gefunden werden, die auf unsere Region abgestimmt ist. Es ist nicht sinnvoll, Modelle aus anderen Regionen auf unsere Region zu übertragen. Lenkungsinstrumentarien hingegen könnten von anderen Regionen „abgeschaut“ werden. &lt;br /&gt;
* Langfristiges Ziel formulieren: Was macht das Stadtzentrum / die Region attraktiv, dass junge Menschen herziehen und Arbeitsplätze generiert werden? Was macht unseren Talkessel lebenswert? Welche Stärken haben wir? Welche Menschen ziehen wir an?&lt;br /&gt;
* Wieso geht man nicht weg von der üblichen Positionierung? Nicht junge Menschen und Jugendliche in den Mittelpunkt stellen, sondern „umkrempeln“ und SeniorInnen ins Zentrum zukünftiger Entwicklungen stellen; aus den drei Gemeinden eine Region für SeniorInnen machen.&lt;br /&gt;
* Ziel der Regio Walgau: Gemeinsames, aufeinander abgestimmtes Standortkonzept. Die Region Walgau braucht hochqualifizierte Arbeitsplätze; wo können diese angesiedelt / eingerichtet werden? Anm: Viele Studenten kommen nach dem Studium nicht mehr zurück in die Region. &lt;br /&gt;
* Bevölkerungsentwicklung ist die Folge der Attraktivität der Region, kann aber auch ein Ziel sein; sollte bei Vision mitgedacht werden.&lt;br /&gt;
* Zentrales Thema Lebensqualität soll unter dem Thema Visionen mitdiskutiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zentrenentwicklung&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Stadtkern / Altstadt Bludenz:&lt;br /&gt;
** Hat einen Wandel erlebt. Heute sind dort nur noch Dienstleistungen zu finden, auch einige Betriebe (Handwerker, etc.). Ein Mix aus Cafés, Geschäften, Dienstleistungen wäre sinnvoll. &lt;br /&gt;
** Probleme: Wenig Besucher, keine Aufenthaltsqualität, unattraktive Öffnungszeiten, sonntags ist fast alles geschlossen, schlechte Wohnqualität/-substanz, viele leerstehende Wohnungen, Parkplatzsituation, Anrainer wollen eine „ruhige“ Altstadt... &lt;br /&gt;
** Wie soll sich die Altstadt entwickeln? Was soll dort sein, was soll sich dort abspielen?&lt;br /&gt;
** Attraktivierung / Belebung der Altstadt erwünscht: längere Öffnungszeiten der Geschäfte / Cafés; Überdachung, damit die Altstadt auch bei Regenwetter attraktiv ist; Aufenthaltsqualität steigern;  &lt;br /&gt;
** Stichwort „Umwegrentabilität“: Es ist nicht nur wichtig, was in der Altstadt passiert, sondern auch was rundherum vorhanden ist. Diese Potenziale sollen genutzt werden; dann verbessert sich evtl auch die Situation in der Altstadt. &lt;br /&gt;
* Bürs Einkaufzentrum (EKZ) – Bludenz Altstadt: Beide haben Stärken, sollten miteinander verbunden werden. Will ein Besucher sowohl ins EKZ als auch in die Altstadt, gestaltet sich der Weg dazwischen als schwierig – Barrieren. Ideen dazu:&lt;br /&gt;
** Brückenbildung von EKZ Bürs zur Altstadt;&lt;br /&gt;
** Einkaufsstraße / -brücke zwischen EKZ und Altstadt; &lt;br /&gt;
** Besucher zu Fuß vom EKZ in die Altstadt lenken und umgekehrt.  &lt;br /&gt;
** Bestehende Infrastruktur nutzen, zB Shuttle zwischen EKZ und Altstadt; dann sollte aber gewährleistet werden, dass Altstadt attraktiviert wird. &lt;br /&gt;
** Welche Möglichkeiten bestehen, um langfristig etwas umzusetzen? &lt;br /&gt;
* Projekt St. Jakob (Bludenz): hätte Potenzial für zukünftige Entwicklung; wird nächstes Jahr nicht umgesetzt. &lt;br /&gt;
* Dornbirn hat eine ähnliche Situation (Messepark – Altstadt). Dort ist die Altstadt trotz EKZ am Ortsrand sehr gut frequentiert. &lt;br /&gt;
* Verkehr - als Verbindung zwischen den Zentren: &lt;br /&gt;
** Parkplatzbewirtschaftung in Bludenz&lt;br /&gt;
** große Parkplatzflächen bei EKZ in Bürs stehen an Wochenenden und Feiertagen leer &lt;br /&gt;
** Autobahn könnte Unterführung werden. &lt;br /&gt;
** umlaufendes Verkehrsmittel für gemeinsamen Wirtschaftsraum, zB Pendelbahn &lt;br /&gt;
* Bei der Zentrenentwicklung dürfen nicht nur alte Ortskerne betrachtet werden; es gibt auch „neue“ Zentren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinsame Marke&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Positionierung: Ein guter Wirtschafts-Mix wäre sinnvoll. &lt;br /&gt;
* Marketing: Folder, in dem Informationen zu allen drei Gemeinden enthalten sind. &lt;br /&gt;
* Tourismuskompetenz als Bestsandteil einer Marke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nahversorgung&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Vorab zu klären: Was verstehen wir unter Nahversorgung? &lt;br /&gt;
** Definition 1: Nur Versorgung mit Lebensmitteln. &lt;br /&gt;
** Definition 2: einkaufen, treffen, Gasthäuser, Infrastruktur, Leben, etc.&lt;br /&gt;
* Subsistenzwirtschaft könnte auch einen Beitrag zur Nahversorgung leisten, bzw könn-te in diesem Zusammenhang diskutiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedanken zum Thema &amp;quot;Vision&amp;quot; == &lt;br /&gt;
Ergebnisse des 1. Workshops der AG &amp;quot;Wirtschaft&amp;quot;:&lt;br /&gt;
* eine lebenswerte Region &lt;br /&gt;
* gemeinsam + „barrierefrei“ (Autobahn, Fluss, Bahn)&lt;br /&gt;
* ein Management / eine Verwaltung&lt;br /&gt;
* eine Region&lt;br /&gt;
* ein Marketingkonzept &lt;br /&gt;
* nachhaltig&lt;br /&gt;
* 20 / 50 Jahre-Sicht, nächste Generationen, enkeltauglich &lt;br /&gt;
* starker Standort&lt;br /&gt;
* attraktive Arbeitsplätze&lt;br /&gt;
* moderates (geregeltes) Wachstum&lt;br /&gt;
* ein Wirtschaftsraum&lt;br /&gt;
* ein Lebensraum &lt;br /&gt;
* Dreh- und Ankerpunkt für Vorarlberg-Süd &lt;br /&gt;
* „Vorsprung durch Technik“ &lt;br /&gt;
* Kompetenzzentrum für 5 Täler&lt;br /&gt;
* umweltgerecht&lt;br /&gt;
* talkesselübergreifende Basismobilität&lt;br /&gt;
* Treffpunkte&lt;br /&gt;
* Infrastruktur (hochwertig und umfassend); auch für Umgebung bereitstellen &lt;br /&gt;
* Innovation&lt;br /&gt;
* Hochspannungsfreileitungsfrei - Hochspannungsfreileitungen weg &lt;br /&gt;
* Energieautarkie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konkretisierung der Vision ==&lt;br /&gt;
Ergebnisse des 2. Workshops der AG &amp;quot;Wirtschaft&amp;quot;: &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grundsätzliches:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Visionen entwerfen, um „Barrieren in den Köpfen“ abzubauen; dh Ortstafeln ausklammern --&amp;gt; drei Gemeinden = ein Raum&lt;br /&gt;
* Eine gemeinsame Verwaltung für einen gemeinsamen Wirtschaftsraum&lt;br /&gt;
* Gemeinsames Management statt lokaler Verwaltung&lt;br /&gt;
* Gemeinsames, aufeinander abgestimmtes Standortkonzept&lt;br /&gt;
* Finanzausgleich als mögliches Instrument zur Erreichung der Vision&lt;br /&gt;
* zentrale Visions-Themen sind: Lebensqualität, umfassender Lebensraum (Wohnen + Arbeiten + Freizeit + ….)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;zur Wirtschaft:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gemeinsame Standortentscheidungen&lt;br /&gt;
* Gemeinsames Betriebsansiedlungskonzept / Arbeitsplatzkonzept&lt;br /&gt;
* Innovationszentrum (Campus) gemeinsam entwickeln: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Themen: Tourismus / Technik / Soziales / Gesundheit&lt;br /&gt;
** Tourismusfachschule als Basis/Potenzial nutzen / erweitern&lt;br /&gt;
** Standort in der Region suchen&lt;br /&gt;
* Option Sport- und Vitalregion (Tourismusregion); dazu Grundsatzentscheidung notwendig: Wollen wir Tourismusregion sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;zur Bevölkerungsentwicklung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bei +5% pro Dekade --&amp;gt; ca 30.000 EW im Jahr 2060&lt;br /&gt;
* Region braucht hochqualifizierte Arbeitsplätze; Dazu Region für junge Menschen attraktiv machen (bleiben, zuziehen); dazu auch Stärken kommunizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;zur Mobilität:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Die Stadtregion Bludenz-Bürs-Nüziders braucht ein modernes, ständig und kurzfristig verfügbares Verkehrsmittel: … Coaster, Stadtbus, Minibus, Carsharing, …&lt;br /&gt;
* Bahn: &lt;br /&gt;
** Güter- und Personenverkehr trennen&lt;br /&gt;
** Personenverkehr bleibt (Regionalbahn Montafon - Bregenz)&lt;br /&gt;
** Güterverkehr verlagern, damit EntwicklungsRÄUME schaffen&lt;br /&gt;
* A14 deckeln (vorteilhaft und leicht realisierbar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;zum Freiraum:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Talschaften als Naherholungsgebiete erhalten; dazu in Entwicklungsüberlegungen einbinden&lt;br /&gt;
* Ill aufwerten – für Freizeitnutzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Raummuster =&lt;br /&gt;
Ergebnisse des 3. Workshops der AG &amp;quot;Wirtschaft&amp;quot;: &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ad Zentren&#039;&#039;&#039; (siehe Skizze)&lt;br /&gt;
[[Datei:Zentren.jpg|200px|thumb|right|Skizze zum Thema Zentren]]&lt;br /&gt;
* Bestehende Zentren: Ortskern Nüziders, Ortskern Bürs, Zimbapark Bürs, Altstadt Bludenz &lt;br /&gt;
* Gewerbegebiete befinden sich auf einer Achse – entlang Ill, Autobahn und Bahn (= blaue Achse). Autobahn ist Störfaktor und mit Emotionen belastet. &lt;br /&gt;
* Altstadt Bludenz und Zimbapark bilden eine Querachse dazu (= rote Achse). &lt;br /&gt;
* Treffpunkt beider Achsen (= schwarze Schraffur) hat zentrale Lage (Goldene Mitte); neues Zentrum („Zentrum des Zentrums“) könnte hier entstehen, wenn ungenutztes Potenzial (zB Bahnhofareal) genutzt wird. &lt;br /&gt;
* Diese räumlichen Gegebenheiten sollen optimiert und eine räumliche Entwicklung forciert werden. Dazu vorhandene Strukturen nutzen und an „gesunden“ Wachstum anpassen, Raumnutzungen in bestehenden Zonen (Arbeit, Freizeit) konzentrieren, kein weiterer Flächenverbrauch. &lt;br /&gt;
* Verbindung Altstadt Bludenz – Zimbapark Bürs: &lt;br /&gt;
** verkehrstechnische Lösung notwendig; hausgemachten Verkehr (MIV) verringern &lt;br /&gt;
** Synergien für Dorf und Stadt sollen entstehen – Aufwertung &lt;br /&gt;
** Anmerkung: Wäre durch die Einführung eines Ringbusses kurzfristig umsetzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ad Nahversorgung&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
* Kommt das Essen zukünftig zu uns nach Hause? Durch moderne Technologien und steigende Digitalisierung könnte dies zukünftig möglich sein – mögliches Szenario: Ein Handy-App ermöglicht die Bestellung von Lebensmitteln beim Nahversorger in der Nähe, welcher die Lebensmittel zu seinen Kunden nach Hause liefert. Diese Vision hat jedoch den Nachteil, dass soziale Kontakte abnehmen. Hier wäre ggf gegenzusteuern.&lt;br /&gt;
* Haben wir derzeit überhaupt genügend Nahversorger? Wo wären Standorte für neue Nahversorger? Nahversorger sollen in der Nähe von Betrieben angesiedelt werden; also dort, wo sich tagsüber viele Menschen aufhalten.&lt;br /&gt;
* Alle Gemeinden sind derzeit eigentlich gut versorgt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ad Gewerbe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bludenz-Bürs-Nüziders ist eine wirtschaftlich attraktive Region.&lt;br /&gt;
* Arbeitsplätze schaffen, auch Anreize für bestehende Unternehmen schaffen, damit diese in der Region bleiben. Dazu folgende Aktivitäten / Möglichkeiten: &lt;br /&gt;
** Fokus: Für wen möchte die Region attraktiv sein? Potenzial KMU (zB innovative Dienstleistungen) nutzen! &lt;br /&gt;
** Ausbildung: Kompetenzzentrum, zB Tourismus&lt;br /&gt;
** Cluster bilden, zB Tourismus (Schulen, Arbeitsplätze) &lt;br /&gt;
** Konzept erstellen: Welche Unternehmen wollen wir? Was müssen wir diesen Unternehmen bieten? &lt;br /&gt;
** Attraktivität der Region steigern: Arbeiten – Wohnen – Freizeit soll miteinander im Einklang sein; attraktive Angebote (Sport, Kultur, Ausbildung, Betreuung etc.) sollen große Unternehmen anlocken.&lt;br /&gt;
* Generelles Flächenproblem: &lt;br /&gt;
** in Bludenz sind Flächenausweitungen eingeschränkt; deshalb Firmen in Bürs und Nüziders ansiedeln --&amp;gt; Finanzausgleich&lt;br /&gt;
** Flächenverfügbarkeit ankurbeln: aktive Bodenpolitik, Baurecht etc. &lt;br /&gt;
** Flächenverbrauch minimieren, dazu intelligente Nutzung vorhandener Flächen&lt;br /&gt;
* Regional-Management als Übergang &lt;br /&gt;
* Betriebsansiedlung überregional organisieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ad Gewerbe - Potenziale&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wo können neue Gewerbe-Flächen sein? Wo sind Potenziale und Flächen vorhanden? (siehe auch Skizze):&lt;br /&gt;
[[Datei:BBN-Gewerbe-Potenzial.jpg|200px|thumb|right|Skizze zum Thema Gewerbe - Potenziale]]&lt;br /&gt;
* Bludenz:&lt;br /&gt;
** 1. BB neu Brunnenfeld-Bings – großes Potenzial &lt;br /&gt;
** 2. Bereich Tränkeweg – begrenzte Möglichkeiten &lt;br /&gt;
* Bürs: &lt;br /&gt;
** 3. Bereich Auland / Ausfahrt Montafon&lt;br /&gt;
** 4. L 81 / A 14 – Außerfeldstraße (Ausfahrt Brandnertal) &lt;br /&gt;
* Nüziders (nur bescheidene Entwicklungsmöglichkeiten vorhanden): &lt;br /&gt;
** 5. rechts von B 190 bis Bahnlinie; Problem: mehrfache Leitungsüberspannung &lt;br /&gt;
** 6. Bereich Tschalenga – Liebherr: Produktionsbetriebe wären denkbar; Problem: GW-Schongebiet Tschalenga Au&lt;br /&gt;
** 7. brachliegendes, bereits gewidmetes Gebiet Illweg: Flächen wären kurzfristig nutzbar, wenn Bereitschaft von Eigentümern vorhanden wäre.&lt;br /&gt;
** 8. Landstraße / Sägebachstraße &lt;br /&gt;
* Abstimmung mit Lorüns sinnvoll (gemeindeübergreifendes BB-Gebiet)&lt;br /&gt;
* Verlegung / Verkabelung / etc. von Hochspannungsleitungen: damit kann Potenzial genutzt werden vA in Nüziders Unterfeld (9.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=  Maßnahmen / Kooperationen – Fokus EZ = &lt;br /&gt;
Ergebnisse des 3. Workshops der AG &amp;quot;Wirtschaft&amp;quot;: &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
* EZ Bürs (Zimbapark, Lünerseepark): Standort ok; 2. EZ nicht notwendig, außer mit in der Region noch nicht vorhandenem Angebot.&lt;br /&gt;
* EZ Bürs hat viel Kaufkraft von Bludenz abgezogen. &lt;br /&gt;
* Spirale: Wenn Bludenzer Altstadt attraktiv wird, wäre das ein Vorteil für die Region. Wenn Bludenzer Altstadt an Attraktivität verliert, schadet das der gesamten Region. &lt;br /&gt;
* Ziel daher: Ausgleich schaffen, zB Bürs unterstützt Bludenz finanziell.&lt;br /&gt;
* Vision: &lt;br /&gt;
** 3 Gemeinden = 1 Einheit &lt;br /&gt;
** Ressourcen gemeinsam nutzen.&lt;br /&gt;
** Gemeinsame Mittel bringen größere Möglichkeiten. &lt;br /&gt;
** Kräfte bündeln - gemeinsam ist man stärker. &lt;br /&gt;
* Ein Raum – eine Verwaltung – ein Wirtschaftsraum – ein Regionalmanagement --&amp;gt; aktuelle Probleme (Anm: der Kosten-Nutzen-Verteilung) würden nicht bestehen. &lt;br /&gt;
* Positives Image der Region schaffen. &lt;br /&gt;
* Arbeit in der Region – Bludenz-Bürs-Nüziders als „Selbstversorger“ bei Arbeitsplätzen&lt;br /&gt;
* Gemeinwohlbilanz erstellen – jede Gemeinde hat einen anderen Schwerpunkt:&lt;br /&gt;
** Nüziders: Wohnen&lt;br /&gt;
** Bludenz: Dienstleistung&lt;br /&gt;
** Bürs: Einkaufszentrum &lt;br /&gt;
* Gemeinsame Wirtschaftsplattform schaffen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rek-planungsteam1</name></author>
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		<updated>2013-01-29T10:06:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rek-planungsteam1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rek-planungsteam1</name></author>
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		<updated>2013-01-29T10:01:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rek-planungsteam1: Rek-planungsteam1 lud eine neue Version von „Datei:Zentren.jpg“ hoch&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rek-planungsteam1</name></author>
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		<updated>2013-01-29T09:57:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rek-planungsteam1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rek-planungsteam1</name></author>
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		<title>REK Bludenz-Bürs-Nüziders &quot;Wirtschaft&quot;</title>
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		<updated>2013-01-29T09:57:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rek-planungsteam1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das WalgauWiki freut sich über Mit-Schreiber, bitte gerne weitere Ideen, Gedanken usw. hier selber eintragen oder auf der DISKUSSIONSSEITE weiter diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Texte können aber auch an nachstehende E-Mail-Adresse gesendet werden und werden anschließend hier ergänzt. E-Mail-Adresse: bregenz [at] stadtland.at &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Aspekte des Themas Wirtschaft=&lt;br /&gt;
* Einzelhandel - Einkaufszentren: Entwicklungsszenarien, Standorte, Abstimmungsbedarf, Kooperationsstrategien&lt;br /&gt;
* Nahversorgung: (gemeinsame) Standorte, Defizite, Abstimmungsbedarf, Kooperationsstrategien&lt;br /&gt;
* Betriebsgebiete / Betriebsansiedlungen: Standorträume, Entwicklungsszenarien, Abstimmungsbedarf, Kooperationsstrategien&lt;br /&gt;
* Zentrumsentwicklung - Zentrenentwicklung: Entwicklungsszenarien – kurzfristig / langfristig, Abstimmungsbedarf, Kooperationsstrategien&lt;br /&gt;
* Regionale Positionierung: Gemeinden gemeinsam, im Walgau, im Land ... Kooperationsstrategien, Kooperationsthemen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ausgangslage: Region mit &amp;quot;viel Potenzial&amp;quot; = &lt;br /&gt;
Ergebnisse des 1. Workshops der AG &amp;quot;Wirtschaft&amp;quot;:&lt;br /&gt;
* Wirtschaftsraum (Betriebsansiedlungen: Wo? Verträglich für die Region?)&lt;br /&gt;
* Kaufkraft&lt;br /&gt;
* Geografische Lage als Ausgangspunkt für 5 Täler (Zentrum) &lt;br /&gt;
* Gute Verkehrsanbindung&lt;br /&gt;
* Guter Branchenmix / guter Mix aus Klein-, Mittel- und Großunternehmen &lt;br /&gt;
* (Gemeinsame) Infrastruktur&lt;br /&gt;
* Arbeitsplätze&lt;br /&gt;
* Gastronomie&lt;br /&gt;
* Tourismus&lt;br /&gt;
* Subsistenzwirtschaft&lt;br /&gt;
* Qualifizierte Arbeitskräfte (Wie kann man neue Arbeitskräfte werben? Wie kann man sie halten?)&lt;br /&gt;
* Bildung und Ausbildung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Relevante Themen = &lt;br /&gt;
Ergebnisse des 1. Workshops der AG &amp;quot;Wirtschaft&amp;quot;:&lt;br /&gt;
* Finanzausgleich - Verteilung &lt;br /&gt;
* Raummuster (für die Entwicklung der Region; Was entsteht wo?)&lt;br /&gt;
* Vision&lt;br /&gt;
* Zentrenentwicklung&lt;br /&gt;
* Gemeinsame Marke&lt;br /&gt;
* Nahversorgung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Gedanken zur Wirtschaft (Stärken, Schwächen, Ideen, Wünsche...) =&lt;br /&gt;
Ergebnisse des 1. Workshops der AG &amp;quot;Wirtschaft&amp;quot;: &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Finanzausgleich – Verteilung &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bei Planungen sollte der finanzielle Aspekt immer mitgedacht werden: „Finanzielles Planen“ – Aufteilung der Finanzen, Finanzausgleich, Kosten.&lt;br /&gt;
* Der Begriff „Finanzausgleich“ ist nicht relevant. Wenn man von der Vision ausgeht, dass die drei Gemeinden eine Einheit / ein Wirtschaftsraum sein werden, ist ein Finanzausgleich nicht mehr nötig. &lt;br /&gt;
* Umverteilungsdiskussion soll stattfinden. Hierfür müssen Visionen erarbeitet werden. Gemeinden sollen klar zeigen, dass sie sich an einer Umverteilung beteiligen wollen. Egal wo die Leute einkaufen gehen, das Geld kommt immer in den Talkessel. Anm: Umverteilung findet bereits statt, trifft aber immer die Schwächeren. &lt;br /&gt;
* Umverteilung setzt Wachstum/Entwicklung voraus. Dazu braucht es Ideen/Visionen, wie sich die Region entwickeln soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Raummuster (für die Entwicklung der Region; was entsteht wo?)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Folgende Fragen sollten im Vorfeld geklärt werden: Welche Bereiche/Gebiete haben welche Funktion? Wo sind Baugebiete? Wo sind Be-triebsgebiete / Bestandsgebäude für die Wirtschaft? Wo sind landwirtschaftliche Gebiete? Wo lassen wir Entwicklung zu? Welche Bildung müssen wir jungen Leuten geben? ...&lt;br /&gt;
* Entwicklung eines Gesamtkonzeptes aufgrund von Gegebenheiten. zB: Bürs ist ein starker Wirtschaftsraum (EKZ, Industrie); Bludenz hat ein Krankenhaus etc.;  Nüziders ist eine Wohngegend (sonnige Lage etc.). &lt;br /&gt;
* Bestehende Industrie in Bludenz kann sich nicht weiter ausdehnen, da kaum Flächen-reserven vorhanden, vA nicht in zentralen Lagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vision&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Visionen sollen entworfen werden, um die vorhandenen „Barrieren in den Köpfen“ ab-zubauen. Auch politische Barrieren sind vorhanden. Die Ortstafeln sollen bei Planungen ausgeklammert werden: Wie schaut die Region aus, wenn es ein gemeinsames Management gibt? Visionen sollen unter dem Aspekt „3 Gemeinden = 1 Raum“ formuliert werden. Bsp: Feldkirch (Altenstadt, Gisingen, Nofels etc.) &lt;br /&gt;
* Ein anderes Denken, ein „barrierefreies“ Denken im Kopf kommt wahrscheinlich erst mit den nächsten Generationen. &lt;br /&gt;
* Wo wollen wir uns ideel finden? Zuerst soll eine Vision definiert und festgelegt werden. In einem nächsten Schritt sollte festgelegt werden, was man machen muss/will, um diese Vision zu erreichen. Anmerkung dazu aus dem Thema Finanzausgleich - Verteilung: Finanzausgleich könnte ein Instrument zur Erreichung der Vision sein.&lt;br /&gt;
* Eine stimmige Vision soll gefunden werden, die auf unsere Region abgestimmt ist. Es ist nicht sinnvoll, Modelle aus anderen Regionen auf unsere Region zu übertragen. Lenkungsinstrumentarien hingegen könnten von anderen Regionen „abgeschaut“ werden. &lt;br /&gt;
* Langfristiges Ziel formulieren: Was macht das Stadtzentrum / die Region attraktiv, dass junge Menschen herziehen und Arbeitsplätze generiert werden? Was macht unseren Talkessel lebenswert? Welche Stärken haben wir? Welche Menschen ziehen wir an?&lt;br /&gt;
* Wieso geht man nicht weg von der üblichen Positionierung? Nicht junge Menschen und Jugendliche in den Mittelpunkt stellen, sondern „umkrempeln“ und SeniorInnen ins Zentrum zukünftiger Entwicklungen stellen; aus den drei Gemeinden eine Region für SeniorInnen machen.&lt;br /&gt;
* Ziel der Regio Walgau: Gemeinsames, aufeinander abgestimmtes Standortkonzept. Die Region Walgau braucht hochqualifizierte Arbeitsplätze; wo können diese angesiedelt / eingerichtet werden? Anm: Viele Studenten kommen nach dem Studium nicht mehr zurück in die Region. &lt;br /&gt;
* Bevölkerungsentwicklung ist die Folge der Attraktivität der Region, kann aber auch ein Ziel sein; sollte bei Vision mitgedacht werden.&lt;br /&gt;
* Zentrales Thema Lebensqualität soll unter dem Thema Visionen mitdiskutiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zentrenentwicklung&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Stadtkern / Altstadt Bludenz:&lt;br /&gt;
** Hat einen Wandel erlebt. Heute sind dort nur noch Dienstleistungen zu finden, auch einige Betriebe (Handwerker, etc.). Ein Mix aus Cafés, Geschäften, Dienstleistungen wäre sinnvoll. &lt;br /&gt;
** Probleme: Wenig Besucher, keine Aufenthaltsqualität, unattraktive Öffnungszeiten, sonntags ist fast alles geschlossen, schlechte Wohnqualität/-substanz, viele leerstehende Wohnungen, Parkplatzsituation, Anrainer wollen eine „ruhige“ Altstadt... &lt;br /&gt;
** Wie soll sich die Altstadt entwickeln? Was soll dort sein, was soll sich dort abspielen?&lt;br /&gt;
** Attraktivierung / Belebung der Altstadt erwünscht: längere Öffnungszeiten der Geschäfte / Cafés; Überdachung, damit die Altstadt auch bei Regenwetter attraktiv ist; Aufenthaltsqualität steigern;  &lt;br /&gt;
** Stichwort „Umwegrentabilität“: Es ist nicht nur wichtig, was in der Altstadt passiert, sondern auch was rundherum vorhanden ist. Diese Potenziale sollen genutzt werden; dann verbessert sich evtl auch die Situation in der Altstadt. &lt;br /&gt;
* Bürs Einkaufzentrum (EKZ) – Bludenz Altstadt: Beide haben Stärken, sollten miteinander verbunden werden. Will ein Besucher sowohl ins EKZ als auch in die Altstadt, gestaltet sich der Weg dazwischen als schwierig – Barrieren. Ideen dazu:&lt;br /&gt;
** Brückenbildung von EKZ Bürs zur Altstadt;&lt;br /&gt;
** Einkaufsstraße / -brücke zwischen EKZ und Altstadt; &lt;br /&gt;
** Besucher zu Fuß vom EKZ in die Altstadt lenken und umgekehrt.  &lt;br /&gt;
** Bestehende Infrastruktur nutzen, zB Shuttle zwischen EKZ und Altstadt; dann sollte aber gewährleistet werden, dass Altstadt attraktiviert wird. &lt;br /&gt;
** Welche Möglichkeiten bestehen, um langfristig etwas umzusetzen? &lt;br /&gt;
* Projekt St. Jakob (Bludenz): hätte Potenzial für zukünftige Entwicklung; wird nächstes Jahr nicht umgesetzt. &lt;br /&gt;
* Dornbirn hat eine ähnliche Situation (Messepark – Altstadt). Dort ist die Altstadt trotz EKZ am Ortsrand sehr gut frequentiert. &lt;br /&gt;
* Verkehr - als Verbindung zwischen den Zentren: &lt;br /&gt;
** Parkplatzbewirtschaftung in Bludenz&lt;br /&gt;
** große Parkplatzflächen bei EKZ in Bürs stehen an Wochenenden und Feiertagen leer &lt;br /&gt;
** Autobahn könnte Unterführung werden. &lt;br /&gt;
** umlaufendes Verkehrsmittel für gemeinsamen Wirtschaftsraum, zB Pendelbahn &lt;br /&gt;
* Bei der Zentrenentwicklung dürfen nicht nur alte Ortskerne betrachtet werden; es gibt auch „neue“ Zentren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinsame Marke&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Positionierung: Ein guter Wirtschafts-Mix wäre sinnvoll. &lt;br /&gt;
* Marketing: Folder, in dem Informationen zu allen drei Gemeinden enthalten sind. &lt;br /&gt;
* Tourismuskompetenz als Bestsandteil einer Marke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nahversorgung&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Vorab zu klären: Was verstehen wir unter Nahversorgung? &lt;br /&gt;
** Definition 1: Nur Versorgung mit Lebensmitteln. &lt;br /&gt;
** Definition 2: einkaufen, treffen, Gasthäuser, Infrastruktur, Leben, etc.&lt;br /&gt;
* Subsistenzwirtschaft könnte auch einen Beitrag zur Nahversorgung leisten, bzw könn-te in diesem Zusammenhang diskutiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedanken zum Thema &amp;quot;Vision&amp;quot; == &lt;br /&gt;
Ergebnisse des 1. Workshops der AG &amp;quot;Wirtschaft&amp;quot;:&lt;br /&gt;
* eine lebenswerte Region &lt;br /&gt;
* gemeinsam + „barrierefrei“ (Autobahn, Fluss, Bahn)&lt;br /&gt;
* ein Management / eine Verwaltung&lt;br /&gt;
* eine Region&lt;br /&gt;
* ein Marketingkonzept &lt;br /&gt;
* nachhaltig&lt;br /&gt;
* 20 / 50 Jahre-Sicht, nächste Generationen, enkeltauglich &lt;br /&gt;
* starker Standort&lt;br /&gt;
* attraktive Arbeitsplätze&lt;br /&gt;
* moderates (geregeltes) Wachstum&lt;br /&gt;
* ein Wirtschaftsraum&lt;br /&gt;
* ein Lebensraum &lt;br /&gt;
* Dreh- und Ankerpunkt für Vorarlberg-Süd &lt;br /&gt;
* „Vorsprung durch Technik“ &lt;br /&gt;
* Kompetenzzentrum für 5 Täler&lt;br /&gt;
* umweltgerecht&lt;br /&gt;
* talkesselübergreifende Basismobilität&lt;br /&gt;
* Treffpunkte&lt;br /&gt;
* Infrastruktur (hochwertig und umfassend); auch für Umgebung bereitstellen &lt;br /&gt;
* Innovation&lt;br /&gt;
* Hochspannungsfreileitungsfrei - Hochspannungsfreileitungen weg &lt;br /&gt;
* Energieautarkie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konkretisierung der Vision ==&lt;br /&gt;
Ergebnisse des 2. Workshops der AG &amp;quot;Wirtschaft&amp;quot;: &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grundsätzliches:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Visionen entwerfen, um „Barrieren in den Köpfen“ abzubauen; dh Ortstafeln ausklammern --&amp;gt; drei Gemeinden = ein Raum&lt;br /&gt;
* Eine gemeinsame Verwaltung für einen gemeinsamen Wirtschaftsraum&lt;br /&gt;
* Gemeinsames Management statt lokaler Verwaltung&lt;br /&gt;
* Gemeinsames, aufeinander abgestimmtes Standortkonzept&lt;br /&gt;
* Finanzausgleich als mögliches Instrument zur Erreichung der Vision&lt;br /&gt;
* zentrale Visions-Themen sind: Lebensqualität, umfassender Lebensraum (Wohnen + Arbeiten + Freizeit + ….)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;zur Wirtschaft:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gemeinsame Standortentscheidungen&lt;br /&gt;
* Gemeinsames Betriebsansiedlungskonzept / Arbeitsplatzkonzept&lt;br /&gt;
* Innovationszentrum (Campus) gemeinsam entwickeln: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Themen: Tourismus / Technik / Soziales / Gesundheit&lt;br /&gt;
** Tourismusfachschule als Basis/Potenzial nutzen / erweitern&lt;br /&gt;
** Standort in der Region suchen&lt;br /&gt;
* Option Sport- und Vitalregion (Tourismusregion); dazu Grundsatzentscheidung notwendig: Wollen wir Tourismusregion sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;zur Bevölkerungsentwicklung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bei +5% pro Dekade --&amp;gt; ca 30.000 EW im Jahr 2060&lt;br /&gt;
* Region braucht hochqualifizierte Arbeitsplätze; Dazu Region für junge Menschen attraktiv machen (bleiben, zuziehen); dazu auch Stärken kommunizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;zur Mobilität:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Die Stadtregion Bludenz-Bürs-Nüziders braucht ein modernes, ständig und kurzfristig verfügbares Verkehrsmittel: … Coaster, Stadtbus, Minibus, Carsharing, …&lt;br /&gt;
* Bahn: &lt;br /&gt;
** Güter- und Personenverkehr trennen&lt;br /&gt;
** Personenverkehr bleibt (Regionalbahn Montafon - Bregenz)&lt;br /&gt;
** Güterverkehr verlagern, damit EntwicklungsRÄUME schaffen&lt;br /&gt;
* A14 deckeln (vorteilhaft und leicht realisierbar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;zum Freiraum:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Talschaften als Naherholungsgebiete erhalten; dazu in Entwicklungsüberlegungen einbinden&lt;br /&gt;
* Ill aufwerten – für Freizeitnutzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Raummuster =&lt;br /&gt;
Ergebnisse des 3. Workshops der AG &amp;quot;Wirtschaft&amp;quot;: &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ad Zentren&#039;&#039;&#039; (siehe Skizze)&lt;br /&gt;
* Bestehende Zentren: Ortskern Nüziders, Ortskern Bürs, Zimbapark Bürs, Altstadt Bludenz &lt;br /&gt;
* Gewerbegebiete befinden sich auf einer Achse – entlang Ill, Autobahn und Bahn (= blaue Achse). Autobahn ist Störfaktor und mit Emotionen belastet. &lt;br /&gt;
* Altstadt Bludenz und Zimbapark bilden eine Querachse dazu (= rote Achse). &lt;br /&gt;
* Treffpunkt beider Achsen (= schwarze Schraffur) hat zentrale Lage (Goldene Mitte); neues Zentrum („Zentrum des Zentrums“) könnte hier entstehen, wenn ungenutztes Potenzial (zB Bahnhofareal) genutzt wird. &lt;br /&gt;
* Diese räumlichen Gegebenheiten sollen optimiert und eine räumliche Entwicklung forciert werden. Dazu vorhandene Strukturen nutzen und an „gesunden“ Wachstum anpassen, Raumnutzungen in bestehenden Zonen (Arbeit, Freizeit) konzentrieren, kein weiterer Flächenverbrauch. &lt;br /&gt;
* Verbindung Altstadt Bludenz – Zimbapark Bürs: &lt;br /&gt;
** verkehrstechnische Lösung notwendig; hausgemachten Verkehr (MIV) verringern &lt;br /&gt;
** Synergien für Dorf und Stadt sollen entstehen – Aufwertung &lt;br /&gt;
** Anmerkung: Wäre durch die Einführung eines Ringbusses kurzfristig umsetzbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ad Nahversorgung&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
* Kommt das Essen zukünftig zu uns nach Hause? Durch moderne Technologien und steigende Digitalisierung könnte dies zukünftig möglich sein – mögliches Szenario: Ein Handy-App ermöglicht die Bestellung von Lebensmitteln beim Nahversorger in der Nähe, welcher die Lebensmittel zu seinen Kunden nach Hause liefert. Diese Vision hat jedoch den Nachteil, dass soziale Kontakte abnehmen. Hier wäre ggf gegenzusteuern.&lt;br /&gt;
* Haben wir derzeit überhaupt genügend Nahversorger? Wo wären Standorte für neue Nahversorger? Nahversorger sollen in der Nähe von Betrieben angesiedelt werden; also dort, wo sich tagsüber viele Menschen aufhalten.&lt;br /&gt;
* Alle Gemeinden sind derzeit eigentlich gut versorgt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ad Gewerbe&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bludenz-Bürs-Nüziders ist eine wirtschaftlich attraktive Region.&lt;br /&gt;
* Arbeitsplätze schaffen, auch Anreize für bestehende Unternehmen schaffen, damit diese in der Region bleiben. Dazu folgende Aktivitäten / Möglichkeiten: &lt;br /&gt;
** Fokus: Für wen möchte die Region attraktiv sein? Potenzial KMU (zB innovative Dienstleistungen) nutzen! &lt;br /&gt;
** Ausbildung: Kompetenzzentrum, zB Tourismus&lt;br /&gt;
** Cluster bilden, zB Tourismus (Schulen, Arbeitsplätze) &lt;br /&gt;
** Konzept erstellen: Welche Unternehmen wollen wir? Was müssen wir diesen Unternehmen bieten? &lt;br /&gt;
** Attraktivität der Region steigern: Arbeiten – Wohnen – Freizeit soll miteinander im Einklang sein; attraktive Angebote (Sport, Kultur, Ausbildung, Betreuung etc.) sollen große Unternehmen anlocken.&lt;br /&gt;
* Generelles Flächenproblem: &lt;br /&gt;
** in Bludenz sind Flächenausweitungen eingeschränkt; deshalb Firmen in Bürs und Nüziders ansiedeln --&amp;gt; Finanzausgleich&lt;br /&gt;
** Flächenverfügbarkeit ankurbeln: aktive Bodenpolitik, Baurecht etc. &lt;br /&gt;
** Flächenverbrauch minimieren, dazu intelligente Nutzung vorhandener Flächen&lt;br /&gt;
* Regional-Management als Übergang &lt;br /&gt;
* Betriebsansiedlung überregional organisieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ad Gewerbe - Potenziale&#039;&#039;&#039;  &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wo können neue Gewerbe-Flächen sein? Wo sind Potenziale und Flächen vorhanden? (siehe auch Skizze):&lt;br /&gt;
* Bludenz:&lt;br /&gt;
** 1. BB neu Brunnenfeld-Bings – großes Potenzial &lt;br /&gt;
** 2. Bereich Tränkeweg – begrenzte Möglichkeiten &lt;br /&gt;
* Bürs: &lt;br /&gt;
** 3. Bereich Auland / Ausfahrt Montafon&lt;br /&gt;
** 4. L 81 / A 14 – Außerfeldstraße (Ausfahrt Brandnertal) &lt;br /&gt;
* Nüziders (nur bescheidene Entwicklungsmöglichkeiten vorhanden): &lt;br /&gt;
** 5. rechts von B 190 bis Bahnlinie; Problem: mehrfache Leitungsüberspannung &lt;br /&gt;
** 6. Bereich Tschalenga – Liebherr: Produktionsbetriebe wären denkbar; Problem: GW-Schongebiet Tschalenga Au&lt;br /&gt;
** 7. brachliegendes, bereits gewidmetes Gebiet Illweg: Flächen wären kurzfristig nutzbar, wenn Bereitschaft von Eigentümern vorhanden wäre.&lt;br /&gt;
** 8. Landstraße / Sägebachstraße &lt;br /&gt;
* Abstimmung mit Lorüns sinnvoll (gemeindeübergreifendes BB-Gebiet)&lt;br /&gt;
* Verlegung / Verkabelung / etc. von Hochspannungsleitungen: damit kann Potenzial genutzt werden vA in Nüziders Unterfeld (9.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=  Maßnahmen / Kooperationen – Fokus EZ = &lt;br /&gt;
Ergebnisse des 3. Workshops der AG &amp;quot;Wirtschaft&amp;quot;: &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
* EZ Bürs (Zimbapark, Lünerseepark): Standort ok; 2. EZ nicht notwendig, außer mit in der Region noch nicht vorhandenem Angebot.&lt;br /&gt;
* EZ Bürs hat viel Kaufkraft von Bludenz abgezogen. &lt;br /&gt;
* Spirale: Wenn Bludenzer Altstadt attraktiv wird, wäre das ein Vorteil für die Region. Wenn Bludenzer Altstadt an Attraktivität verliert, schadet das der gesamten Region. &lt;br /&gt;
* Ziel daher: Ausgleich schaffen, zB Bürs unterstützt Bludenz finanziell.&lt;br /&gt;
* Vision: &lt;br /&gt;
** 3 Gemeinden = 1 Einheit &lt;br /&gt;
** Ressourcen gemeinsam nutzen.&lt;br /&gt;
** Gemeinsame Mittel bringen größere Möglichkeiten. &lt;br /&gt;
** Kräfte bündeln - gemeinsam ist man stärker. &lt;br /&gt;
* Ein Raum – eine Verwaltung – ein Wirtschaftsraum – ein Regionalmanagement --&amp;gt; aktuelle Probleme (Anm: der Kosten-Nutzen-Verteilung) würden nicht bestehen. &lt;br /&gt;
* Positives Image der Region schaffen. &lt;br /&gt;
* Arbeit in der Region – Bludenz-Bürs-Nüziders als „Selbstversorger“ bei Arbeitsplätzen&lt;br /&gt;
* Gemeinwohlbilanz erstellen – jede Gemeinde hat einen anderen Schwerpunkt:&lt;br /&gt;
** Nüziders: Wohnen&lt;br /&gt;
** Bludenz: Dienstleistung&lt;br /&gt;
** Bürs: Einkaufszentrum &lt;br /&gt;
* Gemeinsame Wirtschaftsplattform schaffen.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rek-planungsteam1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=REK_Bludenz-B%C3%BCrs-N%C3%BCziders_%22Mobilit%C3%A4t%22&amp;diff=2609</id>
		<title>REK Bludenz-Bürs-Nüziders &quot;Mobilität&quot;</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=REK_Bludenz-B%C3%BCrs-N%C3%BCziders_%22Mobilit%C3%A4t%22&amp;diff=2609"/>
		<updated>2013-01-29T09:20:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rek-planungsteam1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das WalgauWiki freut sich über Mit-Schreiber, bitte gerne weitere Ideen, Gedanken usw. hier selber eintragen oder auf der DISKUSSIONSSEITE weiter diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Texte können aber auch an nachstehende E-Mail-Adresse gesendet werden und werden anschließend hier ergänzt. E-Mail-Adresse: bregenz [at] stadtland.at &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Aspekte des Themas Mobilität = &lt;br /&gt;
* ÖPNV: Verbesserungspotenzial, Stadtbus --&amp;gt; Regionsbus, Bahnhof Bludenz&lt;br /&gt;
* Langsamverkehr (zu Fuß, Rad): Hauptrouten, lokale Netzschlüsse, Mobilitätskonzeption, öffentlicher Raum, Shared Space&lt;br /&gt;
* Motorisierter Individualverkehr: Aktuelle Projekte + Regionsentwicklung, Entwicklungspotenzial Bahnhof, Straßenraum &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Relevante Themen = &lt;br /&gt;
Ergebnisse des 1. Workshops der AG &amp;quot;Freiraum + Mobilität&amp;quot;:&lt;br /&gt;
* A14-Knoten mitten im Siedlungsgebiet / in der Stadt&lt;br /&gt;
* Mobilität für Nicht-MIV&lt;br /&gt;
* Tourismus + Verkehr&lt;br /&gt;
* Erreichbarkeit - ÖPNV (Wie wird ÖPNV erreicht? Wie erreicht ÖPNV abgelegene Gebiete?) &lt;br /&gt;
* Radweg: Alltag, Freizeit&lt;br /&gt;
* Carsharing (Konzept?)&lt;br /&gt;
* ÖPNV am Wochenende &lt;br /&gt;
* Ringbus&lt;br /&gt;
* Innovative Verkehrssysteme&lt;br /&gt;
* Verlängerung A-14 bis zum Arlberg&lt;br /&gt;
* ÖBB / Bahnhof (Verlegung in den Berg)&lt;br /&gt;
* Park &amp;amp; Ride &lt;br /&gt;
* Barrieren: überwinden, eliminieren, abschwächen, durchlässig machen&lt;br /&gt;
* Anbindung des regionalen Verkehrs an überregionalen Verkehr&lt;br /&gt;
* Mögliche, zukünftige Verkehrsströme; Verkehrserreger&lt;br /&gt;
* Kurze Wege&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Gedanken zur Mobilität (Stärken, Schwächen, Ideen, Wünsche...) =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anschluss an den überregionalen Verkehr == &lt;br /&gt;
Ergebnisse des 1. Workshops der AG &amp;quot;Freiraum + Mobilität&amp;quot;: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nahverkehr im REK-Gebiet:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Setzt sich zusammen aus Fuß- und Radverkehr, MIV, Bus, Taxi. &lt;br /&gt;
* Das Angebot von Fuß- und Radwegen, Bus, Taxi und CarSharing bedeutet Qualität.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Qualitätsmängel:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Verkehrsüberlastung im REK-Gebiet (MIV) &lt;br /&gt;
* Erreichbarkeit der öffentlichen Verkehrsmittel, zeitlich + räumlich &lt;br /&gt;
* Verbindungen, zB Bludenz - Bürs, Bludenz Ost - West&lt;br /&gt;
* Parkplätze - Menge (Zu wenig? Zu viel? Bewusstseinsproblem bedarf Bewusstseinsbildung!) &lt;br /&gt;
* ÖV-Angebot in den Randzeiten sehr ausgedünnt&lt;br /&gt;
* Stark schwankende Auslastung – Lastspitzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Carsharing:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Ist: nicht vorhanden&lt;br /&gt;
* Wunsch: errichten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ÖPNV:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bahnhof als Knoten; Anbindung an überregionales Netz; Qualität?&lt;br /&gt;
* ÖPNV gleichzeitig als Verbindung und Trennung --&amp;gt; Nadelöhr! &lt;br /&gt;
* Wunsch: bessere Anbindungen (Taktung) an Wochenenden (auch in der Nacht) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurze Wege / Nahverkehr == &lt;br /&gt;
Ergebnisse des 1. Workshops der AG &amp;quot;Freiraum + Mobilität&amp;quot;: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hindernisse (Konzentration auf Alltagsnutzen):&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Querung L190 - Ill - ÖBB  &lt;br /&gt;
* Engpässe: Herrenau - Autobahn - L82 (Radwege) &lt;br /&gt;
* Gefahrenstrecke L190 von Nüziders bis Postamt Bludenz, Gefahrenstrecke beim Einhorn L91 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fuß- und Radwege:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Große Chance innerörtlich vorhanden. &lt;br /&gt;
* Bei Umlegungsverfahren und Flächenwidmungen Fuß- und Radwegerschließungen berücksichtigen! &lt;br /&gt;
* Fahrradabstellanlagen sollen Radwegeangebot ergänzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fußwege - konkrete Beispiele:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Bludenz: Gefahrenstrecke Fohrenburgerstraße; verborgener, wenig bekannter Fußweg in Nähe Firma Fohrenburg in Privatbesitz, kann genutzt werden; Schaffung von fußläufigen Querverbindungen und deren Beschilderung  &lt;br /&gt;
* Nüziders: Querverbindung Hinteroferst - Waldburgstr. - Im Hag funktioniert nicht. &lt;br /&gt;
* Bürs: Anbindung Sportzentrum nicht optimal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Mobilität - Ziele, Wünsche, Verbesserungsvorschläge =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ÖV / mot-IV == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnisse des 2. Workshops der AG &amp;quot;Freiraum+Mobilität&amp;quot;: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ad Wintertourismus:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
Verstopfte Gemeindestraßen; Vision für eine Lösung, zB:&lt;br /&gt;
* Straßen nicht ausbauen – zieht mehr Verkehr an; besser Verkehr auf Schiene / Bus verlagern.&lt;br /&gt;
* Züge die von Bregenz bis ins Montafon durchfahren – besserer Takt&lt;br /&gt;
* ÖBB / Montafonerbahn / ÖV-Angebote bewerben&lt;br /&gt;
* Parkplatzbewirtschaftung bei den Skigebieten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ad ÖPNV:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Ringbus Bürs-Nüziders-Bludenz mit „sinnvoller“ Taktung&lt;br /&gt;
* Kurze Wege zu den Haltestellen – und mehr Haltestellen&lt;br /&gt;
* Taktung Landbus verbessern oder Angebot mit neuem Ringbus verbessern&lt;br /&gt;
* Stadtbus wird Regionsbus (auch finanziell!)&lt;br /&gt;
* Ringbus (Regionsbus) und Landbus müssen sich ergänzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ad Fußwege:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Nüziders: Querverbindungen zwischen Siedlungen (augenscheinlich in Neubaugebieten) fehlen.&lt;br /&gt;
* Bludenz: Alte Fußwege verbaut (zB Messweg)&lt;br /&gt;
* Allgemein: Bestehende Fußwege pflegen / erhalten und alte Wege reaktivieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurze Wege / Nahverkehr ==&lt;br /&gt;
Ergebnisse des 2. Workshops der AG &amp;quot;Freiraum+Mobilität&amp;quot;: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Radroutenkonzept umsetzen&lt;br /&gt;
* Lücken im Radnetz schließen; zB:&lt;br /&gt;
** Anschluss Rollgasse - Werdenbergerstraße - hängt von Projekt L190 ab&lt;br /&gt;
** Alte Landstraße beim Spar – Tobel Engstelle&lt;br /&gt;
* Eigene Fahrspuren für RadfahrerInnen („Kriechspur“ bei Steigungen)&lt;br /&gt;
* generell: radfreundliche Straßen&lt;br /&gt;
* Bewusstseinsbildung bei Autofahrern 􀃆 Rücksicht auf Radfahrer nehmen&lt;br /&gt;
* Anbindung Bürs-Nüziders: Unterführung Wichnerstraße für Rad (mit Kiki!) kaum befahrbar.&lt;br /&gt;
* Kurze Wege schaffen / ermöglichen.&lt;br /&gt;
* Unterführungen: Aufenthaltsqualität verbessern / ansprechender gestalten&lt;br /&gt;
* Bürser Brücke für Fuß- und Radverkehr „öffnen“&lt;br /&gt;
* Strecke Zimba Park – Bürser Brücke – Altstadt / Bahnhof ist reine MIV-Strecke; Defizite für Fuß- und Radverkehr&lt;br /&gt;
* Radfahrabstellanlagen aufwerten (Mountainbike!) und aufstocken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Mobilität - Vision =&lt;br /&gt;
Ergebnisse des 3. Workshops der AG &amp;quot;Freiraum+Mobilität&amp;quot;: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Attraktivität alternativer Verkehrsangebote wird gehoben - mit dem Ziel, den Individualverkehr deutlich zu verringern: Reduktion um 80% bis 2050! Erreicht werden kann dies durch: &lt;br /&gt;
* Verdichtung des öffentlichen Verkehrs&lt;br /&gt;
* Ausbau des Rad- und Fußwegenetzes&lt;br /&gt;
* Rückbau von Parkplatzflächen – alternative Nutzung der Flächen &lt;br /&gt;
* Verkehrsberuhigung &lt;br /&gt;
* Bewusstseinsbildung: Es soll zB cool sein, mit dem Fahrrad zu fahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Mobilität - Maßnahmen / Kooperationen = &lt;br /&gt;
Ergebnisse des 3. Workshops der AG &amp;quot;Freiraum+Mobilität&amp;quot;:&lt;br /&gt;
* Ringbus mit attraktiver Taktung (auch Vertaktung mit regionalem ÖV)&lt;br /&gt;
* Innerregionaler Fußwegeplan: Kartierung vergessener Fußwege, Trampelpfade etc. aller drei Gemeinden; wäre kurzfristig umsetzbar. &lt;br /&gt;
* Beseitigung von Engpässen im Radwegenetz. Anmerkung: wurde im regionalen Radroutenkonzept bereits berücksichtigt. &lt;br /&gt;
* Regionale Jahres-/Saisonkarte für Sport, zB für Tennisplätze; Angebot auch inkl. Jah-reskarte für ÖPNV &lt;br /&gt;
* Eine gemeinsame Verwaltung für alle drei Gemeinden&lt;br /&gt;
* Interkommunaler Finanzausgleich &lt;br /&gt;
* Schulsprengelauflösung&lt;br /&gt;
* Gezielte Förderung interkommunaler Projekte und Kooperationen &lt;br /&gt;
* Bewusstseinsbildung: „Fahrradfahren ist cool!“&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rek-planungsteam1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=REK_Bludenz-B%C3%BCrs-N%C3%BCziders_%22Freiraum%22&amp;diff=2608</id>
		<title>REK Bludenz-Bürs-Nüziders &quot;Freiraum&quot;</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=REK_Bludenz-B%C3%BCrs-N%C3%BCziders_%22Freiraum%22&amp;diff=2608"/>
		<updated>2013-01-29T09:13:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rek-planungsteam1: /* Freiraum - Maßnahmen / Kooperationen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das WalgauWiki freut sich über Mit-Schreiber, bitte gerne weitere Ideen, Gedanken usw. hier selber eintragen oder auf der DISKUSSIONSSEITE weiter diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Texte können aber auch an nachstehende E-Mail-Adresse gesendet werden und werden anschließend hier ergänzt. E-Mail-Adresse: bregenz [at] stadtland.at &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Aspekte des Themas Freiraum = &lt;br /&gt;
* Naturraum und Ressourcen: Kulturlandschaft / Landschaftswerte, ökologische Ausgleichsflächen, Schon- und Schutzgebiete&lt;br /&gt;
* Tourismus und Naherholung: touristische Einrichtungen, Ferienwohngebiete, Freizeitinfrastruktur, Naherholungsräume&lt;br /&gt;
* Land- und Forstwirtschaft: Landesgrünzone, Vorrangflächen Tallagen, Hanglagen, landwirtschaftliche Betriebsstruktur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Relevante Themen = &lt;br /&gt;
Ergebnisse des 1. Workshops der AG &amp;quot;Freiraum + Mobilität&amp;quot;:&lt;br /&gt;
* Definition von Freiräumen (Was sind Freiräume?) &lt;br /&gt;
* Siedlungsränder, Schutz der Randbereiche  &lt;br /&gt;
* Gemeinschaftliche Nutzung von Freiräumen&lt;br /&gt;
* Pflege der Wälder&lt;br /&gt;
* Wanderwege (im Nahbereich des Siedlungsgebietes) &lt;br /&gt;
* Kulturlandschaft&lt;br /&gt;
* Raum / Plätze für Kinder, Jugendliche&lt;br /&gt;
* Kooperation Freizeit, Sport (Kosten spa-ren) &lt;br /&gt;
* Gemeinsames Laufwegenetz (Freizeit), Fuß- und Radwegenetz &lt;br /&gt;
* Tschutterplatz, nicht organisierte Sport-flächen/-plätze &lt;br /&gt;
* Rückbau von Parkplätzen, zB bei Schu-len&lt;br /&gt;
* Bestehende Freizeitinfrastruktur ganz-jährig nutzen, zB Schul-Turnhallen, die in den Ferien ungenutzt sind. &lt;br /&gt;
* Freiräume für Mädchen (Tschutter-/Skaterplätze werden oft nur von Jungs genutzt.) &lt;br /&gt;
* Gewässererlebnis: Bäche, Flüsse ökologisch aufwerten, Freizeitnutzung ermöglichen&lt;br /&gt;
* Freiräume im Stadtbereich&lt;br /&gt;
* Hochspannungsfreileitungen verkabeln&lt;br /&gt;
* Naturgefahren, Katastrophenschutz&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft = Freiraumnutzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Gedanken zum Freiraum (Stärken, Schwächen, Ideen, Wünsche...) =&lt;br /&gt;
Ergebnisse des 1. Workshops der AG &amp;quot;Freiraum + Mobilität&amp;quot;:&lt;br /&gt;
* Ill hat viel Freiraum-Potenzial, es fehlt an Pflege und Attraktivität. Zugänge zur Ill pflegen. Sicherheitsrisiko mit klären. &lt;br /&gt;
* Freiräume an Gewässern pflegen. &lt;br /&gt;
* Flüsse in der Stadt zugänglich machen; Beispiel Stufenanlage in Hohenems. &lt;br /&gt;
* Grillplätze anbieten. &lt;br /&gt;
* Laufgruppen organisieren.&lt;br /&gt;
* Wanderwege sind grundsätzlich gut beschildert, aber es fehlt an Attraktivität. Wanderwege für Familien attraktiv machen, zB Bänkle in Naturnischen aufstellen.  Auch Vereine / Laufvereine könnten diese Wege öfters nutzen. &lt;br /&gt;
* Baggerseen öffentlich zugänglich machen. &lt;br /&gt;
* Freiräume für Jugendliche schaffen, Plätze als Treffpunkte&lt;br /&gt;
* Freiräume in der Region schaffen (nicht ganz anonym)&lt;br /&gt;
* Freiräume für Mädchen attraktiv und sicher machen. &lt;br /&gt;
* Gemeinschaftsgärten gemeinsam bearbeiten. &lt;br /&gt;
* Schrebergarten-/Kleingartenbereiche schaffen. &lt;br /&gt;
* Ungenutzte Bauplätze (in Gemeinde- aber durchaus auch in Privatbesitz) nutzbar machen. Kleine zentrale Grundstücke im Siedlungsgebiet sind landwirtschaftlich schwer zu bewirten, würden sich optimal für Kleingärten anbieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Freiraum - Ziele, Wünsche, Verbesserungsvorschläge = &lt;br /&gt;
Ergebnisse des 2. Workshops der AG &amp;quot;Freiraum + Mobilität&amp;quot;: &amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ad Sportplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Sportplätze öffnen (Tschutterplatz und andere „Bewegungsplätze“)&lt;br /&gt;
* Vormachtstellung der Fußballvereine zT problematisch.&lt;br /&gt;
* Alternativ-Sportarten pflegen, nebeneinander unterschiedlicher Spotarten soll möglich sein.&lt;br /&gt;
* Schlechtwetter-Möglichkeiten schaffen (Überdachung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ad Wald&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Waldflächen für Spiel freigeben: Baumhaus, Klettern etc; dabei Haftungsfrage beachten.&lt;br /&gt;
* Spiel- und Freiraumkonzept für Bürs erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ad Wasser (Ill…)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bürs: Sandinsel bei der Ill (Quadrella) – sehr gut genutzt (auch vom KiGa!)&lt;br /&gt;
* Nüziders: tolle Sandbänke, schwer zugänglich (keine Chance mit Kinderwagen)&lt;br /&gt;
* Bludenz (Alfenz): Naherholungsgebiet; Straße hat einiges kaputt gemacht; Alfenz soll erhalten werden so wie sie ist.&lt;br /&gt;
* Flutwellen-Bedenken für die Ill (Schwallwasser) ist übertrieben?&lt;br /&gt;
* Ill braucht Raum - auch in Bludenz.&lt;br /&gt;
* Brunnenbach im Zuge der L190 aufwerten.&lt;br /&gt;
* Renaturierung von Bachläufen (zB Schesabach) - siehe Nüziders Dorfbach&lt;br /&gt;
* Baggersee öffnen, zumindest zT (Beispiel Meiningen); jedoch Regulierung der Besuchermengen über Parkplätze, Fahrverbot etc; informelles „abkühlen“ sollte erlaubt sein - kein großes Freibad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ad Wege&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wege müssen nicht immer asphaltiert / ausgewiesen werden&lt;br /&gt;
* Trampelpfade erhalten / nutzen&lt;br /&gt;
* Barfusswege&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ad Spielräume&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Schulhöfe nutzen / aufwerten; Jugendliche nutzen diese Plätze auch&lt;br /&gt;
* Jugendliche brauchen nicht viel Sitzmöglichkeiten, „Höhlengefühl“, Abgeschiedenheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ad Kleingärten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Nicht genutzte Freiflächen (temporär) aktivieren; zB Vertrag mit EigentümerInnen bis auf Widerruf; Gemeinde unterstützt zB durch Übernahme der Grundstückssteuer. Durch öffentliche Nutzung auch Bewusstseinsbildung für Wert von Freiflächen.&lt;br /&gt;
* Mögliche Nutzungen: Kleingärten, Tschutterplätze, parkähnliche Nutzung, rodeln…&lt;br /&gt;
* Permakultur - Naturschutz, sozialer Aspekt&lt;br /&gt;
* Ersatz suchen für Riedstraßenschrebergärten, die durch Projekt L190 wegfallen; dabei auch Frei- oder Grünräume (s.o.) einbeziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ad Versiegelte Flächen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Parkplätze haben derzeit Vorrang gegenüber allen anderen Nutzungen des öffentlichen Raumes; zB Dorfplatz Nüziders.&lt;br /&gt;
* Shared Space / Begegnungszonen andenken&lt;br /&gt;
* Plätze der Kommunikation sind wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Freiraum - Vision =&lt;br /&gt;
Ergebnisse des 3. Workshops der AG &amp;quot;Freiraum + Mobilität&amp;quot;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vision:Stadtregion mit grünem Lebensraum-Zentrum Ill&#039;&#039;&#039; (siehe Skizze)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Zentrum der Stadtregion entsteht ein grüner Lebensraum an der Ill. Die Ill wird renatu-riert, sie wird beschwimmbar, rundherum entsteht eine „Stadt-Lebensregion“.&lt;br /&gt;
Anmerkung: Ein negatives Element im Zentrum der Stadtregion (Zäsurenbündel: Bahn, A14, hart verbauter Fluss) wird über die Freiraumentwicklung zum positiv erlebbaren Kern der Stadtregion. Folgende Maßnahmen/Schritte sind dazu denkbar / erforderderlich:&lt;br /&gt;
[[Datei:Vision Ill.jpg|200px|thumb|right|Skizze zur Stadtregion mit grünem Lebensraum-Zentrum Ill]]&lt;br /&gt;
* Ill wird renaturiert. Ill ist nutzbar, beschwimmbar; auch kleine Boote fahren auf der Ill. In der Mitte der Ill entstehen kleine Inseln (Sandbänke).&lt;br /&gt;
* Erreichbarkeit der Ill für Fußgänger und Radfahrer sowie Anbindung an den ÖV:&lt;br /&gt;
** Bushaltestellen&lt;br /&gt;
** Direkte Verbindung zum Bahnhof (an der Ill) wird verbessert. &lt;br /&gt;
** Zugänge zur Ill werden geschaffen, zB durch Stufen oder Stege. &lt;br /&gt;
** Verbindungen zwischen den Gemeinden bestehen und werden ausgebaut (Brücken). &lt;br /&gt;
* Jedoch bleibt/wird der zentrale Freiraum autofrei. &lt;br /&gt;
* Rund um die Ill befinden sich Wiesen, Feuerstellen, Erholungsplätze, Treffpunkte, Tschutterplätze … &lt;br /&gt;
* Option: Deckelung der Autobahn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Visionen:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Die Region wird zu einem gesunden Lebensraum mit ökologischer Landwirtschaft, regionalen Kreisläufen und kurzen Wegen. &lt;br /&gt;
* Ungenutzte Freiflächen werden nutzbar / bespielbar, zB: Frisbee spielen, tschutten; Schulen machen Naturerkundungen auf Riedflächen; auch Wald wird nutzbar bzw bespielbar. Auch denkbar: Jede Schulklasse betreut ein Beet / einen Garten. &lt;br /&gt;
* Das vorhandene Potenzial des Muttersberg wird genutzt. Der Muttersberg wird zu einem wertvollen, natürlichen Erholungsraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Freiraum - Maßnahmen / Kooperationen = &lt;br /&gt;
Ergebnisse des 3. Workshops der AG &amp;quot;Freiraum + Mobilität&amp;quot;: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maßnahmen und Kooperationsmöglichkeiten zur „Stadtregion mit grünem Lebensraum Zentrum Ill“:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Alle 3 Gemeinden sind gleichberechtigt und haben Uferanteil. Dazu Gespräche mit Eigentümern und derzeitigen Nutzern/Eigentümern der Grundstücke im Uferbereich führen, zB Illwerke. &lt;br /&gt;
* Erfassen von möglichen Entwicklungsflächen („Entwicklungsflecken“) an der Ill / zwischen den Gemeinden inkl. Festlegung möglicher Nutzungen (Freizeit und Spiel, Natur und Ruhe …); zB: Ill von Eisenbahnbrücke (VKW) bis Lorüns als Freiraum nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Maßnahmen und Kooperationsmöglichkeiten:&#039;&#039;&#039; (siehe Skizze)&lt;br /&gt;
[[Datei:Vision Wir.jpg|200px|thumb|right|&amp;quot;Wir&amp;quot;-Gedanke]]&lt;br /&gt;
* Vorteile jeder Gemeinde nutzen bzw anerkennen und wertschätzen fürs „WIR“. &lt;br /&gt;
* Bludenzer Bahnhof rückbauen --&amp;gt; nicht benötigte Flächen der Allgemeinheit zur Verfügung stellen (Jugendhaus, Freiflächen, Park, Disco…). &lt;br /&gt;
* Bewusstseinsbildung: Grenzen in den Köpfen auflösen, zB: gemeinsame / gemeindeübergreifende Projekte mit Kindergärten, VS, Jugendlichen --&amp;gt; bei den Kleinen anfangen, den „Wir“-Gedanken zu entwickeln/stärken; auch bei Vereinen ansetzen. Kinder sind die zukünftigen Entscheidungsträger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkungen zu Maßnahmen und Kooperationsmöglichkeiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Es ist wichtig, dass möglichst rasch nach Ende des REK-Prozesses Maßnahmen umgesetzt werden. Das Ergebnis muss sichtbar werden, darf nicht nur Vision bleiben. Bevölkerung muss erkennen, dass eine Entwicklung in der Region stattfindet und die Ergebnisse der Bürgerbeteiligung ernst genommen werden. Beispiel: Zugänge zur Ill (Stege, Uferbegradigung mit Stufen usw.) wären kurzfristig umsetzbar.&lt;br /&gt;
* Projekt A14-Knoten: Fußgänger und Radfahrer werden im aktuellen Projekt zu wenig berücksichtigt; Knoten ist hauptsächlich für Autofahrer konzipiert; Änderung erwünscht. Großes Potenzial für attraktive Fußgängerverbindung vorhanden: Gehzeit Altstadt - Bahnhof - Zimbapark beträgt nur 10-15 min. Projekt A14-Knoten kann als Chance für positive Entwicklung gesehen werden: Maßnahmen (zB bessere Grünverbindung, attraktive Freiräume zwischen Bludenz-Bürs) können mitgedacht und umgesetzt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rek-planungsteam1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Datei:Vision_Wir.jpg&amp;diff=2607</id>
		<title>Datei:Vision Wir.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Datei:Vision_Wir.jpg&amp;diff=2607"/>
		<updated>2013-01-29T09:11:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rek-planungsteam1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rek-planungsteam1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=REK_Bludenz-B%C3%BCrs-N%C3%BCziders_%22Freiraum%22&amp;diff=2606</id>
		<title>REK Bludenz-Bürs-Nüziders &quot;Freiraum&quot;</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=REK_Bludenz-B%C3%BCrs-N%C3%BCziders_%22Freiraum%22&amp;diff=2606"/>
		<updated>2013-01-29T09:08:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rek-planungsteam1: /* Freiraum - Vision */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das WalgauWiki freut sich über Mit-Schreiber, bitte gerne weitere Ideen, Gedanken usw. hier selber eintragen oder auf der DISKUSSIONSSEITE weiter diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Texte können aber auch an nachstehende E-Mail-Adresse gesendet werden und werden anschließend hier ergänzt. E-Mail-Adresse: bregenz [at] stadtland.at &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Aspekte des Themas Freiraum = &lt;br /&gt;
* Naturraum und Ressourcen: Kulturlandschaft / Landschaftswerte, ökologische Ausgleichsflächen, Schon- und Schutzgebiete&lt;br /&gt;
* Tourismus und Naherholung: touristische Einrichtungen, Ferienwohngebiete, Freizeitinfrastruktur, Naherholungsräume&lt;br /&gt;
* Land- und Forstwirtschaft: Landesgrünzone, Vorrangflächen Tallagen, Hanglagen, landwirtschaftliche Betriebsstruktur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Relevante Themen = &lt;br /&gt;
Ergebnisse des 1. Workshops der AG &amp;quot;Freiraum + Mobilität&amp;quot;:&lt;br /&gt;
* Definition von Freiräumen (Was sind Freiräume?) &lt;br /&gt;
* Siedlungsränder, Schutz der Randbereiche  &lt;br /&gt;
* Gemeinschaftliche Nutzung von Freiräumen&lt;br /&gt;
* Pflege der Wälder&lt;br /&gt;
* Wanderwege (im Nahbereich des Siedlungsgebietes) &lt;br /&gt;
* Kulturlandschaft&lt;br /&gt;
* Raum / Plätze für Kinder, Jugendliche&lt;br /&gt;
* Kooperation Freizeit, Sport (Kosten spa-ren) &lt;br /&gt;
* Gemeinsames Laufwegenetz (Freizeit), Fuß- und Radwegenetz &lt;br /&gt;
* Tschutterplatz, nicht organisierte Sport-flächen/-plätze &lt;br /&gt;
* Rückbau von Parkplätzen, zB bei Schu-len&lt;br /&gt;
* Bestehende Freizeitinfrastruktur ganz-jährig nutzen, zB Schul-Turnhallen, die in den Ferien ungenutzt sind. &lt;br /&gt;
* Freiräume für Mädchen (Tschutter-/Skaterplätze werden oft nur von Jungs genutzt.) &lt;br /&gt;
* Gewässererlebnis: Bäche, Flüsse ökologisch aufwerten, Freizeitnutzung ermöglichen&lt;br /&gt;
* Freiräume im Stadtbereich&lt;br /&gt;
* Hochspannungsfreileitungen verkabeln&lt;br /&gt;
* Naturgefahren, Katastrophenschutz&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft = Freiraumnutzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Gedanken zum Freiraum (Stärken, Schwächen, Ideen, Wünsche...) =&lt;br /&gt;
Ergebnisse des 1. Workshops der AG &amp;quot;Freiraum + Mobilität&amp;quot;:&lt;br /&gt;
* Ill hat viel Freiraum-Potenzial, es fehlt an Pflege und Attraktivität. Zugänge zur Ill pflegen. Sicherheitsrisiko mit klären. &lt;br /&gt;
* Freiräume an Gewässern pflegen. &lt;br /&gt;
* Flüsse in der Stadt zugänglich machen; Beispiel Stufenanlage in Hohenems. &lt;br /&gt;
* Grillplätze anbieten. &lt;br /&gt;
* Laufgruppen organisieren.&lt;br /&gt;
* Wanderwege sind grundsätzlich gut beschildert, aber es fehlt an Attraktivität. Wanderwege für Familien attraktiv machen, zB Bänkle in Naturnischen aufstellen.  Auch Vereine / Laufvereine könnten diese Wege öfters nutzen. &lt;br /&gt;
* Baggerseen öffentlich zugänglich machen. &lt;br /&gt;
* Freiräume für Jugendliche schaffen, Plätze als Treffpunkte&lt;br /&gt;
* Freiräume in der Region schaffen (nicht ganz anonym)&lt;br /&gt;
* Freiräume für Mädchen attraktiv und sicher machen. &lt;br /&gt;
* Gemeinschaftsgärten gemeinsam bearbeiten. &lt;br /&gt;
* Schrebergarten-/Kleingartenbereiche schaffen. &lt;br /&gt;
* Ungenutzte Bauplätze (in Gemeinde- aber durchaus auch in Privatbesitz) nutzbar machen. Kleine zentrale Grundstücke im Siedlungsgebiet sind landwirtschaftlich schwer zu bewirten, würden sich optimal für Kleingärten anbieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Freiraum - Ziele, Wünsche, Verbesserungsvorschläge = &lt;br /&gt;
Ergebnisse des 2. Workshops der AG &amp;quot;Freiraum + Mobilität&amp;quot;: &amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ad Sportplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Sportplätze öffnen (Tschutterplatz und andere „Bewegungsplätze“)&lt;br /&gt;
* Vormachtstellung der Fußballvereine zT problematisch.&lt;br /&gt;
* Alternativ-Sportarten pflegen, nebeneinander unterschiedlicher Spotarten soll möglich sein.&lt;br /&gt;
* Schlechtwetter-Möglichkeiten schaffen (Überdachung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ad Wald&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Waldflächen für Spiel freigeben: Baumhaus, Klettern etc; dabei Haftungsfrage beachten.&lt;br /&gt;
* Spiel- und Freiraumkonzept für Bürs erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ad Wasser (Ill…)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bürs: Sandinsel bei der Ill (Quadrella) – sehr gut genutzt (auch vom KiGa!)&lt;br /&gt;
* Nüziders: tolle Sandbänke, schwer zugänglich (keine Chance mit Kinderwagen)&lt;br /&gt;
* Bludenz (Alfenz): Naherholungsgebiet; Straße hat einiges kaputt gemacht; Alfenz soll erhalten werden so wie sie ist.&lt;br /&gt;
* Flutwellen-Bedenken für die Ill (Schwallwasser) ist übertrieben?&lt;br /&gt;
* Ill braucht Raum - auch in Bludenz.&lt;br /&gt;
* Brunnenbach im Zuge der L190 aufwerten.&lt;br /&gt;
* Renaturierung von Bachläufen (zB Schesabach) - siehe Nüziders Dorfbach&lt;br /&gt;
* Baggersee öffnen, zumindest zT (Beispiel Meiningen); jedoch Regulierung der Besuchermengen über Parkplätze, Fahrverbot etc; informelles „abkühlen“ sollte erlaubt sein - kein großes Freibad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ad Wege&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wege müssen nicht immer asphaltiert / ausgewiesen werden&lt;br /&gt;
* Trampelpfade erhalten / nutzen&lt;br /&gt;
* Barfusswege&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ad Spielräume&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Schulhöfe nutzen / aufwerten; Jugendliche nutzen diese Plätze auch&lt;br /&gt;
* Jugendliche brauchen nicht viel Sitzmöglichkeiten, „Höhlengefühl“, Abgeschiedenheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ad Kleingärten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Nicht genutzte Freiflächen (temporär) aktivieren; zB Vertrag mit EigentümerInnen bis auf Widerruf; Gemeinde unterstützt zB durch Übernahme der Grundstückssteuer. Durch öffentliche Nutzung auch Bewusstseinsbildung für Wert von Freiflächen.&lt;br /&gt;
* Mögliche Nutzungen: Kleingärten, Tschutterplätze, parkähnliche Nutzung, rodeln…&lt;br /&gt;
* Permakultur - Naturschutz, sozialer Aspekt&lt;br /&gt;
* Ersatz suchen für Riedstraßenschrebergärten, die durch Projekt L190 wegfallen; dabei auch Frei- oder Grünräume (s.o.) einbeziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ad Versiegelte Flächen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Parkplätze haben derzeit Vorrang gegenüber allen anderen Nutzungen des öffentlichen Raumes; zB Dorfplatz Nüziders.&lt;br /&gt;
* Shared Space / Begegnungszonen andenken&lt;br /&gt;
* Plätze der Kommunikation sind wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Freiraum - Vision =&lt;br /&gt;
Ergebnisse des 3. Workshops der AG &amp;quot;Freiraum + Mobilität&amp;quot;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vision:Stadtregion mit grünem Lebensraum-Zentrum Ill&#039;&#039;&#039; (siehe Skizze)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Zentrum der Stadtregion entsteht ein grüner Lebensraum an der Ill. Die Ill wird renatu-riert, sie wird beschwimmbar, rundherum entsteht eine „Stadt-Lebensregion“.&lt;br /&gt;
Anmerkung: Ein negatives Element im Zentrum der Stadtregion (Zäsurenbündel: Bahn, A14, hart verbauter Fluss) wird über die Freiraumentwicklung zum positiv erlebbaren Kern der Stadtregion. Folgende Maßnahmen/Schritte sind dazu denkbar / erforderderlich:&lt;br /&gt;
[[Datei:Vision Ill.jpg|200px|thumb|right|Skizze zur Stadtregion mit grünem Lebensraum-Zentrum Ill]]&lt;br /&gt;
* Ill wird renaturiert. Ill ist nutzbar, beschwimmbar; auch kleine Boote fahren auf der Ill. In der Mitte der Ill entstehen kleine Inseln (Sandbänke).&lt;br /&gt;
* Erreichbarkeit der Ill für Fußgänger und Radfahrer sowie Anbindung an den ÖV:&lt;br /&gt;
** Bushaltestellen&lt;br /&gt;
** Direkte Verbindung zum Bahnhof (an der Ill) wird verbessert. &lt;br /&gt;
** Zugänge zur Ill werden geschaffen, zB durch Stufen oder Stege. &lt;br /&gt;
** Verbindungen zwischen den Gemeinden bestehen und werden ausgebaut (Brücken). &lt;br /&gt;
* Jedoch bleibt/wird der zentrale Freiraum autofrei. &lt;br /&gt;
* Rund um die Ill befinden sich Wiesen, Feuerstellen, Erholungsplätze, Treffpunkte, Tschutterplätze … &lt;br /&gt;
* Option: Deckelung der Autobahn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Visionen:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Die Region wird zu einem gesunden Lebensraum mit ökologischer Landwirtschaft, regionalen Kreisläufen und kurzen Wegen. &lt;br /&gt;
* Ungenutzte Freiflächen werden nutzbar / bespielbar, zB: Frisbee spielen, tschutten; Schulen machen Naturerkundungen auf Riedflächen; auch Wald wird nutzbar bzw bespielbar. Auch denkbar: Jede Schulklasse betreut ein Beet / einen Garten. &lt;br /&gt;
* Das vorhandene Potenzial des Muttersberg wird genutzt. Der Muttersberg wird zu einem wertvollen, natürlichen Erholungsraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Freiraum - Maßnahmen / Kooperationen = &lt;br /&gt;
Ergebnisse des 3. Workshops der AG &amp;quot;Freiraum + Mobilität&amp;quot;: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maßnahmen und Kooperationsmöglichkeiten zur „Stadtregion mit grünem Lebensraum Zentrum Ill“:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Alle 3 Gemeinden sind gleichberechtigt und haben Uferanteil. Dazu Gespräche mit Eigentümern und derzeitigen Nutzern/Eigentümern der Grundstücke im Uferbereich führen, zB Illwerke. &lt;br /&gt;
* Erfassen von möglichen Entwicklungsflächen („Entwicklungsflecken“) an der Ill / zwischen den Gemeinden inkl. Festlegung möglicher Nutzungen (Freizeit und Spiel, Natur und Ruhe …); zB: Ill von Eisenbahnbrücke (VKW) bis Lorüns als Freiraum nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Maßnahmen und Kooperationsmöglichkeiten:&#039;&#039;&#039; (siehe Skizze)&lt;br /&gt;
* Vorteile jeder Gemeinde nutzen bzw anerkennen und wertschätzen fürs „WIR“. &lt;br /&gt;
* Bludenzer Bahnhof rückbauen --&amp;gt; nicht benötigte Flächen der Allgemeinheit zur Verfügung stellen (Jugendhaus, Freiflächen, Park, Disco…). &lt;br /&gt;
* Bewusstseinsbildung: Grenzen in den Köpfen auflösen, zB: gemeinsame / gemeindeübergreifende Projekte mit Kindergärten, VS, Jugendlichen --&amp;gt; bei den Kleinen anfangen, den „Wir“-Gedanken zu entwickeln/stärken; auch bei Vereinen ansetzen. Kinder sind die zukünftigen Entscheidungsträger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkungen zu Maßnahmen und Kooperationsmöglichkeiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Es ist wichtig, dass möglichst rasch nach Ende des REK-Prozesses Maßnahmen umgesetzt werden. Das Ergebnis muss sichtbar werden, darf nicht nur Vision bleiben. Bevölkerung muss erkennen, dass eine Entwicklung in der Region stattfindet und die Ergebnisse der Bürgerbeteiligung ernst genommen werden. Beispiel: Zugänge zur Ill (Stege, Uferbegradigung mit Stufen usw.) wären kurzfristig umsetzbar.&lt;br /&gt;
* Projekt A14-Knoten: Fußgänger und Radfahrer werden im aktuellen Projekt zu wenig berücksichtigt; Knoten ist hauptsächlich für Autofahrer konzipiert; Änderung erwünscht. Großes Potenzial für attraktive Fußgängerverbindung vorhanden: Gehzeit Altstadt - Bahnhof - Zimbapark beträgt nur 10-15 min. Projekt A14-Knoten kann als Chance für positive Entwicklung gesehen werden: Maßnahmen (zB bessere Grünverbindung, attraktive Freiräume zwischen Bludenz-Bürs) können mitgedacht und umgesetzt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rek-planungsteam1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=REK_Bludenz-B%C3%BCrs-N%C3%BCziders_%22Freiraum%22&amp;diff=2605</id>
		<title>REK Bludenz-Bürs-Nüziders &quot;Freiraum&quot;</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=REK_Bludenz-B%C3%BCrs-N%C3%BCziders_%22Freiraum%22&amp;diff=2605"/>
		<updated>2013-01-29T09:07:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rek-planungsteam1: /* Freiraum - Vision */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das WalgauWiki freut sich über Mit-Schreiber, bitte gerne weitere Ideen, Gedanken usw. hier selber eintragen oder auf der DISKUSSIONSSEITE weiter diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Texte können aber auch an nachstehende E-Mail-Adresse gesendet werden und werden anschließend hier ergänzt. E-Mail-Adresse: bregenz [at] stadtland.at &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Aspekte des Themas Freiraum = &lt;br /&gt;
* Naturraum und Ressourcen: Kulturlandschaft / Landschaftswerte, ökologische Ausgleichsflächen, Schon- und Schutzgebiete&lt;br /&gt;
* Tourismus und Naherholung: touristische Einrichtungen, Ferienwohngebiete, Freizeitinfrastruktur, Naherholungsräume&lt;br /&gt;
* Land- und Forstwirtschaft: Landesgrünzone, Vorrangflächen Tallagen, Hanglagen, landwirtschaftliche Betriebsstruktur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Relevante Themen = &lt;br /&gt;
Ergebnisse des 1. Workshops der AG &amp;quot;Freiraum + Mobilität&amp;quot;:&lt;br /&gt;
* Definition von Freiräumen (Was sind Freiräume?) &lt;br /&gt;
* Siedlungsränder, Schutz der Randbereiche  &lt;br /&gt;
* Gemeinschaftliche Nutzung von Freiräumen&lt;br /&gt;
* Pflege der Wälder&lt;br /&gt;
* Wanderwege (im Nahbereich des Siedlungsgebietes) &lt;br /&gt;
* Kulturlandschaft&lt;br /&gt;
* Raum / Plätze für Kinder, Jugendliche&lt;br /&gt;
* Kooperation Freizeit, Sport (Kosten spa-ren) &lt;br /&gt;
* Gemeinsames Laufwegenetz (Freizeit), Fuß- und Radwegenetz &lt;br /&gt;
* Tschutterplatz, nicht organisierte Sport-flächen/-plätze &lt;br /&gt;
* Rückbau von Parkplätzen, zB bei Schu-len&lt;br /&gt;
* Bestehende Freizeitinfrastruktur ganz-jährig nutzen, zB Schul-Turnhallen, die in den Ferien ungenutzt sind. &lt;br /&gt;
* Freiräume für Mädchen (Tschutter-/Skaterplätze werden oft nur von Jungs genutzt.) &lt;br /&gt;
* Gewässererlebnis: Bäche, Flüsse ökologisch aufwerten, Freizeitnutzung ermöglichen&lt;br /&gt;
* Freiräume im Stadtbereich&lt;br /&gt;
* Hochspannungsfreileitungen verkabeln&lt;br /&gt;
* Naturgefahren, Katastrophenschutz&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft = Freiraumnutzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Gedanken zum Freiraum (Stärken, Schwächen, Ideen, Wünsche...) =&lt;br /&gt;
Ergebnisse des 1. Workshops der AG &amp;quot;Freiraum + Mobilität&amp;quot;:&lt;br /&gt;
* Ill hat viel Freiraum-Potenzial, es fehlt an Pflege und Attraktivität. Zugänge zur Ill pflegen. Sicherheitsrisiko mit klären. &lt;br /&gt;
* Freiräume an Gewässern pflegen. &lt;br /&gt;
* Flüsse in der Stadt zugänglich machen; Beispiel Stufenanlage in Hohenems. &lt;br /&gt;
* Grillplätze anbieten. &lt;br /&gt;
* Laufgruppen organisieren.&lt;br /&gt;
* Wanderwege sind grundsätzlich gut beschildert, aber es fehlt an Attraktivität. Wanderwege für Familien attraktiv machen, zB Bänkle in Naturnischen aufstellen.  Auch Vereine / Laufvereine könnten diese Wege öfters nutzen. &lt;br /&gt;
* Baggerseen öffentlich zugänglich machen. &lt;br /&gt;
* Freiräume für Jugendliche schaffen, Plätze als Treffpunkte&lt;br /&gt;
* Freiräume in der Region schaffen (nicht ganz anonym)&lt;br /&gt;
* Freiräume für Mädchen attraktiv und sicher machen. &lt;br /&gt;
* Gemeinschaftsgärten gemeinsam bearbeiten. &lt;br /&gt;
* Schrebergarten-/Kleingartenbereiche schaffen. &lt;br /&gt;
* Ungenutzte Bauplätze (in Gemeinde- aber durchaus auch in Privatbesitz) nutzbar machen. Kleine zentrale Grundstücke im Siedlungsgebiet sind landwirtschaftlich schwer zu bewirten, würden sich optimal für Kleingärten anbieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Freiraum - Ziele, Wünsche, Verbesserungsvorschläge = &lt;br /&gt;
Ergebnisse des 2. Workshops der AG &amp;quot;Freiraum + Mobilität&amp;quot;: &amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ad Sportplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Sportplätze öffnen (Tschutterplatz und andere „Bewegungsplätze“)&lt;br /&gt;
* Vormachtstellung der Fußballvereine zT problematisch.&lt;br /&gt;
* Alternativ-Sportarten pflegen, nebeneinander unterschiedlicher Spotarten soll möglich sein.&lt;br /&gt;
* Schlechtwetter-Möglichkeiten schaffen (Überdachung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ad Wald&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Waldflächen für Spiel freigeben: Baumhaus, Klettern etc; dabei Haftungsfrage beachten.&lt;br /&gt;
* Spiel- und Freiraumkonzept für Bürs erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ad Wasser (Ill…)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bürs: Sandinsel bei der Ill (Quadrella) – sehr gut genutzt (auch vom KiGa!)&lt;br /&gt;
* Nüziders: tolle Sandbänke, schwer zugänglich (keine Chance mit Kinderwagen)&lt;br /&gt;
* Bludenz (Alfenz): Naherholungsgebiet; Straße hat einiges kaputt gemacht; Alfenz soll erhalten werden so wie sie ist.&lt;br /&gt;
* Flutwellen-Bedenken für die Ill (Schwallwasser) ist übertrieben?&lt;br /&gt;
* Ill braucht Raum - auch in Bludenz.&lt;br /&gt;
* Brunnenbach im Zuge der L190 aufwerten.&lt;br /&gt;
* Renaturierung von Bachläufen (zB Schesabach) - siehe Nüziders Dorfbach&lt;br /&gt;
* Baggersee öffnen, zumindest zT (Beispiel Meiningen); jedoch Regulierung der Besuchermengen über Parkplätze, Fahrverbot etc; informelles „abkühlen“ sollte erlaubt sein - kein großes Freibad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ad Wege&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wege müssen nicht immer asphaltiert / ausgewiesen werden&lt;br /&gt;
* Trampelpfade erhalten / nutzen&lt;br /&gt;
* Barfusswege&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ad Spielräume&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Schulhöfe nutzen / aufwerten; Jugendliche nutzen diese Plätze auch&lt;br /&gt;
* Jugendliche brauchen nicht viel Sitzmöglichkeiten, „Höhlengefühl“, Abgeschiedenheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ad Kleingärten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Nicht genutzte Freiflächen (temporär) aktivieren; zB Vertrag mit EigentümerInnen bis auf Widerruf; Gemeinde unterstützt zB durch Übernahme der Grundstückssteuer. Durch öffentliche Nutzung auch Bewusstseinsbildung für Wert von Freiflächen.&lt;br /&gt;
* Mögliche Nutzungen: Kleingärten, Tschutterplätze, parkähnliche Nutzung, rodeln…&lt;br /&gt;
* Permakultur - Naturschutz, sozialer Aspekt&lt;br /&gt;
* Ersatz suchen für Riedstraßenschrebergärten, die durch Projekt L190 wegfallen; dabei auch Frei- oder Grünräume (s.o.) einbeziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ad Versiegelte Flächen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Parkplätze haben derzeit Vorrang gegenüber allen anderen Nutzungen des öffentlichen Raumes; zB Dorfplatz Nüziders.&lt;br /&gt;
* Shared Space / Begegnungszonen andenken&lt;br /&gt;
* Plätze der Kommunikation sind wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Freiraum - Vision =&lt;br /&gt;
Ergebnisse des 3. Workshops der AG &amp;quot;Freiraum + Mobilität&amp;quot;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vision:Stadtregion mit grünem Lebensraum-Zentrum Ill&#039;&#039;&#039; (siehe Skizze)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Zentrum der Stadtregion entsteht ein grüner Lebensraum an der Ill. Die Ill wird renatu-riert, sie wird beschwimmbar, rundherum entsteht eine „Stadt-Lebensregion“.&lt;br /&gt;
Anmerkung: Ein negatives Element im Zentrum der Stadtregion (Zäsurenbündel: Bahn, A14, hart verbauter Fluss) wird über die Freiraumentwicklung zum positiv erlebbaren Kern der Stadtregion. Folgende Maßnahmen/Schritte sind dazu denkbar / erforderderlich:&lt;br /&gt;
[[Datei:Vision Ill.jpg|200px|thumb|right|Alternativer Text]]&lt;br /&gt;
* Ill wird renaturiert. Ill ist nutzbar, beschwimmbar; auch kleine Boote fahren auf der Ill. In der Mitte der Ill entstehen kleine Inseln (Sandbänke).&lt;br /&gt;
* Erreichbarkeit der Ill für Fußgänger und Radfahrer sowie Anbindung an den ÖV:&lt;br /&gt;
** Bushaltestellen&lt;br /&gt;
** Direkte Verbindung zum Bahnhof (an der Ill) wird verbessert. &lt;br /&gt;
** Zugänge zur Ill werden geschaffen, zB durch Stufen oder Stege. &lt;br /&gt;
** Verbindungen zwischen den Gemeinden bestehen und werden ausgebaut (Brücken). &lt;br /&gt;
* Jedoch bleibt/wird der zentrale Freiraum autofrei. &lt;br /&gt;
* Rund um die Ill befinden sich Wiesen, Feuerstellen, Erholungsplätze, Treffpunkte, Tschutterplätze … &lt;br /&gt;
* Option: Deckelung der Autobahn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Visionen:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Die Region wird zu einem gesunden Lebensraum mit ökologischer Landwirtschaft, regionalen Kreisläufen und kurzen Wegen. &lt;br /&gt;
* Ungenutzte Freiflächen werden nutzbar / bespielbar, zB: Frisbee spielen, tschutten; Schulen machen Naturerkundungen auf Riedflächen; auch Wald wird nutzbar bzw bespielbar. Auch denkbar: Jede Schulklasse betreut ein Beet / einen Garten. &lt;br /&gt;
* Das vorhandene Potenzial des Muttersberg wird genutzt. Der Muttersberg wird zu einem wertvollen, natürlichen Erholungsraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Freiraum - Maßnahmen / Kooperationen = &lt;br /&gt;
Ergebnisse des 3. Workshops der AG &amp;quot;Freiraum + Mobilität&amp;quot;: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maßnahmen und Kooperationsmöglichkeiten zur „Stadtregion mit grünem Lebensraum Zentrum Ill“:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Alle 3 Gemeinden sind gleichberechtigt und haben Uferanteil. Dazu Gespräche mit Eigentümern und derzeitigen Nutzern/Eigentümern der Grundstücke im Uferbereich führen, zB Illwerke. &lt;br /&gt;
* Erfassen von möglichen Entwicklungsflächen („Entwicklungsflecken“) an der Ill / zwischen den Gemeinden inkl. Festlegung möglicher Nutzungen (Freizeit und Spiel, Natur und Ruhe …); zB: Ill von Eisenbahnbrücke (VKW) bis Lorüns als Freiraum nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Maßnahmen und Kooperationsmöglichkeiten:&#039;&#039;&#039; (siehe Skizze)&lt;br /&gt;
* Vorteile jeder Gemeinde nutzen bzw anerkennen und wertschätzen fürs „WIR“. &lt;br /&gt;
* Bludenzer Bahnhof rückbauen --&amp;gt; nicht benötigte Flächen der Allgemeinheit zur Verfügung stellen (Jugendhaus, Freiflächen, Park, Disco…). &lt;br /&gt;
* Bewusstseinsbildung: Grenzen in den Köpfen auflösen, zB: gemeinsame / gemeindeübergreifende Projekte mit Kindergärten, VS, Jugendlichen --&amp;gt; bei den Kleinen anfangen, den „Wir“-Gedanken zu entwickeln/stärken; auch bei Vereinen ansetzen. Kinder sind die zukünftigen Entscheidungsträger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkungen zu Maßnahmen und Kooperationsmöglichkeiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Es ist wichtig, dass möglichst rasch nach Ende des REK-Prozesses Maßnahmen umgesetzt werden. Das Ergebnis muss sichtbar werden, darf nicht nur Vision bleiben. Bevölkerung muss erkennen, dass eine Entwicklung in der Region stattfindet und die Ergebnisse der Bürgerbeteiligung ernst genommen werden. Beispiel: Zugänge zur Ill (Stege, Uferbegradigung mit Stufen usw.) wären kurzfristig umsetzbar.&lt;br /&gt;
* Projekt A14-Knoten: Fußgänger und Radfahrer werden im aktuellen Projekt zu wenig berücksichtigt; Knoten ist hauptsächlich für Autofahrer konzipiert; Änderung erwünscht. Großes Potenzial für attraktive Fußgängerverbindung vorhanden: Gehzeit Altstadt - Bahnhof - Zimbapark beträgt nur 10-15 min. Projekt A14-Knoten kann als Chance für positive Entwicklung gesehen werden: Maßnahmen (zB bessere Grünverbindung, attraktive Freiräume zwischen Bludenz-Bürs) können mitgedacht und umgesetzt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rek-planungsteam1</name></author>
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		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Datei:Vision_Ill.jpg&amp;diff=2604</id>
		<title>Datei:Vision Ill.jpg</title>
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		<updated>2013-01-29T09:05:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rek-planungsteam1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rek-planungsteam1</name></author>
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		<title>REK Bludenz-Bürs-Nüziders &quot;Freiraum&quot;</title>
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		<updated>2013-01-29T08:59:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rek-planungsteam1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das WalgauWiki freut sich über Mit-Schreiber, bitte gerne weitere Ideen, Gedanken usw. hier selber eintragen oder auf der DISKUSSIONSSEITE weiter diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Texte können aber auch an nachstehende E-Mail-Adresse gesendet werden und werden anschließend hier ergänzt. E-Mail-Adresse: bregenz [at] stadtland.at &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Aspekte des Themas Freiraum = &lt;br /&gt;
* Naturraum und Ressourcen: Kulturlandschaft / Landschaftswerte, ökologische Ausgleichsflächen, Schon- und Schutzgebiete&lt;br /&gt;
* Tourismus und Naherholung: touristische Einrichtungen, Ferienwohngebiete, Freizeitinfrastruktur, Naherholungsräume&lt;br /&gt;
* Land- und Forstwirtschaft: Landesgrünzone, Vorrangflächen Tallagen, Hanglagen, landwirtschaftliche Betriebsstruktur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Relevante Themen = &lt;br /&gt;
Ergebnisse des 1. Workshops der AG &amp;quot;Freiraum + Mobilität&amp;quot;:&lt;br /&gt;
* Definition von Freiräumen (Was sind Freiräume?) &lt;br /&gt;
* Siedlungsränder, Schutz der Randbereiche  &lt;br /&gt;
* Gemeinschaftliche Nutzung von Freiräumen&lt;br /&gt;
* Pflege der Wälder&lt;br /&gt;
* Wanderwege (im Nahbereich des Siedlungsgebietes) &lt;br /&gt;
* Kulturlandschaft&lt;br /&gt;
* Raum / Plätze für Kinder, Jugendliche&lt;br /&gt;
* Kooperation Freizeit, Sport (Kosten spa-ren) &lt;br /&gt;
* Gemeinsames Laufwegenetz (Freizeit), Fuß- und Radwegenetz &lt;br /&gt;
* Tschutterplatz, nicht organisierte Sport-flächen/-plätze &lt;br /&gt;
* Rückbau von Parkplätzen, zB bei Schu-len&lt;br /&gt;
* Bestehende Freizeitinfrastruktur ganz-jährig nutzen, zB Schul-Turnhallen, die in den Ferien ungenutzt sind. &lt;br /&gt;
* Freiräume für Mädchen (Tschutter-/Skaterplätze werden oft nur von Jungs genutzt.) &lt;br /&gt;
* Gewässererlebnis: Bäche, Flüsse ökologisch aufwerten, Freizeitnutzung ermöglichen&lt;br /&gt;
* Freiräume im Stadtbereich&lt;br /&gt;
* Hochspannungsfreileitungen verkabeln&lt;br /&gt;
* Naturgefahren, Katastrophenschutz&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft = Freiraumnutzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Gedanken zum Freiraum (Stärken, Schwächen, Ideen, Wünsche...) =&lt;br /&gt;
Ergebnisse des 1. Workshops der AG &amp;quot;Freiraum + Mobilität&amp;quot;:&lt;br /&gt;
* Ill hat viel Freiraum-Potenzial, es fehlt an Pflege und Attraktivität. Zugänge zur Ill pflegen. Sicherheitsrisiko mit klären. &lt;br /&gt;
* Freiräume an Gewässern pflegen. &lt;br /&gt;
* Flüsse in der Stadt zugänglich machen; Beispiel Stufenanlage in Hohenems. &lt;br /&gt;
* Grillplätze anbieten. &lt;br /&gt;
* Laufgruppen organisieren.&lt;br /&gt;
* Wanderwege sind grundsätzlich gut beschildert, aber es fehlt an Attraktivität. Wanderwege für Familien attraktiv machen, zB Bänkle in Naturnischen aufstellen.  Auch Vereine / Laufvereine könnten diese Wege öfters nutzen. &lt;br /&gt;
* Baggerseen öffentlich zugänglich machen. &lt;br /&gt;
* Freiräume für Jugendliche schaffen, Plätze als Treffpunkte&lt;br /&gt;
* Freiräume in der Region schaffen (nicht ganz anonym)&lt;br /&gt;
* Freiräume für Mädchen attraktiv und sicher machen. &lt;br /&gt;
* Gemeinschaftsgärten gemeinsam bearbeiten. &lt;br /&gt;
* Schrebergarten-/Kleingartenbereiche schaffen. &lt;br /&gt;
* Ungenutzte Bauplätze (in Gemeinde- aber durchaus auch in Privatbesitz) nutzbar machen. Kleine zentrale Grundstücke im Siedlungsgebiet sind landwirtschaftlich schwer zu bewirten, würden sich optimal für Kleingärten anbieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Freiraum - Ziele, Wünsche, Verbesserungsvorschläge = &lt;br /&gt;
Ergebnisse des 2. Workshops der AG &amp;quot;Freiraum + Mobilität&amp;quot;: &amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ad Sportplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Sportplätze öffnen (Tschutterplatz und andere „Bewegungsplätze“)&lt;br /&gt;
* Vormachtstellung der Fußballvereine zT problematisch.&lt;br /&gt;
* Alternativ-Sportarten pflegen, nebeneinander unterschiedlicher Spotarten soll möglich sein.&lt;br /&gt;
* Schlechtwetter-Möglichkeiten schaffen (Überdachung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ad Wald&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Waldflächen für Spiel freigeben: Baumhaus, Klettern etc; dabei Haftungsfrage beachten.&lt;br /&gt;
* Spiel- und Freiraumkonzept für Bürs erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ad Wasser (Ill…)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bürs: Sandinsel bei der Ill (Quadrella) – sehr gut genutzt (auch vom KiGa!)&lt;br /&gt;
* Nüziders: tolle Sandbänke, schwer zugänglich (keine Chance mit Kinderwagen)&lt;br /&gt;
* Bludenz (Alfenz): Naherholungsgebiet; Straße hat einiges kaputt gemacht; Alfenz soll erhalten werden so wie sie ist.&lt;br /&gt;
* Flutwellen-Bedenken für die Ill (Schwallwasser) ist übertrieben?&lt;br /&gt;
* Ill braucht Raum - auch in Bludenz.&lt;br /&gt;
* Brunnenbach im Zuge der L190 aufwerten.&lt;br /&gt;
* Renaturierung von Bachläufen (zB Schesabach) - siehe Nüziders Dorfbach&lt;br /&gt;
* Baggersee öffnen, zumindest zT (Beispiel Meiningen); jedoch Regulierung der Besuchermengen über Parkplätze, Fahrverbot etc; informelles „abkühlen“ sollte erlaubt sein - kein großes Freibad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ad Wege&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wege müssen nicht immer asphaltiert / ausgewiesen werden&lt;br /&gt;
* Trampelpfade erhalten / nutzen&lt;br /&gt;
* Barfusswege&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ad Spielräume&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Schulhöfe nutzen / aufwerten; Jugendliche nutzen diese Plätze auch&lt;br /&gt;
* Jugendliche brauchen nicht viel Sitzmöglichkeiten, „Höhlengefühl“, Abgeschiedenheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ad Kleingärten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Nicht genutzte Freiflächen (temporär) aktivieren; zB Vertrag mit EigentümerInnen bis auf Widerruf; Gemeinde unterstützt zB durch Übernahme der Grundstückssteuer. Durch öffentliche Nutzung auch Bewusstseinsbildung für Wert von Freiflächen.&lt;br /&gt;
* Mögliche Nutzungen: Kleingärten, Tschutterplätze, parkähnliche Nutzung, rodeln…&lt;br /&gt;
* Permakultur - Naturschutz, sozialer Aspekt&lt;br /&gt;
* Ersatz suchen für Riedstraßenschrebergärten, die durch Projekt L190 wegfallen; dabei auch Frei- oder Grünräume (s.o.) einbeziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ad Versiegelte Flächen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Parkplätze haben derzeit Vorrang gegenüber allen anderen Nutzungen des öffentlichen Raumes; zB Dorfplatz Nüziders.&lt;br /&gt;
* Shared Space / Begegnungszonen andenken&lt;br /&gt;
* Plätze der Kommunikation sind wichtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Freiraum - Vision =&lt;br /&gt;
Ergebnisse des 3. Workshops der AG &amp;quot;Freiraum + Mobilität&amp;quot;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vision:Stadtregion mit grünem Lebensraum-Zentrum Ill&#039;&#039;&#039; (siehe Skizze)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Zentrum der Stadtregion entsteht ein grüner Lebensraum an der Ill. Die Ill wird renatu-riert, sie wird beschwimmbar, rundherum entsteht eine „Stadt-Lebensregion“.&lt;br /&gt;
Anmerkung: Ein negatives Element im Zentrum der Stadtregion (Zäsurenbündel: Bahn, A14, hart verbauter Fluss) wird über die Freiraumentwicklung zum positiv erlebbaren Kern der Stadtregion. Folgende Maßnahmen/Schritte sind dazu denkbar / erforderderlich:&lt;br /&gt;
* Ill wird renaturiert. Ill ist nutzbar, beschwimmbar; auch kleine Boote fahren auf der Ill. In der Mitte der Ill entstehen kleine Inseln (Sandbänke).&lt;br /&gt;
* Erreichbarkeit der Ill für Fußgänger und Radfahrer sowie Anbindung an den ÖV:&lt;br /&gt;
** Bushaltestellen&lt;br /&gt;
** Direkte Verbindung zum Bahnhof (an der Ill) wird verbessert. &lt;br /&gt;
** Zugänge zur Ill werden geschaffen, zB durch Stufen oder Stege. &lt;br /&gt;
** Verbindungen zwischen den Gemeinden bestehen und werden ausgebaut (Brücken). &lt;br /&gt;
* Jedoch bleibt/wird der zentrale Freiraum autofrei. &lt;br /&gt;
* Rund um die Ill befinden sich Wiesen, Feuerstellen, Erholungsplätze, Treffpunkte, Tschutterplätze … &lt;br /&gt;
* Option: Deckelung der Autobahn&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Visionen:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Die Region wird zu einem gesunden Lebensraum mit ökologischer Landwirtschaft, regionalen Kreisläufen und kurzen Wegen. &lt;br /&gt;
* Ungenutzte Freiflächen werden nutzbar / bespielbar, zB: Frisbee spielen, tschutten; Schulen machen Naturerkundungen auf Riedflächen; auch Wald wird nutzbar bzw bespielbar. Auch denkbar: Jede Schulklasse betreut ein Beet / einen Garten. &lt;br /&gt;
* Das vorhandene Potenzial des Muttersberg wird genutzt. Der Muttersberg wird zu einem wertvollen, natürlichen Erholungsraum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Freiraum - Maßnahmen / Kooperationen = &lt;br /&gt;
Ergebnisse des 3. Workshops der AG &amp;quot;Freiraum + Mobilität&amp;quot;: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Maßnahmen und Kooperationsmöglichkeiten zur „Stadtregion mit grünem Lebensraum Zentrum Ill“:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Alle 3 Gemeinden sind gleichberechtigt und haben Uferanteil. Dazu Gespräche mit Eigentümern und derzeitigen Nutzern/Eigentümern der Grundstücke im Uferbereich führen, zB Illwerke. &lt;br /&gt;
* Erfassen von möglichen Entwicklungsflächen („Entwicklungsflecken“) an der Ill / zwischen den Gemeinden inkl. Festlegung möglicher Nutzungen (Freizeit und Spiel, Natur und Ruhe …); zB: Ill von Eisenbahnbrücke (VKW) bis Lorüns als Freiraum nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Maßnahmen und Kooperationsmöglichkeiten:&#039;&#039;&#039; (siehe Skizze)&lt;br /&gt;
* Vorteile jeder Gemeinde nutzen bzw anerkennen und wertschätzen fürs „WIR“. &lt;br /&gt;
* Bludenzer Bahnhof rückbauen --&amp;gt; nicht benötigte Flächen der Allgemeinheit zur Verfügung stellen (Jugendhaus, Freiflächen, Park, Disco…). &lt;br /&gt;
* Bewusstseinsbildung: Grenzen in den Köpfen auflösen, zB: gemeinsame / gemeindeübergreifende Projekte mit Kindergärten, VS, Jugendlichen --&amp;gt; bei den Kleinen anfangen, den „Wir“-Gedanken zu entwickeln/stärken; auch bei Vereinen ansetzen. Kinder sind die zukünftigen Entscheidungsträger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Anmerkungen zu Maßnahmen und Kooperationsmöglichkeiten:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Es ist wichtig, dass möglichst rasch nach Ende des REK-Prozesses Maßnahmen umgesetzt werden. Das Ergebnis muss sichtbar werden, darf nicht nur Vision bleiben. Bevölkerung muss erkennen, dass eine Entwicklung in der Region stattfindet und die Ergebnisse der Bürgerbeteiligung ernst genommen werden. Beispiel: Zugänge zur Ill (Stege, Uferbegradigung mit Stufen usw.) wären kurzfristig umsetzbar.&lt;br /&gt;
* Projekt A14-Knoten: Fußgänger und Radfahrer werden im aktuellen Projekt zu wenig berücksichtigt; Knoten ist hauptsächlich für Autofahrer konzipiert; Änderung erwünscht. Großes Potenzial für attraktive Fußgängerverbindung vorhanden: Gehzeit Altstadt - Bahnhof - Zimbapark beträgt nur 10-15 min. Projekt A14-Knoten kann als Chance für positive Entwicklung gesehen werden: Maßnahmen (zB bessere Grünverbindung, attraktive Freiräume zwischen Bludenz-Bürs) können mitgedacht und umgesetzt werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rek-planungsteam1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=REK_Bludenz-B%C3%BCrs-N%C3%BCziders_%22Freiraum%22&amp;diff=2576</id>
		<title>REK Bludenz-Bürs-Nüziders &quot;Freiraum&quot;</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=REK_Bludenz-B%C3%BCrs-N%C3%BCziders_%22Freiraum%22&amp;diff=2576"/>
		<updated>2013-01-17T12:37:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rek-planungsteam1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das WalgauWiki freut sich über Mit-Schreiber, bitte gerne weitere Ideen, Gedanken usw. hier selber eintragen oder auf der DISKUSSIONSSEITE weiter diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Texte können aber auch an nachstehende E-Mail-Adresse gesendet werden und werden anschließend hier ergänzt. E-Mail-Adresse: bregenz [at] stadtland.at &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Aspekte des Themas Freiraum = &lt;br /&gt;
* Naturraum und Ressourcen: Kulturlandschaft / Landschaftswerte, ökologische Ausgleichsflächen, Schon- und Schutzgebiete&lt;br /&gt;
* Tourismus und Naherholung: touristische Einrichtungen, Ferienwohngebiete, Freizeitinfrastruktur, Naherholungsräume&lt;br /&gt;
* Land- und Forstwirtschaft: Landesgrünzone, Vorrangflächen Tallagen, Hanglagen, landwirtschaftliche Betriebsstruktur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Relevante Themen = &lt;br /&gt;
Ergebnisse des 1. Workshops der AG &amp;quot;Freiraum + Mobilität&amp;quot;:&lt;br /&gt;
* Definition von Freiräumen (Was sind Freiräume?) &lt;br /&gt;
* Siedlungsränder, Schutz der Randbereiche  &lt;br /&gt;
* Gemeinschaftliche Nutzung von Freiräumen&lt;br /&gt;
* Pflege der Wälder&lt;br /&gt;
* Wanderwege (im Nahbereich des Siedlungsgebietes) &lt;br /&gt;
* Kulturlandschaft&lt;br /&gt;
* Raum / Plätze für Kinder, Jugendliche&lt;br /&gt;
* Kooperation Freizeit, Sport (Kosten spa-ren) &lt;br /&gt;
* Gemeinsames Laufwegenetz (Freizeit), Fuß- und Radwegenetz &lt;br /&gt;
* Tschutterplatz, nicht organisierte Sport-flächen/-plätze &lt;br /&gt;
* Rückbau von Parkplätzen, zB bei Schu-len&lt;br /&gt;
* Bestehende Freizeitinfrastruktur ganz-jährig nutzen, zB Schul-Turnhallen, die in den Ferien ungenutzt sind. &lt;br /&gt;
* Freiräume für Mädchen (Tschutter-/Skaterplätze werden oft nur von Jungs genutzt.) &lt;br /&gt;
* Gewässererlebnis: Bäche, Flüsse ökologisch aufwerten, Freizeitnutzung ermöglichen&lt;br /&gt;
* Freiräume im Stadtbereich&lt;br /&gt;
* Hochspannungsfreileitungen verkabeln&lt;br /&gt;
* Naturgefahren, Katastrophenschutz&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft = Freiraumnutzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Gedanken zum Freiraum (Stärken, Schwächen, Ideen, Wünsche...) =&lt;br /&gt;
Ergebnisse des 1. Workshops der AG &amp;quot;Freiraum + Mobilität&amp;quot;:&lt;br /&gt;
* Ill hat viel Freiraum-Potenzial, es fehlt an Pflege und Attraktivität. Zugänge zur Ill pflegen. Sicherheitsrisiko mit klären. &lt;br /&gt;
* Freiräume an Gewässern pflegen. &lt;br /&gt;
* Flüsse in der Stadt zugänglich machen; Beispiel Stufenanlage in Hohenems. &lt;br /&gt;
* Grillplätze anbieten. &lt;br /&gt;
* Laufgruppen organisieren.&lt;br /&gt;
* Wanderwege sind grundsätzlich gut beschildert, aber es fehlt an Attraktivität. Wanderwege für Familien attraktiv machen, zB Bänkle in Naturnischen aufstellen.  Auch Vereine / Laufvereine könnten diese Wege öfters nutzen. &lt;br /&gt;
* Baggerseen öffentlich zugänglich machen. &lt;br /&gt;
* Freiräume für Jugendliche schaffen, Plätze als Treffpunkte&lt;br /&gt;
* Freiräume in der Region schaffen (nicht ganz anonym)&lt;br /&gt;
* Freiräume für Mädchen attraktiv und sicher machen. &lt;br /&gt;
* Gemeinschaftsgärten gemeinsam bearbeiten. &lt;br /&gt;
* Schrebergarten-/Kleingartenbereiche schaffen. &lt;br /&gt;
* Ungenutzte Bauplätze (in Gemeinde- aber durchaus auch in Privatbesitz) nutzbar machen. Kleine zentrale Grundstücke im Siedlungsgebiet sind landwirtschaftlich schwer zu bewirten, würden sich optimal für Kleingärten anbieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Freiraum - Ziele, Wünsche, Verbesserungsvorschläge = &lt;br /&gt;
Ergebnisse des 2. Workshops der AG &amp;quot;Freiraum + Mobilität&amp;quot;: &amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ad Sportplatz&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Sportplätze öffnen (Tschutterplatz und andere „Bewegungsplätze“)&lt;br /&gt;
* Vormachtstellung der Fußballvereine zT problematisch.&lt;br /&gt;
* Alternativ-Sportarten pflegen, nebeneinander unterschiedlicher Spotarten soll möglich sein.&lt;br /&gt;
* Schlechtwetter-Möglichkeiten schaffen (Überdachung).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ad Wald&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Waldflächen für Spiel freigeben: Baumhaus, Klettern etc; dabei Haftungsfrage beachten.&lt;br /&gt;
* Spiel- und Freiraumkonzept für Bürs erstellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ad Wasser (Ill…)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bürs: Sandinsel bei der Ill (Quadrella) – sehr gut genutzt (auch vom KiGa!)&lt;br /&gt;
* Nüziders: tolle Sandbänke, schwer zugänglich (keine Chance mit Kinderwagen)&lt;br /&gt;
* Bludenz (Alfenz): Naherholungsgebiet; Straße hat einiges kaputt gemacht; Alfenz soll erhalten werden so wie sie ist.&lt;br /&gt;
* Flutwellen-Bedenken für die Ill (Schwallwasser) ist übertrieben?&lt;br /&gt;
* Ill braucht Raum - auch in Bludenz.&lt;br /&gt;
* Brunnenbach im Zuge der L190 aufwerten.&lt;br /&gt;
* Renaturierung von Bachläufen (zB Schesabach) - siehe Nüziders Dorfbach&lt;br /&gt;
* Baggersee öffnen, zumindest zT (Beispiel Meiningen); jedoch Regulierung der Besuchermengen über Parkplätze, Fahrverbot etc; informelles „abkühlen“ sollte erlaubt sein - kein großes Freibad&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ad Wege&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Wege müssen nicht immer asphaltiert / ausgewiesen werden&lt;br /&gt;
* Trampelpfade erhalten / nutzen&lt;br /&gt;
* Barfusswege&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ad Spielräume&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Schulhöfe nutzen / aufwerten; Jugendliche nutzen diese Plätze auch&lt;br /&gt;
* Jugendliche brauchen nicht viel 􀃆 Sitzmöglichkeit, „Höhlengefühl“, Abgeschiedenheit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ad Kleingärten&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Nicht genutzte Freiflächen (temporär) aktivieren; zB Vertrag mit EigentümerInnen bis auf Widerruf; Gemeinde unterstützt zB durch Übernahme der Grundstückssteuer. Durch öffentliche Nutzung auch Bewusstseinsbildung für Wert von Freiflächen.&lt;br /&gt;
* Mögliche Nutzungen: Kleingärten, Tschutterplätze, parkähnliche Nutzung, rodeln…&lt;br /&gt;
* Permakultur - Naturschutz, sozialer Aspekt&lt;br /&gt;
* Ersatz suchen für Riedstraßenschrebergärten, die durch Projekt L190 wegfallen; dabei auch Frei- oder Grünräume (s.o.) einbeziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ad Versiegelte Flächen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Parkplätze haben derzeit Vorrang gegenüber allen anderen Nutzungen des öffentlichen Raumes; zB Dorfplatz Nüziders.&lt;br /&gt;
* Shared Space / Begegnungszonen andenken&lt;br /&gt;
* Plätze der Kommunikation sind wichtig.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rek-planungsteam1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=REK_Bludenz-B%C3%BCrs-N%C3%BCziders_%22Mobilit%C3%A4t%22&amp;diff=2575</id>
		<title>REK Bludenz-Bürs-Nüziders &quot;Mobilität&quot;</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=REK_Bludenz-B%C3%BCrs-N%C3%BCziders_%22Mobilit%C3%A4t%22&amp;diff=2575"/>
		<updated>2013-01-17T12:32:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rek-planungsteam1: /* Gedanken zur Mobilität (Stärken, Schwächen, Ideen, Wünsche...) */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das WalgauWiki freut sich über Mit-Schreiber, bitte gerne weitere Ideen, Gedanken usw. hier selber eintragen oder auf der DISKUSSIONSSEITE weiter diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Texte können aber auch an nachstehende E-Mail-Adresse gesendet werden und werden anschließend hier ergänzt. E-Mail-Adresse: bregenz [at] stadtland.at &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Aspekte des Themas Mobilität = &lt;br /&gt;
* ÖPNV: Verbesserungspotenzial, Stadtbus --&amp;gt; Regionsbus, Bahnhof Bludenz&lt;br /&gt;
* Langsamverkehr (zu Fuß, Rad): Hauptrouten, lokale Netzschlüsse, Mobilitätskonzeption, öffentlicher Raum, Shared Space&lt;br /&gt;
* Motorisierter Individualverkehr: Aktuelle Projekte + Regionsentwicklung, Entwicklungspotenzial Bahnhof, Straßenraum &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Relevante Themen = &lt;br /&gt;
Ergebnisse des 1. Workshops der AG &amp;quot;Freiraum + Mobilität&amp;quot;:&lt;br /&gt;
* A14-Knoten mitten im Siedlungsgebiet / in der Stadt&lt;br /&gt;
* Mobilität für Nicht-MIV&lt;br /&gt;
* Tourismus + Verkehr&lt;br /&gt;
* Erreichbarkeit - ÖPNV (Wie wird ÖPNV erreicht? Wie erreicht ÖPNV abgelegene Gebiete?) &lt;br /&gt;
* Radweg: Alltag, Freizeit&lt;br /&gt;
* Carsharing (Konzept?)&lt;br /&gt;
* ÖPNV am Wochenende &lt;br /&gt;
* Ringbus&lt;br /&gt;
* Innovative Verkehrssysteme&lt;br /&gt;
* Verlängerung A-14 bis zum Arlberg&lt;br /&gt;
* ÖBB / Bahnhof (Verlegung in den Berg)&lt;br /&gt;
* Park &amp;amp; Ride &lt;br /&gt;
* Barrieren: überwinden, eliminieren, abschwächen, durchlässig machen&lt;br /&gt;
* Anbindung des regionalen Verkehrs an überregionalen Verkehr&lt;br /&gt;
* Mögliche, zukünftige Verkehrsströme; Verkehrserreger&lt;br /&gt;
* Kurze Wege&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Gedanken zur Mobilität (Stärken, Schwächen, Ideen, Wünsche...) =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anschluss an den überregionalen Verkehr == &lt;br /&gt;
Ergebnisse des 1. Workshops der AG &amp;quot;Freiraum + Mobilität&amp;quot;: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nahverkehr im REK-Gebiet:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Setzt sich zusammen aus Fuß- und Radverkehr, MIV, Bus, Taxi. &lt;br /&gt;
* Das Angebot von Fuß- und Radwegen, Bus, Taxi und CarSharing bedeutet Qualität.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Qualitätsmängel:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Verkehrsüberlastung im REK-Gebiet (MIV) &lt;br /&gt;
* Erreichbarkeit der öffentlichen Verkehrsmittel, zeitlich + räumlich &lt;br /&gt;
* Verbindungen, zB Bludenz - Bürs, Bludenz Ost - West&lt;br /&gt;
* Parkplätze - Menge (Zu wenig? Zu viel? Bewusstseinsproblem bedarf Bewusstseinsbildung!) &lt;br /&gt;
* ÖV-Angebot in den Randzeiten sehr ausgedünnt&lt;br /&gt;
* Stark schwankende Auslastung – Lastspitzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Carsharing:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Ist: nicht vorhanden&lt;br /&gt;
* Wunsch: errichten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ÖPNV:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bahnhof als Knoten; Anbindung an überregionales Netz; Qualität?&lt;br /&gt;
* ÖPNV gleichzeitig als Verbindung und Trennung --&amp;gt; Nadelöhr! &lt;br /&gt;
* Wunsch: bessere Anbindungen (Taktung) an Wochenenden (auch in der Nacht) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurze Wege / Nahverkehr == &lt;br /&gt;
Ergebnisse des 1. Workshops der AG &amp;quot;Freiraum + Mobilität&amp;quot;: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hindernisse (Konzentration auf Alltagsnutzen):&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Querung L190 - Ill - ÖBB  &lt;br /&gt;
* Engpässe: Herrenau - Autobahn - L82 (Radwege) &lt;br /&gt;
* Gefahrenstrecke L190 von Nüziders bis Postamt Bludenz, Gefahrenstrecke beim Einhorn L91 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fuß- und Radwege:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Große Chance innerörtlich vorhanden. &lt;br /&gt;
* Bei Umlegungsverfahren und Flächenwidmungen Fuß- und Radwegerschließungen berücksichtigen! &lt;br /&gt;
* Fahrradabstellanlagen sollen Radwegeangebot ergänzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fußwege - konkrete Beispiele:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Bludenz: Gefahrenstrecke Fohrenburgerstraße; verborgener, wenig bekannter Fußweg in Nähe Firma Fohrenburg in Privatbesitz, kann genutzt werden; Schaffung von fußläufigen Querverbindungen und deren Beschilderung  &lt;br /&gt;
* Nüziders: Querverbindung Hinteroferst - Waldburgstr. - Im Hag funktioniert nicht. &lt;br /&gt;
* Bürs: Anbindung Sportzentrum nicht optimal&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Mobilität - Ziele, Wünsche, Verbesserungsvorschläge =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== ÖV / mot-IV == &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnisse des 2. Workshops der AG &amp;quot;Freiraum+Mobilität&amp;quot;: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ad Wintertourismus:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
Verstopfte Gemeindestraßen; Vision für eine Lösung, zB:&lt;br /&gt;
* Straßen nicht ausbauen – zieht mehr Verkehr an; besser Verkehr auf Schiene / Bus verlagern.&lt;br /&gt;
* Züge die von Bregenz bis ins Montafon durchfahren – besserer Takt&lt;br /&gt;
* ÖBB / Montafonerbahn / ÖV-Angebote bewerben&lt;br /&gt;
* Parkplatzbewirtschaftung bei den Skigebieten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ad ÖPNV:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Ringbus Bürs-Nüziders-Bludenz mit „sinnvoller“ Taktung&lt;br /&gt;
* Kurze Wege zu den Haltestellen – und mehr Haltestellen&lt;br /&gt;
* Taktung Landbus verbessern oder Angebot mit neuem Ringbus verbessern&lt;br /&gt;
* Stadtbus wird Regionsbus (auch finanziell!)&lt;br /&gt;
* Ringbus (Regionsbus) und Landbus müssen sich ergänzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ad Fußwege:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Nüziders: Querverbindungen zwischen Siedlungen (augenscheinlich in Neubaugebieten) fehlen.&lt;br /&gt;
* Bludenz: Alte Fußwege verbaut (zB Messweg)&lt;br /&gt;
* Allgemein: Bestehende Fußwege pflegen / erhalten und alte Wege reaktivieren&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurze Wege / Nahverkehr ==&lt;br /&gt;
Ergebnisse des 2. Workshops der AG &amp;quot;Freiraum+Mobilität&amp;quot;: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Radroutenkonzept umsetzen&lt;br /&gt;
* Lücken im Radnetz schließen; zB:&lt;br /&gt;
** Anschluss Rollgasse - Werdenbergerstraße - hängt von Projekt L190 ab&lt;br /&gt;
** Alte Landstraße beim Spar – Tobel Engstelle&lt;br /&gt;
* Eigene Fahrspuren für RadfahrerInnen („Kriechspur“ bei Steigungen)&lt;br /&gt;
* generell: radfreundliche Straßen&lt;br /&gt;
* Bewusstseinsbildung bei Autofahrern 􀃆 Rücksicht auf Radfahrer nehmen&lt;br /&gt;
* Anbindung Bürs-Nüziders: Unterführung Wichnerstraße für Rad (mit Kiki!) kaum befahrbar.&lt;br /&gt;
* Kurze Wege schaffen / ermöglichen.&lt;br /&gt;
* Unterführungen: Aufenthaltsqualität verbessern / ansprechender gestalten&lt;br /&gt;
* Bürser Brücke für Fuß- und Radverkehr „öffnen“&lt;br /&gt;
* Strecke Zimba Park – Bürser Brücke – Altstadt / Bahnhof ist reine MIV-Strecke; Defizite für Fuß- und Radverkehr&lt;br /&gt;
* Radfahrabstellanlagen aufwerten (Mountainbike!) und aufstocken&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rek-planungsteam1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=REK_Bludenz-B%C3%BCrs-N%C3%BCziders_%22Wirtschaft%22&amp;diff=2574</id>
		<title>REK Bludenz-Bürs-Nüziders &quot;Wirtschaft&quot;</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=REK_Bludenz-B%C3%BCrs-N%C3%BCziders_%22Wirtschaft%22&amp;diff=2574"/>
		<updated>2013-01-17T12:22:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rek-planungsteam1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das WalgauWiki freut sich über Mit-Schreiber, bitte gerne weitere Ideen, Gedanken usw. hier selber eintragen oder auf der DISKUSSIONSSEITE weiter diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Texte können aber auch an nachstehende E-Mail-Adresse gesendet werden und werden anschließend hier ergänzt. E-Mail-Adresse: bregenz [at] stadtland.at &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Aspekte des Themas Wirtschaft=&lt;br /&gt;
* Einzelhandel - Einkaufszentren: Entwicklungsszenarien, Standorte, Abstimmungsbedarf, Kooperationsstrategien&lt;br /&gt;
* Nahversorgung: (gemeinsame) Standorte, Defizite, Abstimmungsbedarf, Kooperationsstrategien&lt;br /&gt;
* Betriebsgebiete / Betriebsansiedlungen: Standorträume, Entwicklungsszenarien, Abstimmungsbedarf, Kooperationsstrategien&lt;br /&gt;
* Zentrumsentwicklung - Zentrenentwicklung: Entwicklungsszenarien – kurzfristig / langfristig, Abstimmungsbedarf, Kooperationsstrategien&lt;br /&gt;
* Regionale Positionierung: Gemeinden gemeinsam, im Walgau, im Land ... Kooperationsstrategien, Kooperationsthemen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ausgangslage: Region mit &amp;quot;viel Potenzial&amp;quot; = &lt;br /&gt;
Ergebnisse des 1. Workshops der AG &amp;quot;Wirtschaft&amp;quot;:&lt;br /&gt;
* Wirtschaftsraum (Betriebsansiedlungen: Wo? Verträglich für die Region?)&lt;br /&gt;
* Kaufkraft&lt;br /&gt;
* Geografische Lage als Ausgangspunkt für 5 Täler (Zentrum) &lt;br /&gt;
* Gute Verkehrsanbindung&lt;br /&gt;
* Guter Branchenmix / guter Mix aus Klein-, Mittel- und Großunternehmen &lt;br /&gt;
* (Gemeinsame) Infrastruktur&lt;br /&gt;
* Arbeitsplätze&lt;br /&gt;
* Gastronomie&lt;br /&gt;
* Tourismus&lt;br /&gt;
* Subsistenzwirtschaft&lt;br /&gt;
* Qualifizierte Arbeitskräfte (Wie kann man neue Arbeitskräfte werben? Wie kann man sie halten?)&lt;br /&gt;
* Bildung und Ausbildung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Relevante Themen = &lt;br /&gt;
Ergebnisse des 1. Workshops der AG &amp;quot;Wirtschaft&amp;quot;:&lt;br /&gt;
* Finanzausgleich - Verteilung &lt;br /&gt;
* Raummuster (für die Entwicklung der Region; Was entsteht wo?)&lt;br /&gt;
* Vision&lt;br /&gt;
* Zentrenentwicklung&lt;br /&gt;
* Gemeinsame Marke&lt;br /&gt;
* Nahversorgung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Gedanken zur Wirtschaft (Stärken, Schwächen, Ideen, Wünsche...) =&lt;br /&gt;
Ergebnisse des 1. Workshops der AG &amp;quot;Wirtschaft&amp;quot;: &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Finanzausgleich – Verteilung &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bei Planungen sollte der finanzielle Aspekt immer mitgedacht werden: „Finanzielles Planen“ – Aufteilung der Finanzen, Finanzausgleich, Kosten.&lt;br /&gt;
* Der Begriff „Finanzausgleich“ ist nicht relevant. Wenn man von der Vision ausgeht, dass die drei Gemeinden eine Einheit / ein Wirtschaftsraum sein werden, ist ein Finanzausgleich nicht mehr nötig. &lt;br /&gt;
* Umverteilungsdiskussion soll stattfinden. Hierfür müssen Visionen erarbeitet werden. Gemeinden sollen klar zeigen, dass sie sich an einer Umverteilung beteiligen wollen. Egal wo die Leute einkaufen gehen, das Geld kommt immer in den Talkessel. Anm: Umverteilung findet bereits statt, trifft aber immer die Schwächeren. &lt;br /&gt;
* Umverteilung setzt Wachstum/Entwicklung voraus. Dazu braucht es Ideen/Visionen, wie sich die Region entwickeln soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Raummuster (für die Entwicklung der Region; was entsteht wo?)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Folgende Fragen sollten im Vorfeld geklärt werden: Welche Bereiche/Gebiete haben welche Funktion? Wo sind Baugebiete? Wo sind Be-triebsgebiete / Bestandsgebäude für die Wirtschaft? Wo sind landwirtschaftliche Gebiete? Wo lassen wir Entwicklung zu? Welche Bildung müssen wir jungen Leuten geben? ...&lt;br /&gt;
* Entwicklung eines Gesamtkonzeptes aufgrund von Gegebenheiten. zB: Bürs ist ein starker Wirtschaftsraum (EKZ, Industrie); Bludenz hat ein Krankenhaus etc.;  Nüziders ist eine Wohngegend (sonnige Lage etc.). &lt;br /&gt;
* Bestehende Industrie in Bludenz kann sich nicht weiter ausdehnen, da kaum Flächen-reserven vorhanden, vA nicht in zentralen Lagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vision&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Visionen sollen entworfen werden, um die vorhandenen „Barrieren in den Köpfen“ ab-zubauen. Auch politische Barrieren sind vorhanden. Die Ortstafeln sollen bei Planungen ausgeklammert werden: Wie schaut die Region aus, wenn es ein gemeinsames Management gibt? Visionen sollen unter dem Aspekt „3 Gemeinden = 1 Raum“ formuliert werden. Bsp: Feldkirch (Altenstadt, Gisingen, Nofels etc.) &lt;br /&gt;
* Ein anderes Denken, ein „barrierefreies“ Denken im Kopf kommt wahrscheinlich erst mit den nächsten Generationen. &lt;br /&gt;
* Wo wollen wir uns ideel finden? Zuerst soll eine Vision definiert und festgelegt werden. In einem nächsten Schritt sollte festgelegt werden, was man machen muss/will, um diese Vision zu erreichen. Anmerkung dazu aus dem Thema Finanzausgleich - Verteilung: Finanzausgleich könnte ein Instrument zur Erreichung der Vision sein.&lt;br /&gt;
* Eine stimmige Vision soll gefunden werden, die auf unsere Region abgestimmt ist. Es ist nicht sinnvoll, Modelle aus anderen Regionen auf unsere Region zu übertragen. Lenkungsinstrumentarien hingegen könnten von anderen Regionen „abgeschaut“ werden. &lt;br /&gt;
* Langfristiges Ziel formulieren: Was macht das Stadtzentrum / die Region attraktiv, dass junge Menschen herziehen und Arbeitsplätze generiert werden? Was macht unseren Talkessel lebenswert? Welche Stärken haben wir? Welche Menschen ziehen wir an?&lt;br /&gt;
* Wieso geht man nicht weg von der üblichen Positionierung? Nicht junge Menschen und Jugendliche in den Mittelpunkt stellen, sondern „umkrempeln“ und SeniorInnen ins Zentrum zukünftiger Entwicklungen stellen; aus den drei Gemeinden eine Region für SeniorInnen machen.&lt;br /&gt;
* Ziel der Regio Walgau: Gemeinsames, aufeinander abgestimmtes Standortkonzept. Die Region Walgau braucht hochqualifizierte Arbeitsplätze; wo können diese angesiedelt / eingerichtet werden? Anm: Viele Studenten kommen nach dem Studium nicht mehr zurück in die Region. &lt;br /&gt;
* Bevölkerungsentwicklung ist die Folge der Attraktivität der Region, kann aber auch ein Ziel sein; sollte bei Vision mitgedacht werden.&lt;br /&gt;
* Zentrales Thema Lebensqualität soll unter dem Thema Visionen mitdiskutiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zentrenentwicklung&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Stadtkern / Altstadt Bludenz:&lt;br /&gt;
** Hat einen Wandel erlebt. Heute sind dort nur noch Dienstleistungen zu finden, auch einige Betriebe (Handwerker, etc.). Ein Mix aus Cafés, Geschäften, Dienstleistungen wäre sinnvoll. &lt;br /&gt;
** Probleme: Wenig Besucher, keine Aufenthaltsqualität, unattraktive Öffnungszeiten, sonntags ist fast alles geschlossen, schlechte Wohnqualität/-substanz, viele leerstehende Wohnungen, Parkplatzsituation, Anrainer wollen eine „ruhige“ Altstadt... &lt;br /&gt;
** Wie soll sich die Altstadt entwickeln? Was soll dort sein, was soll sich dort abspielen?&lt;br /&gt;
** Attraktivierung / Belebung der Altstadt erwünscht: längere Öffnungszeiten der Geschäfte / Cafés; Überdachung, damit die Altstadt auch bei Regenwetter attraktiv ist; Aufenthaltsqualität steigern;  &lt;br /&gt;
** Stichwort „Umwegrentabilität“: Es ist nicht nur wichtig, was in der Altstadt passiert, sondern auch was rundherum vorhanden ist. Diese Potenziale sollen genutzt werden; dann verbessert sich evtl auch die Situation in der Altstadt. &lt;br /&gt;
* Bürs Einkaufzentrum (EKZ) – Bludenz Altstadt: Beide haben Stärken, sollten miteinander verbunden werden. Will ein Besucher sowohl ins EKZ als auch in die Altstadt, gestaltet sich der Weg dazwischen als schwierig – Barrieren. Ideen dazu:&lt;br /&gt;
** Brückenbildung von EKZ Bürs zur Altstadt;&lt;br /&gt;
** Einkaufsstraße / -brücke zwischen EKZ und Altstadt; &lt;br /&gt;
** Besucher zu Fuß vom EKZ in die Altstadt lenken und umgekehrt.  &lt;br /&gt;
** Bestehende Infrastruktur nutzen, zB Shuttle zwischen EKZ und Altstadt; dann sollte aber gewährleistet werden, dass Altstadt attraktiviert wird. &lt;br /&gt;
** Welche Möglichkeiten bestehen, um langfristig etwas umzusetzen? &lt;br /&gt;
* Projekt St. Jakob (Bludenz): hätte Potenzial für zukünftige Entwicklung; wird nächstes Jahr nicht umgesetzt. &lt;br /&gt;
* Dornbirn hat eine ähnliche Situation (Messepark – Altstadt). Dort ist die Altstadt trotz EKZ am Ortsrand sehr gut frequentiert. &lt;br /&gt;
* Verkehr - als Verbindung zwischen den Zentren: &lt;br /&gt;
** Parkplatzbewirtschaftung in Bludenz&lt;br /&gt;
** große Parkplatzflächen bei EKZ in Bürs stehen an Wochenenden und Feiertagen leer &lt;br /&gt;
** Autobahn könnte Unterführung werden. &lt;br /&gt;
** umlaufendes Verkehrsmittel für gemeinsamen Wirtschaftsraum, zB Pendelbahn &lt;br /&gt;
* Bei der Zentrenentwicklung dürfen nicht nur alte Ortskerne betrachtet werden; es gibt auch „neue“ Zentren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinsame Marke&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Positionierung: Ein guter Wirtschafts-Mix wäre sinnvoll. &lt;br /&gt;
* Marketing: Folder, in dem Informationen zu allen drei Gemeinden enthalten sind. &lt;br /&gt;
* Tourismuskompetenz als Bestsandteil einer Marke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nahversorgung&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Vorab zu klären: Was verstehen wir unter Nahversorgung? &lt;br /&gt;
** Definition 1: Nur Versorgung mit Lebensmitteln. &lt;br /&gt;
** Definition 2: einkaufen, treffen, Gasthäuser, Infrastruktur, Leben, etc.&lt;br /&gt;
* Subsistenzwirtschaft könnte auch einen Beitrag zur Nahversorgung leisten, bzw könn-te in diesem Zusammenhang diskutiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedanken zum Thema &amp;quot;Vision&amp;quot; == &lt;br /&gt;
Ergebnisse des 1. Workshops der AG &amp;quot;Wirtschaft&amp;quot;:&lt;br /&gt;
* eine lebenswerte Region &lt;br /&gt;
* gemeinsam + „barrierefrei“ (Autobahn, Fluss, Bahn)&lt;br /&gt;
* ein Management / eine Verwaltung&lt;br /&gt;
* eine Region&lt;br /&gt;
* ein Marketingkonzept &lt;br /&gt;
* nachhaltig&lt;br /&gt;
* 20 / 50 Jahre-Sicht, nächste Generationen, enkeltauglich &lt;br /&gt;
* starker Standort&lt;br /&gt;
* attraktive Arbeitsplätze&lt;br /&gt;
* moderates (geregeltes) Wachstum&lt;br /&gt;
* ein Wirtschaftsraum&lt;br /&gt;
* ein Lebensraum &lt;br /&gt;
* Dreh- und Ankerpunkt für Vorarlberg-Süd &lt;br /&gt;
* „Vorsprung durch Technik“ &lt;br /&gt;
* Kompetenzzentrum für 5 Täler&lt;br /&gt;
* umweltgerecht&lt;br /&gt;
* talkesselübergreifende Basismobilität&lt;br /&gt;
* Treffpunkte&lt;br /&gt;
* Infrastruktur (hochwertig und umfassend); auch für Umgebung bereitstellen &lt;br /&gt;
* Innovation&lt;br /&gt;
* Hochspannungsfreileitungsfrei - Hochspannungsfreileitungen weg &lt;br /&gt;
* Energieautarkie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konkretisierung der Vision ==&lt;br /&gt;
Ergebnisse des 2. Workshops der AG &amp;quot;Wirtschaft&amp;quot;: &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Grundsätzliches:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Visionen entwerfen, um „Barrieren in den Köpfen“ abzubauen; dh Ortstafeln ausklammern --&amp;gt; drei Gemeinden = ein Raum&lt;br /&gt;
* Eine gemeinsame Verwaltung für einen gemeinsamen Wirtschaftsraum&lt;br /&gt;
* Gemeinsames Management statt lokaler Verwaltung&lt;br /&gt;
* Gemeinsames, aufeinander abgestimmtes Standortkonzept&lt;br /&gt;
* Finanzausgleich als mögliches Instrument zur Erreichung der Vision&lt;br /&gt;
* zentrale Visions-Themen sind: Lebensqualität, umfassender Lebensraum (Wohnen + Arbeiten + Freizeit + ….)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;zur Wirtschaft:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Gemeinsame Standortentscheidungen&lt;br /&gt;
* Gemeinsames Betriebsansiedlungskonzept / Arbeitsplatzkonzept&lt;br /&gt;
* Innovationszentrum (Campus) gemeinsam entwickeln: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Themen: Tourismus / Technik / Soziales / Gesundheit&lt;br /&gt;
** Tourismusfachschule als Basis/Potenzial nutzen / erweitern&lt;br /&gt;
** Standort in der Region suchen&lt;br /&gt;
* Option Sport- und Vitalregion (Tourismusregion); dazu Grundsatzentscheidung notwendig: Wollen wir Tourismusregion sein?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;zur Bevölkerungsentwicklung:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bei +5% pro Dekade --&amp;gt; ca 30.000 EW im Jahr 2060&lt;br /&gt;
* Region braucht hochqualifizierte Arbeitsplätze; Dazu Region für junge Menschen attraktiv machen (bleiben, zuziehen); dazu auch Stärken kommunizieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;zur Mobilität:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Die Stadtregion Bludenz-Bürs-Nüziders braucht ein modernes, ständig und kurzfristig verfügbares Verkehrsmittel: … Coaster, Stadtbus, Minibus, Carsharing, …&lt;br /&gt;
* Bahn: &lt;br /&gt;
** Güter- und Personenverkehr trennen&lt;br /&gt;
** Personenverkehr bleibt (Regionalbahn Montafon - Bregenz)&lt;br /&gt;
** Güterverkehr verlagern, damit EntwicklungsRÄUME schaffen&lt;br /&gt;
* A14 deckeln (vorteilhaft und leicht realisierbar)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;zum Freiraum:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Talschaften als Naherholungsgebiete erhalten; dazu in Entwicklungsüberlegungen einbinden&lt;br /&gt;
* Ill aufwerten – für Freizeitnutzung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rek-planungsteam1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=REK_Bludenz-B%C3%BCrs-N%C3%BCziders_%22Miteinander%22&amp;diff=2573</id>
		<title>REK Bludenz-Bürs-Nüziders &quot;Miteinander&quot;</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=REK_Bludenz-B%C3%BCrs-N%C3%BCziders_%22Miteinander%22&amp;diff=2573"/>
		<updated>2013-01-17T11:22:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rek-planungsteam1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das WalgauWiki freut sich über Mit-Schreiber, bitte gerne weitere Ideen, Gedanken usw. hier selber eintragen oder auf der DISKUSSIONSSEITE weiter diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Texte können aber auch an nachstehende E-Mail-Adresse gesendet werden und werden anschließend hier ergänzt. E-Mail-Adresse: bregenz [at] stadtland.at &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Aspekte des Themas Miteinander = &lt;br /&gt;
* Zusammen leben in der Region, zwischen „jung“ und „alt“, „Alteingessessene“ – „Zugewanderte“, „reich“ und „arm“ &lt;br /&gt;
* Gemeinschaft und Solidarität&lt;br /&gt;
* Zusammen arbeiten in der Region &lt;br /&gt;
* Kooperationen, gemeinsame Projekte&lt;br /&gt;
* Gemeinsame regionale Identität&lt;br /&gt;
* Gestaltung der Region als gemeinsamer Lebensraum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Relevante Themen = &lt;br /&gt;
Ergebnisse des 1. Workshops der AG &amp;quot;Miteinander&amp;quot;:&lt;br /&gt;
* Gemeinsame kulturelle Veranstaltungen, auch zum Thema Integration&lt;br /&gt;
* Interkulturelles Zusammenleben, Integration / Inklusion: Veranstaltungen, Sprache, Unternehmen - Verantwortung, Schulen, Ehrenamt…&lt;br /&gt;
* Öffentlicher Raum, Aufenthaltsorte / öffentliche Räume für Familien und Kinder, Plätze für Kinder und Jugendliche&lt;br /&gt;
* Sportliche Aktivitäten, leistbare sportliche Aktivitäten - kostengünstige Nutzung vorhandener Angebote, Plätze und Einrichtungen&lt;br /&gt;
* Betreuungsangebote für Kinder, Jugendliche und ältere Menschen; Jugendarbeit&lt;br /&gt;
* Case/Care Management&lt;br /&gt;
* Wohnen, Wohnformen, Wohnraumgestaltung, Miteinander Wohnen, Generationenwohnen, Mehrfamilien-Wohnen, günstiges Wohnen...&lt;br /&gt;
* Beteiligung von Jugendlichen und Generation 30 in Stadt-/Regionalentwicklung&lt;br /&gt;
* Gesundheit - Kinder, Bewusstseinsbildung, gesunde Ernährung,…&lt;br /&gt;
* Jugendliche: Qualifikation - Wirtschaft&lt;br /&gt;
* Eigenverantwortung, Ehrenamt&lt;br /&gt;
* gegenseitiges Lernen, lebenslanges Lernen&lt;br /&gt;
Weitere Punkte (können jederzeit ergänzt werden):&lt;br /&gt;
* Sicherheit &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Stärken und Schwächen =&lt;br /&gt;
Ergebnisse des 1. Workshops der AG &amp;quot;Miteinander&amp;quot;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wohnen, Wohnformen, Wohnraumgestaltung, Miteinander Wohnen, Generationenwohnen, Mehrfamilien-Wohnen, günstiges Wohnen...&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Stärken !! Schwächen!! &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hoher Wohnstandard || Preise || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Betreutes Wohnen im Verbund mit KiGa || &amp;quot;Ghetto&amp;quot;-ähnliche Wohnsiedlungen || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Möglichkeiten an Sozialwohnungen || wenig Grünflächen um Wohnanlagen || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Case/Care Management&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Stärken !! Schwächen!! &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Infrastrukturen vorhanden || Objektive, systemische Beratung fehlt. --&amp;gt; Plattform || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|   || Persönliche Schicksale werden zu wenig abgefangen. --&amp;gt; Entlassungsmanagement! || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Integration / Inklusion: Veranstaltungen, Sprache, Unternehmen - Verantwortung, Schulen, Ehrenamt, interkulturelles Zusammenleben...&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Stärken !! Schwächen!! &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14% Kinder mit Migrationshintergrund an Musikschule Bludenz || Integrationsprojekte nur oberflächlich und nicht gruppenübergreifend|| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Junge Leute mit Sprachvorteilen (!) fangen Überalterung ab --&amp;gt; qualifizierte soziale/öffentliche Berufe || Öffentlicher Diskurs ist negativ (Lernen an positiven Beispielen) --&amp;gt; beide Kulturen!! || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Weiters werden folgende Punkte genannt: &lt;br /&gt;
* Viele Eltern mit Migrationshintergrund können sich nicht um ihre Kinder kümmern, da sie schwierige Arbeitszeiten haben (Schichtarbeit).&lt;br /&gt;
* Die Arbeitszeiten stimmen auch oft nicht mit den Schulzeiten überein. (Stichwort: Corporate Social Responsibility) &lt;br /&gt;
* Die Sprachförderung ist nicht optimal; viele Kinder lernen erst mit 4 Jahren deutsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Öffentlicher Raum, Aufenthaltsorte / öffentliche Räume für Familien und Kinder, Plätze für Kinder und Jugendliche&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Stärken !! Schwächen!! &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spiel- und Freiraumkonzept vorhanden || Wenig öffentlich zugängliche Schulhöfe || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Naturraum in Region ist wunderschön! || Hohe Kosten für Zugang zu manchen Freizeiteinrichtungen || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bemühen der Region, konsumfreie Aufenthaltsräume zu schaffen. || Verkehr drängt Kinder von den Straßen.  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Bewusstseinsbildung unter jungen Eltern und Zuwanderern für Nutzung des öffentlichen Raumes fehlt weitgehend. || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesundheit - Kinder, Bewusstseinsbildung, gesunde Ernährung...&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Stärken !! Schwächen!! &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Regionales Angebot von Nahrungsmitteln vorhanden. || Zeitmangel hat Auswirkung auf Ernährung || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Neu renoviertes Krankenhaus in Bludenz || Falsche Ernährung und zu wenig Bewegung || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Teilweiser Mangel an Fachmedizinern --&amp;gt; lange Wartezeiten auf Termine  || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Weiters werden folgende Punkte genannt: &lt;br /&gt;
* In den Schulen gibt es bereits eine gute Ernährungsberatung; Mittelschule Bludenz hat seit zwei Jahren die gesunde Jause; man muss mit der Bewusstseinsbildung bei&lt;br /&gt;
den Eltern ansetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betreuungsangebote für Kinder, Jugendliche und ältere Menschen; Jugendarbeit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Stärken !! Schwächen!! &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Angebot JUZ, Werkzeit || Betreuung vor Schulbeginn || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Angebot Vereine || Hilfestellung für Kinder / Jugendliche nach der Schule, z.B. lernen, Lernplätze... || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sommerkindergarten (Insel) offen ||   || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Programm der Seniorenvereine ||   || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mohi, Krankenpflege- und Betreuungsverein ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Musikschule / HAK / HASCH / Gymnasium, Poly, SPZ... ||   || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Weiters werden folgende Punkte genannt: &lt;br /&gt;
* Oft haben Mütter/Väter nicht die Möglichkeit, ihre Kinder zu Hause zu betreuen, obwohl sie dies gerne machen würden. Sie sind vielfach darauf angewiesen, arbeiten zu gehen. --&amp;gt; Förderungen, Zuschüsse, die eine Betreuung zu Hause möglich machen, wären wünschenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beteiligung von Jugendlichen und Generation 30 in Stadt-/Regionalentwicklung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Stärken !! Schwächen!! &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Projekte --&amp;gt; schule / Stadt / Gemeinde || Werden nicht eingeladen zur Mitarbeit, auf Veranstaltungen etc. || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Jugend-Beirat (Bludenz) || Beirat für Region || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sportcamp - JUZ || Mangelndes Interesse  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || &amp;quot;Luftschlösser&amp;quot;  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Wahrnehmung - Jugendliche  || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sportliche Aktivitäten, leistbare sportliche Aktivitäten - kostengünstige Nutzung vorhandener Angebote, Plätze und Einrichtungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Stärken !! Schwächen!! &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Viele Vereine || „Zu Fuß gehen“ ist out. (Schüler / Kinder / Eltern) || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schöne Umgebung / Natur (kostenlos nutzbar) || Innerörtliche Fahrradwege || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Überregionale Fahrradwege || Skifahren, Schwimmern ist für Familien teuer.  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Interkulturelle Fußballvereine ||   || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jugendliche: Qualifikation - Wirtschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Stärken !! Schwächen!! &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lehrlingsinitiative „Zone L“ || Mangel an Engagement und Nutzen von Chancen || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tolle Ausbildungsplätze (Lehrstellen, Berufsschule, HAK...) || Identifikation der Muttersprache || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Überregionale Fahrradwege || Jugendliche werden nicht dort abgeholt wo sie stehen.  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Verantwortung wird genommen!  || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ziele = &lt;br /&gt;
Ergebnisse des 2. Workshops der AG &amp;quot;Miteinander&amp;quot;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultur (gemeinsame Veranstaltungen, Veranstaltungssaal etc.)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unsere Region in der Zukunft: &lt;br /&gt;
* Gemeinsames Kulturzentrum der Kerngemeinden.&lt;br /&gt;
* Die Region setzt Zeichen für ein wertschätzendes Miteinander.&lt;br /&gt;
Ziel 1: Wir haben ein gemeinsames, regionales Kulturzentrum. &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Woran erkennen wir die Zielerreichung? Kulturzentrum wird „morgen“ eingeweiht. (multikulturell)&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Ziel 2: Wir setzen Zeichen für ein wertschätzendes Miteinander. &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Woran erkennen wir die Zielerreichung? Gegenseitiges Einladen in Vereine, zu Festen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wohnen (Wohnformen, leistbares Wohnen, Miteinander Wohnen etc.)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unsere Region in der Zukunft: &lt;br /&gt;
* Leistbarer Wohnraum in der Region vermehrt vorhanden!&lt;br /&gt;
Ziel 1: Wir fördern die Bereitstellung von leistbarem Wohnraum. &amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
Ziel 2: Wir streben eine ausgewogene soziale / kulturelle Durchmischung in Wohnanlagen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Integration / Inklusion (interkulturelles Zusammenleben, gemeinsame Veranstaltungen, Schulen, Sprache etc.)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unsere Region in der Zukunft: &lt;br /&gt;
* Ein Drittel der ArbeitnehmerInnen im öffentlichen und sozialen Dienstleistungssektor haben Migrationshintergrund.&lt;br /&gt;
* Die Mehrsprachigkeit der MitarbeiterInnen in Pflegeberufen, im pädagogischen Bereich, in der Medizin, Rechtsberufen und öffentlicher Sicherheit führ zu einer besseren Verständigung und Kooperation mit den Adressaten/Innen.&lt;br /&gt;
Ziel 1: Mehrsprachigkeit wird im Schulsystem gefördert (Frühförderung in Muttersprache + Deutsch). &amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
Woran erkennen wir die Zielerreichung? Kinder sprechen sowohl Muttersprache als auch deutsch. &amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
Ziel 2: Gleiche Chancen für den Bildungsweg und auf dem Arbeitsmarkt. &amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
Woran erkennen wir die Zielerreichung? Verteilung von Berufen unabhängig vom Ursprung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Öffentlicher Raum, Aufenthaltsorte (vor allem für Jugend, Kinder etc.)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unsere Region in der Zukunft: &lt;br /&gt;
* Die Kinder spielen wieder auf der Straße!&lt;br /&gt;
* Die Ausweitung der verkehrsberuhigten Zonen führt dazu, dass der Schulweg wieder sicherer ist.&lt;br /&gt;
* Auch die SeniorInnen freuen sich über weniger Straßenlärm.&lt;br /&gt;
Ziel 1: Verantwortungsvoller Umgang mit öffentlichen Plätzen wird gefördert. &amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
Woran erkennen wir die Zielerreichung? Spiel- und Aufenthaltsplätze sind sauber. &amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
Ziel 2: Verkehrsberuhigte Zonen werden ausgeweitet. &amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
Woran erkennen wir die Zielerreichung? Sicheres Spielen für Kinder, weniger Lärm- und Schmutzbelästigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Case/Care Management&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unsere Region in der Zukunft: &lt;br /&gt;
* Die regionale Case/Care Management-Stelle funktioniert hervorragend.&lt;br /&gt;
* Bludenzer / Bürser / Nüziderser werden in der Region betreut.&lt;br /&gt;
Ziel 1: Wir schaffen eine regionale Case/Care Management-Stelle. &amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
Woran erkennen wir die Zielerreichung? Gemeinsame Koordination des Case/Care Management auf Augenhöhe zwischen den drei Gemeinden. &amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
Ziel 2: Wir garantieren regionale Betreuung und Pflege. &amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
Woran erkennen wir die Zielerreichung? Keine Bludenzer / Bürser / Nüziderser in Heimen außerhalb der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Soziale Infrastruktur: Betreuungsangebote für Kinder, Jugendliche und ältere Menschen (Jugendarbeit etc.)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unsere Region in der Zukunft: &lt;br /&gt;
* Die soziale Infrastruktur für die Betroffenen (Kinder – alte Menschen) ist gewährleistet.&lt;br /&gt;
* Das Interesse in einer sozialen Einrichtung zu arbeiten ist attraktiv (Ehrenamt, Beurf).&lt;br /&gt;
* Die Bevölkerung sieht die soziale Infrastruktur positiv und nutzt sie.&lt;br /&gt;
Ziel 1: Wir stimmen die Einrichtungen der sozialen Infrastruktur aufeinander ab. &amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
Woran erkennen wir die Zielerreichung? Keine konkurrierenden Einrichtungen; Einsparungspotenzial &amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
Ziel 2: Wir begegnen den Menschen in den sozialen Einrichtungen in Augenhöhe. &amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
Woran erkennen wir die Zielerreichung? Motivierte MitarbeiterInnen Zufriedene Betroffene (Kinder, alte Menschen...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jugendliche (Beteiligung von Jugendlichen und Generation 30+, Qualifizierungsangebote – Beschäftigungsmöglichkeiten in der Wirtschaft)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unsere Region in der Zukunft: &lt;br /&gt;
* Für alle Jugendliche sind Ausbildungs- und Arbeitsplätze vorhanden.&lt;br /&gt;
* Potenzialabwanderung wurde gestoppt.&lt;br /&gt;
* Die Region Bludenz-Bürs-Nüziders hat sich zu einem urbanen Zentrum im Oberland entwickelt!&lt;br /&gt;
Ziel 1: Wir behalten das Potenzial der Jugend in der Region. &amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
Woran erkennen wir die Zielerreichung? Jugendarbeitslosigkeit sinkt. Anzahl der Firmengründungen steigt. Ausgewogene kulturelle Durchmischung in Bildungseinrichtungen. &amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
Ziel 2: Wir forcieren die Bildung eines urbanen Zentrums in der Region. &amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
Woran erkennen wir die Zielerreichung? Jugendliche aus ganz Vorarlberg nutzen die Region. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Freizeitinfrastruktur (leistbare Sportaktivitäten, Plätze und Einrichtungen etc.)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unsere Region in der Zukunft: &lt;br /&gt;
* Sportpass in der Region Bludenz / Bürs / Nüziders auch dieses Jahr wieder ein voller Erfolg!&lt;br /&gt;
* BürgerInnen jedes Alters nützen das günstige und auch abwechslungsreiche Angebot an Sportplätzen und Kursen.&lt;br /&gt;
* SportpassinhaberInnen können die Angebote aller partizipierenden Vereine unverbindlich ausprobieren und nutzen.&lt;br /&gt;
Ziel 1: Sportliche Aktivität der BürgerInnen wird gefördert. &amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
Woran erkennen wir die Zielerreichung? Leistbare, unverbindliche Nutzungsmöglichkeit der Sportstätten und –angebote. &amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
Ziel 2: Bewegungsprojekte werden zur Förderung eines guten Miteinanders eingesetzt. &amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
Woran erkennen wir die Zielerreichung? Menschen bewegen sich mehr draußen anstatt alleine drinnen zu sitzen. Dadurch nehmen sie ab und leben gesünder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesundheit (Ernährung, Bewegung, Bewusstseinsbildung etc.)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unsere Region in der Zukunft: &lt;br /&gt;
* Die Menschen in der Region leben sehr bewusst und achten sehr auf ihre Gesundheit.&lt;br /&gt;
* Die Menschen kaufen verstärkt regionale Produkte.&lt;br /&gt;
* Sporteinrichtungen /-angebote werden intensiver genutzt.&lt;br /&gt;
Ziel 1: Wir fördern den regionalen Einkauf. &amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
Woran erkennen wir die Zielerreichung? Angebot an regionalen Produkten steigt. &amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
Ziel 2: Wir leben gesund. &amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
Woran erkennen wir die Zielerreichung? Bestimmte Krankheiten sind kaum vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Projektideen =&lt;br /&gt;
Ergebnisse des 3. Workshops der AG &amp;quot;Miteinander&amp;quot;: &lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ramazan Bayram&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Geschäfte und Lokale bieten in der Zeit des Zuckerfestes türkische Süßspeisen an, zB Baklava, das bislang in der Region nicht hergestellt wird. Auch eine mit Süßigkeiten gefüllte „Bayramtüte“ (ähnlich einer Schultüte) für Kinder könnte verkauft werden, da Kinder zum Zuckerfest von den Erwachsenen mit Süßigkeiten beschenkt werden. Die Geschäfte und Lokale schmücken ihre Schaufenster diesem islamischen Feiertag entsprechend. Zusätzlich könnte die Stadt in dieser Zeit zB durch eine Feier mit Livemusik und Ständen belebt werden. Durch dieses Projekt würden die beteiligten Geschäfte und Lokale ihre Umsätze steigern, da dieses Fest drei Tage lang ausgiebig von allen Muslimen gefeiert wird. Die muslimischen EinwohnerInnen von Bludenz würden sich über die Offenheit und&lt;br /&gt;
das Interesse ihrer MitbürgerInnen sehr freuen. &lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Regionsbezug:&#039;&#039;&#039; In der Region leben 8 % türkische MitbürgerInnen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wo?&#039;&#039;&#039; Gesamte Region&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Umsetzbarkeit:&#039;&#039;&#039; leicht&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ziele:&#039;&#039;&#039; Geschäfte und Lokale der Innenstadt würdigen das Zuckerfest (wie Halloween. Interkulturelles Beisammensein und Feiern.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;InitiatorIn:&#039;&#039;&#039; Gemeinden, WIGE&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Weitere AkteurInnen:&#039;&#039;&#039; Stadtmarketing, Einzelhandel, ExpertInnen, Unternehmen (türkische, österreichische), Frauen mit Migrationshintergrund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sport und Bewegung - Maßnahmenbündel&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
regionale Sportveranstaltungen; Messe – Bewegung / Ernährung / Gesundheit; Bludenz.Bürs.Nüziders - Lauf / - Schirennen / … ; Kurse für Kinder / Schüler / Eltern: Region kennen lernen, Exkursionen - zB Bauernhof, Bonussystem;&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Regionsbezug:&#039;&#039;&#039; Landschaft, Wandergebiet&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wo?&#039;&#039;&#039; Vereine, Gemeinden, Kindergärten, Schulen, gemeinsamer Veranstaltungssaal&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Umsetzbarkeit:&#039;&#039;&#039; mittel&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ziele:&#039;&#039;&#039; Wir leben gesund. Bludenz.Bürs.Nüziders = gesündeste Region (B = bewegt / B = begeistert / N = Natur)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;InitiatorIn:&#039;&#039;&#039; Sportvereine, Schulen&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Weitere AkteurInnen:&#039;&#039;&#039; Gemeinden, Unternehmen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeindeübergreifende Spielgruppen und Kindergärten mit reformpädagogischen Ansätzen&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der Region gibt es einen Kindergarten / eine Spielgruppe oder mehrere Kindergärten / Spielgruppen mit reformpädagogischem Ansatz, zB Montessori, Waldorf. Diese Kindergärten können gemeindeübergreifend gewählt werden. Kinder von Angestellten von Unternehmen der Region sollten ebenfalls Betreuungsplätze in Kindergärten und Spielgruppen der Region bekommen, auch wenn der Wohnort außerhalb ist.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Regionsbezug:&#039;&#039;&#039; In der Region gibt es derzeit keine speziellen Kindergärten; Kinder gehen nach Ludesch, Altach, Eschen (FL)… Das Einzugsgebiet solcher Einrichtungen ist sehr groß.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wo?&#039;&#039;&#039; Gesamte Region&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Umsetzbarkeit:&#039;&#039;&#039; -&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ziele:&#039;&#039;&#039; Kindergärten können gemeindeübergreifend gewählt werden (zB Waldkindergarten, Montessori etc.). Ein besseres Angebot an (speziellen) Kinderbetreuungseinrichtungen entsteht.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;InitiatorIn:&#039;&#039;&#039; Gemeinden, Eltern&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Weitere AkteruInnen:&#039;&#039;&#039; Schulbehörde, PädagogInnen, Zielgruppe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Regionales Kulturzentrum&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein gemeinsames Kulturzentrum bietet einen großen Veranstaltungssaal, Räumlichkeiten für Vereine, Proberäume für junge Bands usw.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Regionsbezug:&#039;&#039;&#039; Jede Gemeinde hat einen eigenen Veranstaltungssaal - „Gemeinsam statt einsam!“&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wo?&#039;&#039;&#039; Über der Ill (Beispiel: Graz - „Überbauung“ der Mur)&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Umsetzbarkeit:&#039;&#039;&#039; schwer&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ziel:&#039;&#039;&#039; Wir haben ein gemeinsames, regionales Kulturzentrum und setzen damit ein Zeichen für ein wertschätzendes Miteinander.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;InitiatorIn:&#039;&#039;&#039; Gemeinden, evtl Land&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Weitere AkteurInnen:&#039;&#039;&#039; Kulturinitiativen/-vereine, Vereine, Unternehmen, Gastronomie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Startwohnungen&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
In einem Haus gibt es Starterwohnungen für junge Menschen (Familien, heimkehrende StudentInnen…), unabhängig davon, in welcher der drei Gemeinden sie ihren Hauptwohnsitz gemeldet haben. Günstige Wohnungen können befristet (bspw. für 4 bis 5 Jahre) gemietet werden.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Regionsbezug:&#039;&#039;&#039; Wohnen ist kaum leistbar.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wo?&#039;&#039;&#039; Spritzerbau in Bludenz könnte vorübergehend genutzt werden – älteres Gebäude, das zur Hälfte leer steht.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Umsetzbarkeit:&#039;&#039;&#039; leicht&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ziel:&#039;&#039;&#039; Junge Familien in der Region halten.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;InitiatorIn:&#039;&#039;&#039; Gemeinden&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Weitere AkteruInnen:&#039;&#039;&#039; gemeinnützige Wohnbaugesellschaften, private Anbieter, Betroffene / Zielgruppe (Mitsprache bei Gestaltung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Bludenz.Bürs.Nüziders – fit for fun&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Aktivpass ermöglicht Kindern und Jugendlichen eine verbilligte Nutzung regionaler Sport- und Vereinsangebote. Projekt kann ausgeweitet werden auf SeniorInnen&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Regionsbezug:&#039;&#039;&#039; Sport- und Vereinsangebote in den drei Gemeinden sind teuer. Familien mit vielen Kindern können sich diese Freizeitaktivitäten nicht leisten.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wo?&#039;&#039;&#039; Region; Vereinslokal&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Umsetzbarkeit:&#039;&#039;&#039; -&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ziel:&#039;&#039;&#039; Bludenzer, Bürser und Nüziderser können mit einem Aktivpass verschiedene Vereinsangebote günstig nutzen. Sportliche Aktivität wird gefördert.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;InitiatorIn:&#039;&#039;&#039; Gemeinden, Ehrenamtliche&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Weitere AkteruInnen:&#039;&#039;&#039; Vereine, Vereinsobleute, Schulen, LehrerInnen Kindergärten, Seniorenvereine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nightball&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Beispiel aus München: Jeden Freitag werden von 21:30 – 24:00 Uhr Schulturnsäle für Jugendliche geöffnet. Sie können dort Basketball etc. spielen und werden von einem&lt;br /&gt;
Sozialarbeiter professionell betreut. Projekt wurde initiiert, um (aggressiven) Jugendlichen, die sich oft auf der Straße aufhalten, eine andere Möglichkeit der Freizeitgestaltung zu bieten. Das Projekt ist erfolgreich; die Messerstechereien und „Gang-Fights“ sind weniger geworden. Der Sozialarbeiter ist mittlerweile zu einer Ansprechperson für die Jugendlichen geworden.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Regionsbezug:&#039;&#039;&#039; In der Region Bludenz-Bürs-Nüziders gibt es wenige Vorfälle mit aggressiven Jugendlichen; hin und wieder gibt es Schlägereien, zB in der Disco in Bürs.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wo?&#039;&#039;&#039; Gesamte Region, könnte von Gemeinde zu Gemeinde wandern.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Umsetzbarkeit:&#039;&#039;&#039; -&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ziel:&#039;&#039;&#039; Jugendliche verbringen ihre Freizeit nicht mehr auf der Straße, powern sich sportlich aus und bauen Aggressionen ab.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;InitiatorIn:&#039;&#039;&#039; Gemeinden, Sozialarbeit, Offene Jugendarbeit&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Weitere AkteurInnen:&#039;&#039;&#039; Schulen, Lehrer, Peers (Jugendliche)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Lernhilfe&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Kind mit nicht deutscher Muttersprache verbringt einen Tag pro Woche im Haus eine österreichischen /deutschsprachigen Schulfreundes. Gemeinsam wird Mittag gegessen, gelernt, Hausaufgaben gemacht und gespielt. Ein derartiges Projekt wird erfolgreich in Feldkirch durchgeführt. Das Projekt kann ausgeweitet werden auf Lernhilfe durch Leseopas, Leihomas, Lernpatenschaften…&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Regionsbezug:&#039;&#039;&#039; In der Region leben 8 % türkische MitbürgerInnen. Viele Kinder beherrschen die deutsche Sprache kaum bzw. nur in Ansätzen.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wo?&#039;&#039;&#039; In jeder Gemeinde; im privaten Raum.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Umsetzbarkeit:&#039;&#039;&#039; leicht&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Ziele:&#039;&#039;&#039; Österreichische Frauen lernen mit Kindern ehrenamtlich. Menschen mit Migrationshintergrund in der Region halten.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;InitiatorIn:&#039;&#039;&#039; Schulen, Ehrenamt&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Weitere AkteurInnen:&#039;&#039;&#039; Eltern, Unternehmen, Seniorenbörse, Pensionistenverband&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Weitere Projektideen, die in der Diskussionsrunde angesprochen, aber nicht genauer formuliert / ausgearbeitet wurden, sind:&#039;&#039;&#039; &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Plattform Ehrenamt: Internet-Plattform für ehrenamtlich engagierte Menschen, Projekt-Beispiel „TimeBank“&lt;br /&gt;
* Gemeinsames „Blättle“&lt;br /&gt;
* Gemeinsamer Internet-Auftritt, gemeinsame Homepage&lt;br /&gt;
* Förderung der Mehrsprachigkeit in der Region&lt;br /&gt;
* Infoabend zur Zusammenarbeit von Schulen und Eltern mit Migrationshintergrund; Ziel: Kooperation zwischen Betreuungs- bzw. Lehranstalt und Eltern wird durch verpflichtende Informationsveranstaltungen und beidseitige Kommunikation gefördert.&lt;br /&gt;
* Zum Thema Case/Care Management wurde bewusst keine Maßnahme formuliert, da die Überlegungen zu diesem Thema noch im Gange sind und mit allen Beteiligten und AkteurInnen der Region besprochen werden.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rek-planungsteam1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=REK_Bludenz-B%C3%BCrs-N%C3%BCziders_%22Wirtschaft%22&amp;diff=2568</id>
		<title>REK Bludenz-Bürs-Nüziders &quot;Wirtschaft&quot;</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=REK_Bludenz-B%C3%BCrs-N%C3%BCziders_%22Wirtschaft%22&amp;diff=2568"/>
		<updated>2012-12-20T07:52:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rek-planungsteam1: Die Seite wurde neu angelegt: „Das WalgauWiki freut sich über Mit-Schreiber, bitte gerne weitere Ideen, Gedanken usw. hier selber eintragen oder auf der DISKUSSIONSSEITE weiter diskutieren.…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das WalgauWiki freut sich über Mit-Schreiber, bitte gerne weitere Ideen, Gedanken usw. hier selber eintragen oder auf der DISKUSSIONSSEITE weiter diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Texte können aber auch an nachstehende E-Mail-Adresse gesendet werden und werden anschließend hier ergänzt. E-Mail-Adresse: bregenz [at] stadtland.at &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Aspekte des Themas Wirtschaft=&lt;br /&gt;
* Einzelhandel - Einkaufszentren: Entwicklungsszenarien, Standorte, Abstimmungsbedarf, Kooperationsstrategien&lt;br /&gt;
* Nahversorgung: (gemeinsame) Standorte, Defizite, Abstimmungsbedarf, Kooperationsstrategien&lt;br /&gt;
* Betriebsgebiete / Betriebsansiedlungen: Standorträume, Entwicklungsszenarien, Abstimmungsbedarf, Kooperationsstrategien&lt;br /&gt;
* Zentrumsentwicklung - Zentrenentwicklung: Entwicklungsszenarien – kurzfristig / langfristig, Abstimmungsbedarf, Kooperationsstrategien&lt;br /&gt;
* Regionale Positionierung: Gemeinden gemeinsam, im Walgau, im Land ... Kooperationsstrategien, Kooperationsthemen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ausgangslage: Region mit &amp;quot;viel Potenzial&amp;quot; = &lt;br /&gt;
Ergebnisse des 1. Workshops der AG &amp;quot;Wirtschaft&amp;quot;:&lt;br /&gt;
* Wirtschaftsraum (Betriebsansiedlungen: Wo? Verträglich für die Region?)&lt;br /&gt;
* Kaufkraft&lt;br /&gt;
* Geografische Lage als Ausgangspunkt für 5 Täler (Zentrum) &lt;br /&gt;
* Gute Verkehrsanbindung&lt;br /&gt;
* Guter Branchenmix / guter Mix aus Klein-, Mittel- und Großunternehmen &lt;br /&gt;
* (Gemeinsame) Infrastruktur&lt;br /&gt;
* Arbeitsplätze&lt;br /&gt;
* Gastronomie&lt;br /&gt;
* Tourismus&lt;br /&gt;
* Subsistenzwirtschaft&lt;br /&gt;
* Qualifizierte Arbeitskräfte (Wie kann man neue Arbeitskräfte werben? Wie kann man sie halten?)&lt;br /&gt;
* Bildung und Ausbildung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Relevante Themen = &lt;br /&gt;
Ergebnisse des 1. Workshops der AG &amp;quot;Wirtschaft&amp;quot;:&lt;br /&gt;
* Finanzausgleich - Verteilung &lt;br /&gt;
* Raummuster (für die Entwicklung der Region; Was entsteht wo?)&lt;br /&gt;
* Vision&lt;br /&gt;
* Zentrenentwicklung&lt;br /&gt;
* Gemeinsame Marke&lt;br /&gt;
* Nahversorgung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Gedanken zur Wirtschaft (Stärken, Schwächen, Ideen, Wünsche...) =&lt;br /&gt;
Ergebnisse des 1. Workshops der AG &amp;quot;Wirtschaft&amp;quot;: &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Finanzausgleich – Verteilung &#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bei Planungen sollte der finanzielle Aspekt immer mitgedacht werden: „Finanzielles Planen“ – Aufteilung der Finanzen, Finanzausgleich, Kosten.&lt;br /&gt;
* Der Begriff „Finanzausgleich“ ist nicht relevant. Wenn man von der Vision ausgeht, dass die drei Gemeinden eine Einheit / ein Wirtschaftsraum sein werden, ist ein Finanzausgleich nicht mehr nötig. &lt;br /&gt;
* Umverteilungsdiskussion soll stattfinden. Hierfür müssen Visionen erarbeitet werden. Gemeinden sollen klar zeigen, dass sie sich an einer Umverteilung beteiligen wollen. Egal wo die Leute einkaufen gehen, das Geld kommt immer in den Talkessel. Anm: Umverteilung findet bereits statt, trifft aber immer die Schwächeren. &lt;br /&gt;
* Umverteilung setzt Wachstum/Entwicklung voraus. Dazu braucht es Ideen/Visionen, wie sich die Region entwickeln soll. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Raummuster (für die Entwicklung der Region; was entsteht wo?)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Folgende Fragen sollten im Vorfeld geklärt werden: Welche Bereiche/Gebiete haben welche Funktion? Wo sind Baugebiete? Wo sind Be-triebsgebiete / Bestandsgebäude für die Wirtschaft? Wo sind landwirtschaftliche Gebiete? Wo lassen wir Entwicklung zu? Welche Bildung müssen wir jungen Leuten geben? ...&lt;br /&gt;
* Entwicklung eines Gesamtkonzeptes aufgrund von Gegebenheiten. zB: Bürs ist ein starker Wirtschaftsraum (EKZ, Industrie); Bludenz hat ein Krankenhaus etc.;  Nüziders ist eine Wohngegend (sonnige Lage etc.). &lt;br /&gt;
* Bestehende Industrie in Bludenz kann sich nicht weiter ausdehnen, da kaum Flächen-reserven vorhanden, vA nicht in zentralen Lagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Vision&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Visionen sollen entworfen werden, um die vorhandenen „Barrieren in den Köpfen“ ab-zubauen. Auch politische Barrieren sind vorhanden. Die Ortstafeln sollen bei Planungen ausgeklammert werden: Wie schaut die Region aus, wenn es ein gemeinsames Management gibt? Visionen sollen unter dem Aspekt „3 Gemeinden = 1 Raum“ formuliert werden. Bsp: Feldkirch (Altenstadt, Gisingen, Nofels etc.) &lt;br /&gt;
* Ein anderes Denken, ein „barrierefreies“ Denken im Kopf kommt wahrscheinlich erst mit den nächsten Generationen. &lt;br /&gt;
* Wo wollen wir uns ideel finden? Zuerst soll eine Vision definiert und festgelegt werden. In einem nächsten Schritt sollte festgelegt werden, was man machen muss/will, um diese Vision zu erreichen. Anmerkung dazu aus dem Thema Finanzausgleich - Verteilung: Finanzausgleich könnte ein Instrument zur Erreichung der Vision sein.&lt;br /&gt;
* Eine stimmige Vision soll gefunden werden, die auf unsere Region abgestimmt ist. Es ist nicht sinnvoll, Modelle aus anderen Regionen auf unsere Region zu übertragen. Lenkungsinstrumentarien hingegen könnten von anderen Regionen „abgeschaut“ werden. &lt;br /&gt;
* Langfristiges Ziel formulieren: Was macht das Stadtzentrum / die Region attraktiv, dass junge Menschen herziehen und Arbeitsplätze generiert werden? Was macht unseren Talkessel lebenswert? Welche Stärken haben wir? Welche Menschen ziehen wir an?&lt;br /&gt;
* Wieso geht man nicht weg von der üblichen Positionierung? Nicht junge Menschen und Jugendliche in den Mittelpunkt stellen, sondern „umkrempeln“ und SeniorInnen ins Zentrum zukünftiger Entwicklungen stellen; aus den drei Gemeinden eine Region für SeniorInnen machen.&lt;br /&gt;
* Ziel der Regio Walgau: Gemeinsames, aufeinander abgestimmtes Standortkonzept. Die Region Walgau braucht hochqualifizierte Arbeitsplätze; wo können diese angesiedelt / eingerichtet werden? Anm: Viele Studenten kommen nach dem Studium nicht mehr zurück in die Region. &lt;br /&gt;
* Bevölkerungsentwicklung ist die Folge der Attraktivität der Region, kann aber auch ein Ziel sein; sollte bei Vision mitgedacht werden.&lt;br /&gt;
* Zentrales Thema Lebensqualität soll unter dem Thema Visionen mitdiskutiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zentrenentwicklung&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Stadtkern / Altstadt Bludenz:&lt;br /&gt;
** Hat einen Wandel erlebt. Heute sind dort nur noch Dienstleistungen zu finden, auch einige Betriebe (Handwerker, etc.). Ein Mix aus Cafés, Geschäften, Dienstleistungen wäre sinnvoll. &lt;br /&gt;
** Probleme: Wenig Besucher, keine Aufenthaltsqualität, unattraktive Öffnungszeiten, sonntags ist fast alles geschlossen, schlechte Wohnqualität/-substanz, viele leerstehende Wohnungen, Parkplatzsituation, Anrainer wollen eine „ruhige“ Altstadt... &lt;br /&gt;
** Wie soll sich die Altstadt entwickeln? Was soll dort sein, was soll sich dort abspielen?&lt;br /&gt;
** Attraktivierung / Belebung der Altstadt erwünscht: längere Öffnungszeiten der Geschäfte / Cafés; Überdachung, damit die Altstadt auch bei Regenwetter attraktiv ist; Aufenthaltsqualität steigern;  &lt;br /&gt;
** Stichwort „Umwegrentabilität“: Es ist nicht nur wichtig, was in der Altstadt passiert, sondern auch was rundherum vorhanden ist. Diese Potenziale sollen genutzt werden; dann verbessert sich evtl auch die Situation in der Altstadt. &lt;br /&gt;
* Bürs Einkaufzentrum (EKZ) – Bludenz Altstadt: Beide haben Stärken, sollten miteinander verbunden werden. Will ein Besucher sowohl ins EKZ als auch in die Altstadt, gestaltet sich der Weg dazwischen als schwierig – Barrieren. Ideen dazu:&lt;br /&gt;
** Brückenbildung von EKZ Bürs zur Altstadt;&lt;br /&gt;
** Einkaufsstraße / -brücke zwischen EKZ und Altstadt; &lt;br /&gt;
** Besucher zu Fuß vom EKZ in die Altstadt lenken und umgekehrt.  &lt;br /&gt;
** Bestehende Infrastruktur nutzen, zB Shuttle zwischen EKZ und Altstadt; dann sollte aber gewährleistet werden, dass Altstadt attraktiviert wird. &lt;br /&gt;
** Welche Möglichkeiten bestehen, um langfristig etwas umzusetzen? &lt;br /&gt;
* Projekt St. Jakob (Bludenz): hätte Potenzial für zukünftige Entwicklung; wird nächstes Jahr nicht umgesetzt. &lt;br /&gt;
* Dornbirn hat eine ähnliche Situation (Messepark – Altstadt). Dort ist die Altstadt trotz EKZ am Ortsrand sehr gut frequentiert. &lt;br /&gt;
* Verkehr - als Verbindung zwischen den Zentren: &lt;br /&gt;
** Parkplatzbewirtschaftung in Bludenz&lt;br /&gt;
** große Parkplatzflächen bei EKZ in Bürs stehen an Wochenenden und Feiertagen leer &lt;br /&gt;
** Autobahn könnte Unterführung werden. &lt;br /&gt;
** umlaufendes Verkehrsmittel für gemeinsamen Wirtschaftsraum, zB Pendelbahn &lt;br /&gt;
* Bei der Zentrenentwicklung dürfen nicht nur alte Ortskerne betrachtet werden; es gibt auch „neue“ Zentren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gemeinsame Marke&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Positionierung: Ein guter Wirtschafts-Mix wäre sinnvoll. &lt;br /&gt;
* Marketing: Folder, in dem Informationen zu allen drei Gemeinden enthalten sind. &lt;br /&gt;
* Tourismuskompetenz als Bestsandteil einer Marke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nahversorgung&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Vorab zu klären: Was verstehen wir unter Nahversorgung? &lt;br /&gt;
** Definition 1: Nur Versorgung mit Lebensmitteln. &lt;br /&gt;
** Definition 2: einkaufen, treffen, Gasthäuser, Infrastruktur, Leben, etc.&lt;br /&gt;
* Subsistenzwirtschaft könnte auch einen Beitrag zur Nahversorgung leisten, bzw könn-te in diesem Zusammenhang diskutiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedanken zum Thema &amp;quot;Vision&amp;quot; == &lt;br /&gt;
Ergebnisse des 1. Workshops der AG &amp;quot;Wirtschaft&amp;quot;:&lt;br /&gt;
* eine lebenswerte Region &lt;br /&gt;
* gemeinsam + „barrierefrei“ (Autobahn, Fluss, Bahn)&lt;br /&gt;
* ein Management / eine Verwaltung&lt;br /&gt;
* eine Region&lt;br /&gt;
* ein Marketingkonzept &lt;br /&gt;
* nachhaltig&lt;br /&gt;
* 20 / 50 Jahre-Sicht, nächste Generationen, enkeltauglich &lt;br /&gt;
* starker Standort&lt;br /&gt;
* attraktive Arbeitsplätze&lt;br /&gt;
* moderates (geregeltes) Wachstum&lt;br /&gt;
* ein Wirtschaftsraum&lt;br /&gt;
* ein Lebensraum &lt;br /&gt;
* Dreh- und Ankerpunkt für Vorarlberg-Süd &lt;br /&gt;
* „Vorsprung durch Technik“ &lt;br /&gt;
* Kompetenzzentrum für 5 Täler&lt;br /&gt;
* umweltgerecht&lt;br /&gt;
* talkesselübergreifende Basismobilität&lt;br /&gt;
* Treffpunkte&lt;br /&gt;
* Infrastruktur (hochwertig und umfassend); auch für Umgebung bereitstellen &lt;br /&gt;
* Innovation&lt;br /&gt;
* Hochspannungsfreileitungsfrei - Hochspannungsfreileitungen weg &lt;br /&gt;
* Energieautarkie&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rek-planungsteam1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=REK_Bludenz-B%C3%BCrs-N%C3%BCziders_Aktueller_Status&amp;diff=2567</id>
		<title>REK Bludenz-Bürs-Nüziders Aktueller Status</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=REK_Bludenz-B%C3%BCrs-N%C3%BCziders_Aktueller_Status&amp;diff=2567"/>
		<updated>2012-12-20T07:34:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rek-planungsteam1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das WalgauWiki freut sich über Mit-Schreiber, bitte gerne weitere Ideen, Gedanken usw. hier selber eintragen oder auf der DISKUSSIONSSEITE weiter diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Texte können aber auch an nachstehende E-Mail-Adresse gesendet werden und werden anschließend hier ergänzt. E-Mail-Adresse: bregenz [at] stadtland.at &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= REK - was ist das? =&lt;br /&gt;
* trifft grundsätzliche Aussagen zur Entwicklung der Gemeinden / Region&lt;br /&gt;
* ist Strategiepapier zur Räumlichen Entwicklung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitsgruppen (AG) =&lt;br /&gt;
Seit Oktober 2012 wird in drei Arbeitsgruppen zu je 20 TeilnehmerInnen (AG Miteinander, AG Freiraum + Mobilität, AG Wirtschaft) diskutiert. Bis Ende Jänner 2013 wird sich jede Arbeitsgruppe dreimal treffen und themenbezogen Stärken und Schwächen der Region, Visionen, Ziele und Projektideen diskutieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziele der Arbeitsgruppen: &lt;br /&gt;
* Unterschiedliche Wahrnehmungen und Interessen kennenlernen.&lt;br /&gt;
* Identifikation mit der Region vertiefen.&lt;br /&gt;
* Ideen und Impulse für die regionale Entwicklung (REK-Input) erarbeiten.&lt;br /&gt;
* Akzeptanz des REKs heben.&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse der Arbeitsgruppen fließen in den REK-Prozess ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Thema Miteinander = &lt;br /&gt;
Das Thema &amp;quot;Miteinander&amp;quot; umfasst folgende Aspekte: &lt;br /&gt;
* Zusammen leben in der Region, zwischen „jung“ und „alt“, „Alteingessessene“ – „Zugewanderte“, „reich“ und „arm“ &lt;br /&gt;
* Gemeinschaft und Solidarität&lt;br /&gt;
* Zusammen arbeiten in der Region &lt;br /&gt;
* Kooperationen, gemeinsame Projekte&lt;br /&gt;
* Gemeinsame regionale Identität&lt;br /&gt;
* Gestaltung der Region als gemeinsamer Lebensraum&lt;br /&gt;
Die Abhandlung und Diskussion dieses Themas (Ergebnisse des Arbeitsgruppenprozesses, Gedanken von BürgerInnen) ist hier zu finden: [[REK Bludenz-Bürs-Nüziders &amp;quot;Miteinander&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Thema Freiraum = &lt;br /&gt;
Das Thema &amp;quot;Freiraum&amp;quot; umfasst folgende Aspekte: &lt;br /&gt;
* Naturraum und Ressourcen: Kulturlandschaft / Landschaftswerte, ökologische Ausgleichsflächen, Schon- und Schutzgebiete&lt;br /&gt;
* Tourismus und Naherholung: touristische Einrichtungen, Ferienwohngebiete, Freizeitinfrastruktur, Naherholungsräume&lt;br /&gt;
* Land- und Forstwirtschaft: Landesgrünzone, Vorrangflächen Tallagen, Hanglagen, landwirtschaftliche Betriebsstruktur&lt;br /&gt;
Die Abhandlung und Diskussion dieses Themas (Ergebnisse des Arbeitsgruppenprozesses, Gedanken von BürgerInnen) ist hier zu finden: [[REK Bludenz-Bürs-Nüziders &amp;quot;Freiraum&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Thema Mobilität =&lt;br /&gt;
Das Thema &amp;quot;Mobilität&amp;quot; umfasst folgende Aspekte: &lt;br /&gt;
* ÖPNV: Verbesserungspotenzial, Stadtbus --&amp;gt; Regionsbus, Bahnhof Bludenz&lt;br /&gt;
* Langsamverkehr (zu Fuß, Rad): Hauptrouten, lokale Netzschlüsse, Mobilitätskonzeption, öffentlicher Raum, Shared Space&lt;br /&gt;
* Motorisierter Individualverkehr: Aktuelle Projekte + Regionsentwicklung, Entwicklungspotenzial Bahnhof, Straßenraum&lt;br /&gt;
Die Abhandlung und Diskussion dieses Themas (Ergebnisse des Arbeitsgruppenprozesses, Gedanken von BürgerInnen) ist hier zu finden: [[REK Bludenz-Bürs-Nüziders &amp;quot;Mobilität&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Thema Wirtschaft=&lt;br /&gt;
Das Thema &amp;quot;Wirtschaft&amp;quot; umfasst folgende Aspekte: &lt;br /&gt;
* Einzelhandel - Einkaufszentren: Entwicklungsszenarien, Standorte, Abstimmungsbedarf, Kooperationsstrategien&lt;br /&gt;
* Nahversorgung: (gemeinsame) Standorte, Defizite, Abstimmungsbedarf, Kooperationsstrategien&lt;br /&gt;
* Betriebsgebiete / Betriebsansiedlungen: Standorträume, Entwicklungsszenarien, Abstimmungsbedarf, Kooperationsstrategien&lt;br /&gt;
* Zentrumsentwicklung - Zentrenentwicklung: Entwicklungsszenarien – kurzfristig / langfristig, Abstimmungsbedarf, Kooperationsstrategien&lt;br /&gt;
* Regionale Positionierung: Gemeinden gemeinsam, im Walgau, im Land ... Kooperationsstrategien, Kooperationsthemen&lt;br /&gt;
Die Abhandlung und Diskussion dieses Themas (Ergebnisse des Arbeitsgruppenprozesses, Gedanken von BürgerInnen) ist hier zu finden: [[REK Bludenz-Bürs-Nüziders &amp;quot;Wirtschaft&amp;quot;]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rek-planungsteam1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=REK_Bludenz-B%C3%BCrs-N%C3%BCziders_%22Mobilit%C3%A4t%22&amp;diff=2566</id>
		<title>REK Bludenz-Bürs-Nüziders &quot;Mobilität&quot;</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=REK_Bludenz-B%C3%BCrs-N%C3%BCziders_%22Mobilit%C3%A4t%22&amp;diff=2566"/>
		<updated>2012-12-20T07:28:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rek-planungsteam1: Die Seite wurde neu angelegt: „Das WalgauWiki freut sich über Mit-Schreiber, bitte gerne weitere Ideen, Gedanken usw. hier selber eintragen oder auf der DISKUSSIONSSEITE weiter diskutieren.…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das WalgauWiki freut sich über Mit-Schreiber, bitte gerne weitere Ideen, Gedanken usw. hier selber eintragen oder auf der DISKUSSIONSSEITE weiter diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Texte können aber auch an nachstehende E-Mail-Adresse gesendet werden und werden anschließend hier ergänzt. E-Mail-Adresse: bregenz [at] stadtland.at &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Aspekte des Themas Mobilität = &lt;br /&gt;
* ÖPNV: Verbesserungspotenzial, Stadtbus --&amp;gt; Regionsbus, Bahnhof Bludenz&lt;br /&gt;
* Langsamverkehr (zu Fuß, Rad): Hauptrouten, lokale Netzschlüsse, Mobilitätskonzeption, öffentlicher Raum, Shared Space&lt;br /&gt;
* Motorisierter Individualverkehr: Aktuelle Projekte + Regionsentwicklung, Entwicklungspotenzial Bahnhof, Straßenraum &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Relevante Themen = &lt;br /&gt;
Ergebnisse des 1. Workshops der AG &amp;quot;Freiraum + Mobilität&amp;quot;:&lt;br /&gt;
* A14-Knoten mitten im Siedlungsgebiet / in der Stadt&lt;br /&gt;
* Mobilität für Nicht-MIV&lt;br /&gt;
* Tourismus + Verkehr&lt;br /&gt;
* Erreichbarkeit - ÖPNV (Wie wird ÖPNV erreicht? Wie erreicht ÖPNV abgelegene Gebiete?) &lt;br /&gt;
* Radweg: Alltag, Freizeit&lt;br /&gt;
* Carsharing (Konzept?)&lt;br /&gt;
* ÖPNV am Wochenende &lt;br /&gt;
* Ringbus&lt;br /&gt;
* Innovative Verkehrssysteme&lt;br /&gt;
* Verlängerung A-14 bis zum Arlberg&lt;br /&gt;
* ÖBB / Bahnhof (Verlegung in den Berg)&lt;br /&gt;
* Park &amp;amp; Ride &lt;br /&gt;
* Barrieren: überwinden, eliminieren, abschwächen, durchlässig machen&lt;br /&gt;
* Anbindung des regionalen Verkehrs an überregionalen Verkehr&lt;br /&gt;
* Mögliche, zukünftige Verkehrsströme; Verkehrserreger&lt;br /&gt;
* Kurze Wege&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Gedanken zur Mobilität (Stärken, Schwächen, Ideen, Wünsche...) =&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anschluss an den überregionalen Verkehr == &lt;br /&gt;
Ergebnisse des 1. Workshops der AG &amp;quot;Freiraum + Mobilität&amp;quot;: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Nahverkehr im REK-Gebiet:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Setzt sich zusammen aus Fuß- und Radverkehr, MIV, Bus, Taxi. &lt;br /&gt;
* Das Angebot von Fuß- und Radwegen, Bus, Taxi und CarSharing bedeutet Qualität.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Qualitätsmängel:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Verkehrsüberlastung im REK-Gebiet (MIV) &lt;br /&gt;
* Erreichbarkeit der öffentlichen Verkehrsmittel, zeitlich + räumlich &lt;br /&gt;
* Verbindungen, zB Bludenz - Bürs, Bludenz Ost - West&lt;br /&gt;
* Parkplätze - Menge (Zu wenig? Zu viel? Bewusstseinsproblem bedarf Bewusstseinsbildung!) &lt;br /&gt;
* ÖV-Angebot in den Randzeiten sehr ausgedünnt&lt;br /&gt;
* Stark schwankende Auslastung – Lastspitzen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Carsharing:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Ist: nicht vorhanden&lt;br /&gt;
* Wunsch: errichten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;ÖPNV:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
* Bahnhof als Knoten; Anbindung an überregionales Netz; Qualität?&lt;br /&gt;
* ÖPNV gleichzeitig als Verbindung und Trennung --&amp;gt; Nadelöhr! &lt;br /&gt;
* Wunsch: bessere Anbindungen (Taktung) an Wochenenden (auch in der Nacht) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kurze Wege / Nahverkehr == &lt;br /&gt;
Ergebnisse des 1. Workshops der AG &amp;quot;Freiraum + Mobilität&amp;quot;: &amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hindernisse (Konzentration auf Alltagsnutzen):&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Querung L190 - Ill - ÖBB  &lt;br /&gt;
* Engpässe: Herrenau - Autobahn - L82 (Radwege) &lt;br /&gt;
* Gefahrenstrecke L190 von Nüziders bis Postamt Bludenz, Gefahrenstrecke beim Einhorn L91 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fuß- und Radwege:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Große Chance innerörtlich vorhanden. &lt;br /&gt;
* Bei Umlegungsverfahren und Flächenwidmungen Fuß- und Radwegerschließungen berücksichtigen! &lt;br /&gt;
* Fahrradabstellanlagen sollen Radwegeangebot ergänzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Fußwege - konkrete Beispiele:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
* Bludenz: Gefahrenstrecke Fohrenburgerstraße; verborgener, wenig bekannter Fußweg in Nähe Firma Fohrenburg in Privatbesitz, kann genutzt werden; Schaffung von fußläufigen Querverbindungen und deren Beschilderung  &lt;br /&gt;
* Nüziders: Querverbindung Hinteroferst - Waldburgstr. - Im Hag funktioniert nicht. &lt;br /&gt;
* Bürs: Anbindung Sportzentrum nicht optimal&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rek-planungsteam1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=REK_Bludenz-B%C3%BCrs-N%C3%BCziders_%22Freiraum%22&amp;diff=2565</id>
		<title>REK Bludenz-Bürs-Nüziders &quot;Freiraum&quot;</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=REK_Bludenz-B%C3%BCrs-N%C3%BCziders_%22Freiraum%22&amp;diff=2565"/>
		<updated>2012-12-20T07:03:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rek-planungsteam1: Die Seite wurde neu angelegt: „Das WalgauWiki freut sich über Mit-Schreiber, bitte gerne weitere Ideen, Gedanken usw. hier selber eintragen oder auf der DISKUSSIONSSEITE weiter diskutieren.…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das WalgauWiki freut sich über Mit-Schreiber, bitte gerne weitere Ideen, Gedanken usw. hier selber eintragen oder auf der DISKUSSIONSSEITE weiter diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Texte können aber auch an nachstehende E-Mail-Adresse gesendet werden und werden anschließend hier ergänzt. E-Mail-Adresse: bregenz [at] stadtland.at &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Aspekte des Themas Freiraum = &lt;br /&gt;
* Naturraum und Ressourcen: Kulturlandschaft / Landschaftswerte, ökologische Ausgleichsflächen, Schon- und Schutzgebiete&lt;br /&gt;
* Tourismus und Naherholung: touristische Einrichtungen, Ferienwohngebiete, Freizeitinfrastruktur, Naherholungsräume&lt;br /&gt;
* Land- und Forstwirtschaft: Landesgrünzone, Vorrangflächen Tallagen, Hanglagen, landwirtschaftliche Betriebsstruktur&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Relevante Themen = &lt;br /&gt;
Ergebnisse des 1. Workshops der AG &amp;quot;Freiraum + Mobilität&amp;quot;:&lt;br /&gt;
* Definition von Freiräumen (Was sind Freiräume?) &lt;br /&gt;
* Siedlungsränder, Schutz der Randbereiche  &lt;br /&gt;
* Gemeinschaftliche Nutzung von Freiräumen&lt;br /&gt;
* Pflege der Wälder&lt;br /&gt;
* Wanderwege (im Nahbereich des Siedlungsgebietes) &lt;br /&gt;
* Kulturlandschaft&lt;br /&gt;
* Raum / Plätze für Kinder, Jugendliche&lt;br /&gt;
* Kooperation Freizeit, Sport (Kosten spa-ren) &lt;br /&gt;
* Gemeinsames Laufwegenetz (Freizeit), Fuß- und Radwegenetz &lt;br /&gt;
* Tschutterplatz, nicht organisierte Sport-flächen/-plätze &lt;br /&gt;
* Rückbau von Parkplätzen, zB bei Schu-len&lt;br /&gt;
* Bestehende Freizeitinfrastruktur ganz-jährig nutzen, zB Schul-Turnhallen, die in den Ferien ungenutzt sind. &lt;br /&gt;
* Freiräume für Mädchen (Tschutter-/Skaterplätze werden oft nur von Jungs genutzt.) &lt;br /&gt;
* Gewässererlebnis: Bäche, Flüsse ökologisch aufwerten, Freizeitnutzung ermöglichen&lt;br /&gt;
* Freiräume im Stadtbereich&lt;br /&gt;
* Hochspannungsfreileitungen verkabeln&lt;br /&gt;
* Naturgefahren, Katastrophenschutz&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft = Freiraumnutzung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Gedanken zum Freiraum (Stärken, Schwächen, Ideen, Wünsche...) =&lt;br /&gt;
Ergebnisse des 1. Workshops der AG &amp;quot;Freiraum + Mobilität&amp;quot;:&lt;br /&gt;
* Ill hat viel Freiraum-Potenzial, es fehlt an Pflege und Attraktivität. Zugänge zur Ill pflegen. Sicherheitsrisiko mit klären. &lt;br /&gt;
* Freiräume an Gewässern pflegen. &lt;br /&gt;
* Flüsse in der Stadt zugänglich machen; Beispiel Stufenanlage in Hohenems. &lt;br /&gt;
* Grillplätze anbieten. &lt;br /&gt;
* Laufgruppen organisieren.&lt;br /&gt;
* Wanderwege sind grundsätzlich gut beschildert, aber es fehlt an Attraktivität. Wanderwege für Familien attraktiv machen, zB Bänkle in Naturnischen aufstellen.  Auch Vereine / Laufvereine könnten diese Wege öfters nutzen. &lt;br /&gt;
* Baggerseen öffentlich zugänglich machen. &lt;br /&gt;
* Freiräume für Jugendliche schaffen, Plätze als Treffpunkte&lt;br /&gt;
* Freiräume in der Region schaffen (nicht ganz anonym)&lt;br /&gt;
* Freiräume für Mädchen attraktiv und sicher machen. &lt;br /&gt;
* Gemeinschaftsgärten gemeinsam bearbeiten. &lt;br /&gt;
* Schrebergarten-/Kleingartenbereiche schaffen. &lt;br /&gt;
* Ungenutzte Bauplätze (in Gemeinde- aber durchaus auch in Privatbesitz) nutzbar machen. Kleine zentrale Grundstücke im Siedlungsgebiet sind landwirtschaftlich schwer zu bewirten, würden sich optimal für Kleingärten anbieten.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rek-planungsteam1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=REK_Bludenz-B%C3%BCrs-N%C3%BCziders_%22Miteinander%22&amp;diff=2564</id>
		<title>REK Bludenz-Bürs-Nüziders &quot;Miteinander&quot;</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=REK_Bludenz-B%C3%BCrs-N%C3%BCziders_%22Miteinander%22&amp;diff=2564"/>
		<updated>2012-12-19T13:29:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rek-planungsteam1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das WalgauWiki freut sich über Mit-Schreiber, bitte gerne weitere Ideen, Gedanken usw. hier selber eintragen oder auf der DISKUSSIONSSEITE weiter diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Texte können aber auch an nachstehende E-Mail-Adresse gesendet werden und werden anschließend hier ergänzt. E-Mail-Adresse: bregenz [at] stadtland.at &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Aspekte des Themas Miteinander = &lt;br /&gt;
* Zusammen leben in der Region, zwischen „jung“ und „alt“, „Alteingessessene“ – „Zugewanderte“, „reich“ und „arm“ &lt;br /&gt;
* Gemeinschaft und Solidarität&lt;br /&gt;
* Zusammen arbeiten in der Region &lt;br /&gt;
* Kooperationen, gemeinsame Projekte&lt;br /&gt;
* Gemeinsame regionale Identität&lt;br /&gt;
* Gestaltung der Region als gemeinsamer Lebensraum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Relevante Themen = &lt;br /&gt;
Ergebnisse des 1. Workshops der AG &amp;quot;Miteinander&amp;quot;:&lt;br /&gt;
* Gemeinsame kulturelle Veranstaltungen, auch zum Thema Integration&lt;br /&gt;
* Interkulturelles Zusammenleben, Integration / Inklusion: Veranstaltungen, Sprache, Unternehmen - Verantwortung, Schulen, Ehrenamt…&lt;br /&gt;
* Öffentlicher Raum, Aufenthaltsorte / öffentliche Räume für Familien und Kinder, Plätze für Kinder und Jugendliche&lt;br /&gt;
* Sportliche Aktivitäten, leistbare sportliche Aktivitäten - kostengünstige Nutzung vorhandener Angebote, Plätze und Einrichtungen&lt;br /&gt;
* Betreuungsangebote für Kinder, Jugendliche und ältere Menschen; Jugendarbeit&lt;br /&gt;
* Case/Care Management&lt;br /&gt;
* Wohnen, Wohnformen, Wohnraumgestaltung, Miteinander Wohnen, Generationenwohnen, Mehrfamilien-Wohnen, günstiges Wohnen...&lt;br /&gt;
* Beteiligung von Jugendlichen und Generation 30 in Stadt-/Regionalentwicklung&lt;br /&gt;
* Gesundheit - Kinder, Bewusstseinsbildung, gesunde Ernährung,…&lt;br /&gt;
* Jugendliche: Qualifikation - Wirtschaft&lt;br /&gt;
* Eigenverantwortung, Ehrenamt&lt;br /&gt;
* gegenseitiges Lernen, lebenslanges Lernen&lt;br /&gt;
Weitere Punkte (können jederzeit ergänzt werden):&lt;br /&gt;
* Sicherheit &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Stärken und Schwächen =&lt;br /&gt;
Ergebnisse des 1. Workshops der AG &amp;quot;Miteinander&amp;quot;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wohnen, Wohnformen, Wohnraumgestaltung, Miteinander Wohnen, Generationenwohnen, Mehrfamilien-Wohnen, günstiges Wohnen...&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Stärken !! Schwächen!! &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hoher Wohnstandard || Preise || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Betreutes Wohnen im Verbund mit KiGa || &amp;quot;Ghetto&amp;quot;-ähnliche Wohnsiedlungen || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Möglichkeiten an Sozialwohnungen || wenig Grünflächen um Wohnanlagen || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Case/Care Management&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Stärken !! Schwächen!! &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Infrastrukturen vorhanden || Objektive, systemische Beratung fehlt. --&amp;gt; Plattform || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|   || Persönliche Schicksale werden zu wenig abgefangen. --&amp;gt; Entlassungsmanagement! || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Integration / Inklusion: Veranstaltungen, Sprache, Unternehmen - Verantwortung, Schulen, Ehrenamt, interkulturelles Zusammenleben...&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Stärken !! Schwächen!! &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14% Kinder mit Migrationshintergrund an Musikschule Bludenz || Integrationsprojekte nur oberflächlich und nicht gruppenübergreifend|| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Junge Leute mit Sprachvorteilen (!) fangen Überalterung ab --&amp;gt; qualifizierte soziale/öffentliche Berufe || Öffentlicher Diskurs ist negativ (Lernen an positiven Beispielen) --&amp;gt; beide Kulturen!! || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Weiters werden folgende Punkte genannt: &lt;br /&gt;
* Viele Eltern mit Migrationshintergrund können sich nicht um ihre Kinder kümmern, da sie schwierige Arbeitszeiten haben (Schichtarbeit).&lt;br /&gt;
* Die Arbeitszeiten stimmen auch oft nicht mit den Schulzeiten überein. (Stichwort: Corporate Social Responsibility) &lt;br /&gt;
* Die Sprachförderung ist nicht optimal; viele Kinder lernen erst mit 4 Jahren deutsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Öffentlicher Raum, Aufenthaltsorte / öffentliche Räume für Familien und Kinder, Plätze für Kinder und Jugendliche&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Stärken !! Schwächen!! &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spiel- und Freiraumkonzept vorhanden || Wenig öffentlich zugängliche Schulhöfe || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Naturraum in Region ist wunderschön! || Hohe Kosten für Zugang zu manchen Freizeiteinrichtungen || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bemühen der Region, konsumfreie Aufenthaltsräume zu schaffen. || Verkehr drängt Kinder von den Straßen.  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Bewusstseinsbildung unter jungen Eltern und Zuwanderern für Nutzung des öffentlichen Raumes fehlt weitgehend. || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesundheit - Kinder, Bewusstseinsbildung, gesunde Ernährung...&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Stärken !! Schwächen!! &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Regionales Angebot von Nahrungsmitteln vorhanden. || Zeitmangel hat Auswirkung auf Ernährung || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Neu renoviertes Krankenhaus in Bludenz || Falsche Ernährung und zu wenig Bewegung || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Teilweiser Mangel an Fachmedizinern --&amp;gt; lange Wartezeiten auf Termine  || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Weiters werden folgende Punkte genannt: &lt;br /&gt;
* In den Schulen gibt es bereits eine gute Ernährungsberatung; Mittelschule Bludenz hat seit zwei Jahren die gesunde Jause; man muss mit der Bewusstseinsbildung bei&lt;br /&gt;
den Eltern ansetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betreuungsangebote für Kinder, Jugendliche und ältere Menschen; Jugendarbeit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Stärken !! Schwächen!! &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Angebot JUZ, Werkzeit || Betreuung vor Schulbeginn || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Angebot Vereine || Hilfestellung für Kinder / Jugendliche nach der Schule, z.B. lernen, Lernplätze... || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sommerkindergarten (Insel) offen ||   || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Programm der Seniorenvereine ||   || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mohi, Krankenpflege- und Betreuungsverein ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Musikschule / HAK / HASCH / Gymnasium, Poly, SPZ... ||   || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Weiters werden folgende Punkte genannt: &lt;br /&gt;
* Oft haben Mütter/Väter nicht die Möglichkeit, ihre Kinder zu Hause zu betreuen, obwohl sie dies gerne machen würden. Sie sind vielfach darauf angewiesen, arbeiten zu gehen. --&amp;gt; Förderungen, Zuschüsse, die eine Betreuung zu Hause möglich machen, wären wünschenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beteiligung von Jugendlichen und Generation 30 in Stadt-/Regionalentwicklung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Stärken !! Schwächen!! &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Projekte --&amp;gt; schule / Stadt / Gemeinde || Werden nicht eingeladen zur Mitarbeit, auf Veranstaltungen etc. || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Jugend-Beirat (Bludenz) || Beirat für Region || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sportcamp - JUZ || Mangelndes Interesse  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || &amp;quot;Luftschlösser&amp;quot;  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Wahrnehmung - Jugendliche  || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sportliche Aktivitäten, leistbare sportliche Aktivitäten - kostengünstige Nutzung vorhandener Angebote, Plätze und Einrichtungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Stärken !! Schwächen!! &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Viele Vereine || „Zu Fuß gehen“ ist out. (Schüler / Kinder / Eltern) || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schöne Umgebung / Natur (kostenlos nutzbar) || Innerörtliche Fahrradwege || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Überregionale Fahrradwege || Skifahren, Schwimmern ist für Familien teuer.  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Interkulturelle Fußballvereine ||   || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jugendliche: Qualifikation - Wirtschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Stärken !! Schwächen!! &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lehrlingsinitiative „Zone L“ || Mangel an Engagement und Nutzen von Chancen || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tolle Ausbildungsplätze (Lehrstellen, Berufsschule, HAK...) || Identifikation der Muttersprache || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Überregionale Fahrradwege || Jugendliche werden nicht dort abgeholt wo sie stehen.  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Verantwortung wird genommen!  || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Ziele = &lt;br /&gt;
Ergebnisse des 2. Workshops der AG &amp;quot;Miteinander&amp;quot;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Kultur (gemeinsame Veranstaltungen, Veranstaltungssaal etc.)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unsere Region in der Zukunft: &lt;br /&gt;
* Gemeinsames Kulturzentrum der Kerngemeinden.&lt;br /&gt;
* Die Region setzt Zeichen für ein wertschätzendes Miteinander.&lt;br /&gt;
Ziel 1: Wir haben ein gemeinsames, regionales Kulturzentrum. &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Woran erkennen wir die Zielerreichung? Kulturzentrum wird „morgen“ eingeweiht. (multikulturell)&amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Ziel 2: Wir setzen Zeichen für ein wertschätzendes Miteinander. &amp;lt;br /&amp;gt; &lt;br /&gt;
Woran erkennen wir die Zielerreichung? Gegenseitiges Einladen in Vereine, zu Festen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wohnen (Wohnformen, leistbares Wohnen, Miteinander Wohnen etc.)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unsere Region in der Zukunft: &lt;br /&gt;
* Leistbarer Wohnraum in der Region vermehrt vorhanden!&lt;br /&gt;
Ziel 1: Wir fördern die Bereitstellung von leistbarem Wohnraum. &amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
Ziel 2: Wir streben eine ausgewogene soziale / kulturelle Durchmischung in Wohnanlagen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Integration / Inklusion (interkulturelles Zusammenleben, gemeinsame Veranstaltungen, Schulen, Sprache etc.)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unsere Region in der Zukunft: &lt;br /&gt;
* Ein Drittel der ArbeitnehmerInnen im öffentlichen und sozialen Dienstleistungssektor haben Migrationshintergrund.&lt;br /&gt;
* Die Mehrsprachigkeit der MitarbeiterInnen in Pflegeberufen, im pädagogischen Bereich, in der Medizin, Rechtsberufen und öffentlicher Sicherheit führ zu einer besseren Verständigung und Kooperation mit den Adressaten/Innen.&lt;br /&gt;
Ziel 1: Mehrsprachigkeit wird im Schulsystem gefördert (Frühförderung in Muttersprache + Deutsch). &amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
Woran erkennen wir die Zielerreichung? Kinder sprechen sowohl Muttersprache als auch deutsch. &amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
Ziel 2: Gleiche Chancen für den Bildungsweg und auf dem Arbeitsmarkt. &amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
Woran erkennen wir die Zielerreichung? Verteilung von Berufen unabhängig vom Ursprung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Öffentlicher Raum, Aufenthaltsorte (vor allem für Jugend, Kinder etc.)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unsere Region in der Zukunft: &lt;br /&gt;
* Die Kinder spielen wieder auf der Straße!&lt;br /&gt;
* Die Ausweitung der verkehrsberuhigten Zonen führt dazu, dass der Schulweg wieder sicherer ist.&lt;br /&gt;
* Auch die SeniorInnen freuen sich über weniger Straßenlärm.&lt;br /&gt;
Ziel 1: Verantwortungsvoller Umgang mit öffentlichen Plätzen wird gefördert. &amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
Woran erkennen wir die Zielerreichung? Spiel- und Aufenthaltsplätze sind sauber. &amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
Ziel 2: Verkehrsberuhigte Zonen werden ausgeweitet. &amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
Woran erkennen wir die Zielerreichung? Sicheres Spielen für Kinder, weniger Lärm- und Schmutzbelästigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Case/Care Management&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unsere Region in der Zukunft: &lt;br /&gt;
* Die regionale Case/Care Management-Stelle funktioniert hervorragend.&lt;br /&gt;
* Bludenzer / Bürser / Nüziderser werden in der Region betreut.&lt;br /&gt;
Ziel 1: Wir schaffen eine regionale Case/Care Management-Stelle. &amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
Woran erkennen wir die Zielerreichung? Gemeinsame Koordination des Case/Care Management auf Augenhöhe zwischen den drei Gemeinden. &amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
Ziel 2: Wir garantieren regionale Betreuung und Pflege. &amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
Woran erkennen wir die Zielerreichung? Keine Bludenzer / Bürser / Nüziderser in Heimen außerhalb der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Soziale Infrastruktur: Betreuungsangebote für Kinder, Jugendliche und ältere Menschen (Jugendarbeit etc.)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unsere Region in der Zukunft: &lt;br /&gt;
* Die soziale Infrastruktur für die Betroffenen (Kinder – alte Menschen) ist gewährleistet.&lt;br /&gt;
* Das Interesse in einer sozialen Einrichtung zu arbeiten ist attraktiv (Ehrenamt, Beurf).&lt;br /&gt;
* Die Bevölkerung sieht die soziale Infrastruktur positiv und nutzt sie.&lt;br /&gt;
Ziel 1: Wir stimmen die Einrichtungen der sozialen Infrastruktur aufeinander ab. &amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
Woran erkennen wir die Zielerreichung? Keine konkurrierenden Einrichtungen; Einsparungspotenzial &amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
Ziel 2: Wir begegnen den Menschen in den sozialen Einrichtungen in Augenhöhe. &amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
Woran erkennen wir die Zielerreichung? Motivierte MitarbeiterInnen Zufriedene Betroffene (Kinder, alte Menschen...)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jugendliche (Beteiligung von Jugendlichen und Generation 30+, Qualifizierungsangebote – Beschäftigungsmöglichkeiten in der Wirtschaft)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unsere Region in der Zukunft: &lt;br /&gt;
* Für alle Jugendliche sind Ausbildungs- und Arbeitsplätze vorhanden.&lt;br /&gt;
* Potenzialabwanderung wurde gestoppt.&lt;br /&gt;
* Die Region Bludenz-Bürs-Nüziders hat sich zu einem urbanen Zentrum im Oberland entwickelt!&lt;br /&gt;
Ziel 1: Wir behalten das Potenzial der Jugend in der Region. &amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
Woran erkennen wir die Zielerreichung? Jugendarbeitslosigkeit sinkt. Anzahl der Firmengründungen steigt. Ausgewogene kulturelle Durchmischung in Bildungseinrichtungen. &amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
Ziel 2: Wir forcieren die Bildung eines urbanen Zentrums in der Region. &amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
Woran erkennen wir die Zielerreichung? Jugendliche aus ganz Vorarlberg nutzen die Region. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Freizeitinfrastruktur (leistbare Sportaktivitäten, Plätze und Einrichtungen etc.)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unsere Region in der Zukunft: &lt;br /&gt;
* Sportpass in der Region Bludenz / Bürs / Nüziders auch dieses Jahr wieder ein voller Erfolg!&lt;br /&gt;
* BürgerInnen jedes Alters nützen das günstige und auch abwechslungsreiche Angebot an Sportplätzen und Kursen.&lt;br /&gt;
* SportpassinhaberInnen können die Angebote aller partizipierenden Vereine unverbindlich ausprobieren und nutzen.&lt;br /&gt;
Ziel 1: Sportliche Aktivität der BürgerInnen wird gefördert. &amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
Woran erkennen wir die Zielerreichung? Leistbare, unverbindliche Nutzungsmöglichkeit der Sportstätten und –angebote. &amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
Ziel 2: Bewegungsprojekte werden zur Förderung eines guten Miteinanders eingesetzt. &amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
Woran erkennen wir die Zielerreichung? Menschen bewegen sich mehr draußen anstatt alleine drinnen zu sitzen. Dadurch nehmen sie ab und leben gesünder. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesundheit (Ernährung, Bewegung, Bewusstseinsbildung etc.)&#039;&#039;&#039;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Unsere Region in der Zukunft: &lt;br /&gt;
* Die Menschen in der Region leben sehr bewusst und achten sehr auf ihre Gesundheit.&lt;br /&gt;
* Die Menschen kaufen verstärkt regionale Produkte.&lt;br /&gt;
* Sporteinrichtungen /-angebote werden intensiver genutzt.&lt;br /&gt;
Ziel 1: Wir fördern den regionalen Einkauf. &amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
Woran erkennen wir die Zielerreichung? Angebot an regionalen Produkten steigt. &amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
Ziel 2: Wir leben gesund. &amp;lt;br /&amp;gt;  &lt;br /&gt;
Woran erkennen wir die Zielerreichung? Bestimmte Krankheiten sind kaum vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Projektideen =&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rek-planungsteam1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=REK_Bludenz-B%C3%BCrs-N%C3%BCziders_%22Miteinander%22&amp;diff=2563</id>
		<title>REK Bludenz-Bürs-Nüziders &quot;Miteinander&quot;</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=REK_Bludenz-B%C3%BCrs-N%C3%BCziders_%22Miteinander%22&amp;diff=2563"/>
		<updated>2012-12-19T13:05:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rek-planungsteam1: Die Seite wurde neu angelegt: „Das WalgauWiki freut sich über Mit-Schreiber, bitte gerne weitere Ideen, Gedanken usw. hier selber eintragen oder auf der DISKUSSIONSSEITE weiter diskutieren.…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das WalgauWiki freut sich über Mit-Schreiber, bitte gerne weitere Ideen, Gedanken usw. hier selber eintragen oder auf der DISKUSSIONSSEITE weiter diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Texte können aber auch an nachstehende E-Mail-Adresse gesendet werden und werden anschließend hier ergänzt. E-Mail-Adresse: bregenz [at] stadtland.at &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Aspekte des Themas Miteinander = &lt;br /&gt;
* Zusammen leben in der Region, zwischen „jung“ und „alt“, „Alteingessessene“ – „Zugewanderte“, „reich“ und „arm“ &lt;br /&gt;
* Gemeinschaft und Solidarität&lt;br /&gt;
* Zusammen arbeiten in der Region &lt;br /&gt;
* Kooperationen, gemeinsame Projekte&lt;br /&gt;
* Gemeinsame regionale Identität&lt;br /&gt;
* Gestaltung der Region als gemeinsamer Lebensraum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Relevante Themen = &lt;br /&gt;
Ergebnisse des 1. Workshops der AG &amp;quot;Miteinander&amp;quot;:&lt;br /&gt;
* Gemeinsame kulturelle Veranstaltungen, auch zum Thema Integration&lt;br /&gt;
* Interkulturelles Zusammenleben, Integration / Inklusion: Veranstaltungen, Sprache, Unternehmen - Verantwortung, Schulen, Ehrenamt…&lt;br /&gt;
* Öffentlicher Raum, Aufenthaltsorte / öffentliche Räume für Familien und Kinder, Plätze für Kinder und Jugendliche&lt;br /&gt;
* Sportliche Aktivitäten, leistbare sportliche Aktivitäten - kostengünstige Nutzung vorhandener Angebote, Plätze und Einrichtungen&lt;br /&gt;
* Betreuungsangebote für Kinder, Jugendliche und ältere Menschen; Jugendarbeit&lt;br /&gt;
* Case/Care Management&lt;br /&gt;
* Wohnen, Wohnformen, Wohnraumgestaltung, Miteinander Wohnen, Generationenwohnen, Mehrfamilien-Wohnen, günstiges Wohnen...&lt;br /&gt;
* Beteiligung von Jugendlichen und Generation 30 in Stadt-/Regionalentwicklung&lt;br /&gt;
* Gesundheit - Kinder, Bewusstseinsbildung, gesunde Ernährung,…&lt;br /&gt;
* Jugendliche: Qualifikation - Wirtschaft&lt;br /&gt;
* Eigenverantwortung, Ehrenamt&lt;br /&gt;
* gegenseitiges Lernen, lebenslanges Lernen&lt;br /&gt;
Weitere Punkte (können jederzeit ergänzt werden):&lt;br /&gt;
* Sicherheit &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Stärken und Schwächen =&lt;br /&gt;
Ergebnisse des 1. Workshops der AG &amp;quot;Miteinander&amp;quot;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Wohnen, Wohnformen, Wohnraumgestaltung, Miteinander Wohnen, Generationenwohnen, Mehrfamilien-Wohnen, günstiges Wohnen...&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Stärken !! Schwächen!! &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Hoher Wohnstandard || Preise || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Betreutes Wohnen im Verbund mit KiGa || &amp;quot;Ghetto&amp;quot;-ähnliche Wohnsiedlungen || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Möglichkeiten an Sozialwohnungen || wenig Grünflächen um Wohnanlagen || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Case/Care Management&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Stärken !! Schwächen!! &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Infrastrukturen vorhanden || Objektive, systemische Beratung fehlt. --&amp;gt; Plattform || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|   || Persönliche Schicksale werden zu wenig abgefangen. --&amp;gt; Entlassungsmanagement! || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Integration / Inklusion: Veranstaltungen, Sprache, Unternehmen - Verantwortung, Schulen, Ehrenamt, interkulturelles Zusammenleben...&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Stärken !! Schwächen!! &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14% Kinder mit Migrationshintergrund an Musikschule Bludenz || Integrationsprojekte nur oberflächlich und nicht gruppenübergreifend|| &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Junge Leute mit Sprachvorteilen (!) fangen Überalterung ab --&amp;gt; qualifizierte soziale/öffentliche Berufe || Öffentlicher Diskurs ist negativ (Lernen an positiven Beispielen) --&amp;gt; beide Kulturen!! || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Weiters werden folgende Punkte genannt: &lt;br /&gt;
* Viele Eltern mit Migrationshintergrund können sich nicht um ihre Kinder kümmern, da sie schwierige Arbeitszeiten haben (Schichtarbeit).&lt;br /&gt;
* Die Arbeitszeiten stimmen auch oft nicht mit den Schulzeiten überein. (Stichwort: Corporate Social Responsibility) &lt;br /&gt;
* Die Sprachförderung ist nicht optimal; viele Kinder lernen erst mit 4 Jahren deutsch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Öffentlicher Raum, Aufenthaltsorte / öffentliche Räume für Familien und Kinder, Plätze für Kinder und Jugendliche&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Stärken !! Schwächen!! &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spiel- und Freiraumkonzept vorhanden || Wenig öffentlich zugängliche Schulhöfe || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Naturraum in Region ist wunderschön! || Hohe Kosten für Zugang zu manchen Freizeiteinrichtungen || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bemühen der Region, konsumfreie Aufenthaltsräume zu schaffen. || Verkehr drängt Kinder von den Straßen.  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Bewusstseinsbildung unter jungen Eltern und Zuwanderern für Nutzung des öffentlichen Raumes fehlt weitgehend. || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Gesundheit - Kinder, Bewusstseinsbildung, gesunde Ernährung...&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Stärken !! Schwächen!! &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Regionales Angebot von Nahrungsmitteln vorhanden. || Zeitmangel hat Auswirkung auf Ernährung || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Neu renoviertes Krankenhaus in Bludenz || Falsche Ernährung und zu wenig Bewegung || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Teilweiser Mangel an Fachmedizinern --&amp;gt; lange Wartezeiten auf Termine  || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Weiters werden folgende Punkte genannt: &lt;br /&gt;
* In den Schulen gibt es bereits eine gute Ernährungsberatung; Mittelschule Bludenz hat seit zwei Jahren die gesunde Jause; man muss mit der Bewusstseinsbildung bei&lt;br /&gt;
den Eltern ansetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Betreuungsangebote für Kinder, Jugendliche und ältere Menschen; Jugendarbeit&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Stärken !! Schwächen!! &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Angebot JUZ, Werkzeit || Betreuung vor Schulbeginn || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Angebot Vereine || Hilfestellung für Kinder / Jugendliche nach der Schule, z.B. lernen, Lernplätze... || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sommerkindergarten (Insel) offen ||   || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Programm der Seniorenvereine ||   || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mohi, Krankenpflege- und Betreuungsverein ||  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Musikschule / HAK / HASCH / Gymnasium, Poly, SPZ... ||   || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Weiters werden folgende Punkte genannt: &lt;br /&gt;
* Oft haben Mütter/Väter nicht die Möglichkeit, ihre Kinder zu Hause zu betreuen, obwohl sie dies gerne machen würden. Sie sind vielfach darauf angewiesen, arbeiten zu gehen. --&amp;gt; Förderungen, Zuschüsse, die eine Betreuung zu Hause möglich machen, wären wünschenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Beteiligung von Jugendlichen und Generation 30 in Stadt-/Regionalentwicklung&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Stärken !! Schwächen!! &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Projekte --&amp;gt; schule / Stadt / Gemeinde || Werden nicht eingeladen zur Mitarbeit, auf Veranstaltungen etc. || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Jugend-Beirat (Bludenz) || Beirat für Region || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sportcamp - JUZ || Mangelndes Interesse  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || &amp;quot;Luftschlösser&amp;quot;  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Wahrnehmung - Jugendliche  || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sportliche Aktivitäten, leistbare sportliche Aktivitäten - kostengünstige Nutzung vorhandener Angebote, Plätze und Einrichtungen&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Stärken !! Schwächen!! &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Viele Vereine || „Zu Fuß gehen“ ist out. (Schüler / Kinder / Eltern) || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Schöne Umgebung / Natur (kostenlos nutzbar) || Innerörtliche Fahrradwege || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Überregionale Fahrradwege || Skifahren, Schwimmern ist für Familien teuer.  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Interkulturelle Fußballvereine ||   || &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Jugendliche: Qualifikation - Wirtschaft&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Stärken !! Schwächen!! &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Lehrlingsinitiative „Zone L“ || Mangel an Engagement und Nutzen von Chancen || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tolle Ausbildungsplätze (Lehrstellen, Berufsschule, HAK...) || Identifikation der Muttersprache || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Überregionale Fahrradwege || Jugendliche werden nicht dort abgeholt wo sie stehen.  || &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|  || Verantwortung wird genommen!  || &lt;br /&gt;
|}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rek-planungsteam1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=REK_Bludenz-B%C3%BCrs-N%C3%BCziders_Aktueller_Status&amp;diff=2562</id>
		<title>REK Bludenz-Bürs-Nüziders Aktueller Status</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=REK_Bludenz-B%C3%BCrs-N%C3%BCziders_Aktueller_Status&amp;diff=2562"/>
		<updated>2012-12-19T12:53:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rek-planungsteam1: Die Seite wurde neu angelegt: „Das WalgauWiki freut sich über Mit-Schreiber, bitte gerne weitere Ideen, Gedanken usw. hier selber eintragen oder auf der DISKUSSIONSSEITE weiter diskutieren.…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das WalgauWiki freut sich über Mit-Schreiber, bitte gerne weitere Ideen, Gedanken usw. hier selber eintragen oder auf der DISKUSSIONSSEITE weiter diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Texte können aber auch an nachstehende E-Mail-Adresse gesendet werden und werden anschließend hier ergänzt. E-Mail-Adresse: bregenz [at] stadtland.at &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= REK - was ist das? =&lt;br /&gt;
* trifft grundsätzliche Aussagen zur Entwicklung der Gemeinden / Region&lt;br /&gt;
* ist Strategiepapier zur Räumlichen Entwicklung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Arbeitsgruppen (AG) =&lt;br /&gt;
Seit Oktober 2012 wird in drei Arbeitsgruppen zu je 20 TeilnehmerInnen (AG Miteinander, AG Freiraum + Mobilität, AG Wirtschaft) diskutiert. Bis Ende Jänner 2013 wird sich jede Arbeitsgruppe dreimal treffen und themenbezogen Stärken und Schwächen der Region, Visionen, Ziele und Projektideen diskutieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziele der Arbeitsgruppen: &lt;br /&gt;
* Unterschiedliche Wahrnehmungen und Interessen kennenlernen.&lt;br /&gt;
* Identifikation mit der Region vertiefen.&lt;br /&gt;
* Ideen und Impulse für die regionale Entwicklung (REK-Input) erarbeiten.&lt;br /&gt;
* Akzeptanz des REKs heben.&lt;br /&gt;
Die Ergebnisse der Arbeitsgruppen fließen in den REK-Prozess ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Thema Miteinander = &lt;br /&gt;
Das Thema &amp;quot;Miteinander&amp;quot; umfasst folgende Aspekte: &lt;br /&gt;
* Zusammen leben in der Region, zwischen „jung“ und „alt“, „Alteingessessene“ – „Zugewanderte“, „reich“ und „arm“ &lt;br /&gt;
* Gemeinschaft und Solidarität&lt;br /&gt;
* Zusammen arbeiten in der Region &lt;br /&gt;
* Kooperationen, gemeinsame Projekte&lt;br /&gt;
* Gemeinsame regionale Identität&lt;br /&gt;
* Gestaltung der Region als gemeinsamer Lebensraum&lt;br /&gt;
Die Abhandlung und Diskussion dieses Themas (Ergebnisse des Arbeitsgruppenprozesses, Gedanken von BürgerInnen) sind hier zu finden: [[REK Bludenz-Bürs-Nüziders &amp;quot;Miteinander&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Thema Freiraum = &lt;br /&gt;
Das Thema &amp;quot;Freiraum&amp;quot; umfasst folgende Aspekte: &lt;br /&gt;
* Naturraum und Ressourcen: Kulturlandschaft / Landschaftswerte, ökologische Ausgleichsflächen, Schon- und Schutzgebiete&lt;br /&gt;
* Tourismus und Naherholung: touristische Einrichtungen, Ferienwohngebiete, Freizeitinfrastruktur, Naherholungsräume&lt;br /&gt;
* Land- und Forstwirtschaft: Landesgrünzone, Vorrangflächen Tallagen, Hanglagen, landwirtschaftliche Betriebsstruktur&lt;br /&gt;
Die Abhandlung und Diskussion dieses Themas (Ergebnisse des Arbeitsgruppenprozesses, Gedanken von BürgerInnen) sind hier zu finden: [[REK Bludenz-Bürs-Nüziders &amp;quot;Freiraum&amp;quot;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Thema Mobilität =&lt;br /&gt;
Das Thema &amp;quot;Mobilität&amp;quot; umfasst folgende Aspekte: &lt;br /&gt;
* ÖPNV: Verbesserungspotenzial, Stadtbus --&amp;gt; Regionsbus, Bahnhof Bludenz&lt;br /&gt;
* Langsamverkehr (zu Fuß, Rad): Hauptrouten, lokale Netzschlüsse, Mobilitätskonzeption, öffentlicher Raum, Shared Space&lt;br /&gt;
* Motorisierter Individualverkehr: Aktuelle Projekte + Regionsentwicklung, Entwicklungspotenzial Bahnhof, Straßenraum&lt;br /&gt;
Die Abhandlung und Diskussion dieses Themas (Ergebnisse des Arbeitsgruppenprozesses, Gedanken von BürgerInnen) sind hier zu finden: [[REK Bludenz-Bürs-Nüziders &amp;quot;Mobilität&amp;quot;]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rek-planungsteam1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=REK_Hanggemeinden:_D%C3%BCns-D%C3%BCnserberg-R%C3%B6ns-Schnifis_Aktueller_Status&amp;diff=2561</id>
		<title>REK Hanggemeinden: Düns-Dünserberg-Röns-Schnifis Aktueller Status</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=REK_Hanggemeinden:_D%C3%BCns-D%C3%BCnserberg-R%C3%B6ns-Schnifis_Aktueller_Status&amp;diff=2561"/>
		<updated>2012-12-18T12:59:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rek-planungsteam1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das WalgauWiki freut sich über Mit-Schreiber, bitte gerne weitere Ideen, Gedanken usw. hier selber eintragen oder auf der DISKUSSIONSSEITE weiter diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Texte können aber auch an nachstehende E-Mail-Adresse gesendet werden und werden anschließend hier ergänzt. E-Mail-Adresse: bregenz [at] stadtland.at &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= REK - was ist das? =&lt;br /&gt;
* trifft grundsätzliche Aussagen zur Entwicklung der Gemeinden / Region&lt;br /&gt;
* ist Strategiepapier zur Räumlichen Entwicklung&lt;br /&gt;
[[Datei:P1120548kl.jpg|300px|thumb|right|REK-Informations- und Diskussionsveranstaltung 2012]]&lt;br /&gt;
[[Datei:REK-Veranstaltung1.jpg|300px|thumb|right|REK-Informations- und Diskussionsveranstaltung 2012]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Was macht unsere Region lebenswert? =&lt;br /&gt;
Ergebnisse der REK-Informations- und Diskussionsveranstaltung vom 7.11.2012 (bei Mehrfachnennung jeweils mit Anzahl der Nennungen):&lt;br /&gt;
* Überschaubare Siedlungsgrößen, kleindörfliche Struktur, familiär, Nachbarschaftshilfe, Zusammenhalt 5x&lt;br /&gt;
* Abgenehmes / bevorzugtes Klima, sonnig 5x&lt;br /&gt;
* Kleinstrukturierte Landwirtschaft, Selbstversorgung, fruchtbarer Boden 4x&lt;br /&gt;
* Gepflegte, intakte Landschaft / Natur 3x&lt;br /&gt;
* hohe Wohnqualität, ruhige Wohngegend 3x&lt;br /&gt;
* Naherholung, Ruhe / Erholung 2x&lt;br /&gt;
* Wanderparadies 2x&lt;br /&gt;
* Gute Infrastruktur 2x&lt;br /&gt;
* Zentrale Lage, gute Verkehrsanbindung (Autobahn, Städte) 2x&lt;br /&gt;
* Zusammenhalt zwischen den Dörfern&lt;br /&gt;
* Arbeit in der Nähe&lt;br /&gt;
* Keine Industrie&lt;br /&gt;
* Vereinsleben&lt;br /&gt;
* Schöne Aussicht&lt;br /&gt;
* Trinkwasser&lt;br /&gt;
* Luftqualität&lt;br /&gt;
* Sicherheit&lt;br /&gt;
* Freiräume&lt;br /&gt;
Weitere Punkte (können jederzeit ergänzt werden):  &lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Was erledigen wir im Dorf? =&lt;br /&gt;
Ergebnisse der REK-Informations- und Diskussionsveranstaltung vom 7.11.2012 (bei Mehrfachnennung jeweils mit Anzahl der Nennungen):&lt;br /&gt;
* Gasthaus 5x&lt;br /&gt;
* Gemeindeamt, Bürgerservice 4x&lt;br /&gt;
* Schule, Kindergarten 2x&lt;br /&gt;
* Kirche 2x&lt;br /&gt;
* Gewerbe / Handwerker (Kfz, Spengler, Tischler, Architekturbüro…) 2x&lt;br /&gt;
* Nahversorgung / Lebensmittel – Dorfladen, Sennerei (Schnifis, Düns) 2x&lt;br /&gt;
* Mosterei&lt;br /&gt;
* Vereinsleben und Brauchtumspflege&lt;br /&gt;
* MOHI / Krankenpflegeverein&lt;br /&gt;
* Kinderbetreuung (Röns)&lt;br /&gt;
* Sportplatz / Spielplatz&lt;br /&gt;
* Feuerwehr&lt;br /&gt;
* Seilbahn Schnifisberg&lt;br /&gt;
Weitere Punkte (können jederzeit ergänzt werden):  &lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Was erledigen wir bei den Nachbarn? =&lt;br /&gt;
Ergebnisse der REK-Informations- und Diskussionsveranstaltung vom 7.11.2012 (bei Mehrfachnennung jeweils mit Anzahl der Nennungen): &lt;br /&gt;
* Lebensmittel (Röns, Dünserberg) 2x&lt;br /&gt;
* Einkaufen (Lebensmittel, Kleidung…)&lt;br /&gt;
* Sennerei&lt;br /&gt;
* Gastronomie&lt;br /&gt;
* Seilbahn Schnifisberg&lt;br /&gt;
* Arzt / Apotheke&lt;br /&gt;
* Sozialzentrum&lt;br /&gt;
Weitere Punkte (können jederzeit ergänzt werden):  &lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Was gibt es bei uns nicht? =&lt;br /&gt;
Ergebnisse der REK-Informations- und Diskussionsveranstaltung vom 7.11.2012 (bei Mehrfachnennung jeweils mit Anzahl der Nennungen):&lt;br /&gt;
* Genügend Übernachtungsmöglichkeiten, Gästezimmer 5x&lt;br /&gt;
* Ausreichende Busverbindungen mit guter Frequenz, zB am Wochenende 3x&lt;br /&gt;
* Arzt 2x&lt;br /&gt;
* höhere Schulen&lt;br /&gt;
* Bank, Post…&lt;br /&gt;
* Gastronomie&lt;br /&gt;
* Nahversorgung&lt;br /&gt;
* Sportvereine&lt;br /&gt;
* Sozialer Wohnbau&lt;br /&gt;
* Betreutes Wohnen&lt;br /&gt;
* Gemeinsame Jugendarbeit für die Region (zB Disco)&lt;br /&gt;
* Bewusstsein für die vielfältigen Möglichkeiten in unserem Klima&lt;br /&gt;
* Naturschutzgebiet&lt;br /&gt;
* Genug Arbeitsplätze&lt;br /&gt;
* Regionale Produkte bei Veranstaltungen (derzeit zu wenig)&lt;br /&gt;
* Kulturelle Veranstaltungen (derzeit zu wenig)&lt;br /&gt;
* Medienpräsenz (derzeit zu wenig)&lt;br /&gt;
* Aushubdeponie&lt;br /&gt;
Weitere Punkte (können jederzeit ergänzt werden):  &lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Warum kommen Gäste zu uns? =&lt;br /&gt;
Ergebnisse der REK-Informations- und Diskussionsveranstaltung vom 7.11.2012 (bei Mehrfachnennung jeweils mit Anzahl der Nennungen): &lt;br /&gt;
* Landschaft, Naturvielfalt 6x&lt;br /&gt;
* Naherholung, Erholungsraum (Wanderwege, Ruhe…) 5x&lt;br /&gt;
* Sport-/Freizeitmöglichkeiten (Mountainbike, Paragleiten…) 4x&lt;br /&gt;
* Regionale Produkte 3x&lt;br /&gt;
* Veranstaltungen, zB Herbstmarkt 2x&lt;br /&gt;
* Gastronomie, gutbürgerlich 2x&lt;br /&gt;
* Nette offene Menschen 2x&lt;br /&gt;
* Seilbahn 2x&lt;br /&gt;
* Spielraum für Kinder&lt;br /&gt;
* Sonnig – kein Nebel&lt;br /&gt;
Weitere Punkte (können jederzeit ergänzt werden):  &lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Was bieten wir den Menschen im Walgau? =&lt;br /&gt;
Ergebnisse der REK-Informations- und Diskussionsveranstaltung vom 7.11.2012 (bei Mehrfachnennung jeweils mit Anzahl der Nennungen):&lt;br /&gt;
* Naherholungsraum (Wald, Wiese, Biotop, Wander-/Mountainbikewege) 5x&lt;br /&gt;
* Lebensmittelproduktion, regionale Produkte (Sennerei…) 3x&lt;br /&gt;
* Freundliche Menschen 2x&lt;br /&gt;
* Seilbahn 2x&lt;br /&gt;
* Arbeitsplätze&lt;br /&gt;
* Arbeitskräfte&lt;br /&gt;
* Montessori-Kindergarten&lt;br /&gt;
* Gästezimmer&lt;br /&gt;
* Gastronomie&lt;br /&gt;
* Geschichte, Brauchtum&lt;br /&gt;
* Klassische Wohngemeinschaften&lt;br /&gt;
* Stadtnähe und doch im „Grünen“&lt;br /&gt;
Weitere Punkte (können jederzeit ergänzt werden): &lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Was sind unsere gemeinsamen Themen? Wo können/sollten/müssen wir kooperieren? =&lt;br /&gt;
Ergebnisse der REK-Informations- und Diskussionsveranstaltung vom 7.11.2012 (bei Mehrfachnennung jeweils mit Anzahl der Nennungen):&lt;br /&gt;
* Kinderbetreuung, Kleinkindbetreuung 5x&lt;br /&gt;
* Trinkwasser, Wasserversorgung, Wasserverbund 4x&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft; Wie kann die Landwirtschaft vielfältiger werden? 3x&lt;br /&gt;
* Bauhof 3x&lt;br /&gt;
* Altenbetreuung, Seniorenarbeit 2x&lt;br /&gt;
* Jugendarbeit 2x&lt;br /&gt;
* Gemeindeverwaltung, -aufgaben 2x&lt;br /&gt;
* Gemeinsames Auftreten / Vermarktung; „Gemeinsam sind wir stark.“ 2x&lt;br /&gt;
* Gemeinsame Bewusstseinsbildung - Werte erkennen 2x&lt;br /&gt;
* Kultur, Kultureller Bereich 2x&lt;br /&gt;
* ÖPNV 2x&lt;br /&gt;
* Gestaltung des zukünftigen Lebensraumes&lt;br /&gt;
* Erhaltung und Pflege des Ortsbildes&lt;br /&gt;
* Gewachsene Strukturen erhalten (Kleingewerbe)&lt;br /&gt;
* Betreutes Wohnen&lt;br /&gt;
* Erhalt der Nahversorgung&lt;br /&gt;
* Vermarktung regionaler Produkte&lt;br /&gt;
* Erhaltung Kulturgut&lt;br /&gt;
* Vereine&lt;br /&gt;
* Fremdenverkehrsbereich (Walgau)&lt;br /&gt;
* Sportmöglichkeiten&lt;br /&gt;
* Freizeiteinrichtungen&lt;br /&gt;
* Forstwesen&lt;br /&gt;
* Aushubdeponie&lt;br /&gt;
* Schwertransporte&lt;br /&gt;
* Abwasser&lt;br /&gt;
Weitere Punkte (können jederzeit ergänzt werden): &lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rek-planungsteam1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=REK_Hanggemeinden:_D%C3%BCns-D%C3%BCnserberg-R%C3%B6ns-Schnifis_Aktueller_Status&amp;diff=2560</id>
		<title>REK Hanggemeinden: Düns-Dünserberg-Röns-Schnifis Aktueller Status</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=REK_Hanggemeinden:_D%C3%BCns-D%C3%BCnserberg-R%C3%B6ns-Schnifis_Aktueller_Status&amp;diff=2560"/>
		<updated>2012-12-17T20:18:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rek-planungsteam1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das WalgauWiki freut sich über Mit-Schreiber, bitte gerne weitere Ideen, Gedanken usw. hier selber eintragen oder auf der DISKUSSIONSSEITE weiter diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Texte können aber auch an xxxxx gemailt werden und werden anschließend hier ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= REK - was ist das? =&lt;br /&gt;
* trifft grundsätzliche Aussagen zur Entwicklung der Gemeinden / Region&lt;br /&gt;
* ist Strategiepapier zur Räumlichen Entwicklung&lt;br /&gt;
[[Datei:P1120548kl.jpg|300px|thumb|right|REK-Informations- und Diskussionsveranstaltung 2012]]&lt;br /&gt;
[[Datei:REK-Veranstaltung1.jpg|300px|thumb|right|REK-Informations- und Diskussionsveranstaltung 2012]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Was macht unsere Region lebenswert? =&lt;br /&gt;
Ergebnisse der REK-Informations- und Diskussionsveranstaltung vom 7.11.2012 (bei Mehrfachnennung jeweils mit Anzahl der Nennungen):&lt;br /&gt;
* Überschaubare Siedlungsgrößen, kleindörfliche Struktur, familiär, Nachbarschaftshilfe, Zusammenhalt 5x&lt;br /&gt;
* Abgenehmes / bevorzugtes Klima, sonnig 5x&lt;br /&gt;
* Kleinstrukturierte Landwirtschaft, Selbstversorgung, fruchtbarer Boden 4x&lt;br /&gt;
* Gepflegte, intakte Landschaft / Natur 3x&lt;br /&gt;
* hohe Wohnqualität, ruhige Wohngegend 3x&lt;br /&gt;
* Naherholung, Ruhe / Erholung 2x&lt;br /&gt;
* Wanderparadies 2x&lt;br /&gt;
* Gute Infrastruktur 2x&lt;br /&gt;
* Zentrale Lage, gute Verkehrsanbindung (Autobahn, Städte) 2x&lt;br /&gt;
* Zusammenhalt zwischen den Dörfern&lt;br /&gt;
* Arbeit in der Nähe&lt;br /&gt;
* Keine Industrie&lt;br /&gt;
* Vereinsleben&lt;br /&gt;
* Schöne Aussicht&lt;br /&gt;
* Trinkwasser&lt;br /&gt;
* Luftqualität&lt;br /&gt;
* Sicherheit&lt;br /&gt;
* Freiräume&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Was erledigen wir im Dorf? =&lt;br /&gt;
Ergebnisse der REK-Informations- und Diskussionsveranstaltung vom 7.11.2012 (bei Mehrfachnennung jeweils mit Anzahl der Nennungen):&lt;br /&gt;
* Gasthaus 5x&lt;br /&gt;
* Gemeindeamt, Bürgerservice 4x&lt;br /&gt;
* Schule, Kindergarten 2x&lt;br /&gt;
* Kirche 2x&lt;br /&gt;
* Gewerbe / Handwerker (Kfz, Spengler, Tischler, Architekturbüro…) 2x&lt;br /&gt;
* Nahversorgung / Lebensmittel – Dorfladen, Sennerei (Schnifis, Düns) 2x&lt;br /&gt;
* Mosterei&lt;br /&gt;
* Vereinsleben und Brauchtumspflege&lt;br /&gt;
* MOHI / Krankenpflegeverein&lt;br /&gt;
* Kinderbetreuung (Röns)&lt;br /&gt;
* Sportplatz / Spielplatz&lt;br /&gt;
* Feuerwehr&lt;br /&gt;
* Seilbahn Schnifisberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Was erledigen wir bei den Nachbarn? =&lt;br /&gt;
Ergebnisse der REK-Informations- und Diskussionsveranstaltung vom 7.11.2012 (bei Mehrfachnennung jeweils mit Anzahl der Nennungen): &lt;br /&gt;
* Lebensmittel (Röns, Dünserberg) 2x&lt;br /&gt;
* Einkaufen (Lebensmittel, Kleidung…)&lt;br /&gt;
* Sennerei&lt;br /&gt;
* Gastronomie&lt;br /&gt;
* Seilbahn Schnifisberg&lt;br /&gt;
* Arzt / Apotheke&lt;br /&gt;
* Sozialzentrum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Was gibt es bei uns nicht? =&lt;br /&gt;
Ergebnisse der REK-Informations- und Diskussionsveranstaltung vom 7.11.2012 (bei Mehrfachnennung jeweils mit Anzahl der Nennungen):&lt;br /&gt;
* Genügend Übernachtungsmöglichkeiten, Gästezimmer 5x&lt;br /&gt;
* Ausreichende Busverbindungen mit guter Frequenz, zB am Wochenende 3x&lt;br /&gt;
* Arzt 2x&lt;br /&gt;
* höhere Schulen&lt;br /&gt;
* Bank, Post…&lt;br /&gt;
* Gastronomie&lt;br /&gt;
* Nahversorgung&lt;br /&gt;
* Sportvereine&lt;br /&gt;
* Sozialer Wohnbau&lt;br /&gt;
* Betreutes Wohnen&lt;br /&gt;
* Gemeinsame Jugendarbeit für die Region (zB Disco)&lt;br /&gt;
* Bewusstsein für die vielfältigen Möglichkeiten in unserem Klima&lt;br /&gt;
* Naturschutzgebiet&lt;br /&gt;
* Genug Arbeitsplätze&lt;br /&gt;
* Regionale Produkte bei Veranstaltungen (derzeit zu wenig)&lt;br /&gt;
* Kulturelle Veranstaltungen (derzeit zu wenig)&lt;br /&gt;
* Medienpräsenz (derzeit zu wenig)&lt;br /&gt;
* Aushubdeponie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Warum kommen Gäste zu uns? =&lt;br /&gt;
Ergebnisse der REK-Informations- und Diskussionsveranstaltung vom 7.11.2012 (bei Mehrfachnennung jeweils mit Anzahl der Nennungen): &lt;br /&gt;
* Landschaft, Naturvielfalt 6x&lt;br /&gt;
* Naherholung, Erholungsraum (Wanderwege, Ruhe…) 5x&lt;br /&gt;
* Sport-/Freizeitmöglichkeiten (Mountainbike, Paragleiten…) 4x&lt;br /&gt;
* Regionale Produkte 3x&lt;br /&gt;
* Veranstaltungen, zB Herbstmarkt 2x&lt;br /&gt;
* Gastronomie, gutbürgerlich 2x&lt;br /&gt;
* Nette offene Menschen 2x&lt;br /&gt;
* Seilbahn 2x&lt;br /&gt;
* Spielraum für Kinder&lt;br /&gt;
* Sonnig – kein Nebel&lt;br /&gt;
Weitere Punkte (können jederzeit ergänzt werden):  &lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Was bieten wir den Menschen im Walgau? =&lt;br /&gt;
Ergebnisse der REK-Informations- und Diskussionsveranstaltung vom 7.11.2012 (bei Mehrfachnennung jeweils mit Anzahl der Nennungen):&lt;br /&gt;
* Naherholungsraum (Wald, Wiese, Biotop, Wander-/Mountainbikewege) 5x&lt;br /&gt;
* Lebensmittelproduktion, regionale Produkte (Sennerei…) 3x&lt;br /&gt;
* Freundliche Menschen 2x&lt;br /&gt;
* Seilbahn 2x&lt;br /&gt;
* Arbeitsplätze&lt;br /&gt;
* Arbeitskräfte&lt;br /&gt;
* Montessori-Kindergarten&lt;br /&gt;
* Gästezimmer&lt;br /&gt;
* Gastronomie&lt;br /&gt;
* Geschichte, Brauchtum&lt;br /&gt;
* Klassische Wohngemeinschaften&lt;br /&gt;
* Stadtnähe und doch im „Grünen“&lt;br /&gt;
Weitere Punkte (können jederzeit ergänzt werden): &lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Was sind unsere gemeinsamen Themen? Wo können/sollten/müssen wir kooperieren? =&lt;br /&gt;
Ergebnisse der REK-Informations- und Diskussionsveranstaltung vom 7.11.2012 (bei Mehrfachnennung jeweils mit Anzahl der Nennungen):&lt;br /&gt;
* Kinderbetreuung, Kleinkindbetreuung 5x&lt;br /&gt;
* Trinkwasser, Wasserversorgung, Wasserverbund 4x&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft; Wie kann die Landwirtschaft vielfältiger werden? 3x&lt;br /&gt;
* Bauhof 3x&lt;br /&gt;
* Altenbetreuung, Seniorenarbeit 2x&lt;br /&gt;
* Jugendarbeit 2x&lt;br /&gt;
* Gemeindeverwaltung, -aufgaben 2x&lt;br /&gt;
* Gemeinsames Auftreten / Vermarktung; „Gemeinsam sind wir stark.“ 2x&lt;br /&gt;
* Gemeinsame Bewusstseinsbildung - Werte erkennen 2x&lt;br /&gt;
* Kultur, Kultureller Bereich 2x&lt;br /&gt;
* ÖPNV 2x&lt;br /&gt;
* Gestaltung des zukünftigen Lebensraumes&lt;br /&gt;
* Erhaltung und Pflege des Ortsbildes&lt;br /&gt;
* Gewachsene Strukturen erhalten (Kleingewerbe)&lt;br /&gt;
* Betreutes Wohnen&lt;br /&gt;
* Erhalt der Nahversorgung&lt;br /&gt;
* Vermarktung regionaler Produkte&lt;br /&gt;
* Erhaltung Kulturgut&lt;br /&gt;
* Vereine&lt;br /&gt;
* Fremdenverkehrsbereich (Walgau)&lt;br /&gt;
* Sportmöglichkeiten&lt;br /&gt;
* Freizeiteinrichtungen&lt;br /&gt;
* Forstwesen&lt;br /&gt;
* Aushubdeponie&lt;br /&gt;
* Schwertransporte&lt;br /&gt;
* Abwasser&lt;br /&gt;
Weitere Punkte (können jederzeit ergänzt werden): &lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rek-planungsteam1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Datei:REK-Veranstaltung1.jpg&amp;diff=2559</id>
		<title>Datei:REK-Veranstaltung1.jpg</title>
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		<updated>2012-12-17T20:15:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rek-planungsteam1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rek-planungsteam1</name></author>
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		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Datei:P1120548kl.jpg&amp;diff=2558</id>
		<title>Datei:P1120548kl.jpg</title>
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		<updated>2012-12-17T19:51:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rek-planungsteam1: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rek-planungsteam1</name></author>
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		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=REK_Hanggemeinden:_D%C3%BCns-D%C3%BCnserberg-R%C3%B6ns-Schnifis_Aktueller_Status&amp;diff=2556</id>
		<title>REK Hanggemeinden: Düns-Dünserberg-Röns-Schnifis Aktueller Status</title>
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		<updated>2012-12-17T11:17:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rek-planungsteam1: /* Was sind unsere gemeinsamen Themen? Kooperationen? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das WalgauWiki freut sich über Mit-Schreiber, bitte gerne weitere Ideen, Gedanken usw. hier selber eintragen oder auf der DISKUSSIONSSEITE weiter diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Texte können aber auch an xxxxx gemailt werden und werden anschließend hier ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= REK - was ist das? =&lt;br /&gt;
* trifft grundsätzliche Aussagen zur Entwicklung der Gemeinden / Region&lt;br /&gt;
* ist Strategiepapier zur Räumlichen Entwicklung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Was macht unsere Region lebenswert? =&lt;br /&gt;
Ergebnisse der REK-Informations- und Diskussionsveranstaltung vom 7.11.2012 (bei Mehrfachnennung jeweils mit Anzahl der Nennungen):&lt;br /&gt;
* Überschaubare Siedlungsgrößen, kleindörfliche Struktur, familiär, Nachbarschaftshilfe, Zusammenhalt 5x&lt;br /&gt;
* Abgenehmes / bevorzugtes Klima, sonnig 5x&lt;br /&gt;
* Kleinstrukturierte Landwirtschaft, Selbstversorgung, fruchtbarer Boden 4x&lt;br /&gt;
* Gepflegte, intakte Landschaft / Natur 3x&lt;br /&gt;
* hohe Wohnqualität, ruhige Wohngegend 3x&lt;br /&gt;
* Naherholung, Ruhe / Erholung 2x&lt;br /&gt;
* Wanderparadies 2x&lt;br /&gt;
* Gute Infrastruktur 2x&lt;br /&gt;
* Zentrale Lage, gute Verkehrsanbindung (Autobahn, Städte) 2x&lt;br /&gt;
* Zusammenhalt zwischen den Dörfern&lt;br /&gt;
* Arbeit in der Nähe&lt;br /&gt;
* Keine Industrie&lt;br /&gt;
* Vereinsleben&lt;br /&gt;
* Schöne Aussicht&lt;br /&gt;
* Trinkwasser&lt;br /&gt;
* Luftqualität&lt;br /&gt;
* Sicherheit&lt;br /&gt;
* Freiräume&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Was erledigen wir im Dorf? =&lt;br /&gt;
Ergebnisse der REK-Informations- und Diskussionsveranstaltung vom 7.11.2012 (bei Mehrfachnennung jeweils mit Anzahl der Nennungen):&lt;br /&gt;
* Gasthaus 5x&lt;br /&gt;
* Gemeindeamt, Bürgerservice 4x&lt;br /&gt;
* Schule, Kindergarten 2x&lt;br /&gt;
* Kirche 2x&lt;br /&gt;
* Gewerbe / Handwerker (Kfz, Spengler, Tischler, Architekturbüro…) 2x&lt;br /&gt;
* Nahversorgung / Lebensmittel – Dorfladen, Sennerei (Schnifis, Düns) 2x&lt;br /&gt;
* Mosterei&lt;br /&gt;
* Vereinsleben und Brauchtumspflege&lt;br /&gt;
* MOHI / Krankenpflegeverein&lt;br /&gt;
* Kinderbetreuung (Röns)&lt;br /&gt;
* Sportplatz / Spielplatz&lt;br /&gt;
* Feuerwehr&lt;br /&gt;
* Seilbahn Schnifisberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Was erledigen wir bei den Nachbarn? =&lt;br /&gt;
Ergebnisse der REK-Informations- und Diskussionsveranstaltung vom 7.11.2012 (bei Mehrfachnennung jeweils mit Anzahl der Nennungen): &lt;br /&gt;
* Lebensmittel (Röns, Dünserberg) 2x&lt;br /&gt;
* Einkaufen (Lebensmittel, Kleidung…)&lt;br /&gt;
* Sennerei&lt;br /&gt;
* Gastronomie&lt;br /&gt;
* Seilbahn Schnifisberg&lt;br /&gt;
* Arzt / Apotheke&lt;br /&gt;
* Sozialzentrum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Was gibt es bei uns nicht? =&lt;br /&gt;
Ergebnisse der REK-Informations- und Diskussionsveranstaltung vom 7.11.2012 (bei Mehrfachnennung jeweils mit Anzahl der Nennungen):&lt;br /&gt;
* Genügend Übernachtungsmöglichkeiten, Gästezimmer 5x&lt;br /&gt;
* Ausreichende Busverbindungen mit guter Frequenz, zB am Wochenende 3x&lt;br /&gt;
* Arzt 2x&lt;br /&gt;
* höhere Schulen&lt;br /&gt;
* Bank, Post…&lt;br /&gt;
* Gastronomie&lt;br /&gt;
* Nahversorgung&lt;br /&gt;
* Sportvereine&lt;br /&gt;
* Sozialer Wohnbau&lt;br /&gt;
* Betreutes Wohnen&lt;br /&gt;
* Gemeinsame Jugendarbeit für die Region (zB Disco)&lt;br /&gt;
* Bewusstsein für die vielfältigen Möglichkeiten in unserem Klima&lt;br /&gt;
* Naturschutzgebiet&lt;br /&gt;
* Genug Arbeitsplätze&lt;br /&gt;
* Regionale Produkte bei Veranstaltungen (derzeit zu wenig)&lt;br /&gt;
* Kulturelle Veranstaltungen (derzeit zu wenig)&lt;br /&gt;
* Medienpräsenz (derzeit zu wenig)&lt;br /&gt;
* Aushubdeponie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Warum kommen Gäste zu uns? =&lt;br /&gt;
Ergebnisse der REK-Informations- und Diskussionsveranstaltung vom 7.11.2012 (bei Mehrfachnennung jeweils mit Anzahl der Nennungen): &lt;br /&gt;
* Landschaft, Naturvielfalt 6x&lt;br /&gt;
* Naherholung, Erholungsraum (Wanderwege, Ruhe…) 5x&lt;br /&gt;
* Sport-/Freizeitmöglichkeiten (Mountainbike, Paragleiten…) 4x&lt;br /&gt;
* Regionale Produkte 3x&lt;br /&gt;
* Veranstaltungen, zB Herbstmarkt 2x&lt;br /&gt;
* Gastronomie, gutbürgerlich 2x&lt;br /&gt;
* Nette offene Menschen 2x&lt;br /&gt;
* Seilbahn 2x&lt;br /&gt;
* Spielraum für Kinder&lt;br /&gt;
* Sonnig – kein Nebel&lt;br /&gt;
Weitere Punkte (können jederzeit ergänzt werden):  &lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Was bieten wir den Menschen im Walgau? =&lt;br /&gt;
Ergebnisse der REK-Informations- und Diskussionsveranstaltung vom 7.11.2012 (bei Mehrfachnennung jeweils mit Anzahl der Nennungen):&lt;br /&gt;
* Naherholungsraum (Wald, Wiese, Biotop, Wander-/Mountainbikewege) 5x&lt;br /&gt;
* Lebensmittelproduktion, regionale Produkte (Sennerei…) 3x&lt;br /&gt;
* Freundliche Menschen 2x&lt;br /&gt;
* Seilbahn 2x&lt;br /&gt;
* Arbeitsplätze&lt;br /&gt;
* Arbeitskräfte&lt;br /&gt;
* Montessori-Kindergarten&lt;br /&gt;
* Gästezimmer&lt;br /&gt;
* Gastronomie&lt;br /&gt;
* Geschichte, Brauchtum&lt;br /&gt;
* Klassische Wohngemeinschaften&lt;br /&gt;
* Stadtnähe und doch im „Grünen“&lt;br /&gt;
Weitere Punkte (können jederzeit ergänzt werden): &lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Was sind unsere gemeinsamen Themen? Wo können/sollten/müssen wir kooperieren? =&lt;br /&gt;
Ergebnisse der REK-Informations- und Diskussionsveranstaltung vom 7.11.2012 (bei Mehrfachnennung jeweils mit Anzahl der Nennungen):&lt;br /&gt;
* Kinderbetreuung, Kleinkindbetreuung 5x&lt;br /&gt;
* Trinkwasser, Wasserversorgung, Wasserverbund 4x&lt;br /&gt;
* Landwirtschaft; Wie kann die Landwirtschaft vielfältiger werden? 3x&lt;br /&gt;
* Bauhof 3x&lt;br /&gt;
* Altenbetreuung, Seniorenarbeit 2x&lt;br /&gt;
* Jugendarbeit 2x&lt;br /&gt;
* Gemeindeverwaltung, -aufgaben 2x&lt;br /&gt;
* Gemeinsames Auftreten / Vermarktung; „Gemeinsam sind wir stark.“ 2x&lt;br /&gt;
* Gemeinsame Bewusstseinsbildung - Werte erkennen 2x&lt;br /&gt;
* Kultur, Kultureller Bereich 2x&lt;br /&gt;
* ÖPNV 2x&lt;br /&gt;
* Gestaltung des zukünftigen Lebensraumes&lt;br /&gt;
* Erhaltung und Pflege des Ortsbildes&lt;br /&gt;
* Gewachsene Strukturen erhalten (Kleingewerbe)&lt;br /&gt;
* Betreutes Wohnen&lt;br /&gt;
* Erhalt der Nahversorgung&lt;br /&gt;
* Vermarktung regionaler Produkte&lt;br /&gt;
* Erhaltung Kulturgut&lt;br /&gt;
* Vereine&lt;br /&gt;
* Fremdenverkehrsbereich (Walgau)&lt;br /&gt;
* Sportmöglichkeiten&lt;br /&gt;
* Freizeiteinrichtungen&lt;br /&gt;
* Forstwesen&lt;br /&gt;
* Aushubdeponie&lt;br /&gt;
* Schwertransporte&lt;br /&gt;
* Abwasser&lt;br /&gt;
Weitere Punkte (können jederzeit ergänzt werden): &lt;br /&gt;
*&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rek-planungsteam1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=REK_Hanggemeinden:_D%C3%BCns-D%C3%BCnserberg-R%C3%B6ns-Schnifis_Aktueller_Status&amp;diff=2555</id>
		<title>REK Hanggemeinden: Düns-Dünserberg-Röns-Schnifis Aktueller Status</title>
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		<updated>2012-12-17T11:10:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rek-planungsteam1: /* Was bieten wir den Menschen im Walgau? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das WalgauWiki freut sich über Mit-Schreiber, bitte gerne weitere Ideen, Gedanken usw. hier selber eintragen oder auf der DISKUSSIONSSEITE weiter diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Texte können aber auch an xxxxx gemailt werden und werden anschließend hier ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= REK - was ist das? =&lt;br /&gt;
* trifft grundsätzliche Aussagen zur Entwicklung der Gemeinden / Region&lt;br /&gt;
* ist Strategiepapier zur Räumlichen Entwicklung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Was macht unsere Region lebenswert? =&lt;br /&gt;
Ergebnisse der REK-Informations- und Diskussionsveranstaltung vom 7.11.2012 (bei Mehrfachnennung jeweils mit Anzahl der Nennungen):&lt;br /&gt;
* Überschaubare Siedlungsgrößen, kleindörfliche Struktur, familiär, Nachbarschaftshilfe, Zusammenhalt 5x&lt;br /&gt;
* Abgenehmes / bevorzugtes Klima, sonnig 5x&lt;br /&gt;
* Kleinstrukturierte Landwirtschaft, Selbstversorgung, fruchtbarer Boden 4x&lt;br /&gt;
* Gepflegte, intakte Landschaft / Natur 3x&lt;br /&gt;
* hohe Wohnqualität, ruhige Wohngegend 3x&lt;br /&gt;
* Naherholung, Ruhe / Erholung 2x&lt;br /&gt;
* Wanderparadies 2x&lt;br /&gt;
* Gute Infrastruktur 2x&lt;br /&gt;
* Zentrale Lage, gute Verkehrsanbindung (Autobahn, Städte) 2x&lt;br /&gt;
* Zusammenhalt zwischen den Dörfern&lt;br /&gt;
* Arbeit in der Nähe&lt;br /&gt;
* Keine Industrie&lt;br /&gt;
* Vereinsleben&lt;br /&gt;
* Schöne Aussicht&lt;br /&gt;
* Trinkwasser&lt;br /&gt;
* Luftqualität&lt;br /&gt;
* Sicherheit&lt;br /&gt;
* Freiräume&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Was erledigen wir im Dorf? =&lt;br /&gt;
Ergebnisse der REK-Informations- und Diskussionsveranstaltung vom 7.11.2012 (bei Mehrfachnennung jeweils mit Anzahl der Nennungen):&lt;br /&gt;
* Gasthaus 5x&lt;br /&gt;
* Gemeindeamt, Bürgerservice 4x&lt;br /&gt;
* Schule, Kindergarten 2x&lt;br /&gt;
* Kirche 2x&lt;br /&gt;
* Gewerbe / Handwerker (Kfz, Spengler, Tischler, Architekturbüro…) 2x&lt;br /&gt;
* Nahversorgung / Lebensmittel – Dorfladen, Sennerei (Schnifis, Düns) 2x&lt;br /&gt;
* Mosterei&lt;br /&gt;
* Vereinsleben und Brauchtumspflege&lt;br /&gt;
* MOHI / Krankenpflegeverein&lt;br /&gt;
* Kinderbetreuung (Röns)&lt;br /&gt;
* Sportplatz / Spielplatz&lt;br /&gt;
* Feuerwehr&lt;br /&gt;
* Seilbahn Schnifisberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Was erledigen wir bei den Nachbarn? =&lt;br /&gt;
Ergebnisse der REK-Informations- und Diskussionsveranstaltung vom 7.11.2012 (bei Mehrfachnennung jeweils mit Anzahl der Nennungen): &lt;br /&gt;
* Lebensmittel (Röns, Dünserberg) 2x&lt;br /&gt;
* Einkaufen (Lebensmittel, Kleidung…)&lt;br /&gt;
* Sennerei&lt;br /&gt;
* Gastronomie&lt;br /&gt;
* Seilbahn Schnifisberg&lt;br /&gt;
* Arzt / Apotheke&lt;br /&gt;
* Sozialzentrum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Was gibt es bei uns nicht? =&lt;br /&gt;
Ergebnisse der REK-Informations- und Diskussionsveranstaltung vom 7.11.2012 (bei Mehrfachnennung jeweils mit Anzahl der Nennungen):&lt;br /&gt;
* Genügend Übernachtungsmöglichkeiten, Gästezimmer 5x&lt;br /&gt;
* Ausreichende Busverbindungen mit guter Frequenz, zB am Wochenende 3x&lt;br /&gt;
* Arzt 2x&lt;br /&gt;
* höhere Schulen&lt;br /&gt;
* Bank, Post…&lt;br /&gt;
* Gastronomie&lt;br /&gt;
* Nahversorgung&lt;br /&gt;
* Sportvereine&lt;br /&gt;
* Sozialer Wohnbau&lt;br /&gt;
* Betreutes Wohnen&lt;br /&gt;
* Gemeinsame Jugendarbeit für die Region (zB Disco)&lt;br /&gt;
* Bewusstsein für die vielfältigen Möglichkeiten in unserem Klima&lt;br /&gt;
* Naturschutzgebiet&lt;br /&gt;
* Genug Arbeitsplätze&lt;br /&gt;
* Regionale Produkte bei Veranstaltungen (derzeit zu wenig)&lt;br /&gt;
* Kulturelle Veranstaltungen (derzeit zu wenig)&lt;br /&gt;
* Medienpräsenz (derzeit zu wenig)&lt;br /&gt;
* Aushubdeponie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Warum kommen Gäste zu uns? =&lt;br /&gt;
Ergebnisse der REK-Informations- und Diskussionsveranstaltung vom 7.11.2012 (bei Mehrfachnennung jeweils mit Anzahl der Nennungen): &lt;br /&gt;
* Landschaft, Naturvielfalt 6x&lt;br /&gt;
* Naherholung, Erholungsraum (Wanderwege, Ruhe…) 5x&lt;br /&gt;
* Sport-/Freizeitmöglichkeiten (Mountainbike, Paragleiten…) 4x&lt;br /&gt;
* Regionale Produkte 3x&lt;br /&gt;
* Veranstaltungen, zB Herbstmarkt 2x&lt;br /&gt;
* Gastronomie, gutbürgerlich 2x&lt;br /&gt;
* Nette offene Menschen 2x&lt;br /&gt;
* Seilbahn 2x&lt;br /&gt;
* Spielraum für Kinder&lt;br /&gt;
* Sonnig – kein Nebel&lt;br /&gt;
Weitere Punkte (können jederzeit ergänzt werden):  &lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Was bieten wir den Menschen im Walgau? =&lt;br /&gt;
Ergebnisse der REK-Informations- und Diskussionsveranstaltung vom 7.11.2012 (bei Mehrfachnennung jeweils mit Anzahl der Nennungen):&lt;br /&gt;
* Naherholungsraum (Wald, Wiese, Biotop, Wander-/Mountainbikewege) 5x&lt;br /&gt;
* Lebensmittelproduktion, regionale Produkte (Sennerei…) 3x&lt;br /&gt;
* Freundliche Menschen 2x&lt;br /&gt;
* Seilbahn 2x&lt;br /&gt;
* Arbeitsplätze&lt;br /&gt;
* Arbeitskräfte&lt;br /&gt;
* Montessori-Kindergarten&lt;br /&gt;
* Gästezimmer&lt;br /&gt;
* Gastronomie&lt;br /&gt;
* Geschichte, Brauchtum&lt;br /&gt;
* Klassische Wohngemeinschaften&lt;br /&gt;
* Stadtnähe und doch im „Grünen“&lt;br /&gt;
Weitere Punkte (können jederzeit ergänzt werden): &lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Was sind unsere gemeinsamen Themen? Kooperationen? =&lt;br /&gt;
Ergebnisse aus der AG v. 7.11.2012:&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rek-planungsteam1</name></author>
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		<title>REK Hanggemeinden: Düns-Dünserberg-Röns-Schnifis Aktueller Status</title>
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		<updated>2012-12-17T11:08:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rek-planungsteam1: /* Warum kommen Gäste zu uns? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das WalgauWiki freut sich über Mit-Schreiber, bitte gerne weitere Ideen, Gedanken usw. hier selber eintragen oder auf der DISKUSSIONSSEITE weiter diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Texte können aber auch an xxxxx gemailt werden und werden anschließend hier ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= REK - was ist das? =&lt;br /&gt;
* trifft grundsätzliche Aussagen zur Entwicklung der Gemeinden / Region&lt;br /&gt;
* ist Strategiepapier zur Räumlichen Entwicklung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Was macht unsere Region lebenswert? =&lt;br /&gt;
Ergebnisse der REK-Informations- und Diskussionsveranstaltung vom 7.11.2012 (bei Mehrfachnennung jeweils mit Anzahl der Nennungen):&lt;br /&gt;
* Überschaubare Siedlungsgrößen, kleindörfliche Struktur, familiär, Nachbarschaftshilfe, Zusammenhalt 5x&lt;br /&gt;
* Abgenehmes / bevorzugtes Klima, sonnig 5x&lt;br /&gt;
* Kleinstrukturierte Landwirtschaft, Selbstversorgung, fruchtbarer Boden 4x&lt;br /&gt;
* Gepflegte, intakte Landschaft / Natur 3x&lt;br /&gt;
* hohe Wohnqualität, ruhige Wohngegend 3x&lt;br /&gt;
* Naherholung, Ruhe / Erholung 2x&lt;br /&gt;
* Wanderparadies 2x&lt;br /&gt;
* Gute Infrastruktur 2x&lt;br /&gt;
* Zentrale Lage, gute Verkehrsanbindung (Autobahn, Städte) 2x&lt;br /&gt;
* Zusammenhalt zwischen den Dörfern&lt;br /&gt;
* Arbeit in der Nähe&lt;br /&gt;
* Keine Industrie&lt;br /&gt;
* Vereinsleben&lt;br /&gt;
* Schöne Aussicht&lt;br /&gt;
* Trinkwasser&lt;br /&gt;
* Luftqualität&lt;br /&gt;
* Sicherheit&lt;br /&gt;
* Freiräume&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Was erledigen wir im Dorf? =&lt;br /&gt;
Ergebnisse der REK-Informations- und Diskussionsveranstaltung vom 7.11.2012 (bei Mehrfachnennung jeweils mit Anzahl der Nennungen):&lt;br /&gt;
* Gasthaus 5x&lt;br /&gt;
* Gemeindeamt, Bürgerservice 4x&lt;br /&gt;
* Schule, Kindergarten 2x&lt;br /&gt;
* Kirche 2x&lt;br /&gt;
* Gewerbe / Handwerker (Kfz, Spengler, Tischler, Architekturbüro…) 2x&lt;br /&gt;
* Nahversorgung / Lebensmittel – Dorfladen, Sennerei (Schnifis, Düns) 2x&lt;br /&gt;
* Mosterei&lt;br /&gt;
* Vereinsleben und Brauchtumspflege&lt;br /&gt;
* MOHI / Krankenpflegeverein&lt;br /&gt;
* Kinderbetreuung (Röns)&lt;br /&gt;
* Sportplatz / Spielplatz&lt;br /&gt;
* Feuerwehr&lt;br /&gt;
* Seilbahn Schnifisberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Was erledigen wir bei den Nachbarn? =&lt;br /&gt;
Ergebnisse der REK-Informations- und Diskussionsveranstaltung vom 7.11.2012 (bei Mehrfachnennung jeweils mit Anzahl der Nennungen): &lt;br /&gt;
* Lebensmittel (Röns, Dünserberg) 2x&lt;br /&gt;
* Einkaufen (Lebensmittel, Kleidung…)&lt;br /&gt;
* Sennerei&lt;br /&gt;
* Gastronomie&lt;br /&gt;
* Seilbahn Schnifisberg&lt;br /&gt;
* Arzt / Apotheke&lt;br /&gt;
* Sozialzentrum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Was gibt es bei uns nicht? =&lt;br /&gt;
Ergebnisse der REK-Informations- und Diskussionsveranstaltung vom 7.11.2012 (bei Mehrfachnennung jeweils mit Anzahl der Nennungen):&lt;br /&gt;
* Genügend Übernachtungsmöglichkeiten, Gästezimmer 5x&lt;br /&gt;
* Ausreichende Busverbindungen mit guter Frequenz, zB am Wochenende 3x&lt;br /&gt;
* Arzt 2x&lt;br /&gt;
* höhere Schulen&lt;br /&gt;
* Bank, Post…&lt;br /&gt;
* Gastronomie&lt;br /&gt;
* Nahversorgung&lt;br /&gt;
* Sportvereine&lt;br /&gt;
* Sozialer Wohnbau&lt;br /&gt;
* Betreutes Wohnen&lt;br /&gt;
* Gemeinsame Jugendarbeit für die Region (zB Disco)&lt;br /&gt;
* Bewusstsein für die vielfältigen Möglichkeiten in unserem Klima&lt;br /&gt;
* Naturschutzgebiet&lt;br /&gt;
* Genug Arbeitsplätze&lt;br /&gt;
* Regionale Produkte bei Veranstaltungen (derzeit zu wenig)&lt;br /&gt;
* Kulturelle Veranstaltungen (derzeit zu wenig)&lt;br /&gt;
* Medienpräsenz (derzeit zu wenig)&lt;br /&gt;
* Aushubdeponie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Warum kommen Gäste zu uns? =&lt;br /&gt;
Ergebnisse der REK-Informations- und Diskussionsveranstaltung vom 7.11.2012 (bei Mehrfachnennung jeweils mit Anzahl der Nennungen): &lt;br /&gt;
* Landschaft, Naturvielfalt 6x&lt;br /&gt;
* Naherholung, Erholungsraum (Wanderwege, Ruhe…) 5x&lt;br /&gt;
* Sport-/Freizeitmöglichkeiten (Mountainbike, Paragleiten…) 4x&lt;br /&gt;
* Regionale Produkte 3x&lt;br /&gt;
* Veranstaltungen, zB Herbstmarkt 2x&lt;br /&gt;
* Gastronomie, gutbürgerlich 2x&lt;br /&gt;
* Nette offene Menschen 2x&lt;br /&gt;
* Seilbahn 2x&lt;br /&gt;
* Spielraum für Kinder&lt;br /&gt;
* Sonnig – kein Nebel&lt;br /&gt;
Weitere Punkte (können jederzeit ergänzt werden):  &lt;br /&gt;
*&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Was bieten wir den Menschen im Walgau? =&lt;br /&gt;
Ergebnisse aus der AG v. 7.11.2012:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Was sind unsere gemeinsamen Themen? Kooperationen? =&lt;br /&gt;
Ergebnisse aus der AG v. 7.11.2012:&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rek-planungsteam1</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=REK_Hanggemeinden:_D%C3%BCns-D%C3%BCnserberg-R%C3%B6ns-Schnifis_Aktueller_Status&amp;diff=2553</id>
		<title>REK Hanggemeinden: Düns-Dünserberg-Röns-Schnifis Aktueller Status</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=REK_Hanggemeinden:_D%C3%BCns-D%C3%BCnserberg-R%C3%B6ns-Schnifis_Aktueller_Status&amp;diff=2553"/>
		<updated>2012-12-17T11:00:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rek-planungsteam1: /* Was gibt es bei uns nicht? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das WalgauWiki freut sich über Mit-Schreiber, bitte gerne weitere Ideen, Gedanken usw. hier selber eintragen oder auf der DISKUSSIONSSEITE weiter diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Texte können aber auch an xxxxx gemailt werden und werden anschließend hier ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= REK - was ist das? =&lt;br /&gt;
* trifft grundsätzliche Aussagen zur Entwicklung der Gemeinden / Region&lt;br /&gt;
* ist Strategiepapier zur Räumlichen Entwicklung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Was macht unsere Region lebenswert? =&lt;br /&gt;
Ergebnisse der REK-Informations- und Diskussionsveranstaltung vom 7.11.2012 (bei Mehrfachnennung jeweils mit Anzahl der Nennungen):&lt;br /&gt;
* Überschaubare Siedlungsgrößen, kleindörfliche Struktur, familiär, Nachbarschaftshilfe, Zusammenhalt 5x&lt;br /&gt;
* Abgenehmes / bevorzugtes Klima, sonnig 5x&lt;br /&gt;
* Kleinstrukturierte Landwirtschaft, Selbstversorgung, fruchtbarer Boden 4x&lt;br /&gt;
* Gepflegte, intakte Landschaft / Natur 3x&lt;br /&gt;
* hohe Wohnqualität, ruhige Wohngegend 3x&lt;br /&gt;
* Naherholung, Ruhe / Erholung 2x&lt;br /&gt;
* Wanderparadies 2x&lt;br /&gt;
* Gute Infrastruktur 2x&lt;br /&gt;
* Zentrale Lage, gute Verkehrsanbindung (Autobahn, Städte) 2x&lt;br /&gt;
* Zusammenhalt zwischen den Dörfern&lt;br /&gt;
* Arbeit in der Nähe&lt;br /&gt;
* Keine Industrie&lt;br /&gt;
* Vereinsleben&lt;br /&gt;
* Schöne Aussicht&lt;br /&gt;
* Trinkwasser&lt;br /&gt;
* Luftqualität&lt;br /&gt;
* Sicherheit&lt;br /&gt;
* Freiräume&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Was erledigen wir im Dorf? =&lt;br /&gt;
Ergebnisse der REK-Informations- und Diskussionsveranstaltung vom 7.11.2012 (bei Mehrfachnennung jeweils mit Anzahl der Nennungen):&lt;br /&gt;
* Gasthaus 5x&lt;br /&gt;
* Gemeindeamt, Bürgerservice 4x&lt;br /&gt;
* Schule, Kindergarten 2x&lt;br /&gt;
* Kirche 2x&lt;br /&gt;
* Gewerbe / Handwerker (Kfz, Spengler, Tischler, Architekturbüro…) 2x&lt;br /&gt;
* Nahversorgung / Lebensmittel – Dorfladen, Sennerei (Schnifis, Düns) 2x&lt;br /&gt;
* Mosterei&lt;br /&gt;
* Vereinsleben und Brauchtumspflege&lt;br /&gt;
* MOHI / Krankenpflegeverein&lt;br /&gt;
* Kinderbetreuung (Röns)&lt;br /&gt;
* Sportplatz / Spielplatz&lt;br /&gt;
* Feuerwehr&lt;br /&gt;
* Seilbahn Schnifisberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Was erledigen wir bei den Nachbarn? =&lt;br /&gt;
Ergebnisse der REK-Informations- und Diskussionsveranstaltung vom 7.11.2012 (bei Mehrfachnennung jeweils mit Anzahl der Nennungen): &lt;br /&gt;
* Lebensmittel (Röns, Dünserberg) 2x&lt;br /&gt;
* Einkaufen (Lebensmittel, Kleidung…)&lt;br /&gt;
* Sennerei&lt;br /&gt;
* Gastronomie&lt;br /&gt;
* Seilbahn Schnifisberg&lt;br /&gt;
* Arzt / Apotheke&lt;br /&gt;
* Sozialzentrum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Was gibt es bei uns nicht? =&lt;br /&gt;
Ergebnisse der REK-Informations- und Diskussionsveranstaltung vom 7.11.2012 (bei Mehrfachnennung jeweils mit Anzahl der Nennungen):&lt;br /&gt;
* Genügend Übernachtungsmöglichkeiten, Gästezimmer 5x&lt;br /&gt;
* Ausreichende Busverbindungen mit guter Frequenz, zB am Wochenende 3x&lt;br /&gt;
* Arzt 2x&lt;br /&gt;
* höhere Schulen&lt;br /&gt;
* Bank, Post…&lt;br /&gt;
* Gastronomie&lt;br /&gt;
* Nahversorgung&lt;br /&gt;
* Sportvereine&lt;br /&gt;
* Sozialer Wohnbau&lt;br /&gt;
* Betreutes Wohnen&lt;br /&gt;
* Gemeinsame Jugendarbeit für die Region (zB Disco)&lt;br /&gt;
* Bewusstsein für die vielfältigen Möglichkeiten in unserem Klima&lt;br /&gt;
* Naturschutzgebiet&lt;br /&gt;
* Genug Arbeitsplätze&lt;br /&gt;
* Regionale Produkte bei Veranstaltungen (derzeit zu wenig)&lt;br /&gt;
* Kulturelle Veranstaltungen (derzeit zu wenig)&lt;br /&gt;
* Medienpräsenz (derzeit zu wenig)&lt;br /&gt;
* Aushubdeponie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Warum kommen Gäste zu uns? =&lt;br /&gt;
Ergebnisse aus der AG v. 7.11.2012:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Was bieten wir den Menschen im Walgau? =&lt;br /&gt;
Ergebnisse aus der AG v. 7.11.2012:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Was sind unsere gemeinsamen Themen? Kooperationen? =&lt;br /&gt;
Ergebnisse aus der AG v. 7.11.2012:&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rek-planungsteam1</name></author>
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		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=REK_Hanggemeinden:_D%C3%BCns-D%C3%BCnserberg-R%C3%B6ns-Schnifis_Aktueller_Status&amp;diff=2552</id>
		<title>REK Hanggemeinden: Düns-Dünserberg-Röns-Schnifis Aktueller Status</title>
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		<updated>2012-12-17T10:57:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rek-planungsteam1: /* Was erledigen wir bei den Nachbarn? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das WalgauWiki freut sich über Mit-Schreiber, bitte gerne weitere Ideen, Gedanken usw. hier selber eintragen oder auf der DISKUSSIONSSEITE weiter diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Texte können aber auch an xxxxx gemailt werden und werden anschließend hier ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= REK - was ist das? =&lt;br /&gt;
* trifft grundsätzliche Aussagen zur Entwicklung der Gemeinden / Region&lt;br /&gt;
* ist Strategiepapier zur Räumlichen Entwicklung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Was macht unsere Region lebenswert? =&lt;br /&gt;
Ergebnisse der REK-Informations- und Diskussionsveranstaltung vom 7.11.2012 (bei Mehrfachnennung jeweils mit Anzahl der Nennungen):&lt;br /&gt;
* Überschaubare Siedlungsgrößen, kleindörfliche Struktur, familiär, Nachbarschaftshilfe, Zusammenhalt 5x&lt;br /&gt;
* Abgenehmes / bevorzugtes Klima, sonnig 5x&lt;br /&gt;
* Kleinstrukturierte Landwirtschaft, Selbstversorgung, fruchtbarer Boden 4x&lt;br /&gt;
* Gepflegte, intakte Landschaft / Natur 3x&lt;br /&gt;
* hohe Wohnqualität, ruhige Wohngegend 3x&lt;br /&gt;
* Naherholung, Ruhe / Erholung 2x&lt;br /&gt;
* Wanderparadies 2x&lt;br /&gt;
* Gute Infrastruktur 2x&lt;br /&gt;
* Zentrale Lage, gute Verkehrsanbindung (Autobahn, Städte) 2x&lt;br /&gt;
* Zusammenhalt zwischen den Dörfern&lt;br /&gt;
* Arbeit in der Nähe&lt;br /&gt;
* Keine Industrie&lt;br /&gt;
* Vereinsleben&lt;br /&gt;
* Schöne Aussicht&lt;br /&gt;
* Trinkwasser&lt;br /&gt;
* Luftqualität&lt;br /&gt;
* Sicherheit&lt;br /&gt;
* Freiräume&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Was erledigen wir im Dorf? =&lt;br /&gt;
Ergebnisse der REK-Informations- und Diskussionsveranstaltung vom 7.11.2012 (bei Mehrfachnennung jeweils mit Anzahl der Nennungen):&lt;br /&gt;
* Gasthaus 5x&lt;br /&gt;
* Gemeindeamt, Bürgerservice 4x&lt;br /&gt;
* Schule, Kindergarten 2x&lt;br /&gt;
* Kirche 2x&lt;br /&gt;
* Gewerbe / Handwerker (Kfz, Spengler, Tischler, Architekturbüro…) 2x&lt;br /&gt;
* Nahversorgung / Lebensmittel – Dorfladen, Sennerei (Schnifis, Düns) 2x&lt;br /&gt;
* Mosterei&lt;br /&gt;
* Vereinsleben und Brauchtumspflege&lt;br /&gt;
* MOHI / Krankenpflegeverein&lt;br /&gt;
* Kinderbetreuung (Röns)&lt;br /&gt;
* Sportplatz / Spielplatz&lt;br /&gt;
* Feuerwehr&lt;br /&gt;
* Seilbahn Schnifisberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Was erledigen wir bei den Nachbarn? =&lt;br /&gt;
Ergebnisse der REK-Informations- und Diskussionsveranstaltung vom 7.11.2012 (bei Mehrfachnennung jeweils mit Anzahl der Nennungen): &lt;br /&gt;
* Lebensmittel (Röns, Dünserberg) 2x&lt;br /&gt;
* Einkaufen (Lebensmittel, Kleidung…)&lt;br /&gt;
* Sennerei&lt;br /&gt;
* Gastronomie&lt;br /&gt;
* Seilbahn Schnifisberg&lt;br /&gt;
* Arzt / Apotheke&lt;br /&gt;
* Sozialzentrum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Was gibt es bei uns nicht? =&lt;br /&gt;
Ergebnisse aus der AG v. 7.11.2012:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Warum kommen Gäste zu uns? =&lt;br /&gt;
Ergebnisse aus der AG v. 7.11.2012:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Was bieten wir den Menschen im Walgau? =&lt;br /&gt;
Ergebnisse aus der AG v. 7.11.2012:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Was sind unsere gemeinsamen Themen? Kooperationen? =&lt;br /&gt;
Ergebnisse aus der AG v. 7.11.2012:&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rek-planungsteam1</name></author>
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		<title>REK Hanggemeinden: Düns-Dünserberg-Röns-Schnifis Aktueller Status</title>
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		<updated>2012-12-17T10:30:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rek-planungsteam1: /* Was erledigen wir im Dorf? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das WalgauWiki freut sich über Mit-Schreiber, bitte gerne weitere Ideen, Gedanken usw. hier selber eintragen oder auf der DISKUSSIONSSEITE weiter diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Texte können aber auch an xxxxx gemailt werden und werden anschließend hier ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= REK - was ist das? =&lt;br /&gt;
* trifft grundsätzliche Aussagen zur Entwicklung der Gemeinden / Region&lt;br /&gt;
* ist Strategiepapier zur Räumlichen Entwicklung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Was macht unsere Region lebenswert? =&lt;br /&gt;
Ergebnisse der REK-Informations- und Diskussionsveranstaltung vom 7.11.2012 (bei Mehrfachnennung jeweils mit Anzahl der Nennungen):&lt;br /&gt;
* Überschaubare Siedlungsgrößen, kleindörfliche Struktur, familiär, Nachbarschaftshilfe, Zusammenhalt 5x&lt;br /&gt;
* Abgenehmes / bevorzugtes Klima, sonnig 5x&lt;br /&gt;
* Kleinstrukturierte Landwirtschaft, Selbstversorgung, fruchtbarer Boden 4x&lt;br /&gt;
* Gepflegte, intakte Landschaft / Natur 3x&lt;br /&gt;
* hohe Wohnqualität, ruhige Wohngegend 3x&lt;br /&gt;
* Naherholung, Ruhe / Erholung 2x&lt;br /&gt;
* Wanderparadies 2x&lt;br /&gt;
* Gute Infrastruktur 2x&lt;br /&gt;
* Zentrale Lage, gute Verkehrsanbindung (Autobahn, Städte) 2x&lt;br /&gt;
* Zusammenhalt zwischen den Dörfern&lt;br /&gt;
* Arbeit in der Nähe&lt;br /&gt;
* Keine Industrie&lt;br /&gt;
* Vereinsleben&lt;br /&gt;
* Schöne Aussicht&lt;br /&gt;
* Trinkwasser&lt;br /&gt;
* Luftqualität&lt;br /&gt;
* Sicherheit&lt;br /&gt;
* Freiräume&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Was erledigen wir im Dorf? =&lt;br /&gt;
Ergebnisse der REK-Informations- und Diskussionsveranstaltung vom 7.11.2012 (bei Mehrfachnennung jeweils mit Anzahl der Nennungen):&lt;br /&gt;
* Gasthaus 5x&lt;br /&gt;
* Gemeindeamt, Bürgerservice 4x&lt;br /&gt;
* Schule, Kindergarten 2x&lt;br /&gt;
* Kirche 2x&lt;br /&gt;
* Gewerbe / Handwerker (Kfz, Spengler, Tischler, Architekturbüro…) 2x&lt;br /&gt;
* Nahversorgung / Lebensmittel – Dorfladen, Sennerei (Schnifis, Düns) 2x&lt;br /&gt;
* Mosterei&lt;br /&gt;
* Vereinsleben und Brauchtumspflege&lt;br /&gt;
* MOHI / Krankenpflegeverein&lt;br /&gt;
* Kinderbetreuung (Röns)&lt;br /&gt;
* Sportplatz / Spielplatz&lt;br /&gt;
* Feuerwehr&lt;br /&gt;
* Seilbahn Schnifisberg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Was erledigen wir bei den Nachbarn? =&lt;br /&gt;
Ergebnisse aus der AG v. 7.11.2012:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Was gibt es bei uns nicht? =&lt;br /&gt;
Ergebnisse aus der AG v. 7.11.2012:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Warum kommen Gäste zu uns? =&lt;br /&gt;
Ergebnisse aus der AG v. 7.11.2012:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Was bieten wir den Menschen im Walgau? =&lt;br /&gt;
Ergebnisse aus der AG v. 7.11.2012:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Was sind unsere gemeinsamen Themen? Kooperationen? =&lt;br /&gt;
Ergebnisse aus der AG v. 7.11.2012:&lt;/div&gt;</summary>
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		<title>REK Hanggemeinden: Düns-Dünserberg-Röns-Schnifis Aktueller Status</title>
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		<updated>2012-12-17T10:26:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Rek-planungsteam1: /* Was macht unsere Region lebenswert? */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das WalgauWiki freut sich über Mit-Schreiber, bitte gerne weitere Ideen, Gedanken usw. hier selber eintragen oder auf der DISKUSSIONSSEITE weiter diskutieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Texte können aber auch an xxxxx gemailt werden und werden anschließend hier ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= REK - was ist das? =&lt;br /&gt;
* trifft grundsätzliche Aussagen zur Entwicklung der Gemeinden / Region&lt;br /&gt;
* ist Strategiepapier zur Räumlichen Entwicklung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Was macht unsere Region lebenswert? =&lt;br /&gt;
Ergebnisse der REK-Informations- und Diskussionsveranstaltung vom 7.11.2012 (bei Mehrfachnennung jeweils mit Anzahl der Nennungen):&lt;br /&gt;
* Überschaubare Siedlungsgrößen, kleindörfliche Struktur, familiär, Nachbarschaftshilfe, Zusammenhalt 5x&lt;br /&gt;
* Abgenehmes / bevorzugtes Klima, sonnig 5x&lt;br /&gt;
* Kleinstrukturierte Landwirtschaft, Selbstversorgung, fruchtbarer Boden 4x&lt;br /&gt;
* Gepflegte, intakte Landschaft / Natur 3x&lt;br /&gt;
* hohe Wohnqualität, ruhige Wohngegend 3x&lt;br /&gt;
* Naherholung, Ruhe / Erholung 2x&lt;br /&gt;
* Wanderparadies 2x&lt;br /&gt;
* Gute Infrastruktur 2x&lt;br /&gt;
* Zentrale Lage, gute Verkehrsanbindung (Autobahn, Städte) 2x&lt;br /&gt;
* Zusammenhalt zwischen den Dörfern&lt;br /&gt;
* Arbeit in der Nähe&lt;br /&gt;
* Keine Industrie&lt;br /&gt;
* Vereinsleben&lt;br /&gt;
* Schöne Aussicht&lt;br /&gt;
* Trinkwasser&lt;br /&gt;
* Luftqualität&lt;br /&gt;
* Sicherheit&lt;br /&gt;
* Freiräume&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Was erledigen wir im Dorf? =&lt;br /&gt;
Ergebnisse aus der AG v. 7.11.2012:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Was erledigen wir bei den Nachbarn? =&lt;br /&gt;
Ergebnisse aus der AG v. 7.11.2012:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Was gibt es bei uns nicht? =&lt;br /&gt;
Ergebnisse aus der AG v. 7.11.2012:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Warum kommen Gäste zu uns? =&lt;br /&gt;
Ergebnisse aus der AG v. 7.11.2012:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Was bieten wir den Menschen im Walgau? =&lt;br /&gt;
Ergebnisse aus der AG v. 7.11.2012:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Was sind unsere gemeinsamen Themen? Kooperationen? =&lt;br /&gt;
Ergebnisse aus der AG v. 7.11.2012:&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Rek-planungsteam1</name></author>
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