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	<title>WALGAU WIKI - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-08T19:07:25Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;diff=9454</id>
		<title>Verein Kulturgütersammlung Walgau</title>
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		<updated>2021-03-22T18:58:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KGWHelmut: /* Aktivitäten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Einladungsheft-gzd-screen-1.pdf][[undefined|verweis=]][[:Datei:Einaldung.jpg|[[Datei:Einaldung.jpg|verweis=|500x500px]]]]  ] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WALGAU SAMMELN 2013-2014=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sammlungen sind Zeugen der Geschichte. Private Sammlungen zeigen die Leidenschaft und Ausdauer sich einer Sache zu widmen. Sie entspringen dem Bedürfnis einzelne Gegenstände zu besitzen, zu ordnen und über sie Auskunft geben zu können. Besondere Objekte bekommen häufig einen Ehrenplatz in persönlichen Sammlungen und manche werden zu ständigen Begleitern des Lebens. Ober zum Mahnmal für Vergangenes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Walgau sammeln bietet Einblicke in private Sammlungen der Region Walgau. Die Sammlungen und Protraits der SamlerInnen sind ausgewählte Beispiele und zeigen die Vielfalt der Sammlungsbestände. Bisher wurden 15. Kleinmuseen und Sammlungen fotografisch dokumentiert, sowie Interviews mit zehn SammlerInnen durchgeführt. Die Ausstellung &amp;quot;Walgau sammeln&amp;quot; ist Teil des Eu-Leader-Projekts. Sammlungen, SammlerInnen und deren Objekte rücken erstmals gemeinsam ins Blickfeld der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig werfen diese Sammlungen aktuelle Fragen auf:&lt;br /&gt;
Hat der Walgau eine eigene Identität. Können Objekte und Sammlungen dazu Auskunft geben. Und wie kann die Zukunft dieser Kulturgüter im Walgau gesichert werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/15_A_KGW-Bericht_mit_Titel-k.pdf Bericht über die Jahre 2013 und 2014 der Kulturgutsammlung Walgau - mit Kurzbeschreibung Konzept]==&lt;br /&gt;
Das Konzept wird im Mai 2015 den Bürgermeistern der Regio Walgau  vorgestellt und an alle Gemeinde, Sammerlinnen, Experten und Interessierte versandt und hier veröffentlicht! Ein kurzes Resümee ist im Bericht der Jahre 2013 und 2014. Wir freuen uns, nach so viel Arbeit dieses vorstellen zu dürfen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Projekt: WALGAU SAMMELN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://http://wiki.imwalgau.at/wiki/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;amp;action=edit&amp;amp;section=1 Beitrag zum Projekt im Walgau-TV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was soll von uns in 50 Jahren erinnert werden?&lt;br /&gt;
Der Verein „Kulturgütersammlung Walgau“ sichtet Sammlungen im Walgau, dokumentiert sie und zeigt sie in einer Ausstellung der Öffentlichkeit. Uns interessiert was gesammelt wird, welche Intentionen dahinter stehen, was Sammlungen über Geschichte, Gegenwart und Menschen in der Region erzählen. Ein Sammlungskonzept soll am Ende des Projekts den kulturpolitisch Verantwortlichen Möglichkeiten einer zukünftigen Sicherung und Nutzung dieser Sammlungen aufzeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:KGS1.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Burtscher Hans]] [[Datei:KGS5.jpg|300px|thumb|right|Schallert Otto, Nenzing]] [[Datei:KGS4.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Erhard, Schnifis]] [[Datei:KGS3.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Gemeiner, Ludesch]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Bienenmuseum Immenhof, Vorarlberger Museumswelt, Artenne, Villa Falkenhorst, vielfältige Handwerksbestände, militärgeschichtliche Sammlung, Tabakausstellung, Elementa, Gemeindearchive, Geschichtsvereine, das sind einige der teils musealen, teils privaten Juwele, die der Walgau zu bieten hat. &lt;br /&gt;
Mit dem Generationenwechsel verbunden, gehen die dazugehörenden Bedeutungen der Sammlungen oft verloren. Mit der Bedeutung verbunden ist die Beziehung, die Geschichte einzelner Menschen und ihres Schaffens in der Region. Es geht daher nicht nur um die Sammlung von Gegenständen allein, es geht im Wesentlichen um die Beziehung zwischen Mensch und Objekt und die damit verbundene Geschichte, die zusammen Erinnerungsträger einer Region sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausgangssituation==&lt;br /&gt;
Aus dem Regionalentwicklungsprozess „Im Walgau“ hat sich der Verein „Kulturgütersammlung Walgau“ mit Unterstützung der Regio Im Walgau gegründet. Ursprünglich war es die Absicht, für sämtliche Sammler ein Depot zu betreiben, um Objekte auslagern zu können. In Gesprächen mit Experten wurde allerdings eine andere Vorgehensweise gewählt, da die Schaffung eines weiteren Depots nicht die grundsätzliche Frage nach einer Zusammenführung eines gemeinsamen zukunftsorientierten Sammlungskonzeptes löst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neue Wege==&lt;br /&gt;
Deshalb hat sich der Verein entschlossen, einen wissenschaftlichen Weg zu beschreiten, um am Ende des Prozesses im Herbst 2014 ein Sammlungskonzept vorlegen zu können. Ermöglicht wird die Finanzierung über ein [http://www.leader-vlbg.at/- EU-LEADER-PROJEKT], das auch vom Land Vorarlberg, der Regio Im Walgau und dem vorarlberg museum unterstützt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [http://www.vorarlbergmuseum.at - vorarlberg museum] hat zum Neustart den Themenschwerpunkt „Sichten“ mit der Fokussierung auf die Vermittlung von lokaler Geschichte gewählt. Damit ergibt sich für die Kulturgütersammlung Walgau die Chance, beim gemeinsamen Bemühen um sinnstiftende und klar definierte Sammlungsstrategien und Sammlungskonzepte, eine Kooperation mit dem vorarlberg museum einzugehen. Diese Zusammenarbeit bietet die Chance, unverzichtbare Wissens- und Erfahrungspotentiale dieser Einrichtung auch für den Walgau zu nutzen bzw. Erkenntnisse aus dem Projekt ans Landesmuseum zurückfließen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktivitäten==&lt;br /&gt;
Mit dem Start des EU-LEADER-PROJEKTS ab Juli 2013 konnte auf Grundlage einer umfangreichen Fotodokumentation von 17 Sammlungen im Walgau der Fotografin Sarah Schlatter die Kulturwissenschaftlerin Frau Dr. Edith Hessenberger mit einem Oral-History-Projekt beauftragt werden, 12 ausgewählte Sammlerinnen und Sammler über deren Sammlungsinhalte- und konzepte zu befragen. &lt;br /&gt;
In weiterer Folge bildeten diese beiden Dokumentationen die Grundlage für die Ausstellung „Walgau sammeln“ in der [[http://wiki.imwalgau.at/wiki/Artenne_Nenzing Artenne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;AUSSTELLUNG - WALGAU SAMMELN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
27. September 2013 – 26. Oktober 2014&lt;br /&gt;
in der Artenne Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SKI&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Otto Schallert &lt;br /&gt;
(Wagnerei, Skiproduktion / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LANDSCHAFT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dr. Hans Burtscher &lt;br /&gt;
(Landschaftsaufnahmen vom Walgau / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BIENEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Edith Berchtold &lt;br /&gt;
(Bienenmuseum / Nenzing-Beschling)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;UHREN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Reinhard Häfele (Sprechmaschinen, Uhren, indigene Sammlung / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HANDWERK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Othmar Gmeiner &lt;br /&gt;
(Handwerksgeräte / Ludesch)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TABAK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Harald Ludescher &lt;br /&gt;
(Tabakmuseum / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KUNST&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Karlheinz Pichler &lt;br /&gt;
(Kunstsammlung / Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diese Ausstellung wurden verschiedene Veranstaltungen mit unterschiedlichen Zugängen zum Thema Sammeln organisiert und durchgeführt. Auf dem Programm standen Gesprächsabende mit den Sammlerinnen und Sammlern, eine Podiumsdiskussion in Nenzing mit Akteuren aus der Region, zum Thema „Walgau sammeln?“ sowie ein Symposium in Kooperation mit dem vorarlberg museum, den Montafoner Museen, mit internationalen Expertinnen und Experten aus dem museologischen Bereich und regionalen Akteurinnen und Akteuren zum Thema „Regionen sammeln“. Für die Ausstellung „Typisch Walgau“ baten wir Zugewanderte mit aussagekräftigen Objekten zu zeigen, was für sie »typisch Walgau« ist. Ein »Tag der offenen Tür« ermöglichte Einblicke in die Sammlungen und bot die Gelegenheit mit den Sammlerinnen und Sammlern ins Gespräch zu kommen. Vorträge zur Geschichte des Walgaus sowie Exkursionen zu Kulturgüterdepots und Kulturstätten rundeten das Programm ab. &lt;br /&gt;
Darüber hinaus lag ein weiterer Schwerpunkt in der Inventarisierung der gesamten Sammlung von Othmar Gmeiner in Ludesch mit über 800 Objekten in Kooperation mit der Kulturabteilung des Landes Vorarlberg. Detaillierte Informationen dazu werden in einer eigenen Dokumentation zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ergebnisse&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;gt; 17 Sammlungen hat die Fotografin Sarah Schlatter im Auftrag der Artenne dokumentiert.&lt;br /&gt;
&amp;gt; 12 Interviews mit Sammlerinnen und Sammlern hat Frau Dr. Edith Hessenberger durchgeführt.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Über die Ausstellung „Walgau sammeln“ sind sieben Sammlerinnen und Sammler mit ihren Sammlungen der Öffentlichkeit bekannt gemacht worden, die über ein Jahr zugänglich war. &lt;br /&gt;
&amp;gt; Eine Sammlung (Othmar Gmeiner, Ludesch) ist mit professioneller Unterstützung der Kulturabteilung des Landes als Prototyp inventarisiert worden und die Daten sind im gemeinsamen digitalen Netzwerk M-Box für zugänglich. &lt;br /&gt;
&amp;gt; Der Verein hat sich professionalisiert&lt;br /&gt;
&amp;gt; Netzwerke und Kontakte wurden aufgebaut&lt;br /&gt;
&amp;gt; Ein vorläufiges Erscheinungsbild ist über die Grafik der Programmhefte und Plakate gegeben.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Die Öffentlichkeit ist über Medien (Walgau TV, regionale und landesweite Tages-und Monatszeitungen) und persönliche Anschriften informiert.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Der Verein ist auf der Website www.wiki.imwalgau.at und auf Facebook unter www.facebook.com/pages/Kulturgut-Walgau präsent.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Es ist ein Sammlungskonzept als Entscheidungshilfe für politisch Verantwortliche in der Region ausgearbeitet, das Wege mit dem Umgang von Kulturgut im Walgau für die Zukunft aufzeigt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[https://kulturgutwalgau.at/ Neue Website seit 2020]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot.jpg|mini]]&lt;br /&gt;
Die neu gestaltete Website rückt die kulturelle Identität dieser Vorarlberger Region in den Fokus und bietet eine lebendige Plattform, die vermittelt und vernetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.imwalgau.at/modx/projekte/identitaet/kulturgüter-im-walgau.html mehr Informationen zum Projekt und Verein &amp;quot;WALGAU SAMMELN&amp;quot; auch unter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Einaldung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Einladungsheft-gzd-screen-1.pdf Programmheft Herbst 2013  &amp;quot;Walgau sammeln&amp;quot; zum Downloaden!]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorstand= &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorstand des Vereins &amp;quot;Kulturgütersammlung Walgau&amp;quot; setzt sich wie folgt zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Präsident: Helmut Schlatter, Nenzing&lt;br /&gt;
*Stellvertreter und Kassier: Mag. Thomas Welte, Frastanz&lt;br /&gt;
*Schriftführer: Mag. Monika Kühne, Göfis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue Vorstand wurde bei der Jahreshauptversammlung am 12. Dezember 2013 gewählt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakt== &lt;br /&gt;
Verein Kulturgütersammlung Walgau,&lt;br /&gt;
Präsident Helmut Schlatter, &lt;br /&gt;
Kirchgasse 6, 6710 Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://kulturgutwalgau.at Homepage des Vereins Kulturgut Walgau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kooperationspartner und Sponsoren==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kooperationspartner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.vorarlbergmuseum.com vorarlberg museum, Bregenz]&lt;br /&gt;
*[http://www.imwalgau.at Regio Im Walgau]&lt;br /&gt;
*[http://www.artenne.at ARTENNE, Nenzing]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sponsoren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.ammannbau.at Fa. Ammannbau Nenzing]&lt;br /&gt;
*[http://www.ewerke.at/‎ E-Werk Frastanz]&lt;br /&gt;
*[http://www.vkw.at Vorarlberger Kraftwerke AG]&lt;br /&gt;
*Zumtobel Leuchten, Dornbirn&lt;br /&gt;
*Feine Weine, Ammann Oskar, Nenzing&lt;br /&gt;
*Johann Beck, Elektriker, Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Öffentliche Fördergeber&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Alle 14 Mitgliedsgemeinden der Regio im Walgau&lt;br /&gt;
*Land Vorarlberg, Abteilung Kultur&lt;br /&gt;
*Bundesministerium Kunst, Kultur, öffentlicher Dienst und Sport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Regionalentwicklungsprojekt==&lt;br /&gt;
Das Leader-Programm Vorarlberg ist Teil der ländlichen Entwicklung Österreichs für den Zeitraum 2007-2013 (LE07-13). LEADER ist ein Querschnittsprogramm, welches die Umsetzung aller Schwerpunkte der ländlichen Entwicklung unterstützt. Das LES07-13 ist die Lokale Entwicklungsstrategie, die von der Regionalentwicklung zur Umsetzung des LEADER-Programms erarbeitet wurde. Das Projekt Walgau Sammeln ist ein Leader Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo-EU-LEADER-LandVLBG.jpg]]&lt;br /&gt;
[[http://www.imwalgau.at/modx/projekte/kooperation-im-walgau/leader.html mehr zu Leader]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/13_A_KGW-Bericht-2.pdf Jahresbericht 2013 der Kulturgütersammlung Walgau zum Downloaden!]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pressespiegel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.imwalgau.at/modx/uploads/pdf/walgaublatt/2013/iw_presse_wb_130906.pdf Walgaublatt 6. September 2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.imwalgau.at/modx/uploads/pdf/walgaublatt/2012/iw_presse_wb_120713.pdf Walgaublatt 13. Juli 2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://wiki.imwalgau.at/wiki/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;amp;action=edit&amp;amp;section=1 Beitrag zum Projekt im Walgau-TV 10. September 2013]&lt;br /&gt;
*[http://www.vorarlbergmuseen.at/aktuell/sammeln-als-selbstentwurf-walgau-sichten/ Vorarlberg Museum - Ankündigung Programm]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.vol.at/gemeinde/kulturguetersammlung-walgau-eroeffnet-ausstellung-walgau-sammeln/3705586 VN Bludenz Heimat 17.9.2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.vorarlbergernachrichten.at/kultur/2013/06/24/was-die-grosmutter-noch-wusste.vn VN KULTUR 6.7.2013]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pressespiegel Gesamt &lt;br /&gt;
[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/15_A-KGW_pressespiegel-50.pdf-Pressespiegel über die Aktivitäten des Vereins Kulturgut Walgau der Jahre 2013/2014]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(siehe Diskussion)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KGWHelmut</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;diff=9453</id>
		<title>Verein Kulturgütersammlung Walgau</title>
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		<updated>2021-03-22T18:57:33Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KGWHelmut: /* Aktivitäten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Einladungsheft-gzd-screen-1.pdf][[undefined|verweis=]][[:Datei:Einaldung.jpg|[[Datei:Einaldung.jpg|verweis=|500x500px]]]]  ] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WALGAU SAMMELN 2013-2014=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sammlungen sind Zeugen der Geschichte. Private Sammlungen zeigen die Leidenschaft und Ausdauer sich einer Sache zu widmen. Sie entspringen dem Bedürfnis einzelne Gegenstände zu besitzen, zu ordnen und über sie Auskunft geben zu können. Besondere Objekte bekommen häufig einen Ehrenplatz in persönlichen Sammlungen und manche werden zu ständigen Begleitern des Lebens. Ober zum Mahnmal für Vergangenes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Walgau sammeln bietet Einblicke in private Sammlungen der Region Walgau. Die Sammlungen und Protraits der SamlerInnen sind ausgewählte Beispiele und zeigen die Vielfalt der Sammlungsbestände. Bisher wurden 15. Kleinmuseen und Sammlungen fotografisch dokumentiert, sowie Interviews mit zehn SammlerInnen durchgeführt. Die Ausstellung &amp;quot;Walgau sammeln&amp;quot; ist Teil des Eu-Leader-Projekts. Sammlungen, SammlerInnen und deren Objekte rücken erstmals gemeinsam ins Blickfeld der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig werfen diese Sammlungen aktuelle Fragen auf:&lt;br /&gt;
Hat der Walgau eine eigene Identität. Können Objekte und Sammlungen dazu Auskunft geben. Und wie kann die Zukunft dieser Kulturgüter im Walgau gesichert werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/15_A_KGW-Bericht_mit_Titel-k.pdf Bericht über die Jahre 2013 und 2014 der Kulturgutsammlung Walgau - mit Kurzbeschreibung Konzept]==&lt;br /&gt;
Das Konzept wird im Mai 2015 den Bürgermeistern der Regio Walgau  vorgestellt und an alle Gemeinde, Sammerlinnen, Experten und Interessierte versandt und hier veröffentlicht! Ein kurzes Resümee ist im Bericht der Jahre 2013 und 2014. Wir freuen uns, nach so viel Arbeit dieses vorstellen zu dürfen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Projekt: WALGAU SAMMELN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://http://wiki.imwalgau.at/wiki/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;amp;action=edit&amp;amp;section=1 Beitrag zum Projekt im Walgau-TV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was soll von uns in 50 Jahren erinnert werden?&lt;br /&gt;
Der Verein „Kulturgütersammlung Walgau“ sichtet Sammlungen im Walgau, dokumentiert sie und zeigt sie in einer Ausstellung der Öffentlichkeit. Uns interessiert was gesammelt wird, welche Intentionen dahinter stehen, was Sammlungen über Geschichte, Gegenwart und Menschen in der Region erzählen. Ein Sammlungskonzept soll am Ende des Projekts den kulturpolitisch Verantwortlichen Möglichkeiten einer zukünftigen Sicherung und Nutzung dieser Sammlungen aufzeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:KGS1.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Burtscher Hans]] [[Datei:KGS5.jpg|300px|thumb|right|Schallert Otto, Nenzing]] [[Datei:KGS4.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Erhard, Schnifis]] [[Datei:KGS3.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Gemeiner, Ludesch]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Bienenmuseum Immenhof, Vorarlberger Museumswelt, Artenne, Villa Falkenhorst, vielfältige Handwerksbestände, militärgeschichtliche Sammlung, Tabakausstellung, Elementa, Gemeindearchive, Geschichtsvereine, das sind einige der teils musealen, teils privaten Juwele, die der Walgau zu bieten hat. &lt;br /&gt;
Mit dem Generationenwechsel verbunden, gehen die dazugehörenden Bedeutungen der Sammlungen oft verloren. Mit der Bedeutung verbunden ist die Beziehung, die Geschichte einzelner Menschen und ihres Schaffens in der Region. Es geht daher nicht nur um die Sammlung von Gegenständen allein, es geht im Wesentlichen um die Beziehung zwischen Mensch und Objekt und die damit verbundene Geschichte, die zusammen Erinnerungsträger einer Region sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausgangssituation==&lt;br /&gt;
Aus dem Regionalentwicklungsprozess „Im Walgau“ hat sich der Verein „Kulturgütersammlung Walgau“ mit Unterstützung der Regio Im Walgau gegründet. Ursprünglich war es die Absicht, für sämtliche Sammler ein Depot zu betreiben, um Objekte auslagern zu können. In Gesprächen mit Experten wurde allerdings eine andere Vorgehensweise gewählt, da die Schaffung eines weiteren Depots nicht die grundsätzliche Frage nach einer Zusammenführung eines gemeinsamen zukunftsorientierten Sammlungskonzeptes löst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neue Wege==&lt;br /&gt;
Deshalb hat sich der Verein entschlossen, einen wissenschaftlichen Weg zu beschreiten, um am Ende des Prozesses im Herbst 2014 ein Sammlungskonzept vorlegen zu können. Ermöglicht wird die Finanzierung über ein [http://www.leader-vlbg.at/- EU-LEADER-PROJEKT], das auch vom Land Vorarlberg, der Regio Im Walgau und dem vorarlberg museum unterstützt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [http://www.vorarlbergmuseum.at - vorarlberg museum] hat zum Neustart den Themenschwerpunkt „Sichten“ mit der Fokussierung auf die Vermittlung von lokaler Geschichte gewählt. Damit ergibt sich für die Kulturgütersammlung Walgau die Chance, beim gemeinsamen Bemühen um sinnstiftende und klar definierte Sammlungsstrategien und Sammlungskonzepte, eine Kooperation mit dem vorarlberg museum einzugehen. Diese Zusammenarbeit bietet die Chance, unverzichtbare Wissens- und Erfahrungspotentiale dieser Einrichtung auch für den Walgau zu nutzen bzw. Erkenntnisse aus dem Projekt ans Landesmuseum zurückfließen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktivitäten==&lt;br /&gt;
Mit dem Start des EU-LEADER-PROJEKTS ab Juli 2013 konnte auf Grundlage einer umfangreichen Fotodokumentation von 17 Sammlungen im Walgau der Fotografin Sarah Schlatter die Kulturwissenschaftlerin Frau Dr. Edith Hessenberger mit einem Oral-History-Projekt beauftragt werden, 12 ausgewählte Sammlerinnen und Sammler über deren Sammlungsinhalte- und konzepte zu befragen. &lt;br /&gt;
In weiterer Folge bildeten diese beiden Dokumentationen die Grundlage für die Ausstellung „Walgau sammeln“ in der [[http://wiki.imwalgau.at/wiki/Artenne_Nenzing Artenne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;AUSSTELLUNG - WALGAU SAMMELN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
27. September 2013 – 26. Oktober 2014&lt;br /&gt;
in der Artenne Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SKI&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Otto Schallert &lt;br /&gt;
(Wagnerei, Skiproduktion / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LANDSCHAFT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dr. Hans Burtscher &lt;br /&gt;
(Landschaftsaufnahmen vom Walgau / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BIENEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Edith Berchtold &lt;br /&gt;
(Bienenmuseum / Nenzing-Beschling)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;UHREN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Reinhard Häfele (Sprechmaschinen, Uhren, indigene Sammlung / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HANDWERK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Othmar Gmeiner &lt;br /&gt;
(Handwerksgeräte / Ludesch)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TABAK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Harald Ludescher &lt;br /&gt;
(Tabakmuseum / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KUNST&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Karlheinz Pichler &lt;br /&gt;
(Kunstsammlung / Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diese Ausstellung wurden verschiedene Veranstaltungen mit unterschiedlichen Zugängen zum Thema Sammeln organisiert und durchgeführt. Auf dem Programm standen Gesprächsabende mit den Sammlerinnen und Sammlern, eine Podiumsdiskussion in Nenzing mit Akteuren aus der Region, zum Thema „Walgau sammeln?“ sowie ein Symposium in Kooperation mit dem vorarlberg museum, den Montafoner Museen, mit internationalen Expertinnen und Experten aus dem museologischen Bereich und regionalen Akteurinnen und Akteuren zum Thema „Regionen sammeln“. Für die Ausstellung „Typisch Walgau“ baten wir Zugewanderte mit aussagekräftigen Objekten zu zeigen, was für sie »typisch Walgau« ist. Ein »Tag der offenen Tür« ermöglichte Einblicke in die Sammlungen und bot die Gelegenheit mit den Sammlerinnen und Sammlern ins Gespräch zu kommen. Vorträge zur Geschichte des Walgaus sowie Exkursionen zu Kulturgüterdepots und Kulturstätten rundeten das Programm ab. &lt;br /&gt;
Darüber hinaus lag ein weiterer Schwerpunkt in der Inventarisierung der gesamten Sammlung von Othmar Gmeiner in Ludesch mit über 800 Objekten in Kooperation mit der Kulturabteilung des Landes Vorarlberg. Detaillierte Informationen dazu werden in einer eigenen Dokumentation zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ergebnisse&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;gt; 17 Sammlungen hat die Fotografin Sarah Schlatter im Auftrag der Artenne dokumentiert.&lt;br /&gt;
&amp;gt; 12 Interviews mit Sammlerinnen und Sammlern hat Frau Dr. Edith Hessenberger durchgeführt.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Über die Ausstellung „Walgau sammeln“ sind sieben Sammlerinnen und Sammler mit ihren Sammlungen der Öffentlichkeit bekannt gemacht worden, die über ein Jahr zugänglich war. &lt;br /&gt;
&amp;gt; Eine Sammlung (Othmar Gmeiner, Ludesch) ist mit professioneller Unterstützung der Kulturabteilung des Landes als Prototyp inventarisiert worden und die Daten sind im gemeinsamen digitalen Netzwerk M-Box für zugänglich. &lt;br /&gt;
&amp;gt; Der Verein hat sich professionalisiert&lt;br /&gt;
&amp;gt; Netzwerke und Kontakte wurden aufgebaut&lt;br /&gt;
&amp;gt; Ein vorläufiges Erscheinungsbild ist über die Grafik der Programmhefte und Plakate gegeben.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Die Öffentlichkeit ist über Medien (Walgau TV, regionale und landesweite Tages-und Monatszeitungen) und persönliche Anschriften informiert.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Der Verein ist auf der Website www.wiki.imwalgau.at und auf Facebook unter www.facebook.com/pages/Kulturgut-Walgau präsent.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Es ist ein Sammlungskonzept als Entscheidungshilfe für politisch Verantwortliche in der Region ausgearbeitet, das Wege mit dem Umgang von Kulturgut im Walgau für die Zukunft aufzeigt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[https://kulturgutwalgau.at/ Neue Website seit 2020]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot.jpg|links|mini]]&lt;br /&gt;
Die neu gestaltete Website rückt die kulturelle Identität dieser Vorarlberger Region in den Fokus und bietet eine lebendige Plattform, die vermittelt und vernetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.imwalgau.at/modx/projekte/identitaet/kulturgüter-im-walgau.html mehr Informationen zum Projekt und Verein &amp;quot;WALGAU SAMMELN&amp;quot; auch unter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Einaldung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Einladungsheft-gzd-screen-1.pdf Programmheft Herbst 2013  &amp;quot;Walgau sammeln&amp;quot; zum Downloaden!]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorstand= &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorstand des Vereins &amp;quot;Kulturgütersammlung Walgau&amp;quot; setzt sich wie folgt zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Präsident: Helmut Schlatter, Nenzing&lt;br /&gt;
*Stellvertreter und Kassier: Mag. Thomas Welte, Frastanz&lt;br /&gt;
*Schriftführer: Mag. Monika Kühne, Göfis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue Vorstand wurde bei der Jahreshauptversammlung am 12. Dezember 2013 gewählt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakt== &lt;br /&gt;
Verein Kulturgütersammlung Walgau,&lt;br /&gt;
Präsident Helmut Schlatter, &lt;br /&gt;
Kirchgasse 6, 6710 Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://kulturgutwalgau.at Homepage des Vereins Kulturgut Walgau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kooperationspartner und Sponsoren==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kooperationspartner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.vorarlbergmuseum.com vorarlberg museum, Bregenz]&lt;br /&gt;
*[http://www.imwalgau.at Regio Im Walgau]&lt;br /&gt;
*[http://www.artenne.at ARTENNE, Nenzing]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sponsoren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.ammannbau.at Fa. Ammannbau Nenzing]&lt;br /&gt;
*[http://www.ewerke.at/‎ E-Werk Frastanz]&lt;br /&gt;
*[http://www.vkw.at Vorarlberger Kraftwerke AG]&lt;br /&gt;
*Zumtobel Leuchten, Dornbirn&lt;br /&gt;
*Feine Weine, Ammann Oskar, Nenzing&lt;br /&gt;
*Johann Beck, Elektriker, Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Öffentliche Fördergeber&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Alle 14 Mitgliedsgemeinden der Regio im Walgau&lt;br /&gt;
*Land Vorarlberg, Abteilung Kultur&lt;br /&gt;
*Bundesministerium Kunst, Kultur, öffentlicher Dienst und Sport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Regionalentwicklungsprojekt==&lt;br /&gt;
Das Leader-Programm Vorarlberg ist Teil der ländlichen Entwicklung Österreichs für den Zeitraum 2007-2013 (LE07-13). LEADER ist ein Querschnittsprogramm, welches die Umsetzung aller Schwerpunkte der ländlichen Entwicklung unterstützt. Das LES07-13 ist die Lokale Entwicklungsstrategie, die von der Regionalentwicklung zur Umsetzung des LEADER-Programms erarbeitet wurde. Das Projekt Walgau Sammeln ist ein Leader Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo-EU-LEADER-LandVLBG.jpg]]&lt;br /&gt;
[[http://www.imwalgau.at/modx/projekte/kooperation-im-walgau/leader.html mehr zu Leader]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/13_A_KGW-Bericht-2.pdf Jahresbericht 2013 der Kulturgütersammlung Walgau zum Downloaden!]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pressespiegel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.imwalgau.at/modx/uploads/pdf/walgaublatt/2013/iw_presse_wb_130906.pdf Walgaublatt 6. September 2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.imwalgau.at/modx/uploads/pdf/walgaublatt/2012/iw_presse_wb_120713.pdf Walgaublatt 13. Juli 2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://wiki.imwalgau.at/wiki/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;amp;action=edit&amp;amp;section=1 Beitrag zum Projekt im Walgau-TV 10. September 2013]&lt;br /&gt;
*[http://www.vorarlbergmuseen.at/aktuell/sammeln-als-selbstentwurf-walgau-sichten/ Vorarlberg Museum - Ankündigung Programm]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.vol.at/gemeinde/kulturguetersammlung-walgau-eroeffnet-ausstellung-walgau-sammeln/3705586 VN Bludenz Heimat 17.9.2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.vorarlbergernachrichten.at/kultur/2013/06/24/was-die-grosmutter-noch-wusste.vn VN KULTUR 6.7.2013]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pressespiegel Gesamt &lt;br /&gt;
[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/15_A-KGW_pressespiegel-50.pdf-Pressespiegel über die Aktivitäten des Vereins Kulturgut Walgau der Jahre 2013/2014]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(siehe Diskussion)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KGWHelmut</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;diff=9452</id>
		<title>Verein Kulturgütersammlung Walgau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;diff=9452"/>
		<updated>2021-03-22T18:53:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KGWHelmut: /* Aktivitäten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Einladungsheft-gzd-screen-1.pdf][[undefined|verweis=]][[:Datei:Einaldung.jpg|[[Datei:Einaldung.jpg|verweis=|500x500px]]]]  ] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WALGAU SAMMELN 2013-2014=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sammlungen sind Zeugen der Geschichte. Private Sammlungen zeigen die Leidenschaft und Ausdauer sich einer Sache zu widmen. Sie entspringen dem Bedürfnis einzelne Gegenstände zu besitzen, zu ordnen und über sie Auskunft geben zu können. Besondere Objekte bekommen häufig einen Ehrenplatz in persönlichen Sammlungen und manche werden zu ständigen Begleitern des Lebens. Ober zum Mahnmal für Vergangenes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Walgau sammeln bietet Einblicke in private Sammlungen der Region Walgau. Die Sammlungen und Protraits der SamlerInnen sind ausgewählte Beispiele und zeigen die Vielfalt der Sammlungsbestände. Bisher wurden 15. Kleinmuseen und Sammlungen fotografisch dokumentiert, sowie Interviews mit zehn SammlerInnen durchgeführt. Die Ausstellung &amp;quot;Walgau sammeln&amp;quot; ist Teil des Eu-Leader-Projekts. Sammlungen, SammlerInnen und deren Objekte rücken erstmals gemeinsam ins Blickfeld der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig werfen diese Sammlungen aktuelle Fragen auf:&lt;br /&gt;
Hat der Walgau eine eigene Identität. Können Objekte und Sammlungen dazu Auskunft geben. Und wie kann die Zukunft dieser Kulturgüter im Walgau gesichert werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/15_A_KGW-Bericht_mit_Titel-k.pdf Bericht über die Jahre 2013 und 2014 der Kulturgutsammlung Walgau - mit Kurzbeschreibung Konzept]==&lt;br /&gt;
Das Konzept wird im Mai 2015 den Bürgermeistern der Regio Walgau  vorgestellt und an alle Gemeinde, Sammerlinnen, Experten und Interessierte versandt und hier veröffentlicht! Ein kurzes Resümee ist im Bericht der Jahre 2013 und 2014. Wir freuen uns, nach so viel Arbeit dieses vorstellen zu dürfen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Projekt: WALGAU SAMMELN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://http://wiki.imwalgau.at/wiki/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;amp;action=edit&amp;amp;section=1 Beitrag zum Projekt im Walgau-TV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was soll von uns in 50 Jahren erinnert werden?&lt;br /&gt;
Der Verein „Kulturgütersammlung Walgau“ sichtet Sammlungen im Walgau, dokumentiert sie und zeigt sie in einer Ausstellung der Öffentlichkeit. Uns interessiert was gesammelt wird, welche Intentionen dahinter stehen, was Sammlungen über Geschichte, Gegenwart und Menschen in der Region erzählen. Ein Sammlungskonzept soll am Ende des Projekts den kulturpolitisch Verantwortlichen Möglichkeiten einer zukünftigen Sicherung und Nutzung dieser Sammlungen aufzeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:KGS1.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Burtscher Hans]] [[Datei:KGS5.jpg|300px|thumb|right|Schallert Otto, Nenzing]] [[Datei:KGS4.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Erhard, Schnifis]] [[Datei:KGS3.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Gemeiner, Ludesch]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Bienenmuseum Immenhof, Vorarlberger Museumswelt, Artenne, Villa Falkenhorst, vielfältige Handwerksbestände, militärgeschichtliche Sammlung, Tabakausstellung, Elementa, Gemeindearchive, Geschichtsvereine, das sind einige der teils musealen, teils privaten Juwele, die der Walgau zu bieten hat. &lt;br /&gt;
Mit dem Generationenwechsel verbunden, gehen die dazugehörenden Bedeutungen der Sammlungen oft verloren. Mit der Bedeutung verbunden ist die Beziehung, die Geschichte einzelner Menschen und ihres Schaffens in der Region. Es geht daher nicht nur um die Sammlung von Gegenständen allein, es geht im Wesentlichen um die Beziehung zwischen Mensch und Objekt und die damit verbundene Geschichte, die zusammen Erinnerungsträger einer Region sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausgangssituation==&lt;br /&gt;
Aus dem Regionalentwicklungsprozess „Im Walgau“ hat sich der Verein „Kulturgütersammlung Walgau“ mit Unterstützung der Regio Im Walgau gegründet. Ursprünglich war es die Absicht, für sämtliche Sammler ein Depot zu betreiben, um Objekte auslagern zu können. In Gesprächen mit Experten wurde allerdings eine andere Vorgehensweise gewählt, da die Schaffung eines weiteren Depots nicht die grundsätzliche Frage nach einer Zusammenführung eines gemeinsamen zukunftsorientierten Sammlungskonzeptes löst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neue Wege==&lt;br /&gt;
Deshalb hat sich der Verein entschlossen, einen wissenschaftlichen Weg zu beschreiten, um am Ende des Prozesses im Herbst 2014 ein Sammlungskonzept vorlegen zu können. Ermöglicht wird die Finanzierung über ein [http://www.leader-vlbg.at/- EU-LEADER-PROJEKT], das auch vom Land Vorarlberg, der Regio Im Walgau und dem vorarlberg museum unterstützt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [http://www.vorarlbergmuseum.at - vorarlberg museum] hat zum Neustart den Themenschwerpunkt „Sichten“ mit der Fokussierung auf die Vermittlung von lokaler Geschichte gewählt. Damit ergibt sich für die Kulturgütersammlung Walgau die Chance, beim gemeinsamen Bemühen um sinnstiftende und klar definierte Sammlungsstrategien und Sammlungskonzepte, eine Kooperation mit dem vorarlberg museum einzugehen. Diese Zusammenarbeit bietet die Chance, unverzichtbare Wissens- und Erfahrungspotentiale dieser Einrichtung auch für den Walgau zu nutzen bzw. Erkenntnisse aus dem Projekt ans Landesmuseum zurückfließen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktivitäten==&lt;br /&gt;
Mit dem Start des EU-LEADER-PROJEKTS ab Juli 2013 konnte auf Grundlage einer umfangreichen Fotodokumentation von 17 Sammlungen im Walgau der Fotografin Sarah Schlatter die Kulturwissenschaftlerin Frau Dr. Edith Hessenberger mit einem Oral-History-Projekt beauftragt werden, 12 ausgewählte Sammlerinnen und Sammler über deren Sammlungsinhalte- und konzepte zu befragen. &lt;br /&gt;
In weiterer Folge bildeten diese beiden Dokumentationen die Grundlage für die Ausstellung „Walgau sammeln“ in der [[http://wiki.imwalgau.at/wiki/Artenne_Nenzing Artenne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;AUSSTELLUNG - WALGAU SAMMELN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
27. September 2013 – 26. Oktober 2014&lt;br /&gt;
in der Artenne Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SKI&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Otto Schallert &lt;br /&gt;
(Wagnerei, Skiproduktion / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LANDSCHAFT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dr. Hans Burtscher &lt;br /&gt;
(Landschaftsaufnahmen vom Walgau / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BIENEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Edith Berchtold &lt;br /&gt;
(Bienenmuseum / Nenzing-Beschling)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;UHREN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Reinhard Häfele (Sprechmaschinen, Uhren, indigene Sammlung / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HANDWERK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Othmar Gmeiner &lt;br /&gt;
(Handwerksgeräte / Ludesch)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TABAK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Harald Ludescher &lt;br /&gt;
(Tabakmuseum / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KUNST&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Karlheinz Pichler &lt;br /&gt;
(Kunstsammlung / Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diese Ausstellung wurden verschiedene Veranstaltungen mit unterschiedlichen Zugängen zum Thema Sammeln organisiert und durchgeführt. Auf dem Programm standen Gesprächsabende mit den Sammlerinnen und Sammlern, eine Podiumsdiskussion in Nenzing mit Akteuren aus der Region, zum Thema „Walgau sammeln?“ sowie ein Symposium in Kooperation mit dem vorarlberg museum, den Montafoner Museen, mit internationalen Expertinnen und Experten aus dem museologischen Bereich und regionalen Akteurinnen und Akteuren zum Thema „Regionen sammeln“. Für die Ausstellung „Typisch Walgau“ baten wir Zugewanderte mit aussagekräftigen Objekten zu zeigen, was für sie »typisch Walgau« ist. Ein »Tag der offenen Tür« ermöglichte Einblicke in die Sammlungen und bot die Gelegenheit mit den Sammlerinnen und Sammlern ins Gespräch zu kommen. Vorträge zur Geschichte des Walgaus sowie Exkursionen zu Kulturgüterdepots und Kulturstätten rundeten das Programm ab. &lt;br /&gt;
Darüber hinaus lag ein weiterer Schwerpunkt in der Inventarisierung der gesamten Sammlung von Othmar Gmeiner in Ludesch mit über 800 Objekten in Kooperation mit der Kulturabteilung des Landes Vorarlberg. Detaillierte Informationen dazu werden in einer eigenen Dokumentation zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ergebnisse&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;gt; 17 Sammlungen hat die Fotografin Sarah Schlatter im Auftrag der Artenne dokumentiert.&lt;br /&gt;
&amp;gt; 12 Interviews mit Sammlerinnen und Sammlern hat Frau Dr. Edith Hessenberger durchgeführt.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Über die Ausstellung „Walgau sammeln“ sind sieben Sammlerinnen und Sammler mit ihren Sammlungen der Öffentlichkeit bekannt gemacht worden, die über ein Jahr zugänglich war. &lt;br /&gt;
&amp;gt; Eine Sammlung (Othmar Gmeiner, Ludesch) ist mit professioneller Unterstützung der Kulturabteilung des Landes als Prototyp inventarisiert worden und die Daten sind im gemeinsamen digitalen Netzwerk M-Box für zugänglich. &lt;br /&gt;
&amp;gt; Der Verein hat sich professionalisiert&lt;br /&gt;
&amp;gt; Netzwerke und Kontakte wurden aufgebaut&lt;br /&gt;
&amp;gt; Ein vorläufiges Erscheinungsbild ist über die Grafik der Programmhefte und Plakate gegeben.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Die Öffentlichkeit ist über Medien (Walgau TV, regionale und landesweite Tages-und Monatszeitungen) und persönliche Anschriften informiert.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Der Verein ist auf der Website www.wiki.imwalgau.at und auf Facebook unter www.facebook.com/pages/Kulturgut-Walgau präsent.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Es ist ein Sammlungskonzept als Entscheidungshilfe für politisch Verantwortliche in der Region ausgearbeitet, das Wege mit dem Umgang von Kulturgut im Walgau für die Zukunft aufzeigt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[https://kulturgutwalgau.at/ Neue Website seit 2020]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
[[Datei:Screenshot.jpg|links|mini]]&lt;br /&gt;
Die neu gestaltete Website rückt die kulturelle Identität dieser Vorarlberger Region in den Fokus und bietet eine lebendige Plattform, die vermittelt und vernetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.imwalgau.at/modx/projekte/identitaet/kulturgüter-im-walgau.html mehr Informationen zum Projekt und Verein &amp;quot;WALGAU SAMMELN&amp;quot; auch unter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Einaldung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Einladungsheft-gzd-screen-1.pdf Programmheft Herbst 2013  &amp;quot;Walgau sammeln&amp;quot; zum Downloaden!]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorstand= &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorstand des Vereins &amp;quot;Kulturgütersammlung Walgau&amp;quot; setzt sich wie folgt zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Präsident: Helmut Schlatter, Nenzing&lt;br /&gt;
*Stellvertreter und Kassier: Mag. Thomas Welte, Frastanz&lt;br /&gt;
*Schriftführer: Mag. Monika Kühne, Göfis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue Vorstand wurde bei der Jahreshauptversammlung am 12. Dezember 2013 gewählt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakt== &lt;br /&gt;
Verein Kulturgütersammlung Walgau,&lt;br /&gt;
Präsident Helmut Schlatter, &lt;br /&gt;
Kirchgasse 6, 6710 Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://kulturgutwalgau.at Homepage des Vereins Kulturgut Walgau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kooperationspartner und Sponsoren==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kooperationspartner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.vorarlbergmuseum.com vorarlberg museum, Bregenz]&lt;br /&gt;
*[http://www.imwalgau.at Regio Im Walgau]&lt;br /&gt;
*[http://www.artenne.at ARTENNE, Nenzing]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sponsoren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.ammannbau.at Fa. Ammannbau Nenzing]&lt;br /&gt;
*[http://www.ewerke.at/‎ E-Werk Frastanz]&lt;br /&gt;
*[http://www.vkw.at Vorarlberger Kraftwerke AG]&lt;br /&gt;
*Zumtobel Leuchten, Dornbirn&lt;br /&gt;
*Feine Weine, Ammann Oskar, Nenzing&lt;br /&gt;
*Johann Beck, Elektriker, Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Öffentliche Fördergeber&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Alle 14 Mitgliedsgemeinden der Regio im Walgau&lt;br /&gt;
*Land Vorarlberg, Abteilung Kultur&lt;br /&gt;
*Bundesministerium Kunst, Kultur, öffentlicher Dienst und Sport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Regionalentwicklungsprojekt==&lt;br /&gt;
Das Leader-Programm Vorarlberg ist Teil der ländlichen Entwicklung Österreichs für den Zeitraum 2007-2013 (LE07-13). LEADER ist ein Querschnittsprogramm, welches die Umsetzung aller Schwerpunkte der ländlichen Entwicklung unterstützt. Das LES07-13 ist die Lokale Entwicklungsstrategie, die von der Regionalentwicklung zur Umsetzung des LEADER-Programms erarbeitet wurde. Das Projekt Walgau Sammeln ist ein Leader Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo-EU-LEADER-LandVLBG.jpg]]&lt;br /&gt;
[[http://www.imwalgau.at/modx/projekte/kooperation-im-walgau/leader.html mehr zu Leader]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/13_A_KGW-Bericht-2.pdf Jahresbericht 2013 der Kulturgütersammlung Walgau zum Downloaden!]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pressespiegel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.imwalgau.at/modx/uploads/pdf/walgaublatt/2013/iw_presse_wb_130906.pdf Walgaublatt 6. September 2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.imwalgau.at/modx/uploads/pdf/walgaublatt/2012/iw_presse_wb_120713.pdf Walgaublatt 13. Juli 2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://wiki.imwalgau.at/wiki/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;amp;action=edit&amp;amp;section=1 Beitrag zum Projekt im Walgau-TV 10. September 2013]&lt;br /&gt;
*[http://www.vorarlbergmuseen.at/aktuell/sammeln-als-selbstentwurf-walgau-sichten/ Vorarlberg Museum - Ankündigung Programm]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.vol.at/gemeinde/kulturguetersammlung-walgau-eroeffnet-ausstellung-walgau-sammeln/3705586 VN Bludenz Heimat 17.9.2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.vorarlbergernachrichten.at/kultur/2013/06/24/was-die-grosmutter-noch-wusste.vn VN KULTUR 6.7.2013]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pressespiegel Gesamt &lt;br /&gt;
[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/15_A-KGW_pressespiegel-50.pdf-Pressespiegel über die Aktivitäten des Vereins Kulturgut Walgau der Jahre 2013/2014]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(siehe Diskussion)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KGWHelmut</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Datei:Screenshot.jpg&amp;diff=9451</id>
		<title>Datei:Screenshot.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Datei:Screenshot.jpg&amp;diff=9451"/>
		<updated>2021-03-22T18:49:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KGWHelmut: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Bild zeigt einen Screenshot mit einem Ausschnitt aus dem Tabakmuseum&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KGWHelmut</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Datei:Sammlung_Othmar_Gmeiner.jpg&amp;diff=9450</id>
		<title>Datei:Sammlung Othmar Gmeiner.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Datei:Sammlung_Othmar_Gmeiner.jpg&amp;diff=9450"/>
		<updated>2021-03-22T18:42:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KGWHelmut: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Foto zeigt einen Ausschnitt der Sammlung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KGWHelmut</name></author>
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		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Datei:Edith_Berchthols_Bienenmuseum_Beschling.jpg&amp;diff=9449</id>
		<title>Datei:Edith Berchthols Bienenmuseum Beschling.jpg</title>
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		<updated>2021-03-22T18:34:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KGWHelmut: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Foto zeigt einen Ausschnitt der Sammlung&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KGWHelmut</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;diff=9448</id>
		<title>Verein Kulturgütersammlung Walgau</title>
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		<updated>2021-03-22T18:24:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KGWHelmut: /* Aktivitäten */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Einladungsheft-gzd-screen-1.pdf][[undefined|verweis=]][[:Datei:Einaldung.jpg|[[Datei:Einaldung.jpg|verweis=|500x500px]]]]  ] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WALGAU SAMMELN 2013-2014=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sammlungen sind Zeugen der Geschichte. Private Sammlungen zeigen die Leidenschaft und Ausdauer sich einer Sache zu widmen. Sie entspringen dem Bedürfnis einzelne Gegenstände zu besitzen, zu ordnen und über sie Auskunft geben zu können. Besondere Objekte bekommen häufig einen Ehrenplatz in persönlichen Sammlungen und manche werden zu ständigen Begleitern des Lebens. Ober zum Mahnmal für Vergangenes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Walgau sammeln bietet Einblicke in private Sammlungen der Region Walgau. Die Sammlungen und Protraits der SamlerInnen sind ausgewählte Beispiele und zeigen die Vielfalt der Sammlungsbestände. Bisher wurden 15. Kleinmuseen und Sammlungen fotografisch dokumentiert, sowie Interviews mit zehn SammlerInnen durchgeführt. Die Ausstellung &amp;quot;Walgau sammeln&amp;quot; ist Teil des Eu-Leader-Projekts. Sammlungen, SammlerInnen und deren Objekte rücken erstmals gemeinsam ins Blickfeld der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig werfen diese Sammlungen aktuelle Fragen auf:&lt;br /&gt;
Hat der Walgau eine eigene Identität. Können Objekte und Sammlungen dazu Auskunft geben. Und wie kann die Zukunft dieser Kulturgüter im Walgau gesichert werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/15_A_KGW-Bericht_mit_Titel-k.pdf Bericht über die Jahre 2013 und 2014 der Kulturgutsammlung Walgau - mit Kurzbeschreibung Konzept]==&lt;br /&gt;
Das Konzept wird im Mai 2015 den Bürgermeistern der Regio Walgau  vorgestellt und an alle Gemeinde, Sammerlinnen, Experten und Interessierte versandt und hier veröffentlicht! Ein kurzes Resümee ist im Bericht der Jahre 2013 und 2014. Wir freuen uns, nach so viel Arbeit dieses vorstellen zu dürfen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Projekt: WALGAU SAMMELN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://http://wiki.imwalgau.at/wiki/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;amp;action=edit&amp;amp;section=1 Beitrag zum Projekt im Walgau-TV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was soll von uns in 50 Jahren erinnert werden?&lt;br /&gt;
Der Verein „Kulturgütersammlung Walgau“ sichtet Sammlungen im Walgau, dokumentiert sie und zeigt sie in einer Ausstellung der Öffentlichkeit. Uns interessiert was gesammelt wird, welche Intentionen dahinter stehen, was Sammlungen über Geschichte, Gegenwart und Menschen in der Region erzählen. Ein Sammlungskonzept soll am Ende des Projekts den kulturpolitisch Verantwortlichen Möglichkeiten einer zukünftigen Sicherung und Nutzung dieser Sammlungen aufzeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:KGS1.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Burtscher Hans]] [[Datei:KGS5.jpg|300px|thumb|right|Schallert Otto, Nenzing]] [[Datei:KGS4.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Erhard, Schnifis]] [[Datei:KGS3.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Gemeiner, Ludesch]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Bienenmuseum Immenhof, Vorarlberger Museumswelt, Artenne, Villa Falkenhorst, vielfältige Handwerksbestände, militärgeschichtliche Sammlung, Tabakausstellung, Elementa, Gemeindearchive, Geschichtsvereine, das sind einige der teils musealen, teils privaten Juwele, die der Walgau zu bieten hat. &lt;br /&gt;
Mit dem Generationenwechsel verbunden, gehen die dazugehörenden Bedeutungen der Sammlungen oft verloren. Mit der Bedeutung verbunden ist die Beziehung, die Geschichte einzelner Menschen und ihres Schaffens in der Region. Es geht daher nicht nur um die Sammlung von Gegenständen allein, es geht im Wesentlichen um die Beziehung zwischen Mensch und Objekt und die damit verbundene Geschichte, die zusammen Erinnerungsträger einer Region sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausgangssituation==&lt;br /&gt;
Aus dem Regionalentwicklungsprozess „Im Walgau“ hat sich der Verein „Kulturgütersammlung Walgau“ mit Unterstützung der Regio Im Walgau gegründet. Ursprünglich war es die Absicht, für sämtliche Sammler ein Depot zu betreiben, um Objekte auslagern zu können. In Gesprächen mit Experten wurde allerdings eine andere Vorgehensweise gewählt, da die Schaffung eines weiteren Depots nicht die grundsätzliche Frage nach einer Zusammenführung eines gemeinsamen zukunftsorientierten Sammlungskonzeptes löst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neue Wege==&lt;br /&gt;
Deshalb hat sich der Verein entschlossen, einen wissenschaftlichen Weg zu beschreiten, um am Ende des Prozesses im Herbst 2014 ein Sammlungskonzept vorlegen zu können. Ermöglicht wird die Finanzierung über ein [http://www.leader-vlbg.at/- EU-LEADER-PROJEKT], das auch vom Land Vorarlberg, der Regio Im Walgau und dem vorarlberg museum unterstützt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [http://www.vorarlbergmuseum.at - vorarlberg museum] hat zum Neustart den Themenschwerpunkt „Sichten“ mit der Fokussierung auf die Vermittlung von lokaler Geschichte gewählt. Damit ergibt sich für die Kulturgütersammlung Walgau die Chance, beim gemeinsamen Bemühen um sinnstiftende und klar definierte Sammlungsstrategien und Sammlungskonzepte, eine Kooperation mit dem vorarlberg museum einzugehen. Diese Zusammenarbeit bietet die Chance, unverzichtbare Wissens- und Erfahrungspotentiale dieser Einrichtung auch für den Walgau zu nutzen bzw. Erkenntnisse aus dem Projekt ans Landesmuseum zurückfließen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktivitäten==&lt;br /&gt;
Mit dem Start des EU-LEADER-PROJEKTS ab Juli 2013 konnte auf Grundlage einer umfangreichen Fotodokumentation von 17 Sammlungen im Walgau der Fotografin Sarah Schlatter die Kulturwissenschaftlerin Frau Dr. Edith Hessenberger mit einem Oral-History-Projekt beauftragt werden, 12 ausgewählte Sammlerinnen und Sammler über deren Sammlungsinhalte- und konzepte zu befragen. &lt;br /&gt;
In weiterer Folge bildeten diese beiden Dokumentationen die Grundlage für die Ausstellung „Walgau sammeln“ in der [[http://wiki.imwalgau.at/wiki/Artenne_Nenzing Artenne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;AUSSTELLUNG - WALGAU SAMMELN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
27. September 2013 – 26. Oktober 2014&lt;br /&gt;
in der Artenne Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SKI&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Otto Schallert &lt;br /&gt;
(Wagnerei, Skiproduktion / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LANDSCHAFT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dr. Hans Burtscher &lt;br /&gt;
(Landschaftsaufnahmen vom Walgau / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BIENEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Edith Berchtold &lt;br /&gt;
(Bienenmuseum / Nenzing-Beschling)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;UHREN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Reinhard Häfele (Sprechmaschinen, Uhren, indigene Sammlung / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HANDWERK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Othmar Gmeiner &lt;br /&gt;
(Handwerksgeräte / Ludesch)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TABAK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Harald Ludescher &lt;br /&gt;
(Tabakmuseum / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KUNST&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Karlheinz Pichler &lt;br /&gt;
(Kunstsammlung / Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diese Ausstellung wurden verschiedene Veranstaltungen mit unterschiedlichen Zugängen zum Thema Sammeln organisiert und durchgeführt. Auf dem Programm standen Gesprächsabende mit den Sammlerinnen und Sammlern, eine Podiumsdiskussion in Nenzing mit Akteuren aus der Region, zum Thema „Walgau sammeln?“ sowie ein Symposium in Kooperation mit dem vorarlberg museum, den Montafoner Museen, mit internationalen Expertinnen und Experten aus dem museologischen Bereich und regionalen Akteurinnen und Akteuren zum Thema „Regionen sammeln“. Für die Ausstellung „Typisch Walgau“ baten wir Zugewanderte mit aussagekräftigen Objekten zu zeigen, was für sie »typisch Walgau« ist. Ein »Tag der offenen Tür« ermöglichte Einblicke in die Sammlungen und bot die Gelegenheit mit den Sammlerinnen und Sammlern ins Gespräch zu kommen. Vorträge zur Geschichte des Walgaus sowie Exkursionen zu Kulturgüterdepots und Kulturstätten rundeten das Programm ab. &lt;br /&gt;
Darüber hinaus lag ein weiterer Schwerpunkt in der Inventarisierung der gesamten Sammlung von Othmar Gmeiner in Ludesch mit über 800 Objekten in Kooperation mit der Kulturabteilung des Landes Vorarlberg. Detaillierte Informationen dazu werden in einer eigenen Dokumentation zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ergebnisse&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;gt; 17 Sammlungen hat die Fotografin Sarah Schlatter im Auftrag der Artenne dokumentiert.&lt;br /&gt;
&amp;gt; 12 Interviews mit Sammlerinnen und Sammlern hat Frau Dr. Edith Hessenberger durchgeführt.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Über die Ausstellung „Walgau sammeln“ sind sieben Sammlerinnen und Sammler mit ihren Sammlungen der Öffentlichkeit bekannt gemacht worden, die über ein Jahr zugänglich war. &lt;br /&gt;
&amp;gt; Eine Sammlung (Othmar Gmeiner, Ludesch) ist mit professioneller Unterstützung der Kulturabteilung des Landes als Prototyp inventarisiert worden und die Daten sind im gemeinsamen digitalen Netzwerk M-Box für zugänglich. &lt;br /&gt;
&amp;gt; Der Verein hat sich professionalisiert&lt;br /&gt;
&amp;gt; Netzwerke und Kontakte wurden aufgebaut&lt;br /&gt;
&amp;gt; Ein vorläufiges Erscheinungsbild ist über die Grafik der Programmhefte und Plakate gegeben.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Die Öffentlichkeit ist über Medien (Walgau TV, regionale und landesweite Tages-und Monatszeitungen) und persönliche Anschriften informiert.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Der Verein ist auf der Website www.wiki.imwalgau.at und auf Facebook unter www.facebook.com/pages/Kulturgut-Walgau präsent.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Es ist ein Sammlungskonzept als Entscheidungshilfe für politisch Verantwortliche in der Region ausgearbeitet, das Wege mit dem Umgang von Kulturgut im Walgau für die Zukunft aufzeigt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;[https://kulturgutwalgau.at/ Neue Website seit 2020]&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die neu gestaltete Website rückt die kulturelle Identität dieser Vorarlberger Region in den Fokus und bietet eine lebendige Plattform, die vermittelt und vernetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.imwalgau.at/modx/projekte/identitaet/kulturgüter-im-walgau.html mehr Informationen zum Projekt und Verein &amp;quot;WALGAU SAMMELN&amp;quot; auch unter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Einaldung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Einladungsheft-gzd-screen-1.pdf Programmheft Herbst 2013  &amp;quot;Walgau sammeln&amp;quot; zum Downloaden!]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorstand= &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorstand des Vereins &amp;quot;Kulturgütersammlung Walgau&amp;quot; setzt sich wie folgt zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Präsident: Helmut Schlatter, Nenzing&lt;br /&gt;
*Stellvertreter und Kassier: Mag. Thomas Welte, Frastanz&lt;br /&gt;
*Schriftführer: Mag. Monika Kühne, Göfis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue Vorstand wurde bei der Jahreshauptversammlung am 12. Dezember 2013 gewählt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakt== &lt;br /&gt;
Verein Kulturgütersammlung Walgau,&lt;br /&gt;
Präsident Helmut Schlatter, &lt;br /&gt;
Kirchgasse 6, 6710 Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://kulturgutwalgau.at Homepage des Vereins Kulturgut Walgau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kooperationspartner und Sponsoren==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kooperationspartner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.vorarlbergmuseum.com vorarlberg museum, Bregenz]&lt;br /&gt;
*[http://www.imwalgau.at Regio Im Walgau]&lt;br /&gt;
*[http://www.artenne.at ARTENNE, Nenzing]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sponsoren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.ammannbau.at Fa. Ammannbau Nenzing]&lt;br /&gt;
*[http://www.ewerke.at/‎ E-Werk Frastanz]&lt;br /&gt;
*[http://www.vkw.at Vorarlberger Kraftwerke AG]&lt;br /&gt;
*Zumtobel Leuchten, Dornbirn&lt;br /&gt;
*Feine Weine, Ammann Oskar, Nenzing&lt;br /&gt;
*Johann Beck, Elektriker, Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
======&#039;&#039;&#039;Öffentliche Fördergeber&#039;&#039;&#039;======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Alle 14 Mitgliedsgemeinden der Regio im Walgau&lt;br /&gt;
*Land Vorarlberg, Abteilung Kultur&lt;br /&gt;
*Bundesministerium Kunst, Kultur, öffentlicher Dienst und Sport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Regionalentwicklungsprojekt==&lt;br /&gt;
Das Leader-Programm Vorarlberg ist Teil der ländlichen Entwicklung Österreichs für den Zeitraum 2007-2013 (LE07-13). LEADER ist ein Querschnittsprogramm, welches die Umsetzung aller Schwerpunkte der ländlichen Entwicklung unterstützt. Das LES07-13 ist die Lokale Entwicklungsstrategie, die von der Regionalentwicklung zur Umsetzung des LEADER-Programms erarbeitet wurde. Das Projekt Walgau Sammeln ist ein Leader Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo-EU-LEADER-LandVLBG.jpg]]&lt;br /&gt;
[[http://www.imwalgau.at/modx/projekte/kooperation-im-walgau/leader.html mehr zu Leader]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/13_A_KGW-Bericht-2.pdf Jahresbericht 2013 der Kulturgütersammlung Walgau zum Downloaden!]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pressespiegel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.imwalgau.at/modx/uploads/pdf/walgaublatt/2013/iw_presse_wb_130906.pdf Walgaublatt 6. September 2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.imwalgau.at/modx/uploads/pdf/walgaublatt/2012/iw_presse_wb_120713.pdf Walgaublatt 13. Juli 2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://wiki.imwalgau.at/wiki/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;amp;action=edit&amp;amp;section=1 Beitrag zum Projekt im Walgau-TV 10. September 2013]&lt;br /&gt;
*[http://www.vorarlbergmuseen.at/aktuell/sammeln-als-selbstentwurf-walgau-sichten/ Vorarlberg Museum - Ankündigung Programm]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.vol.at/gemeinde/kulturguetersammlung-walgau-eroeffnet-ausstellung-walgau-sammeln/3705586 VN Bludenz Heimat 17.9.2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.vorarlbergernachrichten.at/kultur/2013/06/24/was-die-grosmutter-noch-wusste.vn VN KULTUR 6.7.2013]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pressespiegel Gesamt &lt;br /&gt;
[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/15_A-KGW_pressespiegel-50.pdf-Pressespiegel über die Aktivitäten des Vereins Kulturgut Walgau der Jahre 2013/2014]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(siehe Diskussion)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KGWHelmut</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;diff=9447</id>
		<title>Verein Kulturgütersammlung Walgau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;diff=9447"/>
		<updated>2021-03-22T17:57:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KGWHelmut: /* Kooperationspartner und Sponsoren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Einladungsheft-gzd-screen-1.pdf][[undefined|verweis=]][[:Datei:Einaldung.jpg|[[Datei:Einaldung.jpg|verweis=|500x500px]]]]  ] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WALGAU SAMMELN 2013-2014=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sammlungen sind Zeugen der Geschichte. Private Sammlungen zeigen die Leidenschaft und Ausdauer sich einer Sache zu widmen. Sie entspringen dem Bedürfnis einzelne Gegenstände zu besitzen, zu ordnen und über sie Auskunft geben zu können. Besondere Objekte bekommen häufig einen Ehrenplatz in persönlichen Sammlungen und manche werden zu ständigen Begleitern des Lebens. Ober zum Mahnmal für Vergangenes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Walgau sammeln bietet Einblicke in private Sammlungen der Region Walgau. Die Sammlungen und Protraits der SamlerInnen sind ausgewählte Beispiele und zeigen die Vielfalt der Sammlungsbestände. Bisher wurden 15. Kleinmuseen und Sammlungen fotografisch dokumentiert, sowie Interviews mit zehn SammlerInnen durchgeführt. Die Ausstellung &amp;quot;Walgau sammeln&amp;quot; ist Teil des Eu-Leader-Projekts. Sammlungen, SammlerInnen und deren Objekte rücken erstmals gemeinsam ins Blickfeld der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig werfen diese Sammlungen aktuelle Fragen auf:&lt;br /&gt;
Hat der Walgau eine eigene Identität. Können Objekte und Sammlungen dazu Auskunft geben. Und wie kann die Zukunft dieser Kulturgüter im Walgau gesichert werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/15_A_KGW-Bericht_mit_Titel-k.pdf Bericht über die Jahre 2013 und 2014 der Kulturgutsammlung Walgau - mit Kurzbeschreibung Konzept]==&lt;br /&gt;
Das Konzept wird im Mai 2015 den Bürgermeistern der Regio Walgau  vorgestellt und an alle Gemeinde, Sammerlinnen, Experten und Interessierte versandt und hier veröffentlicht! Ein kurzes Resümee ist im Bericht der Jahre 2013 und 2014. Wir freuen uns, nach so viel Arbeit dieses vorstellen zu dürfen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Projekt: WALGAU SAMMELN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://http://wiki.imwalgau.at/wiki/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;amp;action=edit&amp;amp;section=1 Beitrag zum Projekt im Walgau-TV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was soll von uns in 50 Jahren erinnert werden?&lt;br /&gt;
Der Verein „Kulturgütersammlung Walgau“ sichtet Sammlungen im Walgau, dokumentiert sie und zeigt sie in einer Ausstellung der Öffentlichkeit. Uns interessiert was gesammelt wird, welche Intentionen dahinter stehen, was Sammlungen über Geschichte, Gegenwart und Menschen in der Region erzählen. Ein Sammlungskonzept soll am Ende des Projekts den kulturpolitisch Verantwortlichen Möglichkeiten einer zukünftigen Sicherung und Nutzung dieser Sammlungen aufzeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:KGS1.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Burtscher Hans]] [[Datei:KGS5.jpg|300px|thumb|right|Schallert Otto, Nenzing]] [[Datei:KGS4.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Erhard, Schnifis]] [[Datei:KGS3.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Gemeiner, Ludesch]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Bienenmuseum Immenhof, Vorarlberger Museumswelt, Artenne, Villa Falkenhorst, vielfältige Handwerksbestände, militärgeschichtliche Sammlung, Tabakausstellung, Elementa, Gemeindearchive, Geschichtsvereine, das sind einige der teils musealen, teils privaten Juwele, die der Walgau zu bieten hat. &lt;br /&gt;
Mit dem Generationenwechsel verbunden, gehen die dazugehörenden Bedeutungen der Sammlungen oft verloren. Mit der Bedeutung verbunden ist die Beziehung, die Geschichte einzelner Menschen und ihres Schaffens in der Region. Es geht daher nicht nur um die Sammlung von Gegenständen allein, es geht im Wesentlichen um die Beziehung zwischen Mensch und Objekt und die damit verbundene Geschichte, die zusammen Erinnerungsträger einer Region sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausgangssituation==&lt;br /&gt;
Aus dem Regionalentwicklungsprozess „Im Walgau“ hat sich der Verein „Kulturgütersammlung Walgau“ mit Unterstützung der Regio Im Walgau gegründet. Ursprünglich war es die Absicht, für sämtliche Sammler ein Depot zu betreiben, um Objekte auslagern zu können. In Gesprächen mit Experten wurde allerdings eine andere Vorgehensweise gewählt, da die Schaffung eines weiteren Depots nicht die grundsätzliche Frage nach einer Zusammenführung eines gemeinsamen zukunftsorientierten Sammlungskonzeptes löst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neue Wege==&lt;br /&gt;
Deshalb hat sich der Verein entschlossen, einen wissenschaftlichen Weg zu beschreiten, um am Ende des Prozesses im Herbst 2014 ein Sammlungskonzept vorlegen zu können. Ermöglicht wird die Finanzierung über ein [http://www.leader-vlbg.at/- EU-LEADER-PROJEKT], das auch vom Land Vorarlberg, der Regio Im Walgau und dem vorarlberg museum unterstützt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [http://www.vorarlbergmuseum.at - vorarlberg museum] hat zum Neustart den Themenschwerpunkt „Sichten“ mit der Fokussierung auf die Vermittlung von lokaler Geschichte gewählt. Damit ergibt sich für die Kulturgütersammlung Walgau die Chance, beim gemeinsamen Bemühen um sinnstiftende und klar definierte Sammlungsstrategien und Sammlungskonzepte, eine Kooperation mit dem vorarlberg museum einzugehen. Diese Zusammenarbeit bietet die Chance, unverzichtbare Wissens- und Erfahrungspotentiale dieser Einrichtung auch für den Walgau zu nutzen bzw. Erkenntnisse aus dem Projekt ans Landesmuseum zurückfließen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktivitäten==&lt;br /&gt;
Mit dem Start des EU-LEADER-PROJEKTS ab Juli 2013 konnte auf Grundlage einer umfangreichen Fotodokumentation von 17 Sammlungen im Walgau der Fotografin Sarah Schlatter die Kulturwissenschaftlerin Frau Dr. Edith Hessenberger mit einem Oral-History-Projekt beauftragt werden, 12 ausgewählte Sammlerinnen und Sammler über deren Sammlungsinhalte- und konzepte zu befragen. &lt;br /&gt;
In weiterer Folge bildeten diese beiden Dokumentationen die Grundlage für die Ausstellung „Walgau sammeln“ in der [[http://wiki.imwalgau.at/wiki/Artenne_Nenzing Artenne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;AUSSTELLUNG - WALGAU SAMMELN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
27. September 2013 – 26. Oktober 2014&lt;br /&gt;
in der Artenne Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SKI&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Otto Schallert &lt;br /&gt;
(Wagnerei, Skiproduktion / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LANDSCHAFT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dr. Hans Burtscher &lt;br /&gt;
(Landschaftsaufnahmen vom Walgau / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BIENEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Edith Berchtold &lt;br /&gt;
(Bienenmuseum / Nenzing-Beschling)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;UHREN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Reinhard Häfele (Sprechmaschinen, Uhren, indigene Sammlung / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HANDWERK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Othmar Gmeiner &lt;br /&gt;
(Handwerksgeräte / Ludesch)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TABAK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Harald Ludescher &lt;br /&gt;
(Tabakmuseum / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KUNST&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Karlheinz Pichler &lt;br /&gt;
(Kunstsammlung / Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diese Ausstellung wurden verschiedene Veranstaltungen mit unterschiedlichen Zugängen zum Thema Sammeln organisiert und durchgeführt. Auf dem Programm standen Gesprächsabende mit den Sammlerinnen und Sammlern, eine Podiumsdiskussion in Nenzing mit Akteuren aus der Region, zum Thema „Walgau sammeln?“ sowie ein Symposium in Kooperation mit dem vorarlberg museum, den Montafoner Museen, mit internationalen Expertinnen und Experten aus dem museologischen Bereich und regionalen Akteurinnen und Akteuren zum Thema „Regionen sammeln“. Für die Ausstellung „Typisch Walgau“ baten wir Zugewanderte mit aussagekräftigen Objekten zu zeigen, was für sie »typisch Walgau« ist. Ein »Tag der offenen Tür« ermöglichte Einblicke in die Sammlungen und bot die Gelegenheit mit den Sammlerinnen und Sammlern ins Gespräch zu kommen. Vorträge zur Geschichte des Walgaus sowie Exkursionen zu Kulturgüterdepots und Kulturstätten rundeten das Programm ab. &lt;br /&gt;
Darüber hinaus lag ein weiterer Schwerpunkt in der Inventarisierung der gesamten Sammlung von Othmar Gmeiner in Ludesch mit über 800 Objekten in Kooperation mit der Kulturabteilung des Landes Vorarlberg. Detaillierte Informationen dazu werden in einer eigenen Dokumentation zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ergebnisse&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;gt; 17 Sammlungen hat die Fotografin Sarah Schlatter im Auftrag der Artenne dokumentiert.&lt;br /&gt;
&amp;gt; 12 Interviews mit Sammlerinnen und Sammlern hat Frau Dr. Edith Hessenberger durchgeführt.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Über die Ausstellung „Walgau sammeln“ sind sieben Sammlerinnen und Sammler mit ihren Sammlungen der Öffentlichkeit bekannt gemacht worden, die über ein Jahr zugänglich war. &lt;br /&gt;
&amp;gt; Eine Sammlung (Othmar Gmeiner, Ludesch) ist mit professioneller Unterstützung der Kulturabteilung des Landes als Prototyp inventarisiert worden und die Daten sind im gemeinsamen digitalen Netzwerk M-Box für zugänglich. &lt;br /&gt;
&amp;gt; Der Verein hat sich professionalisiert&lt;br /&gt;
&amp;gt; Netzwerke und Kontakte wurden aufgebaut&lt;br /&gt;
&amp;gt; Ein vorläufiges Erscheinungsbild ist über die Grafik der Programmhefte und Plakate gegeben.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Die Öffentlichkeit ist über Medien (Walgau TV, regionale und landesweite Tages-und Monatszeitungen) und persönliche Anschriften informiert.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Der Verein ist auf der Website www.wiki.imwalgau.at und auf Facebook unter www.facebook.com/pages/Kulturgut-Walgau präsent.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Es ist ein Sammlungskonzept als Entscheidungshilfe für politisch Verantwortliche in der Region ausgearbeitet, das Wege mit dem Umgang von Kulturgut im Walgau für die Zukunft aufzeigt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.imwalgau.at/modx/projekte/identitaet/kulturgüter-im-walgau.html mehr Informationen zum Projekt und Verein &amp;quot;WALGAU SAMMELN&amp;quot; auch unter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Einaldung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Einladungsheft-gzd-screen-1.pdf Programmheft Herbst 2013  &amp;quot;Walgau sammeln&amp;quot; zum Downloaden!]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorstand= &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorstand des Vereins &amp;quot;Kulturgütersammlung Walgau&amp;quot; setzt sich wie folgt zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Präsident: Helmut Schlatter, Nenzing&lt;br /&gt;
*Stellvertreter und Kassier: Mag. Thomas Welte, Frastanz&lt;br /&gt;
*Schriftführer: Mag. Monika Kühne, Göfis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue Vorstand wurde bei der Jahreshauptversammlung am 12. Dezember 2013 gewählt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakt== &lt;br /&gt;
Verein Kulturgütersammlung Walgau,&lt;br /&gt;
Präsident Helmut Schlatter, &lt;br /&gt;
Kirchgasse 6, 6710 Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://kulturgutwalgau.at Homepage des Vereins Kulturgut Walgau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kooperationspartner und Sponsoren==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kooperationspartner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.vorarlbergmuseum.com vorarlberg museum, Bregenz]&lt;br /&gt;
*[http://www.imwalgau.at Regio Im Walgau]&lt;br /&gt;
*[http://www.artenne.at ARTENNE, Nenzing]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sponsoren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.ammannbau.at Fa. Ammannbau Nenzing]&lt;br /&gt;
*[http://www.ewerke.at/‎ E-Werk Frastanz]&lt;br /&gt;
*[http://www.vkw.at Vorarlberger Kraftwerke AG]&lt;br /&gt;
*Zumtobel Leuchten, Dornbirn&lt;br /&gt;
*Feine Weine, Ammann Oskar, Nenzing&lt;br /&gt;
*Johann Beck, Elektriker, Nenzing  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
====== &#039;&#039;&#039;Öffentliche Fördergeber&#039;&#039;&#039; ======&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Alle 14 Mitgliedsgemeinden der Regio im Walgau&lt;br /&gt;
*Land Vorarlberg, Abteilung Kultur&lt;br /&gt;
*Bundesministerium Kunst, Kultur, öffentlicher Dienst und Sport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Regionalentwicklungsprojekt==&lt;br /&gt;
Das Leader-Programm Vorarlberg ist Teil der ländlichen Entwicklung Österreichs für den Zeitraum 2007-2013 (LE07-13). LEADER ist ein Querschnittsprogramm, welches die Umsetzung aller Schwerpunkte der ländlichen Entwicklung unterstützt. Das LES07-13 ist die Lokale Entwicklungsstrategie, die von der Regionalentwicklung zur Umsetzung des LEADER-Programms erarbeitet wurde. Das Projekt Walgau Sammeln ist ein Leader Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo-EU-LEADER-LandVLBG.jpg]]&lt;br /&gt;
[[http://www.imwalgau.at/modx/projekte/kooperation-im-walgau/leader.html mehr zu Leader]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/13_A_KGW-Bericht-2.pdf Jahresbericht 2013 der Kulturgütersammlung Walgau zum Downloaden!]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pressespiegel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.imwalgau.at/modx/uploads/pdf/walgaublatt/2013/iw_presse_wb_130906.pdf Walgaublatt 6. September 2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.imwalgau.at/modx/uploads/pdf/walgaublatt/2012/iw_presse_wb_120713.pdf Walgaublatt 13. Juli 2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://wiki.imwalgau.at/wiki/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;amp;action=edit&amp;amp;section=1 Beitrag zum Projekt im Walgau-TV 10. September 2013]&lt;br /&gt;
*[http://www.vorarlbergmuseen.at/aktuell/sammeln-als-selbstentwurf-walgau-sichten/ Vorarlberg Museum - Ankündigung Programm]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.vol.at/gemeinde/kulturguetersammlung-walgau-eroeffnet-ausstellung-walgau-sammeln/3705586 VN Bludenz Heimat 17.9.2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.vorarlbergernachrichten.at/kultur/2013/06/24/was-die-grosmutter-noch-wusste.vn VN KULTUR 6.7.2013]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pressespiegel Gesamt &lt;br /&gt;
[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/15_A-KGW_pressespiegel-50.pdf-Pressespiegel über die Aktivitäten des Vereins Kulturgut Walgau der Jahre 2013/2014]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(siehe Diskussion)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KGWHelmut</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;diff=9446</id>
		<title>Verein Kulturgütersammlung Walgau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;diff=9446"/>
		<updated>2021-03-22T17:53:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KGWHelmut: /* Kooperationspartner und Sponsoren */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Einladungsheft-gzd-screen-1.pdf][[undefined|verweis=]][[:Datei:Einaldung.jpg|[[Datei:Einaldung.jpg|verweis=|500x500px]]]]  ] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WALGAU SAMMELN 2013-2014=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sammlungen sind Zeugen der Geschichte. Private Sammlungen zeigen die Leidenschaft und Ausdauer sich einer Sache zu widmen. Sie entspringen dem Bedürfnis einzelne Gegenstände zu besitzen, zu ordnen und über sie Auskunft geben zu können. Besondere Objekte bekommen häufig einen Ehrenplatz in persönlichen Sammlungen und manche werden zu ständigen Begleitern des Lebens. Ober zum Mahnmal für Vergangenes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Walgau sammeln bietet Einblicke in private Sammlungen der Region Walgau. Die Sammlungen und Protraits der SamlerInnen sind ausgewählte Beispiele und zeigen die Vielfalt der Sammlungsbestände. Bisher wurden 15. Kleinmuseen und Sammlungen fotografisch dokumentiert, sowie Interviews mit zehn SammlerInnen durchgeführt. Die Ausstellung &amp;quot;Walgau sammeln&amp;quot; ist Teil des Eu-Leader-Projekts. Sammlungen, SammlerInnen und deren Objekte rücken erstmals gemeinsam ins Blickfeld der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig werfen diese Sammlungen aktuelle Fragen auf:&lt;br /&gt;
Hat der Walgau eine eigene Identität. Können Objekte und Sammlungen dazu Auskunft geben. Und wie kann die Zukunft dieser Kulturgüter im Walgau gesichert werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/15_A_KGW-Bericht_mit_Titel-k.pdf Bericht über die Jahre 2013 und 2014 der Kulturgutsammlung Walgau - mit Kurzbeschreibung Konzept]==&lt;br /&gt;
Das Konzept wird im Mai 2015 den Bürgermeistern der Regio Walgau  vorgestellt und an alle Gemeinde, Sammerlinnen, Experten und Interessierte versandt und hier veröffentlicht! Ein kurzes Resümee ist im Bericht der Jahre 2013 und 2014. Wir freuen uns, nach so viel Arbeit dieses vorstellen zu dürfen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Projekt: WALGAU SAMMELN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://http://wiki.imwalgau.at/wiki/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;amp;action=edit&amp;amp;section=1 Beitrag zum Projekt im Walgau-TV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was soll von uns in 50 Jahren erinnert werden?&lt;br /&gt;
Der Verein „Kulturgütersammlung Walgau“ sichtet Sammlungen im Walgau, dokumentiert sie und zeigt sie in einer Ausstellung der Öffentlichkeit. Uns interessiert was gesammelt wird, welche Intentionen dahinter stehen, was Sammlungen über Geschichte, Gegenwart und Menschen in der Region erzählen. Ein Sammlungskonzept soll am Ende des Projekts den kulturpolitisch Verantwortlichen Möglichkeiten einer zukünftigen Sicherung und Nutzung dieser Sammlungen aufzeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:KGS1.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Burtscher Hans]] [[Datei:KGS5.jpg|300px|thumb|right|Schallert Otto, Nenzing]] [[Datei:KGS4.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Erhard, Schnifis]] [[Datei:KGS3.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Gemeiner, Ludesch]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Bienenmuseum Immenhof, Vorarlberger Museumswelt, Artenne, Villa Falkenhorst, vielfältige Handwerksbestände, militärgeschichtliche Sammlung, Tabakausstellung, Elementa, Gemeindearchive, Geschichtsvereine, das sind einige der teils musealen, teils privaten Juwele, die der Walgau zu bieten hat. &lt;br /&gt;
Mit dem Generationenwechsel verbunden, gehen die dazugehörenden Bedeutungen der Sammlungen oft verloren. Mit der Bedeutung verbunden ist die Beziehung, die Geschichte einzelner Menschen und ihres Schaffens in der Region. Es geht daher nicht nur um die Sammlung von Gegenständen allein, es geht im Wesentlichen um die Beziehung zwischen Mensch und Objekt und die damit verbundene Geschichte, die zusammen Erinnerungsträger einer Region sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausgangssituation==&lt;br /&gt;
Aus dem Regionalentwicklungsprozess „Im Walgau“ hat sich der Verein „Kulturgütersammlung Walgau“ mit Unterstützung der Regio Im Walgau gegründet. Ursprünglich war es die Absicht, für sämtliche Sammler ein Depot zu betreiben, um Objekte auslagern zu können. In Gesprächen mit Experten wurde allerdings eine andere Vorgehensweise gewählt, da die Schaffung eines weiteren Depots nicht die grundsätzliche Frage nach einer Zusammenführung eines gemeinsamen zukunftsorientierten Sammlungskonzeptes löst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neue Wege==&lt;br /&gt;
Deshalb hat sich der Verein entschlossen, einen wissenschaftlichen Weg zu beschreiten, um am Ende des Prozesses im Herbst 2014 ein Sammlungskonzept vorlegen zu können. Ermöglicht wird die Finanzierung über ein [http://www.leader-vlbg.at/- EU-LEADER-PROJEKT], das auch vom Land Vorarlberg, der Regio Im Walgau und dem vorarlberg museum unterstützt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [http://www.vorarlbergmuseum.at - vorarlberg museum] hat zum Neustart den Themenschwerpunkt „Sichten“ mit der Fokussierung auf die Vermittlung von lokaler Geschichte gewählt. Damit ergibt sich für die Kulturgütersammlung Walgau die Chance, beim gemeinsamen Bemühen um sinnstiftende und klar definierte Sammlungsstrategien und Sammlungskonzepte, eine Kooperation mit dem vorarlberg museum einzugehen. Diese Zusammenarbeit bietet die Chance, unverzichtbare Wissens- und Erfahrungspotentiale dieser Einrichtung auch für den Walgau zu nutzen bzw. Erkenntnisse aus dem Projekt ans Landesmuseum zurückfließen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktivitäten==&lt;br /&gt;
Mit dem Start des EU-LEADER-PROJEKTS ab Juli 2013 konnte auf Grundlage einer umfangreichen Fotodokumentation von 17 Sammlungen im Walgau der Fotografin Sarah Schlatter die Kulturwissenschaftlerin Frau Dr. Edith Hessenberger mit einem Oral-History-Projekt beauftragt werden, 12 ausgewählte Sammlerinnen und Sammler über deren Sammlungsinhalte- und konzepte zu befragen. &lt;br /&gt;
In weiterer Folge bildeten diese beiden Dokumentationen die Grundlage für die Ausstellung „Walgau sammeln“ in der [[http://wiki.imwalgau.at/wiki/Artenne_Nenzing Artenne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;AUSSTELLUNG - WALGAU SAMMELN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
27. September 2013 – 26. Oktober 2014&lt;br /&gt;
in der Artenne Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SKI&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Otto Schallert &lt;br /&gt;
(Wagnerei, Skiproduktion / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LANDSCHAFT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dr. Hans Burtscher &lt;br /&gt;
(Landschaftsaufnahmen vom Walgau / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BIENEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Edith Berchtold &lt;br /&gt;
(Bienenmuseum / Nenzing-Beschling)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;UHREN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Reinhard Häfele (Sprechmaschinen, Uhren, indigene Sammlung / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HANDWERK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Othmar Gmeiner &lt;br /&gt;
(Handwerksgeräte / Ludesch)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TABAK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Harald Ludescher &lt;br /&gt;
(Tabakmuseum / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KUNST&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Karlheinz Pichler &lt;br /&gt;
(Kunstsammlung / Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diese Ausstellung wurden verschiedene Veranstaltungen mit unterschiedlichen Zugängen zum Thema Sammeln organisiert und durchgeführt. Auf dem Programm standen Gesprächsabende mit den Sammlerinnen und Sammlern, eine Podiumsdiskussion in Nenzing mit Akteuren aus der Region, zum Thema „Walgau sammeln?“ sowie ein Symposium in Kooperation mit dem vorarlberg museum, den Montafoner Museen, mit internationalen Expertinnen und Experten aus dem museologischen Bereich und regionalen Akteurinnen und Akteuren zum Thema „Regionen sammeln“. Für die Ausstellung „Typisch Walgau“ baten wir Zugewanderte mit aussagekräftigen Objekten zu zeigen, was für sie »typisch Walgau« ist. Ein »Tag der offenen Tür« ermöglichte Einblicke in die Sammlungen und bot die Gelegenheit mit den Sammlerinnen und Sammlern ins Gespräch zu kommen. Vorträge zur Geschichte des Walgaus sowie Exkursionen zu Kulturgüterdepots und Kulturstätten rundeten das Programm ab. &lt;br /&gt;
Darüber hinaus lag ein weiterer Schwerpunkt in der Inventarisierung der gesamten Sammlung von Othmar Gmeiner in Ludesch mit über 800 Objekten in Kooperation mit der Kulturabteilung des Landes Vorarlberg. Detaillierte Informationen dazu werden in einer eigenen Dokumentation zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ergebnisse&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;gt; 17 Sammlungen hat die Fotografin Sarah Schlatter im Auftrag der Artenne dokumentiert.&lt;br /&gt;
&amp;gt; 12 Interviews mit Sammlerinnen und Sammlern hat Frau Dr. Edith Hessenberger durchgeführt.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Über die Ausstellung „Walgau sammeln“ sind sieben Sammlerinnen und Sammler mit ihren Sammlungen der Öffentlichkeit bekannt gemacht worden, die über ein Jahr zugänglich war. &lt;br /&gt;
&amp;gt; Eine Sammlung (Othmar Gmeiner, Ludesch) ist mit professioneller Unterstützung der Kulturabteilung des Landes als Prototyp inventarisiert worden und die Daten sind im gemeinsamen digitalen Netzwerk M-Box für zugänglich. &lt;br /&gt;
&amp;gt; Der Verein hat sich professionalisiert&lt;br /&gt;
&amp;gt; Netzwerke und Kontakte wurden aufgebaut&lt;br /&gt;
&amp;gt; Ein vorläufiges Erscheinungsbild ist über die Grafik der Programmhefte und Plakate gegeben.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Die Öffentlichkeit ist über Medien (Walgau TV, regionale und landesweite Tages-und Monatszeitungen) und persönliche Anschriften informiert.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Der Verein ist auf der Website www.wiki.imwalgau.at und auf Facebook unter www.facebook.com/pages/Kulturgut-Walgau präsent.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Es ist ein Sammlungskonzept als Entscheidungshilfe für politisch Verantwortliche in der Region ausgearbeitet, das Wege mit dem Umgang von Kulturgut im Walgau für die Zukunft aufzeigt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.imwalgau.at/modx/projekte/identitaet/kulturgüter-im-walgau.html mehr Informationen zum Projekt und Verein &amp;quot;WALGAU SAMMELN&amp;quot; auch unter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Einaldung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Einladungsheft-gzd-screen-1.pdf Programmheft Herbst 2013  &amp;quot;Walgau sammeln&amp;quot; zum Downloaden!]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorstand= &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorstand des Vereins &amp;quot;Kulturgütersammlung Walgau&amp;quot; setzt sich wie folgt zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Präsident: Helmut Schlatter, Nenzing&lt;br /&gt;
*Stellvertreter und Kassier: Mag. Thomas Welte, Frastanz&lt;br /&gt;
*Schriftführer: Mag. Monika Kühne, Göfis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue Vorstand wurde bei der Jahreshauptversammlung am 12. Dezember 2013 gewählt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakt== &lt;br /&gt;
Verein Kulturgütersammlung Walgau,&lt;br /&gt;
Präsident Helmut Schlatter, &lt;br /&gt;
Kirchgasse 6, 6710 Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://kulturgutwalgau.at Homepage des Vereins Kulturgut Walgau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kooperationspartner und Sponsoren==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kooperationspartner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.vorarlbergmuseum.com vorarlberg museum, Bregenz]&lt;br /&gt;
*[http://www.imwalgau.at Regio Im Walgau]&lt;br /&gt;
*[http://www.artenne.at ARTENNE, Nenzing]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sponsoren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.ammannbau.at Fa. Ammannbau Nenzing]&lt;br /&gt;
*[http://www.ewerke.at/‎ E-Werk Frastanz]&lt;br /&gt;
*[http://www.vkw.at Vorarlberger Kraftwerke AG]&lt;br /&gt;
*Zumtobel Leuchten, Dornbirn&lt;br /&gt;
*Feine Weine, Ammann Oskar, Nenzing&lt;br /&gt;
*Johann Beck, Elektriker, Nenzing  &#039;&#039;&#039;Öffentliche Fördergeber&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
*Alle 14 Mitgliedsgemeinden der Regio im Walgau&lt;br /&gt;
*Land Vorarlberg, Abteilung Kultur&lt;br /&gt;
*Bundesministerium Kunst, Kultur, öffentlicher Dienst und Sport&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Regionalentwicklungsprojekt==&lt;br /&gt;
Das Leader-Programm Vorarlberg ist Teil der ländlichen Entwicklung Österreichs für den Zeitraum 2007-2013 (LE07-13). LEADER ist ein Querschnittsprogramm, welches die Umsetzung aller Schwerpunkte der ländlichen Entwicklung unterstützt. Das LES07-13 ist die Lokale Entwicklungsstrategie, die von der Regionalentwicklung zur Umsetzung des LEADER-Programms erarbeitet wurde. Das Projekt Walgau Sammeln ist ein Leader Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo-EU-LEADER-LandVLBG.jpg]]&lt;br /&gt;
[[http://www.imwalgau.at/modx/projekte/kooperation-im-walgau/leader.html mehr zu Leader]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/13_A_KGW-Bericht-2.pdf Jahresbericht 2013 der Kulturgütersammlung Walgau zum Downloaden!]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pressespiegel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.imwalgau.at/modx/uploads/pdf/walgaublatt/2013/iw_presse_wb_130906.pdf Walgaublatt 6. September 2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.imwalgau.at/modx/uploads/pdf/walgaublatt/2012/iw_presse_wb_120713.pdf Walgaublatt 13. Juli 2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://wiki.imwalgau.at/wiki/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;amp;action=edit&amp;amp;section=1 Beitrag zum Projekt im Walgau-TV 10. September 2013]&lt;br /&gt;
*[http://www.vorarlbergmuseen.at/aktuell/sammeln-als-selbstentwurf-walgau-sichten/ Vorarlberg Museum - Ankündigung Programm]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.vol.at/gemeinde/kulturguetersammlung-walgau-eroeffnet-ausstellung-walgau-sammeln/3705586 VN Bludenz Heimat 17.9.2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.vorarlbergernachrichten.at/kultur/2013/06/24/was-die-grosmutter-noch-wusste.vn VN KULTUR 6.7.2013]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pressespiegel Gesamt &lt;br /&gt;
[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/15_A-KGW_pressespiegel-50.pdf-Pressespiegel über die Aktivitäten des Vereins Kulturgut Walgau der Jahre 2013/2014]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(siehe Diskussion)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KGWHelmut</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Datei:Warenkorb.jpg&amp;diff=9445</id>
		<title>Datei:Warenkorb.jpg</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Datei:Warenkorb.jpg&amp;diff=9445"/>
		<updated>2021-03-22T17:44:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KGWHelmut: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Verein sammelt im Sinne eines digitalen Warenkorbes.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KGWHelmut</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;diff=9444</id>
		<title>Verein Kulturgütersammlung Walgau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;diff=9444"/>
		<updated>2021-03-22T17:36:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KGWHelmut: /* Ausgangssituation */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Einladungsheft-gzd-screen-1.pdf][[undefined|verweis=]][[:Datei:Einaldung.jpg|[[Datei:Einaldung.jpg|verweis=|500x500px]]]]  ] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WALGAU SAMMELN 2013-2014=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sammlungen sind Zeugen der Geschichte. Private Sammlungen zeigen die Leidenschaft und Ausdauer sich einer Sache zu widmen. Sie entspringen dem Bedürfnis einzelne Gegenstände zu besitzen, zu ordnen und über sie Auskunft geben zu können. Besondere Objekte bekommen häufig einen Ehrenplatz in persönlichen Sammlungen und manche werden zu ständigen Begleitern des Lebens. Ober zum Mahnmal für Vergangenes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Walgau sammeln bietet Einblicke in private Sammlungen der Region Walgau. Die Sammlungen und Protraits der SamlerInnen sind ausgewählte Beispiele und zeigen die Vielfalt der Sammlungsbestände. Bisher wurden 15. Kleinmuseen und Sammlungen fotografisch dokumentiert, sowie Interviews mit zehn SammlerInnen durchgeführt. Die Ausstellung &amp;quot;Walgau sammeln&amp;quot; ist Teil des Eu-Leader-Projekts. Sammlungen, SammlerInnen und deren Objekte rücken erstmals gemeinsam ins Blickfeld der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig werfen diese Sammlungen aktuelle Fragen auf:&lt;br /&gt;
Hat der Walgau eine eigene Identität. Können Objekte und Sammlungen dazu Auskunft geben. Und wie kann die Zukunft dieser Kulturgüter im Walgau gesichert werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/15_A_KGW-Bericht_mit_Titel-k.pdf Bericht über die Jahre 2013 und 2014 der Kulturgutsammlung Walgau - mit Kurzbeschreibung Konzept]==&lt;br /&gt;
Das Konzept wird im Mai 2015 den Bürgermeistern der Regio Walgau  vorgestellt und an alle Gemeinde, Sammerlinnen, Experten und Interessierte versandt und hier veröffentlicht! Ein kurzes Resümee ist im Bericht der Jahre 2013 und 2014. Wir freuen uns, nach so viel Arbeit dieses vorstellen zu dürfen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Projekt: WALGAU SAMMELN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://http://wiki.imwalgau.at/wiki/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;amp;action=edit&amp;amp;section=1 Beitrag zum Projekt im Walgau-TV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was soll von uns in 50 Jahren erinnert werden?&lt;br /&gt;
Der Verein „Kulturgütersammlung Walgau“ sichtet Sammlungen im Walgau, dokumentiert sie und zeigt sie in einer Ausstellung der Öffentlichkeit. Uns interessiert was gesammelt wird, welche Intentionen dahinter stehen, was Sammlungen über Geschichte, Gegenwart und Menschen in der Region erzählen. Ein Sammlungskonzept soll am Ende des Projekts den kulturpolitisch Verantwortlichen Möglichkeiten einer zukünftigen Sicherung und Nutzung dieser Sammlungen aufzeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:KGS1.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Burtscher Hans]] [[Datei:KGS5.jpg|300px|thumb|right|Schallert Otto, Nenzing]] [[Datei:KGS4.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Erhard, Schnifis]] [[Datei:KGS3.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Gemeiner, Ludesch]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Bienenmuseum Immenhof, Vorarlberger Museumswelt, Artenne, Villa Falkenhorst, vielfältige Handwerksbestände, militärgeschichtliche Sammlung, Tabakausstellung, Elementa, Gemeindearchive, Geschichtsvereine, das sind einige der teils musealen, teils privaten Juwele, die der Walgau zu bieten hat. &lt;br /&gt;
Mit dem Generationenwechsel verbunden, gehen die dazugehörenden Bedeutungen der Sammlungen oft verloren. Mit der Bedeutung verbunden ist die Beziehung, die Geschichte einzelner Menschen und ihres Schaffens in der Region. Es geht daher nicht nur um die Sammlung von Gegenständen allein, es geht im Wesentlichen um die Beziehung zwischen Mensch und Objekt und die damit verbundene Geschichte, die zusammen Erinnerungsträger einer Region sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausgangssituation==&lt;br /&gt;
Aus dem Regionalentwicklungsprozess „Im Walgau“ hat sich der Verein „Kulturgütersammlung Walgau“ mit Unterstützung der Regio Im Walgau gegründet. Ursprünglich war es die Absicht, für sämtliche Sammler ein Depot zu betreiben, um Objekte auslagern zu können. In Gesprächen mit Experten wurde allerdings eine andere Vorgehensweise gewählt, da die Schaffung eines weiteren Depots nicht die grundsätzliche Frage nach einer Zusammenführung eines gemeinsamen zukunftsorientierten Sammlungskonzeptes löst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neue Wege==&lt;br /&gt;
Deshalb hat sich der Verein entschlossen, einen wissenschaftlichen Weg zu beschreiten, um am Ende des Prozesses im Herbst 2014 ein Sammlungskonzept vorlegen zu können. Ermöglicht wird die Finanzierung über ein [http://www.leader-vlbg.at/- EU-LEADER-PROJEKT], das auch vom Land Vorarlberg, der Regio Im Walgau und dem vorarlberg museum unterstützt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [http://www.vorarlbergmuseum.at - vorarlberg museum] hat zum Neustart den Themenschwerpunkt „Sichten“ mit der Fokussierung auf die Vermittlung von lokaler Geschichte gewählt. Damit ergibt sich für die Kulturgütersammlung Walgau die Chance, beim gemeinsamen Bemühen um sinnstiftende und klar definierte Sammlungsstrategien und Sammlungskonzepte, eine Kooperation mit dem vorarlberg museum einzugehen. Diese Zusammenarbeit bietet die Chance, unverzichtbare Wissens- und Erfahrungspotentiale dieser Einrichtung auch für den Walgau zu nutzen bzw. Erkenntnisse aus dem Projekt ans Landesmuseum zurückfließen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktivitäten==&lt;br /&gt;
Mit dem Start des EU-LEADER-PROJEKTS ab Juli 2013 konnte auf Grundlage einer umfangreichen Fotodokumentation von 17 Sammlungen im Walgau der Fotografin Sarah Schlatter die Kulturwissenschaftlerin Frau Dr. Edith Hessenberger mit einem Oral-History-Projekt beauftragt werden, 12 ausgewählte Sammlerinnen und Sammler über deren Sammlungsinhalte- und konzepte zu befragen. &lt;br /&gt;
In weiterer Folge bildeten diese beiden Dokumentationen die Grundlage für die Ausstellung „Walgau sammeln“ in der [[http://wiki.imwalgau.at/wiki/Artenne_Nenzing Artenne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;AUSSTELLUNG - WALGAU SAMMELN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
27. September 2013 – 26. Oktober 2014&lt;br /&gt;
in der Artenne Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SKI&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Otto Schallert &lt;br /&gt;
(Wagnerei, Skiproduktion / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LANDSCHAFT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dr. Hans Burtscher &lt;br /&gt;
(Landschaftsaufnahmen vom Walgau / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BIENEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Edith Berchtold &lt;br /&gt;
(Bienenmuseum / Nenzing-Beschling)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;UHREN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Reinhard Häfele (Sprechmaschinen, Uhren, indigene Sammlung / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HANDWERK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Othmar Gmeiner &lt;br /&gt;
(Handwerksgeräte / Ludesch)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TABAK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Harald Ludescher &lt;br /&gt;
(Tabakmuseum / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KUNST&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Karlheinz Pichler &lt;br /&gt;
(Kunstsammlung / Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diese Ausstellung wurden verschiedene Veranstaltungen mit unterschiedlichen Zugängen zum Thema Sammeln organisiert und durchgeführt. Auf dem Programm standen Gesprächsabende mit den Sammlerinnen und Sammlern, eine Podiumsdiskussion in Nenzing mit Akteuren aus der Region, zum Thema „Walgau sammeln?“ sowie ein Symposium in Kooperation mit dem vorarlberg museum, den Montafoner Museen, mit internationalen Expertinnen und Experten aus dem museologischen Bereich und regionalen Akteurinnen und Akteuren zum Thema „Regionen sammeln“. Für die Ausstellung „Typisch Walgau“ baten wir Zugewanderte mit aussagekräftigen Objekten zu zeigen, was für sie »typisch Walgau« ist. Ein »Tag der offenen Tür« ermöglichte Einblicke in die Sammlungen und bot die Gelegenheit mit den Sammlerinnen und Sammlern ins Gespräch zu kommen. Vorträge zur Geschichte des Walgaus sowie Exkursionen zu Kulturgüterdepots und Kulturstätten rundeten das Programm ab. &lt;br /&gt;
Darüber hinaus lag ein weiterer Schwerpunkt in der Inventarisierung der gesamten Sammlung von Othmar Gmeiner in Ludesch mit über 800 Objekten in Kooperation mit der Kulturabteilung des Landes Vorarlberg. Detaillierte Informationen dazu werden in einer eigenen Dokumentation zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ergebnisse&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;gt; 17 Sammlungen hat die Fotografin Sarah Schlatter im Auftrag der Artenne dokumentiert.&lt;br /&gt;
&amp;gt; 12 Interviews mit Sammlerinnen und Sammlern hat Frau Dr. Edith Hessenberger durchgeführt.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Über die Ausstellung „Walgau sammeln“ sind sieben Sammlerinnen und Sammler mit ihren Sammlungen der Öffentlichkeit bekannt gemacht worden, die über ein Jahr zugänglich war. &lt;br /&gt;
&amp;gt; Eine Sammlung (Othmar Gmeiner, Ludesch) ist mit professioneller Unterstützung der Kulturabteilung des Landes als Prototyp inventarisiert worden und die Daten sind im gemeinsamen digitalen Netzwerk M-Box für zugänglich. &lt;br /&gt;
&amp;gt; Der Verein hat sich professionalisiert&lt;br /&gt;
&amp;gt; Netzwerke und Kontakte wurden aufgebaut&lt;br /&gt;
&amp;gt; Ein vorläufiges Erscheinungsbild ist über die Grafik der Programmhefte und Plakate gegeben.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Die Öffentlichkeit ist über Medien (Walgau TV, regionale und landesweite Tages-und Monatszeitungen) und persönliche Anschriften informiert.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Der Verein ist auf der Website www.wiki.imwalgau.at und auf Facebook unter www.facebook.com/pages/Kulturgut-Walgau präsent.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Es ist ein Sammlungskonzept als Entscheidungshilfe für politisch Verantwortliche in der Region ausgearbeitet, das Wege mit dem Umgang von Kulturgut im Walgau für die Zukunft aufzeigt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.imwalgau.at/modx/projekte/identitaet/kulturgüter-im-walgau.html mehr Informationen zum Projekt und Verein &amp;quot;WALGAU SAMMELN&amp;quot; auch unter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Einaldung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Einladungsheft-gzd-screen-1.pdf Programmheft Herbst 2013  &amp;quot;Walgau sammeln&amp;quot; zum Downloaden!]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorstand= &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorstand des Vereins &amp;quot;Kulturgütersammlung Walgau&amp;quot; setzt sich wie folgt zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Präsident: Helmut Schlatter, Nenzing&lt;br /&gt;
*Stellvertreter und Kassier: Mag. Thomas Welte, Frastanz&lt;br /&gt;
*Schriftführer: Mag. Monika Kühne, Göfis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue Vorstand wurde bei der Jahreshauptversammlung am 12. Dezember 2013 gewählt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakt== &lt;br /&gt;
Verein Kulturgütersammlung Walgau,&lt;br /&gt;
Präsident Helmut Schlatter, &lt;br /&gt;
Kirchgasse 6, 6710 Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[https://kulturgutwalgau.at Homepage des Vereins Kulturgut Walgau]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kooperationspartner und Sponsoren==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kooperationspartner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.vorarlbergmuseum.com vorarlberg museum, Bregenz]&lt;br /&gt;
*[http://www.imwalgau.at Regio Im Walgau]&lt;br /&gt;
*[http://www.artenne.at ARTENNE, Nenzing]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sponsoren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.ammannbau.at Fa. Ammannbau Nenzing]&lt;br /&gt;
*[http://www.ewerke.at/‎ E-Werk Frastanz]&lt;br /&gt;
*[http://www.vkw.at Vorarlberger Kraftwerke AG]&lt;br /&gt;
*Zumtobel Leuchten, Dornbirn&lt;br /&gt;
*Feine Weine, Ammann Oskar, Nenzing&lt;br /&gt;
*Johann Beck, Elektriker, Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Regionalentwicklungsprojekt==&lt;br /&gt;
Das Leader-Programm Vorarlberg ist Teil der ländlichen Entwicklung Österreichs für den Zeitraum 2007-2013 (LE07-13). LEADER ist ein Querschnittsprogramm, welches die Umsetzung aller Schwerpunkte der ländlichen Entwicklung unterstützt. Das LES07-13 ist die Lokale Entwicklungsstrategie, die von der Regionalentwicklung zur Umsetzung des LEADER-Programms erarbeitet wurde. Das Projekt Walgau Sammeln ist ein Leader Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo-EU-LEADER-LandVLBG.jpg]]&lt;br /&gt;
[[http://www.imwalgau.at/modx/projekte/kooperation-im-walgau/leader.html mehr zu Leader]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/13_A_KGW-Bericht-2.pdf Jahresbericht 2013 der Kulturgütersammlung Walgau zum Downloaden!]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pressespiegel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.imwalgau.at/modx/uploads/pdf/walgaublatt/2013/iw_presse_wb_130906.pdf Walgaublatt 6. September 2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.imwalgau.at/modx/uploads/pdf/walgaublatt/2012/iw_presse_wb_120713.pdf Walgaublatt 13. Juli 2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://wiki.imwalgau.at/wiki/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;amp;action=edit&amp;amp;section=1 Beitrag zum Projekt im Walgau-TV 10. September 2013]&lt;br /&gt;
*[http://www.vorarlbergmuseen.at/aktuell/sammeln-als-selbstentwurf-walgau-sichten/ Vorarlberg Museum - Ankündigung Programm]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.vol.at/gemeinde/kulturguetersammlung-walgau-eroeffnet-ausstellung-walgau-sammeln/3705586 VN Bludenz Heimat 17.9.2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.vorarlbergernachrichten.at/kultur/2013/06/24/was-die-grosmutter-noch-wusste.vn VN KULTUR 6.7.2013]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pressespiegel Gesamt &lt;br /&gt;
[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/15_A-KGW_pressespiegel-50.pdf-Pressespiegel über die Aktivitäten des Vereins Kulturgut Walgau der Jahre 2013/2014]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(siehe Diskussion)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KGWHelmut</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;diff=5458</id>
		<title>Verein Kulturgütersammlung Walgau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;diff=5458"/>
		<updated>2018-11-27T18:09:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KGWHelmut: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Einladungsheft-gzd-screen-1.pdf [[undefined|verweis=]]][[:Datei:Einaldung.jpg|[[Datei:Einaldung.jpg|verweis=|500x500px]]]]  ] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WALGAU SAMMELN 2013-2014=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sammlungen sind Zeugen der Geschichte. Private Sammlungen zeigen die Leidenschaft und Ausdauer sich einer Sache zu widmen. Sie entspringen dem Bedürfnis einzelne Gegenstände zu besitzen, zu ordnen und über sie Auskunft geben zu können. Besondere Objekte bekommen häufig einen Ehrenplatz in persönlichen Sammlungen und manche werden zu ständigen Begleitern des Lebens. Ober zum Mahnmal für Vergangenes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Walgau sammeln bietet Einblicke in private Sammlungen der Region Walgau. Die Sammlungen und Protraits der SamlerInnen sind ausgewählte Beispiele und zeigen die Vielfalt der Sammlungsbestände. Bisher wurden 15. Kleinmuseen und Sammlungen fotografisch dokumentiert, sowie Interviews mit zehn SammlerInnen durchgeführt. Die Ausstellung &amp;quot;Walgau sammeln&amp;quot; ist Teil des Eu-Leader-Projekts. Sammlungen, SammlerInnen und deren Objekte rücken erstmals gemeinsam ins Blickfeld der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig werfen diese Sammlungen aktuelle Fragen auf:&lt;br /&gt;
Hat der Walgau eine eigene Identität. Können Objekte und Sammlungen dazu Auskunft geben. Und wie kann die Zukunft dieser Kulturgüter im Walgau gesichert werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/15_A_KGW-Bericht_mit_Titel-k.pdf Bericht über die Jahre 2013 und 2014 der Kulturgutsammlung Walgau - mit Kurzbeschreibung Konzept]==&lt;br /&gt;
Das Konzept wird im Mai 2015 den Bürgermeistern der Regio Walgau  vorgestellt und an alle Gemeinde, Sammerlinnen, Experten und Interessierte versandt und hier veröffentlicht! Ein kurzes Resümee ist im Bericht der Jahre 2013 und 2014. Wir freuen uns, nach so viel Arbeit dieses vorstellen zu dürfen!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Projekt: WALGAU SAMMELN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://http://wiki.imwalgau.at/wiki/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;amp;action=edit&amp;amp;section=1 Beitrag zum Projekt im Walgau-TV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was soll von uns in 50 Jahren erinnert werden?&lt;br /&gt;
Der Verein „Kulturgütersammlung Walgau“ sichtet Sammlungen im Walgau, dokumentiert sie und zeigt sie in einer Ausstellung der Öffentlichkeit. Uns interessiert was gesammelt wird, welche Intentionen dahinter stehen, was Sammlungen über Geschichte, Gegenwart und Menschen in der Region erzählen. Ein Sammlungskonzept soll am Ende des Projekts den kulturpolitisch Verantwortlichen Möglichkeiten einer zukünftigen Sicherung und Nutzung dieser Sammlungen aufzeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:KGS1.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Burtscher Hans]] [[Datei:KGS5.jpg|300px|thumb|right|Schallert Otto, Nenzing]] [[Datei:KGS4.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Erhard, Schnifis]] [[Datei:KGS3.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Gemeiner, Ludesch]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Bienenmuseum Immenhof, Vorarlberger Museumswelt, Artenne, Villa Falkenhorst, vielfältige Handwerksbestände, militärgeschichtliche Sammlung, Tabakausstellung, Elementa, Gemeindearchive, Geschichtsvereine, das sind einige der teils musealen, teils privaten Juwele, die der Walgau zu bieten hat. &lt;br /&gt;
Mit dem Generationenwechsel verbunden, gehen die dazugehörenden Bedeutungen der Sammlungen oft verloren. Mit der Bedeutung verbunden ist die Beziehung, die Geschichte einzelner Menschen und ihres Schaffens in der Region. Es geht daher nicht nur um die Sammlung von Gegenständen allein, es geht im Wesentlichen um die Beziehung zwischen Mensch und Objekt und die damit verbundene Geschichte, die zusammen Erinnerungsträger einer Region sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausgangssituation==&lt;br /&gt;
Aus dem Regionalentwicklungsprozess „Im Walgau“ hat sich der Verein „Kulturgütersammlung Walgau“ mit Unterstützung der Regio Im Walgau gegründet. Ursprünglich war es die Absicht, für sämtliche Sammler ein Depot zu betreiben, um Objekte auslagern zu können. Im Gesprächen mit Experten wurde allerdings eine andere Vorgehensweise gewählt, da die Schaffung eines weiteren Depots nicht die grundsätzliche Frage nach einer Zusammenführung eines gemeinsamen zukunftsorientierten Sammlungskonzeptes löst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neue Wege==&lt;br /&gt;
Deshalb hat sich der Verein entschlossen, einen wissenschaftlichen Weg zu beschreiten, um am Ende des Prozesses im Herbst 2014 ein Sammlungskonzept vorlegen zu können. Ermöglicht wird die Finanzierung über ein [http://www.leader-vlbg.at/- EU-LEADER-PROJEKT], das auch vom Land Vorarlberg, der Regio Im Walgau und dem vorarlberg museum unterstützt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [http://www.vorarlbergmuseum.at - vorarlberg museum] hat zum Neustart den Themenschwerpunkt „Sichten“ mit der Fokussierung auf die Vermittlung von lokaler Geschichte gewählt. Damit ergibt sich für die Kulturgütersammlung Walgau die Chance, beim gemeinsamen Bemühen um sinnstiftende und klar definierte Sammlungsstrategien und Sammlungskonzepte, eine Kooperation mit dem vorarlberg museum einzugehen. Diese Zusammenarbeit bietet die Chance, unverzichtbare Wissens- und Erfahrungspotentiale dieser Einrichtung auch für den Walgau zu nutzen bzw. Erkenntnisse aus dem Projekt ans Landesmuseum zurückfließen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktivitäten==&lt;br /&gt;
Mit dem Start des EU-LEADER-PROJEKTS ab Juli 2013 konnte auf Grundlage einer umfangreichen Fotodokumentation von 17 Sammlungen im Walgau der Fotografin Sarah Schlatter die Kulturwissenschaftlerin Frau Dr. Edith Hessenberger mit einem Oral-History-Projekt beauftragt werden, 12 ausgewählte Sammlerinnen und Sammler über deren Sammlungsinhalte- und konzepte zu befragen. &lt;br /&gt;
In weiterer Folge bildeten diese beiden Dokumentationen die Grundlage für die Ausstellung „Walgau sammeln“ in der [[http://wiki.imwalgau.at/wiki/Artenne_Nenzing Artenne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;AUSSTELLUNG - WALGAU SAMMELN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
27. September 2013 – 26. Oktober 2014&lt;br /&gt;
in der Artenne Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SKI&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Otto Schallert &lt;br /&gt;
(Wagnerei, Skiproduktion / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LANDSCHAFT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dr. Hans Burtscher &lt;br /&gt;
(Landschaftsaufnahmen vom Walgau / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BIENEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Edith Berchtold &lt;br /&gt;
(Bienenmuseum / Nenzing-Beschling)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;UHREN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Reinhard Häfele (Sprechmaschinen, Uhren, indigene Sammlung / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HANDWERK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Othmar Gmeiner &lt;br /&gt;
(Handwerksgeräte / Ludesch)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TABAK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Harald Ludescher &lt;br /&gt;
(Tabakmuseum / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KUNST&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Karlheinz Pichler &lt;br /&gt;
(Kunstsammlung / Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diese Ausstellung wurden verschiedene Veranstaltungen mit unterschiedlichen Zugängen zum Thema Sammeln organisiert und durchgeführt. Auf dem Programm standen Gesprächsabende mit den Sammlerinnen und Sammlern, eine Podiumsdiskussion in Nenzing mit Akteuren aus der Region, zum Thema „Walgau sammeln?“ sowie ein Symposium in Kooperation mit dem vorarlberg museum, den Montafoner Museen, mit internationalen Expertinnen und Experten aus dem museologischen Bereich und regionalen Akteurinnen und Akteuren zum Thema „Regionen sammeln“. Für die Ausstellung „Typisch Walgau“ baten wir Zugewanderte mit aussagekräftigen Objekten zu zeigen, was für sie »typisch Walgau« ist. Ein »Tag der offenen Tür« ermöglichte Einblicke in die Sammlungen und bot die Gelegenheit mit den Sammlerinnen und Sammlern ins Gespräch zu kommen. Vorträge zur Geschichte des Walgaus sowie Exkursionen zu Kulturgüterdepots und Kulturstätten rundeten das Programm ab. &lt;br /&gt;
Darüber hinaus lag ein weiterer Schwerpunkt in der Inventarisierung der gesamten Sammlung von Othmar Gmeiner in Ludesch mit über 800 Objekten in Kooperation mit der Kulturabteilung des Landes Vorarlberg. Detaillierte Informationen dazu werden in einer eigenen Dokumentation zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ergebnisse&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;gt; 17 Sammlungen hat die Fotografin Sarah Schlatter im Auftrag der Artenne dokumentiert.&lt;br /&gt;
&amp;gt; 12 Interviews mit Sammlerinnen und Sammlern hat Frau Dr. Edith Hessenberger durchgeführt.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Über die Ausstellung „Walgau sammeln“ sind sieben Sammlerinnen und Sammler mit ihren Sammlungen der Öffentlichkeit bekannt gemacht worden, die über ein Jahr zugänglich war. &lt;br /&gt;
&amp;gt; Eine Sammlung (Othmar Gmeiner, Ludesch) ist mit professioneller Unterstützung der Kulturabteilung des Landes als Prototyp inventarisiert worden und die Daten sind im gemeinsamen digitalen Netzwerk M-Box für zugänglich. &lt;br /&gt;
&amp;gt; Der Verein hat sich professionalisiert&lt;br /&gt;
&amp;gt; Netzwerke und Kontakte wurden aufgebaut&lt;br /&gt;
&amp;gt; Ein vorläufiges Erscheinungsbild ist über die Grafik der Programmhefte und Plakate gegeben.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Die Öffentlichkeit ist über Medien (Walgau TV, regionale und landesweite Tages-und Monatszeitungen) und persönliche Anschriften informiert.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Der Verein ist auf der Website www.wiki.imwalgau.at und auf Facebook unter www.facebook.com/pages/Kulturgut-Walgau präsent.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Es ist ein Sammlungskonzept als Entscheidungshilfe für politisch Verantwortliche in der Region ausgearbeitet, das Wege mit dem Umgang von Kulturgut im Walgau für die Zukunft aufzeigt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.imwalgau.at/modx/projekte/identitaet/kulturgüter-im-walgau.html mehr Informationen zum Projekt und Verein &amp;quot;WALGAU SAMMELN&amp;quot; auch unter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Einaldung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Einladungsheft-gzd-screen-1.pdf Programmheft Herbst 2013  &amp;quot;Walgau sammeln&amp;quot; zum Downloaden!]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Vorstand= &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorstand des Vereins &amp;quot;Kulturgütersammlung Walgau&amp;quot; setzt sich wie folgt zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Präsident: Helmut Schlatter, Nenzing&lt;br /&gt;
*Stellvertreter und Kassier: Mag. Thomas Welte, Frastanz&lt;br /&gt;
*Schriftführer: Mag. Monika Kühne, Göfis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue Vorstand wurde bei der Jahreshauptversammlung am 12. Dezember 2013 gewählt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kontakt== &lt;br /&gt;
Verein Kulturgütersammlung Walgau,&lt;br /&gt;
Präsident Helmut Schlatter, &lt;br /&gt;
Kirchgasse 6, 6710 Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Kooperationspartner und Sponsoren==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kooperationspartner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.vorarlbergmuseum.com vorarlberg museum, Bregenz]&lt;br /&gt;
*[http://www.imwalgau.at Regio Im Walgau]&lt;br /&gt;
*[http://www.artenne.at ARTENNE, Nenzing]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sponsoren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.ammannbau.at Fa. Ammannbau Nenzing]&lt;br /&gt;
*[http://www.ewerke.at/‎ E-Werk Frastanz]&lt;br /&gt;
*[http://www.vkw.at Vorarlberger Kraftwerke AG]&lt;br /&gt;
*Zumtobel Leuchten, Dornbirn&lt;br /&gt;
*Feine Weine, Ammann Oskar, Nenzing&lt;br /&gt;
*Johann Beck, Elektriker, Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Regionalentwicklungsprojekt==&lt;br /&gt;
Das Leader-Programm Vorarlberg ist Teil der ländlichen Entwicklung Österreichs für den Zeitraum 2007-2013 (LE07-13). LEADER ist ein Querschnittsprogramm, welches die Umsetzung aller Schwerpunkte der ländlichen Entwicklung unterstützt. Das LES07-13 ist die Lokale Entwicklungsstrategie, die von der Regionalentwicklung zur Umsetzung des LEADER-Programms erarbeitet wurde. Das Projekt Walgau Sammeln ist ein Leader Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo-EU-LEADER-LandVLBG.jpg]]&lt;br /&gt;
[[http://www.imwalgau.at/modx/projekte/kooperation-im-walgau/leader.html mehr zu Leader]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/13_A_KGW-Bericht-2.pdf Jahresbericht 2013 der Kulturgütersammlung Walgau zum Downloaden!]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pressespiegel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.imwalgau.at/modx/uploads/pdf/walgaublatt/2013/iw_presse_wb_130906.pdf Walgaublatt 6. September 2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.imwalgau.at/modx/uploads/pdf/walgaublatt/2012/iw_presse_wb_120713.pdf Walgaublatt 13. Juli 2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://wiki.imwalgau.at/wiki/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;amp;action=edit&amp;amp;section=1 Beitrag zum Projekt im Walgau-TV 10. September 2013]&lt;br /&gt;
*[http://www.vorarlbergmuseen.at/aktuell/sammeln-als-selbstentwurf-walgau-sichten/ Vorarlberg Museum - Ankündigung Programm]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.vol.at/gemeinde/kulturguetersammlung-walgau-eroeffnet-ausstellung-walgau-sammeln/3705586 VN Bludenz Heimat 17.9.2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.vorarlbergernachrichten.at/kultur/2013/06/24/was-die-grosmutter-noch-wusste.vn VN KULTUR 6.7.2013]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Pressespiegel Gesamt &lt;br /&gt;
[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/15_A-KGW_pressespiegel-50.pdf-Pressespiegel über die Aktivitäten des Vereins Kulturgut Walgau der Jahre 2013/2014]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(siehe Diskussion)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KGWHelmut</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Konzept_Depotbetrieb&amp;diff=4520</id>
		<title>Konzept Depotbetrieb</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Konzept_Depotbetrieb&amp;diff=4520"/>
		<updated>2015-05-15T07:15:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KGWHelmut: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Konzept &amp;quot;Kulturgutsammlung Walgau&amp;quot; 2015 neu===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein &amp;quot;Kulturgütersammlung Walgau&amp;quot; (KGW) erarbeitete in einem LEADER Projekt und mit Unterstützung von Expertinnen und Experten aus dem museologischen Bereich ein Sammlungskonzept für den Walgau. Als Konsequenz dieses Prozesses wird sich der Name des Vereins in Zukunft auf &amp;quot;Kulturgutsammlung Walgau&amp;quot; ändern. Im Mai 2015 wird den Bürgermeistern der Regio Im Walgau das Sammlungskonzept vorgestellt und anschließend auch hier veröffentlicht! Das Projekt war von Anfang an prozessoffen konzipiert. Dies bedeutet, dass die Weiterführung dieser Arbeit von den zur Verfügung gestellten personellen und finanziellen Ressourcen abhängig gemacht werden muss.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch den  [http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/15_A_KGW-Bericht_mit_Titel-k.pdf  Bericht über die Jahre 2013 und 2014 der Kulturgutsammlung Walgau - mit Kurzbeschreibung Konzept]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Konzept für einen gemeinsamen Betrieb eines Lagerraumes für Museums-/Sammlungsbetreiber aus dem Jahr 2010 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Präambel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kulturgütersammlungen haben in den vergangenen Jahrzehnten wichtige Funktionen im Zusammenhang mit der Bildung der kulturellen Identität von Orten und Regionen übernommen. Spannend sind Sammlungen unter diesem Gesichtspunkt vor allem, weil sich darin der Umbruch (...)von privater zur öffentlichen Erinnerung und damit zum kulturellen Gedächtnis einer Gemeinschaft manifestiert. (Johannes Inama, küefermartishuus, Ruggel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor diesem Hintergrund hat sich im Regionalentwicklungsprozess Walgau die Arbeitsgruppe „Sammlungen und Museen“ zum Ziel gesetzt, im Sinne dieses öffentlichen Interesses eine Kulturgütersammlung Walgau ins Leben zu rufen. Unser Selbstverständnis liegt darin, für eine öffentliche Erinnerungs- und Gedächtniskultur einzutreten und nicht als Privatverein zu fungieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ausgangssituation&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt im Bereich Walgau (Feldkirch bis Bludenz) mehrere Sammlungen unterschiedlichster Art. Sie entstanden großteils aus Privatinitiativen, aber auch im öffentlichen Auftrag wie etwa Gemeindearchive.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Vernetzung dieser Einrichtungen fand bisher gar nicht oder nur in geringem Ausmaß statt. Zu unterschiedlich waren die inhaltlichen Schwerpunkte und personellen Ressourcen. Den meisten fehlt es an geeigneten Räumlichkeiten, Personal und finanziellen Mitteln, ihre Sammlungen sachgemäß zu lagern und zu betreuen. Gemeinsam sind jedoch organisatorische und finanzielle Rahmenbedingungen zu schaffen, die eine Professionalisierung möglich machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Walgau sind noch viele alte Häuser, Ställe und Betriebsstätten vorhanden, deren Werkzeuge, Mobiliar, Dokumente etc. für die Aufarbeitung der regionalen Geschichte für die Zukunft von Bedeutung sind. Leider geht aber aus Platzmangel einerseits und Unachtsamkeit andererseits immer mehr verloren. Um dem entgegenzuwirken ist es notwendig, ein Bewusstsein in der Bevölkerung zu schaffen und gleichzeitig notwendige Räumlichkeiten mit entsprechender Infrastruktur anzubieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gehört die sachgerechte Unterbringung der Exponate in trockenen Räumen, ein Computer-Arbeitsplatz zur Inventarisierung mit entsprechender Software, ein guter Scanner, ein Reprotisch mit Fotoapparat etc. Solche Voraussetzungen fehlen den privaten Sammlern und kleinen Gemeinden. Daraus ergibt sich der Bedarf einer gemeinsamen Lösung für die Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Projektziele&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgehend von der oben geschilderten Sachlage haben sich im Rahmen der Regionalentwicklung Walgau Vertreter von Museen und Sammlungen zusammengeschlossen und den Verein „Museumsdepot Walgau“ gegründet. Er hat das Ziel, geeignete Räumlichkeiten für Exponate zu finden, diese Räume entsprechend einzurichten und anschließend für eine personelle, finanzielle und archivarische Struktur zu sorgen. Dies bedingt vorerst die Erstellung eines mittelfristigen Arbeitskonzepts und im Weiteren die Erarbeitung eines Sammlungskonzepts.&lt;br /&gt;
Nicht beabsichtigt ist die Einrichtung eines Museums, sondern die Bereitstellung der Exponate für Ausstellungen in Gemeinden, Museen etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein gemeinsames Auftreten in der Öffentlichkeit mittels Corporate Design und gemeinsamer Medienarbeit soll vorhandene Ressourcen bündeln und ein regionales Kultur-Bewusstsein fördern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ziel- und Dialoggruppen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zielgruppen sind in erster Linie Personen mit bereits bestehenden Sammlungen im Walgau, weiters die Gemeinden, denen das Angebot gemacht wird, Gegenstände mit historischem Wert aus privaten Häusern sachgerecht zu deponieren. Die übergebenen Objekte von privaten Personen gehen per Schenkungsvertrag in den Besitz des Vereins über. Zur Lagerung bzw. Archivierung von Kulturgütern aus Vereinsbeständen und Gemeinden sollen entsprechende Verträge ausgearbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Rahmenbedingungen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der bisher geführten Gespräche ergibt sich die Möglichkeit, Räumlichkeiten im ehemaligen Ganahl-Areal in Frastanz anzumieten. Nach einer Besichtigung durch den Vereinsvorstand wurden diese Hallen als sehr geeignet angesehen. Der Vermieter wäre an einer Nutzung durch den Verein interessiert. Zudem grenzen die Flächen direkt an das bereits bestehende Museum „Museumswelten Frastanz“, was zu Synergieeffekten führen würde.&lt;br /&gt;
Der Verein „Museumsdepot Walgau“ hat jedoch derzeit nicht die finanziellen Möglichkeiten, eigenständig einen Mietvertrag auszuverhandeln und abzuschließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aufgaben bzw. Teilaufgaben&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Vereinsvorstand besteht nun die Aufgabe, mit den Gemeinden des Einzugsbereiches einen Finanzierungsplan auszuarbeiten. Eine Überlegung ist, anhand eines Bevölkerungsschlüssels die Beiträge der Gemeinden festzulegen. Vorlage kann die bisherige Finanzierung des „Elementa“-Projektes sein, wobei zu beraten sein wird, die Ideen der „Elementa“ mit jenen des Museumsdepots zu verknüpfen oder in einer übergeordneten Struktur diese Anliegen zu verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konkret werden die Bürgermeister bei den regelmäßigen Treffen der „Regionalentwicklung Walgau“ über das Konzept informiert und eingeladen, in ihren Gemeinden über den Vorschlag zu beraten und ihre Vorstellungen zu formulieren. Dazu wird ein Zeitrahmen ausgearbeitet.&lt;br /&gt;
Die Bürgermeister sind auch eingeladen, jeweils eine Kontaktperson zu nennen, die für Anfragen von Bürgern ihrer Gemeinde und seitens des Museumsdepots zuständig ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aufbauorganisation&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Betrieb des Museumsdepots Walgau kann auf Dauer nicht ehrenamtlich geführt werden. Zur Verwaltung der Exponate sind fachlich versierte Personen erforderlich. Deren Aufgaben bestehen in folgenden Funktionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Entscheidung über die Eignung angebotener Gegenstände als Sammlungsgut. Dazu können auch externe Berater zugezogen werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Einrichtung eines Inventarisierungssystems mittels geeigneter Software, möglichst unter Berücksichtigung der Vernetzung mit anderen    Sammlungssystemen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Ansprechpartner für die Kontaktpersonen in den Gemeinden, zB Vertreter der Kulturausschüsse, Archivare&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Organisation der Abholung von Kulturgütern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Inventarisierung der Objekte vor Ort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Pflege der Kulturgütersammlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Administration der Leihgaben an Museen und Ausstellungsmacher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufgabe des Vereinsvorstandes setzt sich wie folgt zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Kontaktierung und Informierung der regionalen Entscheidungsträger (Bürgermeister)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Erstellung des Finanzierungskonzeptes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Kontaktierung der Museums- und Sammlungsbetreiber über Art und Weise der Nutzung des Museumsdepots &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Feststellung der Mitgliederzahl bzw. konkrete Mitgliedererhebung. Sinnvoll ist, wenn auch die Gemeinden direkt Mitglieder sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Erstellung eines Sammlungskonzepts mit Experten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Vorschlag einer geeigneten Person für das Amt des Archivars/der Archivarin (könnte ein/e Pensionist/in sein, die einschlägige Erfahrung mit sich bringt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zeitplan, Ablaufschritte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Erstellung eines Grob-Konzepts (März 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Vorstellung des Konzepts bei der nächsten Versammlung der Bürgermeister mit konkreten Anfragepunkten (April 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Rückmeldung der Gemeinden bis Juni 2011 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Detailplanung und Erstellung des Finanzierungskonzepts (bis September 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.	Beschluss der Regio Walgau zur Finanzierung des Projekts (Oktober 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.	Information der Sammlungsbetreiber und Einladung zur konkreten Bedarfsmeldung (November 2011) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.	Entwicklung des Sammlungskonzepts (November 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.	Abschluss des Mietvertrages (Ende 2011) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.	Bildung eines Teams für den Betrieb des Depots (Ende 2011)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
10.	Dokumentation des Projektes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11.	Evaluierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detailplanung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Annahme und Begutachtung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Telefonische Kontaktaufnahme zu festen Zeiten (z.B. Mittwoch vormittags über die Museumswelt Frastanz oder das Sekretariat des Schattenburgmuseums). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Besitzer werden gebeten, ein Foto des Objektes zu mailen oder das Objekt wenigstens detailliert zu beschreiben – daraufhin wird ein Besichtigungstermin mit einem Experten vereinbart, der sich in diesem Bereich auskennt (Liste der Experten in der Region für Möbel, Elektrogeräte, Fahrzeuge, Bilder…erstellen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Prinzipiell können die Stücke in drei Kategorien eingeteilt werden: Aufhebenswert für Sammlungen - Verkauf – Entsorgen. Nur die ersten zwei Kategorien werden abgeholt bzw. angenommen,. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Einen Verkauf zur Finanzierung der Museumslandschaft muss der Geber explizit genehmigen (Formular). 1 x pro Jahr wird ein Antiquitäten- Flohmarkt zur Finanzierung der Museen und Sammlungen veranstaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Keine Leihgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Inventarisierung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) Neu dazukommende Stücke sollen vollständig digital inventarisiert werden (z.B. M-Box oder mit M-Box-kompatibler Software); bei der Sammelgut-Annahme wird ein Formular händisch ausgefüllt und dann z.B. durch einen Ferialjobber ins System übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(7) Dabei soll auch die „Geschichte“ des Stückes aufgenommen werden (laufende Nummer, Datum des Erhalts, Herkunft, Abholvorgang, kurze Beschreibung inkl. Bezug zur Region).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(8) Die bisher gesammelten Stücke oder ganze Sammlungen zu inventarisieren, ist ein eigenes Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Verteilung im Walgau&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(9) Durch Mundpropaganda in bestehenden Netzwerken (z.B. in der Museums-Workshop-Runde).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Weitergabe nach außen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(10) Verleih / Weitergabe nach außen per Leihvertrag oder Schenkung bzw. Tausch über die bestehenden Netzwerke, die Sammler haben den Kontakt zu Kollegen außerhalb der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(11) Zuvor muss gewährleistet sein, dass die potentiellen Interessenten in der Region gefragt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Rechtliche Zuständigkeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(12) Raummiete, Versicherung, wer ist Eigentümer der geschenkten Stücke …. – deshalb wurde der Verein „Museumsdepot Walgau“ im Dezember 2010 gegründet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KGWHelmut</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Konzept_Depotbetrieb&amp;diff=4519</id>
		<title>Konzept Depotbetrieb</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Konzept_Depotbetrieb&amp;diff=4519"/>
		<updated>2015-05-15T07:14:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KGWHelmut: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Konzept &amp;quot;Kulturgutsammlung Walgau&amp;quot; neu===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein &amp;quot;Kulturgütersammlung Walgau&amp;quot; (KGW) erarbeitete in einem LEADER Projekt und mit Unterstützung von Expertinnen und Experten aus dem museologischen Bereich ein Sammlungskonzept für den Walgau. Als Konsequenz dieses Prozesses wird sich der Name des Vereins in Zukunft auf &amp;quot;Kulturgutsammlung Walgau&amp;quot; ändern. Im Mai 2015 wird den Bürgermeistern der Regio Im Walgau das Sammlungskonzept vorgestellt und anschließend auch hier veröffentlicht! Das Projekt war von Anfang an prozessoffen konzipiert. Dies bedeutet, dass die Weiterführung dieser Arbeit von den zur Verfügung gestellten personellen und finanziellen Ressourcen abhängig gemacht werden muss.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch den  [http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/15_A_KGW-Bericht_mit_Titel-k.pdf  Bericht über die Jahre 2013 und 2014 der Kulturgutsammlung Walgau - mit Kurzbeschreibung Konzept]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Konzept für einen gemeinsamen Betrieb eines Lagerraumes für Museums-/Sammlungsbetreiber aus dem Jahr 2010 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Präambel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kulturgütersammlungen haben in den vergangenen Jahrzehnten wichtige Funktionen im Zusammenhang mit der Bildung der kulturellen Identität von Orten und Regionen übernommen. Spannend sind Sammlungen unter diesem Gesichtspunkt vor allem, weil sich darin der Umbruch (...)von privater zur öffentlichen Erinnerung und damit zum kulturellen Gedächtnis einer Gemeinschaft manifestiert. (Johannes Inama, küefermartishuus, Ruggel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor diesem Hintergrund hat sich im Regionalentwicklungsprozess Walgau die Arbeitsgruppe „Sammlungen und Museen“ zum Ziel gesetzt, im Sinne dieses öffentlichen Interesses eine Kulturgütersammlung Walgau ins Leben zu rufen. Unser Selbstverständnis liegt darin, für eine öffentliche Erinnerungs- und Gedächtniskultur einzutreten und nicht als Privatverein zu fungieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ausgangssituation&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt im Bereich Walgau (Feldkirch bis Bludenz) mehrere Sammlungen unterschiedlichster Art. Sie entstanden großteils aus Privatinitiativen, aber auch im öffentlichen Auftrag wie etwa Gemeindearchive.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Vernetzung dieser Einrichtungen fand bisher gar nicht oder nur in geringem Ausmaß statt. Zu unterschiedlich waren die inhaltlichen Schwerpunkte und personellen Ressourcen. Den meisten fehlt es an geeigneten Räumlichkeiten, Personal und finanziellen Mitteln, ihre Sammlungen sachgemäß zu lagern und zu betreuen. Gemeinsam sind jedoch organisatorische und finanzielle Rahmenbedingungen zu schaffen, die eine Professionalisierung möglich machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Walgau sind noch viele alte Häuser, Ställe und Betriebsstätten vorhanden, deren Werkzeuge, Mobiliar, Dokumente etc. für die Aufarbeitung der regionalen Geschichte für die Zukunft von Bedeutung sind. Leider geht aber aus Platzmangel einerseits und Unachtsamkeit andererseits immer mehr verloren. Um dem entgegenzuwirken ist es notwendig, ein Bewusstsein in der Bevölkerung zu schaffen und gleichzeitig notwendige Räumlichkeiten mit entsprechender Infrastruktur anzubieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gehört die sachgerechte Unterbringung der Exponate in trockenen Räumen, ein Computer-Arbeitsplatz zur Inventarisierung mit entsprechender Software, ein guter Scanner, ein Reprotisch mit Fotoapparat etc. Solche Voraussetzungen fehlen den privaten Sammlern und kleinen Gemeinden. Daraus ergibt sich der Bedarf einer gemeinsamen Lösung für die Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Projektziele&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgehend von der oben geschilderten Sachlage haben sich im Rahmen der Regionalentwicklung Walgau Vertreter von Museen und Sammlungen zusammengeschlossen und den Verein „Museumsdepot Walgau“ gegründet. Er hat das Ziel, geeignete Räumlichkeiten für Exponate zu finden, diese Räume entsprechend einzurichten und anschließend für eine personelle, finanzielle und archivarische Struktur zu sorgen. Dies bedingt vorerst die Erstellung eines mittelfristigen Arbeitskonzepts und im Weiteren die Erarbeitung eines Sammlungskonzepts.&lt;br /&gt;
Nicht beabsichtigt ist die Einrichtung eines Museums, sondern die Bereitstellung der Exponate für Ausstellungen in Gemeinden, Museen etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein gemeinsames Auftreten in der Öffentlichkeit mittels Corporate Design und gemeinsamer Medienarbeit soll vorhandene Ressourcen bündeln und ein regionales Kultur-Bewusstsein fördern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ziel- und Dialoggruppen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zielgruppen sind in erster Linie Personen mit bereits bestehenden Sammlungen im Walgau, weiters die Gemeinden, denen das Angebot gemacht wird, Gegenstände mit historischem Wert aus privaten Häusern sachgerecht zu deponieren. Die übergebenen Objekte von privaten Personen gehen per Schenkungsvertrag in den Besitz des Vereins über. Zur Lagerung bzw. Archivierung von Kulturgütern aus Vereinsbeständen und Gemeinden sollen entsprechende Verträge ausgearbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Rahmenbedingungen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der bisher geführten Gespräche ergibt sich die Möglichkeit, Räumlichkeiten im ehemaligen Ganahl-Areal in Frastanz anzumieten. Nach einer Besichtigung durch den Vereinsvorstand wurden diese Hallen als sehr geeignet angesehen. Der Vermieter wäre an einer Nutzung durch den Verein interessiert. Zudem grenzen die Flächen direkt an das bereits bestehende Museum „Museumswelten Frastanz“, was zu Synergieeffekten führen würde.&lt;br /&gt;
Der Verein „Museumsdepot Walgau“ hat jedoch derzeit nicht die finanziellen Möglichkeiten, eigenständig einen Mietvertrag auszuverhandeln und abzuschließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aufgaben bzw. Teilaufgaben&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Vereinsvorstand besteht nun die Aufgabe, mit den Gemeinden des Einzugsbereiches einen Finanzierungsplan auszuarbeiten. Eine Überlegung ist, anhand eines Bevölkerungsschlüssels die Beiträge der Gemeinden festzulegen. Vorlage kann die bisherige Finanzierung des „Elementa“-Projektes sein, wobei zu beraten sein wird, die Ideen der „Elementa“ mit jenen des Museumsdepots zu verknüpfen oder in einer übergeordneten Struktur diese Anliegen zu verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konkret werden die Bürgermeister bei den regelmäßigen Treffen der „Regionalentwicklung Walgau“ über das Konzept informiert und eingeladen, in ihren Gemeinden über den Vorschlag zu beraten und ihre Vorstellungen zu formulieren. Dazu wird ein Zeitrahmen ausgearbeitet.&lt;br /&gt;
Die Bürgermeister sind auch eingeladen, jeweils eine Kontaktperson zu nennen, die für Anfragen von Bürgern ihrer Gemeinde und seitens des Museumsdepots zuständig ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aufbauorganisation&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Betrieb des Museumsdepots Walgau kann auf Dauer nicht ehrenamtlich geführt werden. Zur Verwaltung der Exponate sind fachlich versierte Personen erforderlich. Deren Aufgaben bestehen in folgenden Funktionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Entscheidung über die Eignung angebotener Gegenstände als Sammlungsgut. Dazu können auch externe Berater zugezogen werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Einrichtung eines Inventarisierungssystems mittels geeigneter Software, möglichst unter Berücksichtigung der Vernetzung mit anderen    Sammlungssystemen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Ansprechpartner für die Kontaktpersonen in den Gemeinden, zB Vertreter der Kulturausschüsse, Archivare&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Organisation der Abholung von Kulturgütern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Inventarisierung der Objekte vor Ort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Pflege der Kulturgütersammlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Administration der Leihgaben an Museen und Ausstellungsmacher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufgabe des Vereinsvorstandes setzt sich wie folgt zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Kontaktierung und Informierung der regionalen Entscheidungsträger (Bürgermeister)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Erstellung des Finanzierungskonzeptes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Kontaktierung der Museums- und Sammlungsbetreiber über Art und Weise der Nutzung des Museumsdepots &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Feststellung der Mitgliederzahl bzw. konkrete Mitgliedererhebung. Sinnvoll ist, wenn auch die Gemeinden direkt Mitglieder sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Erstellung eines Sammlungskonzepts mit Experten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Vorschlag einer geeigneten Person für das Amt des Archivars/der Archivarin (könnte ein/e Pensionist/in sein, die einschlägige Erfahrung mit sich bringt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zeitplan, Ablaufschritte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Erstellung eines Grob-Konzepts (März 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Vorstellung des Konzepts bei der nächsten Versammlung der Bürgermeister mit konkreten Anfragepunkten (April 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Rückmeldung der Gemeinden bis Juni 2011 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Detailplanung und Erstellung des Finanzierungskonzepts (bis September 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.	Beschluss der Regio Walgau zur Finanzierung des Projekts (Oktober 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.	Information der Sammlungsbetreiber und Einladung zur konkreten Bedarfsmeldung (November 2011) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.	Entwicklung des Sammlungskonzepts (November 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.	Abschluss des Mietvertrages (Ende 2011) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.	Bildung eines Teams für den Betrieb des Depots (Ende 2011)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
10.	Dokumentation des Projektes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11.	Evaluierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detailplanung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Annahme und Begutachtung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Telefonische Kontaktaufnahme zu festen Zeiten (z.B. Mittwoch vormittags über die Museumswelt Frastanz oder das Sekretariat des Schattenburgmuseums). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Besitzer werden gebeten, ein Foto des Objektes zu mailen oder das Objekt wenigstens detailliert zu beschreiben – daraufhin wird ein Besichtigungstermin mit einem Experten vereinbart, der sich in diesem Bereich auskennt (Liste der Experten in der Region für Möbel, Elektrogeräte, Fahrzeuge, Bilder…erstellen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Prinzipiell können die Stücke in drei Kategorien eingeteilt werden: Aufhebenswert für Sammlungen - Verkauf – Entsorgen. Nur die ersten zwei Kategorien werden abgeholt bzw. angenommen,. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Einen Verkauf zur Finanzierung der Museumslandschaft muss der Geber explizit genehmigen (Formular). 1 x pro Jahr wird ein Antiquitäten- Flohmarkt zur Finanzierung der Museen und Sammlungen veranstaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Keine Leihgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Inventarisierung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) Neu dazukommende Stücke sollen vollständig digital inventarisiert werden (z.B. M-Box oder mit M-Box-kompatibler Software); bei der Sammelgut-Annahme wird ein Formular händisch ausgefüllt und dann z.B. durch einen Ferialjobber ins System übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(7) Dabei soll auch die „Geschichte“ des Stückes aufgenommen werden (laufende Nummer, Datum des Erhalts, Herkunft, Abholvorgang, kurze Beschreibung inkl. Bezug zur Region).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(8) Die bisher gesammelten Stücke oder ganze Sammlungen zu inventarisieren, ist ein eigenes Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Verteilung im Walgau&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(9) Durch Mundpropaganda in bestehenden Netzwerken (z.B. in der Museums-Workshop-Runde).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Weitergabe nach außen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(10) Verleih / Weitergabe nach außen per Leihvertrag oder Schenkung bzw. Tausch über die bestehenden Netzwerke, die Sammler haben den Kontakt zu Kollegen außerhalb der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(11) Zuvor muss gewährleistet sein, dass die potentiellen Interessenten in der Region gefragt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Rechtliche Zuständigkeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(12) Raummiete, Versicherung, wer ist Eigentümer der geschenkten Stücke …. – deshalb wurde der Verein „Museumsdepot Walgau“ im Dezember 2010 gegründet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KGWHelmut</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Konzept_Depotbetrieb&amp;diff=4518</id>
		<title>Konzept Depotbetrieb</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Konzept_Depotbetrieb&amp;diff=4518"/>
		<updated>2015-05-15T07:12:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KGWHelmut: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;===Konzept &amp;quot;Kulturgutsammlung Walgau&amp;quot; neu===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Verein &amp;quot;Kulturgütersammlung Walgau&amp;quot; (KGW) erarbeitete mit Expertinnen und Experten aus dem museologischen Bereich sowie mit privaten Sammlerinnen und Sammlern aus der Region ein Sammlungskonzept für den Walgau. Als Konsequenz dieses Prozesses wird sich der Namen des Vereins in Zukunft auf &amp;quot;Kulturgutsammlung Walgau&amp;quot; ändern. Im Mai 2015 wird den Bürgermeistern der Regio Im Walgau das Sammlungskonzept vorgestellt und anschließend auch hier veröffentlicht! Das Projekt war von Anfang an prozessoffen konzipiert. Dies bedeutet, dass die Weiterführung dieser Arbeit von den zur Verfügung gestellten personellen und finanziellen Ressourcen abhängig gemacht werden muss.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Siehe auch den  [http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/15_A_KGW-Bericht_mit_Titel-k.pdf  Bericht über die Jahre 2013 und 2014 der Kulturgutsammlung Walgau - mit Kurzbeschreibung Konzept]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Konzept für einen gemeinsamen Betrieb eines Lagerraumes für Museums-/Sammlungsbetreiber aus dem Jahr 2010 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
===Präambel===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kulturgütersammlungen haben in den vergangenen Jahrzehnten wichtige Funktionen im Zusammenhang mit der Bildung der kulturellen Identität von Orten und Regionen übernommen. Spannend sind Sammlungen unter diesem Gesichtspunkt vor allem, weil sich darin der Umbruch (...)von privater zur öffentlichen Erinnerung und damit zum kulturellen Gedächtnis einer Gemeinschaft manifestiert. (Johannes Inama, küefermartishuus, Ruggel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor diesem Hintergrund hat sich im Regionalentwicklungsprozess Walgau die Arbeitsgruppe „Sammlungen und Museen“ zum Ziel gesetzt, im Sinne dieses öffentlichen Interesses eine Kulturgütersammlung Walgau ins Leben zu rufen. Unser Selbstverständnis liegt darin, für eine öffentliche Erinnerungs- und Gedächtniskultur einzutreten und nicht als Privatverein zu fungieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ausgangssituation&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt im Bereich Walgau (Feldkirch bis Bludenz) mehrere Sammlungen unterschiedlichster Art. Sie entstanden großteils aus Privatinitiativen, aber auch im öffentlichen Auftrag wie etwa Gemeindearchive.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Vernetzung dieser Einrichtungen fand bisher gar nicht oder nur in geringem Ausmaß statt. Zu unterschiedlich waren die inhaltlichen Schwerpunkte und personellen Ressourcen. Den meisten fehlt es an geeigneten Räumlichkeiten, Personal und finanziellen Mitteln, ihre Sammlungen sachgemäß zu lagern und zu betreuen. Gemeinsam sind jedoch organisatorische und finanzielle Rahmenbedingungen zu schaffen, die eine Professionalisierung möglich machen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Walgau sind noch viele alte Häuser, Ställe und Betriebsstätten vorhanden, deren Werkzeuge, Mobiliar, Dokumente etc. für die Aufarbeitung der regionalen Geschichte für die Zukunft von Bedeutung sind. Leider geht aber aus Platzmangel einerseits und Unachtsamkeit andererseits immer mehr verloren. Um dem entgegenzuwirken ist es notwendig, ein Bewusstsein in der Bevölkerung zu schaffen und gleichzeitig notwendige Räumlichkeiten mit entsprechender Infrastruktur anzubieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu gehört die sachgerechte Unterbringung der Exponate in trockenen Räumen, ein Computer-Arbeitsplatz zur Inventarisierung mit entsprechender Software, ein guter Scanner, ein Reprotisch mit Fotoapparat etc. Solche Voraussetzungen fehlen den privaten Sammlern und kleinen Gemeinden. Daraus ergibt sich der Bedarf einer gemeinsamen Lösung für die Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Projektziele&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ausgehend von der oben geschilderten Sachlage haben sich im Rahmen der Regionalentwicklung Walgau Vertreter von Museen und Sammlungen zusammengeschlossen und den Verein „Museumsdepot Walgau“ gegründet. Er hat das Ziel, geeignete Räumlichkeiten für Exponate zu finden, diese Räume entsprechend einzurichten und anschließend für eine personelle, finanzielle und archivarische Struktur zu sorgen. Dies bedingt vorerst die Erstellung eines mittelfristigen Arbeitskonzepts und im Weiteren die Erarbeitung eines Sammlungskonzepts.&lt;br /&gt;
Nicht beabsichtigt ist die Einrichtung eines Museums, sondern die Bereitstellung der Exponate für Ausstellungen in Gemeinden, Museen etc.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein gemeinsames Auftreten in der Öffentlichkeit mittels Corporate Design und gemeinsamer Medienarbeit soll vorhandene Ressourcen bündeln und ein regionales Kultur-Bewusstsein fördern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Ziel- und Dialoggruppen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zielgruppen sind in erster Linie Personen mit bereits bestehenden Sammlungen im Walgau, weiters die Gemeinden, denen das Angebot gemacht wird, Gegenstände mit historischem Wert aus privaten Häusern sachgerecht zu deponieren. Die übergebenen Objekte von privaten Personen gehen per Schenkungsvertrag in den Besitz des Vereins über. Zur Lagerung bzw. Archivierung von Kulturgütern aus Vereinsbeständen und Gemeinden sollen entsprechende Verträge ausgearbeitet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Rahmenbedingungen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der bisher geführten Gespräche ergibt sich die Möglichkeit, Räumlichkeiten im ehemaligen Ganahl-Areal in Frastanz anzumieten. Nach einer Besichtigung durch den Vereinsvorstand wurden diese Hallen als sehr geeignet angesehen. Der Vermieter wäre an einer Nutzung durch den Verein interessiert. Zudem grenzen die Flächen direkt an das bereits bestehende Museum „Museumswelten Frastanz“, was zu Synergieeffekten führen würde.&lt;br /&gt;
Der Verein „Museumsdepot Walgau“ hat jedoch derzeit nicht die finanziellen Möglichkeiten, eigenständig einen Mietvertrag auszuverhandeln und abzuschließen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aufgaben bzw. Teilaufgaben&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Vereinsvorstand besteht nun die Aufgabe, mit den Gemeinden des Einzugsbereiches einen Finanzierungsplan auszuarbeiten. Eine Überlegung ist, anhand eines Bevölkerungsschlüssels die Beiträge der Gemeinden festzulegen. Vorlage kann die bisherige Finanzierung des „Elementa“-Projektes sein, wobei zu beraten sein wird, die Ideen der „Elementa“ mit jenen des Museumsdepots zu verknüpfen oder in einer übergeordneten Struktur diese Anliegen zu verbinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konkret werden die Bürgermeister bei den regelmäßigen Treffen der „Regionalentwicklung Walgau“ über das Konzept informiert und eingeladen, in ihren Gemeinden über den Vorschlag zu beraten und ihre Vorstellungen zu formulieren. Dazu wird ein Zeitrahmen ausgearbeitet.&lt;br /&gt;
Die Bürgermeister sind auch eingeladen, jeweils eine Kontaktperson zu nennen, die für Anfragen von Bürgern ihrer Gemeinde und seitens des Museumsdepots zuständig ist. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Aufbauorganisation&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Betrieb des Museumsdepots Walgau kann auf Dauer nicht ehrenamtlich geführt werden. Zur Verwaltung der Exponate sind fachlich versierte Personen erforderlich. Deren Aufgaben bestehen in folgenden Funktionen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Entscheidung über die Eignung angebotener Gegenstände als Sammlungsgut. Dazu können auch externe Berater zugezogen werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Einrichtung eines Inventarisierungssystems mittels geeigneter Software, möglichst unter Berücksichtigung der Vernetzung mit anderen    Sammlungssystemen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Ansprechpartner für die Kontaktpersonen in den Gemeinden, zB Vertreter der Kulturausschüsse, Archivare&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Organisation der Abholung von Kulturgütern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Inventarisierung der Objekte vor Ort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Pflege der Kulturgütersammlung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Administration der Leihgaben an Museen und Ausstellungsmacher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Aufgabe des Vereinsvorstandes setzt sich wie folgt zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Kontaktierung und Informierung der regionalen Entscheidungsträger (Bürgermeister)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Erstellung des Finanzierungskonzeptes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Kontaktierung der Museums- und Sammlungsbetreiber über Art und Weise der Nutzung des Museumsdepots &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Feststellung der Mitgliederzahl bzw. konkrete Mitgliedererhebung. Sinnvoll ist, wenn auch die Gemeinden direkt Mitglieder sind&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Erstellung eines Sammlungskonzepts mit Experten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
•	Vorschlag einer geeigneten Person für das Amt des Archivars/der Archivarin (könnte ein/e Pensionist/in sein, die einschlägige Erfahrung mit sich bringt)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Zeitplan, Ablaufschritte&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1.	Erstellung eines Grob-Konzepts (März 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.	Vorstellung des Konzepts bei der nächsten Versammlung der Bürgermeister mit konkreten Anfragepunkten (April 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
3.	Rückmeldung der Gemeinden bis Juni 2011 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
4.	Detailplanung und Erstellung des Finanzierungskonzepts (bis September 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
5.	Beschluss der Regio Walgau zur Finanzierung des Projekts (Oktober 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6.	Information der Sammlungsbetreiber und Einladung zur konkreten Bedarfsmeldung (November 2011) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
7.	Entwicklung des Sammlungskonzepts (November 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
8.	Abschluss des Mietvertrages (Ende 2011) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
9.	Bildung eines Teams für den Betrieb des Depots (Ende 2011)&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
10.	Dokumentation des Projektes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
11.	Evaluierung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Detailplanung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Annahme und Begutachtung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(1) Telefonische Kontaktaufnahme zu festen Zeiten (z.B. Mittwoch vormittags über die Museumswelt Frastanz oder das Sekretariat des Schattenburgmuseums). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(2) Die Besitzer werden gebeten, ein Foto des Objektes zu mailen oder das Objekt wenigstens detailliert zu beschreiben – daraufhin wird ein Besichtigungstermin mit einem Experten vereinbart, der sich in diesem Bereich auskennt (Liste der Experten in der Region für Möbel, Elektrogeräte, Fahrzeuge, Bilder…erstellen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(3) Prinzipiell können die Stücke in drei Kategorien eingeteilt werden: Aufhebenswert für Sammlungen - Verkauf – Entsorgen. Nur die ersten zwei Kategorien werden abgeholt bzw. angenommen,. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(4) Einen Verkauf zur Finanzierung der Museumslandschaft muss der Geber explizit genehmigen (Formular). 1 x pro Jahr wird ein Antiquitäten- Flohmarkt zur Finanzierung der Museen und Sammlungen veranstaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(5) Keine Leihgaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Inventarisierung&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(6) Neu dazukommende Stücke sollen vollständig digital inventarisiert werden (z.B. M-Box oder mit M-Box-kompatibler Software); bei der Sammelgut-Annahme wird ein Formular händisch ausgefüllt und dann z.B. durch einen Ferialjobber ins System übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(7) Dabei soll auch die „Geschichte“ des Stückes aufgenommen werden (laufende Nummer, Datum des Erhalts, Herkunft, Abholvorgang, kurze Beschreibung inkl. Bezug zur Region).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(8) Die bisher gesammelten Stücke oder ganze Sammlungen zu inventarisieren, ist ein eigenes Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Verteilung im Walgau&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(9) Durch Mundpropaganda in bestehenden Netzwerken (z.B. in der Museums-Workshop-Runde).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Weitergabe nach außen&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(10) Verleih / Weitergabe nach außen per Leihvertrag oder Schenkung bzw. Tausch über die bestehenden Netzwerke, die Sammler haben den Kontakt zu Kollegen außerhalb der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(11) Zuvor muss gewährleistet sein, dass die potentiellen Interessenten in der Region gefragt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Rechtliche Zuständigkeit&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(12) Raummiete, Versicherung, wer ist Eigentümer der geschenkten Stücke …. – deshalb wurde der Verein „Museumsdepot Walgau“ im Dezember 2010 gegründet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KGWHelmut</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;diff=4302</id>
		<title>Verein Kulturgütersammlung Walgau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;diff=4302"/>
		<updated>2015-01-21T15:11:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KGWHelmut: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Einladungsheft-gzd-screen-1.pdf  [[Datei:Einaldung.jpg]]  ]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WALGAU SAMMELN 2013-2014=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sammlungen sind Zeugen der Geschichte. Private Sammlungen zeigen die Leidenschaft und Ausdauer sich einer Sache zu widmen. Sie entspringen dem Bedürfnis einzelne Gegenstände zu besitzen, zu ordnen und über sie Auskunft geben zu können. Besondere Objekte bekommen häufig einen Ehrenplatz in persönlichen Sammlungen und manche werden zu ständigen Begleitern des Lebens. Ober zum Mahnmal für Vergangenes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Walgau sammeln bietet Einblicke in private Sammlungen der Region Walgau. Die Sammlungen und Protraits der SamlerInnen sind ausgewählte Beispiele und zeigen die Vielfalt der Sammlungsbestände. Bisher wurden 15. Kleinmuseen und Sammlungen fotografisch dokumentiert, sowie Interviews mit zehn SammlerInnen durchgeführt. Die Ausstellung &amp;quot;Walgau sammeln&amp;quot; ist Teil des Eu-Leader-Projekts. Sammlungen, SammlerInnen und deren Objekte rücken erstmals gemeinsam ins Blickfeld der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig werfen diese Sammlungen aktuelle Fragen auf:&lt;br /&gt;
Hat der Walgau eine eigene Identität. Können Objekte und Sammlungen dazu Auskunft geben. Und wie kann die Zukunft dieser Kulturgüter im Walgau gesichert werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/Walgausammeln  Programm 2014]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/13_A_KGW-Bericht-2.pdf   Jahresbericht 2013 Walgau Sammeln]]==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Projekt: WALGAU SAMMELN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://http://wiki.imwalgau.at/wiki/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;amp;action=edit&amp;amp;section=1 Beitrag zum Projekt im Walgau-TV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was soll von uns in 50 Jahren erinnert werden?&lt;br /&gt;
Der Verein „Kulturgütersammlung Walgau“ sichtet Sammlungen im Walgau, dokumentiert sie und zeigt sie in einer Ausstellung der Öffentlichkeit. Uns interessiert was gesammelt wird, welche Intentionen dahinter stehen, was Sammlungen über Geschichte, Gegenwart und Menschen in der Region erzählen. Ein Sammlungskonzept soll am Ende des Projekts den kulturpolitisch Verantwortlichen Möglichkeiten einer zukünftigen Sicherung und Nutzung dieser Sammlungen aufzeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:KGS1.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Burtscher Hans]] [[Datei:KGS5.jpg|300px|thumb|right|Schallert Otto, Nenzing]] [[Datei:KGS4.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Erhard, Schnifis]] [[Datei:KGS3.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Gemeiner, Ludesch]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Bienenmuseum Immenhof, Vorarlberger Museumswelt, Artenne, Villa Falkenhorst, vielfältige Handwerksbestände, militärgeschichtliche Sammlung, Tabakausstellung, Elementa, Gemeindearchive, Geschichtsvereine, das sind einige der teils musealen, teils privaten Juwele, die der Walgau zu bieten hat. &lt;br /&gt;
Mit dem Generationenwechsel verbunden, gehen die dazugehörenden Bedeutungen der Sammlungen oft verloren. Mit der Bedeutung verbunden ist die Beziehung, die Geschichte einzelner Menschen und ihres Schaffens in der Region. Es geht daher nicht nur um die Sammlung von Gegenständen allein, es geht im Wesentlichen um die Beziehung zwischen Mensch und Objekt und die damit verbundene Geschichte, die zusammen Erinnerungsträger einer Region sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausgangssituation==&lt;br /&gt;
Aus dem Regionalentwicklungsprozess „Im Walgau“ hat sich der Verein „Kulturgütersammlung Walgau“ mit Unterstützung der Regio Im Walgau gegründet. Ursprünglich war es die Absicht, für sämtliche Sammler ein Depot zu betreiben, um Objekte auslagern zu können. Im Gesprächen mit Experten wurde allerdings eine andere Vorgehensweise gewählt, da die Schaffung eines weiteren Depots nicht die grundsätzliche Frage nach einer Zusammenführung eines gemeinsamen zukunftsorientierten Sammlungskonzeptes löst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neue Wege==&lt;br /&gt;
Deshalb hat sich der Verein entschlossen, einen wissenschaftlichen Weg zu beschreiten, um am Ende des Prozesses im Herbst 2014 ein Sammlungskonzept vorlegen zu können. Ermöglicht wird die Finanzierung über ein [http://www.leader-vlbg.at/- EU-LEADER-PROJEKT], das auch vom Land Vorarlberg, der Regio Im Walgau und dem vorarlberg museum unterstützt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [http://www.vorarlbergmuseum.at - vorarlberg museum] hat zum Neustart den Themenschwerpunkt „Sichten“ mit der Fokussierung auf die Vermittlung von lokaler Geschichte gewählt. Damit ergibt sich für die Kulturgütersammlung Walgau die Chance, beim gemeinsamen Bemühen um sinnstiftende und klar definierte Sammlungsstrategien und Sammlungskonzepte, eine Kooperation mit dem vorarlberg museum einzugehen. Diese Zusammenarbeit bietet die Chance, unverzichtbare Wissens- und Erfahrungspotentiale dieser Einrichtung auch für den Walgau zu nutzen bzw. Erkenntnisse aus dem Projekt ans Landesmuseum zurückfließen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktivitäten==&lt;br /&gt;
Mit dem Start des EU-LEADER-PROJEKTS ab Juli 2013 konnte auf Grundlage einer umfangreichen Fotodokumentation von 17 Sammlungen im Walgau der Fotografin Sarah Schlatter die Kulturwissenschaftlerin Frau Dr. Edith Hessenberger mit einem Oral-History-Projekt beauftragt werden, 12 ausgewählte Sammlerinnen und Sammler über deren Sammlungsinhalte- und konzepte zu befragen. &lt;br /&gt;
In weiterer Folge bildeten diese beiden Dokumentationen die Grundlage für die Ausstellung „Walgau sammeln“ in der [[http://wiki.imwalgau.at/wiki/Artenne_Nenzing Artenne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;AUSSTELLUNG - WALGAU SAMMELN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
27. September 2013 – 26. Oktober 2014&lt;br /&gt;
in der Artenne Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SKI&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Otto Schallert &lt;br /&gt;
(Wagnerei, Skiproduktion / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LANDSCHAFT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Dr. Hans Burtscher &lt;br /&gt;
(Landschaftsaufnahmen vom Walgau / Nenzing)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;BIENEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Edith Berchtold &lt;br /&gt;
(Bienenmuseum / Nenzing-Beschling)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;UHREN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Reinhard Häfele (Sprechmaschinen, Uhren, indigene Sammlung / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;HANDWERK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Othmar Gmeiner &lt;br /&gt;
(Handwerksgeräte / Ludesch)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;TABAK&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Harald Ludescher &lt;br /&gt;
(Tabakmuseum / Frastanz)&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KUNST&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Karlheinz Pichler &lt;br /&gt;
(Kunstsammlung / Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um diese Ausstellung wurden verschiedene Veranstaltungen mit unterschiedlichen Zugängen zum Thema Sammeln organisiert und durchgeführt. Auf dem Programm standen Gesprächsabende mit den Sammlerinnen und Sammlern, eine Podiumsdiskussion in Nenzing mit Akteuren aus der Region, zum Thema „Walgau sammeln?“ sowie ein Symposium in Kooperation mit dem vorarlberg museum, den Montafoner Museen, mit internationalen Expertinnen und Experten aus dem museologischen Bereich und regionalen Akteurinnen und Akteuren zum Thema „Regionen sammeln“. Für die Ausstellung „Typisch Walgau“ baten wir Zugewanderte mit aussagekräftigen Objekten zu zeigen, was für sie »typisch Walgau« ist. Ein »Tag der offenen Tür« ermöglichte Einblicke in die Sammlungen und bot die Gelegenheit mit den Sammlerinnen und Sammlern ins Gespräch zu kommen. Vorträge zur Geschichte des Walgaus sowie Exkursionen zu Kulturgüterdepots und Kulturstätten rundeten das Programm ab. &lt;br /&gt;
Darüber hinaus lag ein weiterer Schwerpunkt in der Inventarisierung der gesamten Sammlung von Othmar Gmeiner in Ludesch mit über 800 Objekten in Kooperation mit der Kulturabteilung des Landes Vorarlberg. Detaillierte Informationen dazu werden in einer eigenen Dokumentation zusammengefasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ergebnisse&#039;&#039;&#039;  &lt;br /&gt;
&amp;lt;nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;gt; 17 Sammlungen hat die Fotografin Sarah Schlatter im Auftrag der Artenne dokumentiert.&lt;br /&gt;
&amp;gt; 12 Interviews mit Sammlerinnen und Sammlern hat Frau Dr. Edith Hessenberger durchgeführt.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Über die Ausstellung „Walgau sammeln“ sind sieben Sammlerinnen und Sammler mit ihren Sammlungen der Öffentlichkeit bekannt gemacht worden, die über ein Jahr zugänglich war. &lt;br /&gt;
&amp;gt; Eine Sammlung (Othmar Gmeiner, Ludesch) ist mit professioneller Unterstützung der Kulturabteilung des Landes als Prototyp inventarisiert worden und die Daten sind im gemeinsamen digitalen Netzwerk M-Box für zugänglich. &lt;br /&gt;
&amp;gt; Der Verein hat sich professionalisiert&lt;br /&gt;
&amp;gt; Netzwerke und Kontakte wurden aufgebaut&lt;br /&gt;
&amp;gt; Ein vorläufiges Erscheinungsbild ist über die Grafik der Programmhefte und Plakate gegeben.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Die Öffentlichkeit ist über Medien (Walgau TV, regionale und landesweite Tages-und Monatszeitungen) und persönliche Anschriften informiert.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Der Verein ist auf der Website www.wiki.imwalgau.at und auf Facebook unter www.facebook.com/pages/Kulturgut-Walgau präsent.&lt;br /&gt;
&amp;gt; Es ist ein Sammlungskonzept als Entscheidungshilfe für politisch Verantwortliche in der Region ausgearbeitet, das Wege mit dem Umgang von Kulturgut im Walgau für die Zukunft aufzeigt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.imwalgau.at/modx/projekte/identitaet/kulturgüter-im-walgau.html mehr Informationen zum Projekt und Verein &amp;quot;WALGAU SAMMELN&amp;quot; auch unter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Einaldung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Einladungsheft-gzd-screen-1.pdf   Programmheft Herbst 2013  &amp;quot;Walgau sammeln&amp;quot; zum Downloaden!]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vorstand = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorstand des Vereins &amp;quot;Kulturgütersammlung Walgau&amp;quot; setzt sich wie folgt zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Präsident: Helmut Schlatter, Nenzing &lt;br /&gt;
*Stellvertreter und Kassier: Richard Sonderegger, Göfis &lt;br /&gt;
*Schriftführer: Mag. Thomas Welte, Frastanz&lt;br /&gt;
*Vorstand: Corina Thaler, Bludenz&lt;br /&gt;
*Vorstand: Wilfried Ammann,Ludesch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue Vorstand wurde bei der Jahreshauptversammlung am 12. Dezember 2013 gewählt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt == &lt;br /&gt;
Verein Kulturgütersammlung Walgau,&lt;br /&gt;
Präsident Helmut Schlatter, &lt;br /&gt;
Kirchgasse 6, 6710 Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kooperationspartner und Sponsoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kooperationspartner&lt;br /&gt;
*[http://www.vorarlbergmuseum.com vorarlberg museum, Bregenz]&lt;br /&gt;
*[http://www.imwalgau.at Regio Im Walgau]&lt;br /&gt;
*[http://www.artenne.at ARTENNE, Nenzing]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sponsoren:&lt;br /&gt;
*[http://www.ammannbau.at Fa. Ammannbau Nenzing]&lt;br /&gt;
*[http://www.ewerke.at/‎ E-Werk Frastanz]&lt;br /&gt;
*[http://www.vkw.at Vorarlberger Kraftwerke AG]&lt;br /&gt;
*Zumtobel Leuchten, Dornbirn&lt;br /&gt;
*Feine Weine, Ammann Oskar, Nenzing&lt;br /&gt;
*Johann Beck, Elektriker, Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Regionalentwicklungsprojekt ==&lt;br /&gt;
Das Leader-Programm Vorarlberg ist Teil der ländlichen Entwicklung Österreichs für den Zeitraum 2007-2013 (LE07-13). LEADER ist ein Querschnittsprogramm, welches die Umsetzung aller Schwerpunkte der ländlichen Entwicklung unterstützt. Das LES07-13 ist die Lokale Entwicklungsstrategie, die von der Regionalentwicklung zur Umsetzung des LEADER-Programms erarbeitet wurde. Das Projekt Walgau Sammeln ist ein Leader Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo-EU-LEADER-LandVLBG.jpg]]&lt;br /&gt;
[[http://www.imwalgau.at/modx/projekte/kooperation-im-walgau/leader.html mehr zu Leader]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/13_A_KGW-Bericht-2.pdf     Jahresbericht 2013 der Kulturgütersammlung Walgau zum Downloaden!]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pressespiegel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.imwalgau.at/modx/uploads/pdf/walgaublatt/2013/iw_presse_wb_130906.pdf Walgaublatt 6. September 2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.imwalgau.at/modx/uploads/pdf/walgaublatt/2012/iw_presse_wb_120713.pdf  Walgaublatt 13. Juli 2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://wiki.imwalgau.at/wiki/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;amp;action=edit&amp;amp;section=1 Beitrag zum Projekt im Walgau-TV 10. September 2013]&lt;br /&gt;
*[http://www.vorarlbergmuseen.at/aktuell/sammeln-als-selbstentwurf-walgau-sichten/ Vorarlberg Museum - Ankündigung Programm]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.vol.at/gemeinde/kulturguetersammlung-walgau-eroeffnet-ausstellung-walgau-sammeln/3705586 VN Bludenz Heimat 17.9.2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.vorarlbergernachrichten.at/kultur/2013/06/24/was-die-grosmutter-noch-wusste.vn  VN KULTUR 6.7.2013 ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(siehe Diskussion)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KGWHelmut</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Walgausammeln&amp;diff=3493</id>
		<title>Walgausammeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Walgausammeln&amp;diff=3493"/>
		<updated>2014-04-03T12:23:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KGWHelmut: /* Filme */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Walgau sammeln 2014 - Einleitung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kooperationsprojekt der Vereine „Kulturgütersammlung Walgau“ und „Artenne“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ausstellungs- und Veranstaltungsprojekt „Walgau sammeln“ versteht sich als Auftakt für das Konzept einer Kulturgütersammlung für die Region Walgau. Wir sichten die bestehenden Sammlungen und wollen Einblicke in die Welten der Sammler und ihrer Sammlungen gewinnen. Was wird im Walgau von wem gesammelt? Welche Geschichten sind damit verbunden? Was soll für zukünftige Generationen erhalten werden? Uns interessiert aber auch, welche Leerräume vorhanden sind, was Bestand haben soll oder was für die Identität dieser Region von Bedeutung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck suchen wir die Zusammenarbeit mit Expertinnen und Experten. Wir eröffnen Kooperationen mit Institutionen und Privaten und wollen unterschiedliche Akteure in den Prozess einbinden: neben den regionalen Sammler/innen auch teils internationalen Museumsfachleute sowie Historiker/innen und Künstler/innen aus nah und fern. So wird es im Juni Gelegenheit geben, die Sammlungen im Walgau beim „Tag der offenen Tür“ kennen zu lernen. Mara Müller (Zürich) und Alois Galehr (Nenzing) werden die Produkte ihrer Sammelleidenschaft ausstellen. Eine Studentengruppe der Universität für angewandte Kunst in Wien wird eine Woche im Walgau verbringen, um ihre Eindrücke und Erkundungen zum Thema „Berge“ in einer Ausstellung zu präsentieren und darüber mit der Bevölkerung ins Gespräch zu kommen. Wir bitten auch Zugewanderte aus unterschiedlichen sozialen Verhältnissen, mit aussagekräftigen Objekten zu zeigen, was für sie „typisch Walgau“ ist. &lt;br /&gt;
Eine Filmreihe wird das gesamte Projekt abschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmut Schlatter,&lt;br /&gt;
Obmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Die KULTURGÜTERSAMMLUNG WALGAU&lt;br /&gt;
Der Verein „Kulturgütersammlung Walgau“ wurde 2010 im Zuge des Regionalentwicklungsprozesses Walgau gegründet. Er hat das Ziel, Güter von historischem Wert für den Walgau zu bewahren. &lt;br /&gt;
Dazu gehören die Gestaltung einer von der Bevölkerung getragenen Erinnerungs- und Gedächtniskultur sowie eine laufende Diskussion um die kulturelle Identität des Walgaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ARTENNE &lt;br /&gt;
Der Verein „Artenne“ versteht sich als Plattform für Auseinandersetzungen mit Kunst und Kultur im ländlichen Raum. Ziel ist es, das Bewusstsein für das Kulturerbe der Region und dessen Bedeutung für die Zukunft zu stärken sowie der regionalen Bevölkerung einen Zugang zur zeitgenössischer Kunst und Kultur zu eröffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Artenne koordiniert das Projekt „Walgau sammeln“ und stellt dafür die Räumlichkeiten zur Verfügung. Zusätzlich stellt die Artenne ihr Ausstellungsprogramm im Zeitraum 2013 bis 2014 ebenfalls unter das Motto „Sammeln“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Veranstaltungen 2014=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Exkursionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;EXKURSION&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Depot vorarlberg museum&lt;br /&gt;
Dialogführung&lt;br /&gt;
Donnerstag, 10. April, 17 Uhr, Bregenz-Vorkloster&lt;br /&gt;
Treffpunkt für Fahrgemeinschaften: 16 Uhr, Bahnhof Nenzing&lt;br /&gt;
Eintritt frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;DIE FABRIK IM DORF&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
So 19. Oktober, 14:30 – 16 Uhr, Thüringen&lt;br /&gt;
Mag. Barbara Motter/Mag. Paula Aigner&lt;br /&gt;
Ein Rundgang: Treffpunkt Kirche Thüringen&lt;br /&gt;
Die Industrialisierung hat die Lebenswirklichkeit der Menschen (nicht nur) im Walgau in den letzten 200 Jahren von Grund auf verändert. Sie hatte konkrete Auswirkungen auf die sozialen und räumlichen Strukturen in den davor ländlich geprägten Ortschaften. Das Alltagsleben in und um die großen Fabriken ist heute Geschichte.&lt;br /&gt;
Ein gemeinsamer Spaziergang in Thüringen soll konkrete bauliche Spuren der Industrialisierung zeigen. Im gemeinsamen Dialog sollen Fragen wie: Kann Industriegeschichte „gesammelt“ werden? Ist sie überhaupt erinnerungswürdig? usw. diskutiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Symposium==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;REGIONEN SAMMELN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Samstag, 26. April, 9-16:30 Uhr, Gemeindeamt Ludesch&lt;br /&gt;
In Kooperation mit den Montafoner Museen&lt;br /&gt;
Symposium zur Erarbeitung eines Kulturgüter-Sammlungskonzepts für den Walgau mit Expertinnen und Experten und regionalen Akteuren&lt;br /&gt;
Teilnahme frei, Anmeldung erwünscht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausstellung==&lt;br /&gt;
[[Datei:WalgauSammeln-2013-_DSC5747.jpg|300px|thumb|right]]   [[Datei:WalgauSammeln-2013-_DSC5714_ka.jpg|300px|thumb|right]]&lt;br /&gt;
===WALGAU SAMMELN===&lt;br /&gt;
10. Mai – 19. Oktober 2014&lt;br /&gt;
Sammlungen aus dem Walgau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;WIEDERERÖFFNUNG DER AUSSTELLUNG (mit Ergänzungen)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Freitag, 9. Mai, 20 h, Artenne Nenzing&lt;br /&gt;
Begrüßung: Helmut Schlatter, Obmann&lt;br /&gt;
Grußworte:  BM Florian Kasseroler, Nenzing&lt;br /&gt;
Es sprechen: Dr. Andreas Rudigier (vorarlberg museum)&lt;br /&gt;
Dr. Joachim Huber (prevart, Winterthur)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wie die Saurier sungen, so zwitschern auch die Vögel&amp;quot;&lt;br /&gt;
Alemannische Urviecher von Gerold Amann, aufgeführt von:&lt;br /&gt;
Anna Adamik, Klavier&lt;br /&gt;
Evelyn Fink-Mennel, Gesang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausstellung zeigt einen Querschnitt über die Sammeltätigkeit im Walgau und portraitiert sieben Sammler und Sammlerinnen mit deren unterschiedlichen Sammlungsschwerpunkten und Intentionen.&lt;br /&gt;
-	Otto Schallert (Wagnerei, Skiproduktion, Nenzing)&lt;br /&gt;
-	Dr. Hans Burtscher (Landschaftsaufnahmen vom Walgau, Nenzing)&lt;br /&gt;
-	Edith Berchthold (Bienenmuseum, Nenzing-Beschling)&lt;br /&gt;
-	Reinhard Häfele (Sprechmaschinen, Uhren, indigene Sammlung, Frastanz)&lt;br /&gt;
-	Othmar Gmeiner (Handwerkzeuge, Ludesch)&lt;br /&gt;
-	Harald Ludescher (Tabakmuseum, Frastanz)&lt;br /&gt;
-	Karlheinz Pichler (Kunstsammlung, Nenzing)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;BERGSEEN 1:1500&lt;br /&gt;
Ausstellung: 10. Mai – 8. Juni 2014&lt;br /&gt;
Mara Müller, Zürich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERÖFFNUNG&lt;br /&gt;
Freitag, 9. Mai, 20 h, Artenne Nenzing&lt;br /&gt;
Begrüßung: Helmut Schlatter, Obmann&lt;br /&gt;
Grußworte:  BM Florian Kasseroler, Nenzing&lt;br /&gt;
Es sprechen: Dr. Andreas Rudigier (vorarlberg museum)&lt;br /&gt;
Dr. Joachim Huber (prevart, Winterthur)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wie die Saurier sungen, so zwitschern auch die Vögel&amp;quot;&lt;br /&gt;
Alemannische Urviecher von Gerold Amann, aufgeführt von:&lt;br /&gt;
Anna Adamik, Klavier&lt;br /&gt;
Evelyn Fink-Mennel, Gesang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kontext zum Thema «Sammeln» zeigt die Artenne die Installation von Mara Müller mit Silhouetten von über 300 Bergseen aus den vier Sprachregionen der Schweiz im Massstab 1:1500, ausgeschnitten aus Styropor.&lt;br /&gt;
Erweitert wird die Arbeit mit eigens für diese Ausstellung überarbeiteten Fotografien, deren Originale der Künstlerin von über sechzig Bekannten zur Verfügung gestellt wurden.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;KUNST AUS DEM DEPOT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ausstellung: 15. Juni – 13 Juli 2014&lt;br /&gt;
Alois Galehr, Vandans&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERÖFFNUNG&lt;br /&gt;
15. Juni, 10 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
Es spricht: Karlheinz Pichler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normale Menschen greifen zum Mülleimer, obsessive Sammler zum Karton. Zur zweiten Kategorie gehört der in Vandans lebende und arbeitende Künstler Alois Galehr. Er darf damit zu derjenigen Spezies von Kunstschaffenden gezählt werden, die durch das Sammeln die Leere zu kompensieren trachten. Zu denjenigen, die Materialien, die sich auf dem Weg zum Recycling oder in die Mülldeponie befinden, horten und dann in neuen und völlig unerwarteten Zusammenhängen wieder auftauchen lassen und den Betrachter mit Kunstwerken konfrontieren.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;TYPISCH WALGAU&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Eine Außenwahrnehmung&lt;br /&gt;
Ausstellung: 7. - 28. September&lt;br /&gt;
ERÖFFNUNG&lt;br /&gt;
5. September, 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
Zugewanderte zeigen Objekte, die den Walgau ihrer Wahrnehmung entsprechend witzig, ironisch oder auch realistisch spiegeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;BERGE. SCHÖNE LANDSCHAFT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ausstellung: 4. -  26. Oktober&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERÖFFNUNG&lt;br /&gt;
3. Oktober, 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
Studierende der Abteilung Landschaftskunst/Universität für angewandte Kunst Wien&lt;br /&gt;
Leitung: Alena Urbankova&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schönheit der alpinen Landschaft verführt oft zu kitschig, lieblichen Darstellungen – können wir uns dem Entziehen, können wir dem etwas entgegensetzen? Nach Lucius Burckhardt stellen sich die Studierenden die Frage, warum Landschaft eigentlich schön ist, und was die zeitgemäße Visualisierung wäre. Eine Feldforschung im Walgau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Eröffnung bietet sich die Gelegenheit zu einem moderierten Gespräch mit den Studierenden über neue Zugänge zur Landschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FILM&lt;br /&gt;
Donnerstag 2. Oktober, 19:30 Uhr&lt;br /&gt;
Enzian Potenzials&lt;br /&gt;
THE REVENGE OF THE GARDENER&lt;br /&gt;
Ein Ffilm der Universität für angewandte Kunst Wien, 2010, 75 Min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorträge==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;WIRTSCHAFT, GESELLSCHAFT UND POLITIK IM WALGAU IM 19.JH&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Freitag, 16. Mai, 19:30 Uhr, Artenne, Nenzing&lt;br /&gt;
Vortrag &lt;br /&gt;
Univ.-Prof. Dr. Gerhard Wanner&lt;br /&gt;
In Kooperation mit der Rheticus-Gesellschaft&lt;br /&gt;
Den entscheidenden Anstoß zur Modernisierung Vorarlbergs brachte die Industrialisierung ab der 1. Hälfte des 19. Jhs. Dadurch entstanden aber auch Klassengegensätze zwischen Liberalen und Katholisch-Konservativen, zwischen „eingeborenen“ Kleinbauern und zugewandertem Proletariat aus dem welschen Tirol. Während sich auf der wasserarmen Sonnenseite des Walgaus das arme Kleinbauerntum hielt, wirkten die Fabriksorte als Magnet für Arbeitsuchende. Es war kein friedliches Jahrhundert - kulturelle Verunsicherung, existentielle Ängste und gesellschaftliche Polarisierung waren an der Tagesordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;DER WALGAU IM SPÄTMITTELALTER&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Donnerstag, 12. Juni, 19, 30 Uhr, Wolfhaus, beim Gemeindeamt Nenzing &lt;br /&gt;
Vortrag &lt;br /&gt;
Univ.-Doz. Dr. Manfred Tschaikner&lt;br /&gt;
In Kooperation mit dem Geschichtsverein Beschling-Latz&lt;br /&gt;
Zum Walgau zählte einst beinahe der gesamte Südteil des heutigen Bundeslandes Vorarlberg. Der Vortrag zeichnet nach, wie hier im Spätmittelalter die – zum Teil bis heute erhaltenen –  politischen Strukturen entstanden. Die  Entwicklung schwankte dabei einige Zeit zwischen Ausbildung eines eigenen Landes und herrschaftlicher Zersplitterung. Von der einstigen Bedeutung der Region zeugt der Umstand, dass „Walgau“ um 1500 zum ersten Landesnamen Vorarlbergs wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tag der offenen Sammlungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;TAG DER OFFENEN SAMMLUNGEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
15. Juni, 10-16 Uhr&lt;br /&gt;
Entdecken Sie private Sammlungen im Walgau und kommen Sie mit den Sammlerinnen und Sammlern ins Gespräch!&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Nenzing: Artenne, Kirchgasse 6, 10 Uhr Ausstellungseröffnung Luis Galehr, 11 Uhr Literaturmatinee, 14 und 15 Uhr Führung, für Verpflegung ist gesorgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nenzing: Skiwerkstatt und Wagnerei aus den 1920-50er Jahren, Otto Schallert, Alte Landstr. 13 (Dialogführung: 11 Uhr und 15 Uhr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beschling: Bienenmuseum „Immenhof“, Dorfstr. 5, stündliche Führungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Frastanz: Tabakmuseum, Rathaus Frastanz, Sägenplatz 1&lt;br /&gt;
Kulturgeschichte des Tabaks&lt;br /&gt;
Seit 2002 dokumentiert die Dauerausstellung im Rathaus die überregionale als auch lokale Tabakgeschichte. Erfahren Sie wie es damals war, als in Frastanz der Anbau von Tabak neben der Landwirtschaft ein Haupterwerbszweig war und der „Tabacco di Frastanza“ weit über die Landesgrenzen bekannt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Frastanz: Vorarlberger Museumswelt (Eintritt € 6), Obere Lände 3c &lt;br /&gt;
Faszination der Stromerzeugung&lt;br /&gt;
Bei uns erleben Sie die verschiedenen Möglichkeiten der Stromerzeugung. Testen Sie selber, wie viel Kraft Sie aufbringen müssen, damit Sie eine Glühbirne zum Leuchten bringen. Erfahren Sie die verschiedenen Möglichkeiten zum Strom sparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schnifis: Rundgang im Dorf mit Theodor Kohler unter dem Motto „Anno dazumal“ 10:30 Uhr und 13:30 Uhr, Treffpunkt Gemeindeamt Schnifis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ludesch: Privatsammlung Schwerpunkt Handwerk, Othmar Gmeiner, Dorfstraße 153 (unterhalb der St. Martinskirche), Führungen nach Bedarf, für Verpflegung ist gesorgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bludenz: Stadtmuseum (im Oberen Tor, Kirchgasse 9)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf&lt;br /&gt;
Das Museum verfügt über eine wertvolle Schausammlung lokalhistorisch bedeutender und heimatkundlich interessanter Objekte und zeigt in sieben Räumen Werke der Volkskunst, Stadtgeschichte und Porträtmalerei, ur- und frühgeschichtliche Exponate, Militaria, Möbel und historische Alltagsgegenstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Feldkirch-Gisingen: Motorradmuseum, Bifangstraße 39&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Veranstaltungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;DINGE ERHÖREN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Sonntag, 27. April, 10-17 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
Roland Albrecht, Museum der unerhörten Dinge, Berlin&lt;br /&gt;
Bei diesem Workshop geht es um einfache Fundstücke, deren mögliche Erzählungen erforscht werden sollen. Wir wollen die verborgenen Geschichten entdecken, uns von ihnen inspirieren lassen, sie neu und anders sehen als bisher gewohnt und werden in eine  wundersame Welt „ver-rückter“ Bedeutungen eintauchen.  &lt;br /&gt;
Die Teilnehmer bringen ein kleines Ding, einen kleinen Gegenstand mit, so groß, dass es in eine Handfläche passt. &lt;br /&gt;
Anmeldung erforderlich bis Freitag 25. April&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;LANGE NACHT DER MUSEEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Samstag, 4. Oktober, 18-24 h, Artenne Nenzing &lt;br /&gt;
Führungen durch die Ausstellungen&lt;br /&gt;
Kinderprogramm mit Johannes Rausch, Theater der Figur, Nenzing&lt;br /&gt;
Musik und Verkostung regionaler Produkte&lt;br /&gt;
(Programm noch in Arbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Filme==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;FILM I&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Donnerstag 5. Juni, 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
Miloš Tomić &lt;br /&gt;
In Kooperation mit MAP Kellergalerie, Schruns&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits als Kind sammelte Tomić (*1976) allerlei Krimskrams. Das Studium an der renommierten Prager Filmuniversität mit einer Dissertation über „Die Kostbarkeit ausrangierter Objekte für Film und Fotografie“. Im Mittelpunkt seiner Arbeiten stehen stets alltägliche Gegenstände wie Plastiksäcke, Haare, Geräusche und Burda Magazine. Sein Werk wurde 2013 im Serbischen Pavillon der Biennale in Venedig gezeigt.&lt;br /&gt;
In der Artenne präsentiert Tomić seine Kurzfilme und spricht über die Bedeutung des Sammelns für sein Schaffen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;FILM II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Waste Land, Lucy Walker, Brasilien, Großbritannien, 2010, 99 min&lt;br /&gt;
Donnerstag 11. September, 19:30 h, Artenne, Nenzing&lt;br /&gt;
Lucy Walker begleitete mit der Kamera den Fotografen und Bildhauer Vic Muniz bei einem Kunstprojekt mit Müllsammlern auf einer Müllkippe bei Rio de Janeiro in Brasilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;FILM III&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Der Imker, Mano Khalil, CH. 2013, 112 min&lt;br /&gt;
Donnerstag 18. September, 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
Die Tragödie eines alten Emigranten, dem die Heimat Fremde wurde und die fremde nicht Heimat geworden ist, so gut es Ibrahim Gezer und die Schweiz auch miteinander meinen. (Der Bund)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Film IV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
„Mein erster Berg“, Erich Langjahr, CH 2012, 97 min&lt;br /&gt;
Donnerstag 25. September, 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
Der 69-jährige Erich Langjahr ist der Entdecker der filmischen Langsamkeit. Und gleichzeitig der sorgfältigste Dokumentarist helvetischer Traditionen in der ländlichen oder alpinen Schweiz. Auch bei seinem bevorzugten Berg, der Rigi, merkt man sofort, dass ihn dieses trutzige Massiv immer beeindruckt hat, dass er mehr machen wollte, als ein handelsübliches Porträt über einen Berg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Film V&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Enzian Potenzialis. The Revenge of the Gardener, Wien 2010, 75 min&lt;br /&gt;
Donnerstag 2. Oktober, 19:30 h, Artenne, Nenzing&lt;br /&gt;
Ein Film der Universität für angewandte Kunst Wien, 2010, 75 Min&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Film VI&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
„Alpi“ Armin Linke&lt;br /&gt;
Donnerstag 9. Oktober, 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
Der Film „Alpi“ von Armin Linke ist das Resultat einer siebenjährigen Recherche über ein aktuelles Bild der Alpen, einerseits als europäisches Klischee, andererseits als komplexer anthropologischer Raum. Thema sind die kulturellen, sozialen, ökonomischen, landschaftlichen und klimatischen Veränderungsprozesse, für die die Alpenregion modellhaft steht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Öffnungszeiten der Ausstellungen in der Artenne&lt;br /&gt;
Donnerstag und Sonntag, 15 - 18 Uhr&lt;br /&gt;
sowie bei Veranstaltungen und nach Voranmeldung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artenne&lt;br /&gt;
Kirchgasse 6&lt;br /&gt;
6710 Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kulturgütersammlung Walgau + Artenne&lt;br /&gt;
Telefon + 43 664 735 745 14&lt;br /&gt;
www.wiki.imwalgau.at&lt;br /&gt;
www.artenne.at&lt;br /&gt;
info@artenne.at&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KGWHelmut</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Walgausammeln&amp;diff=3492</id>
		<title>Walgausammeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Walgausammeln&amp;diff=3492"/>
		<updated>2014-04-03T12:18:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KGWHelmut: /* Tag der offenen Sammlungen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Walgau sammeln 2014 - Einleitung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kooperationsprojekt der Vereine „Kulturgütersammlung Walgau“ und „Artenne“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ausstellungs- und Veranstaltungsprojekt „Walgau sammeln“ versteht sich als Auftakt für das Konzept einer Kulturgütersammlung für die Region Walgau. Wir sichten die bestehenden Sammlungen und wollen Einblicke in die Welten der Sammler und ihrer Sammlungen gewinnen. Was wird im Walgau von wem gesammelt? Welche Geschichten sind damit verbunden? Was soll für zukünftige Generationen erhalten werden? Uns interessiert aber auch, welche Leerräume vorhanden sind, was Bestand haben soll oder was für die Identität dieser Region von Bedeutung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck suchen wir die Zusammenarbeit mit Expertinnen und Experten. Wir eröffnen Kooperationen mit Institutionen und Privaten und wollen unterschiedliche Akteure in den Prozess einbinden: neben den regionalen Sammler/innen auch teils internationalen Museumsfachleute sowie Historiker/innen und Künstler/innen aus nah und fern. So wird es im Juni Gelegenheit geben, die Sammlungen im Walgau beim „Tag der offenen Tür“ kennen zu lernen. Mara Müller (Zürich) und Alois Galehr (Nenzing) werden die Produkte ihrer Sammelleidenschaft ausstellen. Eine Studentengruppe der Universität für angewandte Kunst in Wien wird eine Woche im Walgau verbringen, um ihre Eindrücke und Erkundungen zum Thema „Berge“ in einer Ausstellung zu präsentieren und darüber mit der Bevölkerung ins Gespräch zu kommen. Wir bitten auch Zugewanderte aus unterschiedlichen sozialen Verhältnissen, mit aussagekräftigen Objekten zu zeigen, was für sie „typisch Walgau“ ist. &lt;br /&gt;
Eine Filmreihe wird das gesamte Projekt abschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmut Schlatter,&lt;br /&gt;
Obmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Die KULTURGÜTERSAMMLUNG WALGAU&lt;br /&gt;
Der Verein „Kulturgütersammlung Walgau“ wurde 2010 im Zuge des Regionalentwicklungsprozesses Walgau gegründet. Er hat das Ziel, Güter von historischem Wert für den Walgau zu bewahren. &lt;br /&gt;
Dazu gehören die Gestaltung einer von der Bevölkerung getragenen Erinnerungs- und Gedächtniskultur sowie eine laufende Diskussion um die kulturelle Identität des Walgaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ARTENNE &lt;br /&gt;
Der Verein „Artenne“ versteht sich als Plattform für Auseinandersetzungen mit Kunst und Kultur im ländlichen Raum. Ziel ist es, das Bewusstsein für das Kulturerbe der Region und dessen Bedeutung für die Zukunft zu stärken sowie der regionalen Bevölkerung einen Zugang zur zeitgenössischer Kunst und Kultur zu eröffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Artenne koordiniert das Projekt „Walgau sammeln“ und stellt dafür die Räumlichkeiten zur Verfügung. Zusätzlich stellt die Artenne ihr Ausstellungsprogramm im Zeitraum 2013 bis 2014 ebenfalls unter das Motto „Sammeln“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Veranstaltungen 2014=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Exkursionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;EXKURSION&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Depot vorarlberg museum&lt;br /&gt;
Dialogführung&lt;br /&gt;
Donnerstag, 10. April, 17 Uhr, Bregenz-Vorkloster&lt;br /&gt;
Treffpunkt für Fahrgemeinschaften: 16 Uhr, Bahnhof Nenzing&lt;br /&gt;
Eintritt frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;DIE FABRIK IM DORF&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
So 19. Oktober, 14:30 – 16 Uhr, Thüringen&lt;br /&gt;
Mag. Barbara Motter/Mag. Paula Aigner&lt;br /&gt;
Ein Rundgang: Treffpunkt Kirche Thüringen&lt;br /&gt;
Die Industrialisierung hat die Lebenswirklichkeit der Menschen (nicht nur) im Walgau in den letzten 200 Jahren von Grund auf verändert. Sie hatte konkrete Auswirkungen auf die sozialen und räumlichen Strukturen in den davor ländlich geprägten Ortschaften. Das Alltagsleben in und um die großen Fabriken ist heute Geschichte.&lt;br /&gt;
Ein gemeinsamer Spaziergang in Thüringen soll konkrete bauliche Spuren der Industrialisierung zeigen. Im gemeinsamen Dialog sollen Fragen wie: Kann Industriegeschichte „gesammelt“ werden? Ist sie überhaupt erinnerungswürdig? usw. diskutiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Symposium==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;REGIONEN SAMMELN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Samstag, 26. April, 9-16:30 Uhr, Gemeindeamt Ludesch&lt;br /&gt;
In Kooperation mit den Montafoner Museen&lt;br /&gt;
Symposium zur Erarbeitung eines Kulturgüter-Sammlungskonzepts für den Walgau mit Expertinnen und Experten und regionalen Akteuren&lt;br /&gt;
Teilnahme frei, Anmeldung erwünscht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausstellung==&lt;br /&gt;
[[Datei:WalgauSammeln-2013-_DSC5747.jpg|300px|thumb|right]]   [[Datei:WalgauSammeln-2013-_DSC5714_ka.jpg|300px|thumb|right]]&lt;br /&gt;
===WALGAU SAMMELN===&lt;br /&gt;
10. Mai – 19. Oktober 2014&lt;br /&gt;
Sammlungen aus dem Walgau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;WIEDERERÖFFNUNG DER AUSSTELLUNG (mit Ergänzungen)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Freitag, 9. Mai, 20 h, Artenne Nenzing&lt;br /&gt;
Begrüßung: Helmut Schlatter, Obmann&lt;br /&gt;
Grußworte:  BM Florian Kasseroler, Nenzing&lt;br /&gt;
Es sprechen: Dr. Andreas Rudigier (vorarlberg museum)&lt;br /&gt;
Dr. Joachim Huber (prevart, Winterthur)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wie die Saurier sungen, so zwitschern auch die Vögel&amp;quot;&lt;br /&gt;
Alemannische Urviecher von Gerold Amann, aufgeführt von:&lt;br /&gt;
Anna Adamik, Klavier&lt;br /&gt;
Evelyn Fink-Mennel, Gesang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausstellung zeigt einen Querschnitt über die Sammeltätigkeit im Walgau und portraitiert sieben Sammler und Sammlerinnen mit deren unterschiedlichen Sammlungsschwerpunkten und Intentionen.&lt;br /&gt;
-	Otto Schallert (Wagnerei, Skiproduktion, Nenzing)&lt;br /&gt;
-	Dr. Hans Burtscher (Landschaftsaufnahmen vom Walgau, Nenzing)&lt;br /&gt;
-	Edith Berchthold (Bienenmuseum, Nenzing-Beschling)&lt;br /&gt;
-	Reinhard Häfele (Sprechmaschinen, Uhren, indigene Sammlung, Frastanz)&lt;br /&gt;
-	Othmar Gmeiner (Handwerkzeuge, Ludesch)&lt;br /&gt;
-	Harald Ludescher (Tabakmuseum, Frastanz)&lt;br /&gt;
-	Karlheinz Pichler (Kunstsammlung, Nenzing)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;BERGSEEN 1:1500&lt;br /&gt;
Ausstellung: 10. Mai – 8. Juni 2014&lt;br /&gt;
Mara Müller, Zürich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERÖFFNUNG&lt;br /&gt;
Freitag, 9. Mai, 20 h, Artenne Nenzing&lt;br /&gt;
Begrüßung: Helmut Schlatter, Obmann&lt;br /&gt;
Grußworte:  BM Florian Kasseroler, Nenzing&lt;br /&gt;
Es sprechen: Dr. Andreas Rudigier (vorarlberg museum)&lt;br /&gt;
Dr. Joachim Huber (prevart, Winterthur)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wie die Saurier sungen, so zwitschern auch die Vögel&amp;quot;&lt;br /&gt;
Alemannische Urviecher von Gerold Amann, aufgeführt von:&lt;br /&gt;
Anna Adamik, Klavier&lt;br /&gt;
Evelyn Fink-Mennel, Gesang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kontext zum Thema «Sammeln» zeigt die Artenne die Installation von Mara Müller mit Silhouetten von über 300 Bergseen aus den vier Sprachregionen der Schweiz im Massstab 1:1500, ausgeschnitten aus Styropor.&lt;br /&gt;
Erweitert wird die Arbeit mit eigens für diese Ausstellung überarbeiteten Fotografien, deren Originale der Künstlerin von über sechzig Bekannten zur Verfügung gestellt wurden.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;KUNST AUS DEM DEPOT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ausstellung: 15. Juni – 13 Juli 2014&lt;br /&gt;
Alois Galehr, Vandans&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERÖFFNUNG&lt;br /&gt;
15. Juni, 10 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
Es spricht: Karlheinz Pichler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normale Menschen greifen zum Mülleimer, obsessive Sammler zum Karton. Zur zweiten Kategorie gehört der in Vandans lebende und arbeitende Künstler Alois Galehr. Er darf damit zu derjenigen Spezies von Kunstschaffenden gezählt werden, die durch das Sammeln die Leere zu kompensieren trachten. Zu denjenigen, die Materialien, die sich auf dem Weg zum Recycling oder in die Mülldeponie befinden, horten und dann in neuen und völlig unerwarteten Zusammenhängen wieder auftauchen lassen und den Betrachter mit Kunstwerken konfrontieren.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;TYPISCH WALGAU&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Eine Außenwahrnehmung&lt;br /&gt;
Ausstellung: 7. - 28. September&lt;br /&gt;
ERÖFFNUNG&lt;br /&gt;
5. September, 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
Zugewanderte zeigen Objekte, die den Walgau ihrer Wahrnehmung entsprechend witzig, ironisch oder auch realistisch spiegeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;BERGE. SCHÖNE LANDSCHAFT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ausstellung: 4. -  26. Oktober&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERÖFFNUNG&lt;br /&gt;
3. Oktober, 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
Studierende der Abteilung Landschaftskunst/Universität für angewandte Kunst Wien&lt;br /&gt;
Leitung: Alena Urbankova&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schönheit der alpinen Landschaft verführt oft zu kitschig, lieblichen Darstellungen – können wir uns dem Entziehen, können wir dem etwas entgegensetzen? Nach Lucius Burckhardt stellen sich die Studierenden die Frage, warum Landschaft eigentlich schön ist, und was die zeitgemäße Visualisierung wäre. Eine Feldforschung im Walgau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Eröffnung bietet sich die Gelegenheit zu einem moderierten Gespräch mit den Studierenden über neue Zugänge zur Landschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FILM&lt;br /&gt;
Donnerstag 2. Oktober, 19:30 Uhr&lt;br /&gt;
Enzian Potenzials&lt;br /&gt;
THE REVENGE OF THE GARDENER&lt;br /&gt;
Ein Ffilm der Universität für angewandte Kunst Wien, 2010, 75 Min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorträge==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;WIRTSCHAFT, GESELLSCHAFT UND POLITIK IM WALGAU IM 19.JH&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Freitag, 16. Mai, 19:30 Uhr, Artenne, Nenzing&lt;br /&gt;
Vortrag &lt;br /&gt;
Univ.-Prof. Dr. Gerhard Wanner&lt;br /&gt;
In Kooperation mit der Rheticus-Gesellschaft&lt;br /&gt;
Den entscheidenden Anstoß zur Modernisierung Vorarlbergs brachte die Industrialisierung ab der 1. Hälfte des 19. Jhs. Dadurch entstanden aber auch Klassengegensätze zwischen Liberalen und Katholisch-Konservativen, zwischen „eingeborenen“ Kleinbauern und zugewandertem Proletariat aus dem welschen Tirol. Während sich auf der wasserarmen Sonnenseite des Walgaus das arme Kleinbauerntum hielt, wirkten die Fabriksorte als Magnet für Arbeitsuchende. Es war kein friedliches Jahrhundert - kulturelle Verunsicherung, existentielle Ängste und gesellschaftliche Polarisierung waren an der Tagesordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;DER WALGAU IM SPÄTMITTELALTER&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Donnerstag, 12. Juni, 19, 30 Uhr, Wolfhaus, beim Gemeindeamt Nenzing &lt;br /&gt;
Vortrag &lt;br /&gt;
Univ.-Doz. Dr. Manfred Tschaikner&lt;br /&gt;
In Kooperation mit dem Geschichtsverein Beschling-Latz&lt;br /&gt;
Zum Walgau zählte einst beinahe der gesamte Südteil des heutigen Bundeslandes Vorarlberg. Der Vortrag zeichnet nach, wie hier im Spätmittelalter die – zum Teil bis heute erhaltenen –  politischen Strukturen entstanden. Die  Entwicklung schwankte dabei einige Zeit zwischen Ausbildung eines eigenen Landes und herrschaftlicher Zersplitterung. Von der einstigen Bedeutung der Region zeugt der Umstand, dass „Walgau“ um 1500 zum ersten Landesnamen Vorarlbergs wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tag der offenen Sammlungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;TAG DER OFFENEN SAMMLUNGEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
15. Juni, 10-16 Uhr&lt;br /&gt;
Entdecken Sie private Sammlungen im Walgau und kommen Sie mit den Sammlerinnen und Sammlern ins Gespräch!&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Nenzing: Artenne, Kirchgasse 6, 10 Uhr Ausstellungseröffnung Luis Galehr, 11 Uhr Literaturmatinee, 14 und 15 Uhr Führung, für Verpflegung ist gesorgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nenzing: Skiwerkstatt und Wagnerei aus den 1920-50er Jahren, Otto Schallert, Alte Landstr. 13 (Dialogführung: 11 Uhr und 15 Uhr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beschling: Bienenmuseum „Immenhof“, Dorfstr. 5, stündliche Führungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Frastanz: Tabakmuseum, Rathaus Frastanz, Sägenplatz 1&lt;br /&gt;
Kulturgeschichte des Tabaks&lt;br /&gt;
Seit 2002 dokumentiert die Dauerausstellung im Rathaus die überregionale als auch lokale Tabakgeschichte. Erfahren Sie wie es damals war, als in Frastanz der Anbau von Tabak neben der Landwirtschaft ein Haupterwerbszweig war und der „Tabacco di Frastanza“ weit über die Landesgrenzen bekannt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Frastanz: Vorarlberger Museumswelt (Eintritt € 6), Obere Lände 3c &lt;br /&gt;
Faszination der Stromerzeugung&lt;br /&gt;
Bei uns erleben Sie die verschiedenen Möglichkeiten der Stromerzeugung. Testen Sie selber, wie viel Kraft Sie aufbringen müssen, damit Sie eine Glühbirne zum Leuchten bringen. Erfahren Sie die verschiedenen Möglichkeiten zum Strom sparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schnifis: Rundgang im Dorf mit Theodor Kohler unter dem Motto „Anno dazumal“ 10:30 Uhr und 13:30 Uhr, Treffpunkt Gemeindeamt Schnifis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ludesch: Privatsammlung Schwerpunkt Handwerk, Othmar Gmeiner, Dorfstraße 153 (unterhalb der St. Martinskirche), Führungen nach Bedarf, für Verpflegung ist gesorgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bludenz: Stadtmuseum (im Oberen Tor, Kirchgasse 9)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf&lt;br /&gt;
Das Museum verfügt über eine wertvolle Schausammlung lokalhistorisch bedeutender und heimatkundlich interessanter Objekte und zeigt in sieben Räumen Werke der Volkskunst, Stadtgeschichte und Porträtmalerei, ur- und frühgeschichtliche Exponate, Militaria, Möbel und historische Alltagsgegenstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Feldkirch-Gisingen: Motorradmuseum, Bifangstraße 39&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Veranstaltungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;DINGE ERHÖREN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Sonntag, 27. April, 10-17 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
Roland Albrecht, Museum der unerhörten Dinge, Berlin&lt;br /&gt;
Bei diesem Workshop geht es um einfache Fundstücke, deren mögliche Erzählungen erforscht werden sollen. Wir wollen die verborgenen Geschichten entdecken, uns von ihnen inspirieren lassen, sie neu und anders sehen als bisher gewohnt und werden in eine  wundersame Welt „ver-rückter“ Bedeutungen eintauchen.  &lt;br /&gt;
Die Teilnehmer bringen ein kleines Ding, einen kleinen Gegenstand mit, so groß, dass es in eine Handfläche passt. &lt;br /&gt;
Anmeldung erforderlich bis Freitag 25. April&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;LANGE NACHT DER MUSEEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Samstag, 4. Oktober, 18-24 h, Artenne Nenzing &lt;br /&gt;
Führungen durch die Ausstellungen&lt;br /&gt;
Kinderprogramm mit Johannes Rausch, Theater der Figur, Nenzing&lt;br /&gt;
Musik und Verkostung regionaler Produkte&lt;br /&gt;
(Programm noch in Arbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Filme==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;FILM I&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Donnerstag 5. Juni, 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
Miloš Tomić &lt;br /&gt;
In Kooperation mit serbi.arte, Galerie MontARTfon - Schruns&lt;br /&gt;
Die filmischen, graphischen und schriftlichen Collagen von Miloš Tomić sind das Ergebnis eines mühevollen Zusammentragens von Gebrauchsgegenständen, Zeitschriften, Tönen. So entstehen Kurzfilme über Plastiksäcke, Burda Magazine und musikalische Tagebücher, die er gemeinsam mit seinem Sohn „produziert“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;FILM II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Waste Land, Lucs Walker, Brasilien, Großbritannien, 2010, 99 min&lt;br /&gt;
Donnerstag 11. September, 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
Lucy Walker begleitete mit der Kamera den Fotografen und Bildhauer Vic Muniz bei einem Kunstprojekt mit Müllsammlern auf einer Müllkippe bei Rio de Janeiro in Brasilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;FILM III&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Der Imker, Mano Khalil, CH. 2013, 112 min&lt;br /&gt;
Donnerstag 18. September, 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
Die Tragödie eines alten Emigranten, dem die Heimat Fremde wurde und die fremde nicht Heimat geworden ist, so gut es Ibrahim Gezer und die Schweiz auch miteinander meinen. (Der Bund)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Film IV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
„Mein erster Berg“, Erich Langjahr, CH 2012, 97 min&lt;br /&gt;
Donnerstag 25. September, 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
Der 69-jährige Erich Langjahr ist der Entdecker der filmischen Langsamkeit. Und gleichzeitig der sorgfältigste Dokumentarist helvetischer Traditionen in der ländlichen oder alpinen Schweiz. Auch bei seinem bevorzugten Berg, der Rigi, merkt man sofort, dass ihn dieses trutzige Massiv immer beeindruckt hat, dass er mehr machen wollte, als ein handelsübliches Porträt über einen Berg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Film V&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
„Alpi“ Armin Linke&lt;br /&gt;
Donnerstag 9. Oktober, 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
Der Film „Alpi“ von Armin Linke ist das Resultat einer siebenjährigen Recherche über ein aktuelles Bild der Alpen, einerseits als europäisches Klischee, andererseits als komplexer anthropologischer Raum. Thema sind die kulturellen, sozialen, ökonomischen, landschaftlichen und klimatischen Veränderungsprozesse, für die die Alpenregion modellhaft steht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Öffnungszeiten der Ausstellungen in der Artenne&lt;br /&gt;
Donnerstag und Sonntag, 15 - 18 Uhr&lt;br /&gt;
sowie bei Veranstaltungen und nach Voranmeldung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artenne&lt;br /&gt;
Kirchgasse 6&lt;br /&gt;
6710 Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kulturgütersammlung Walgau + Artenne&lt;br /&gt;
Telefon + 43 664 735 745 14&lt;br /&gt;
www.wiki.imwalgau.at&lt;br /&gt;
www.artenne.at&lt;br /&gt;
info@artenne.at&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KGWHelmut</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Walgausammeln&amp;diff=3491</id>
		<title>Walgausammeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Walgausammeln&amp;diff=3491"/>
		<updated>2014-04-03T12:17:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KGWHelmut: /* WALGAU SAMMELN */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Walgau sammeln 2014 - Einleitung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kooperationsprojekt der Vereine „Kulturgütersammlung Walgau“ und „Artenne“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ausstellungs- und Veranstaltungsprojekt „Walgau sammeln“ versteht sich als Auftakt für das Konzept einer Kulturgütersammlung für die Region Walgau. Wir sichten die bestehenden Sammlungen und wollen Einblicke in die Welten der Sammler und ihrer Sammlungen gewinnen. Was wird im Walgau von wem gesammelt? Welche Geschichten sind damit verbunden? Was soll für zukünftige Generationen erhalten werden? Uns interessiert aber auch, welche Leerräume vorhanden sind, was Bestand haben soll oder was für die Identität dieser Region von Bedeutung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck suchen wir die Zusammenarbeit mit Expertinnen und Experten. Wir eröffnen Kooperationen mit Institutionen und Privaten und wollen unterschiedliche Akteure in den Prozess einbinden: neben den regionalen Sammler/innen auch teils internationalen Museumsfachleute sowie Historiker/innen und Künstler/innen aus nah und fern. So wird es im Juni Gelegenheit geben, die Sammlungen im Walgau beim „Tag der offenen Tür“ kennen zu lernen. Mara Müller (Zürich) und Alois Galehr (Nenzing) werden die Produkte ihrer Sammelleidenschaft ausstellen. Eine Studentengruppe der Universität für angewandte Kunst in Wien wird eine Woche im Walgau verbringen, um ihre Eindrücke und Erkundungen zum Thema „Berge“ in einer Ausstellung zu präsentieren und darüber mit der Bevölkerung ins Gespräch zu kommen. Wir bitten auch Zugewanderte aus unterschiedlichen sozialen Verhältnissen, mit aussagekräftigen Objekten zu zeigen, was für sie „typisch Walgau“ ist. &lt;br /&gt;
Eine Filmreihe wird das gesamte Projekt abschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmut Schlatter,&lt;br /&gt;
Obmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Die KULTURGÜTERSAMMLUNG WALGAU&lt;br /&gt;
Der Verein „Kulturgütersammlung Walgau“ wurde 2010 im Zuge des Regionalentwicklungsprozesses Walgau gegründet. Er hat das Ziel, Güter von historischem Wert für den Walgau zu bewahren. &lt;br /&gt;
Dazu gehören die Gestaltung einer von der Bevölkerung getragenen Erinnerungs- und Gedächtniskultur sowie eine laufende Diskussion um die kulturelle Identität des Walgaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ARTENNE &lt;br /&gt;
Der Verein „Artenne“ versteht sich als Plattform für Auseinandersetzungen mit Kunst und Kultur im ländlichen Raum. Ziel ist es, das Bewusstsein für das Kulturerbe der Region und dessen Bedeutung für die Zukunft zu stärken sowie der regionalen Bevölkerung einen Zugang zur zeitgenössischer Kunst und Kultur zu eröffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Artenne koordiniert das Projekt „Walgau sammeln“ und stellt dafür die Räumlichkeiten zur Verfügung. Zusätzlich stellt die Artenne ihr Ausstellungsprogramm im Zeitraum 2013 bis 2014 ebenfalls unter das Motto „Sammeln“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Veranstaltungen 2014=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Exkursionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;EXKURSION&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Depot vorarlberg museum&lt;br /&gt;
Dialogführung&lt;br /&gt;
Donnerstag, 10. April, 17 Uhr, Bregenz-Vorkloster&lt;br /&gt;
Treffpunkt für Fahrgemeinschaften: 16 Uhr, Bahnhof Nenzing&lt;br /&gt;
Eintritt frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;DIE FABRIK IM DORF&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
So 19. Oktober, 14:30 – 16 Uhr, Thüringen&lt;br /&gt;
Mag. Barbara Motter/Mag. Paula Aigner&lt;br /&gt;
Ein Rundgang: Treffpunkt Kirche Thüringen&lt;br /&gt;
Die Industrialisierung hat die Lebenswirklichkeit der Menschen (nicht nur) im Walgau in den letzten 200 Jahren von Grund auf verändert. Sie hatte konkrete Auswirkungen auf die sozialen und räumlichen Strukturen in den davor ländlich geprägten Ortschaften. Das Alltagsleben in und um die großen Fabriken ist heute Geschichte.&lt;br /&gt;
Ein gemeinsamer Spaziergang in Thüringen soll konkrete bauliche Spuren der Industrialisierung zeigen. Im gemeinsamen Dialog sollen Fragen wie: Kann Industriegeschichte „gesammelt“ werden? Ist sie überhaupt erinnerungswürdig? usw. diskutiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Symposium==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;REGIONEN SAMMELN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Samstag, 26. April, 9-16:30 Uhr, Gemeindeamt Ludesch&lt;br /&gt;
In Kooperation mit den Montafoner Museen&lt;br /&gt;
Symposium zur Erarbeitung eines Kulturgüter-Sammlungskonzepts für den Walgau mit Expertinnen und Experten und regionalen Akteuren&lt;br /&gt;
Teilnahme frei, Anmeldung erwünscht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausstellung==&lt;br /&gt;
[[Datei:WalgauSammeln-2013-_DSC5747.jpg|300px|thumb|right]]   [[Datei:WalgauSammeln-2013-_DSC5714_ka.jpg|300px|thumb|right]]&lt;br /&gt;
===WALGAU SAMMELN===&lt;br /&gt;
10. Mai – 19. Oktober 2014&lt;br /&gt;
Sammlungen aus dem Walgau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;WIEDERERÖFFNUNG DER AUSSTELLUNG (mit Ergänzungen)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Freitag, 9. Mai, 20 h, Artenne Nenzing&lt;br /&gt;
Begrüßung: Helmut Schlatter, Obmann&lt;br /&gt;
Grußworte:  BM Florian Kasseroler, Nenzing&lt;br /&gt;
Es sprechen: Dr. Andreas Rudigier (vorarlberg museum)&lt;br /&gt;
Dr. Joachim Huber (prevart, Winterthur)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wie die Saurier sungen, so zwitschern auch die Vögel&amp;quot;&lt;br /&gt;
Alemannische Urviecher von Gerold Amann, aufgeführt von:&lt;br /&gt;
Anna Adamik, Klavier&lt;br /&gt;
Evelyn Fink-Mennel, Gesang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausstellung zeigt einen Querschnitt über die Sammeltätigkeit im Walgau und portraitiert sieben Sammler und Sammlerinnen mit deren unterschiedlichen Sammlungsschwerpunkten und Intentionen.&lt;br /&gt;
-	Otto Schallert (Wagnerei, Skiproduktion, Nenzing)&lt;br /&gt;
-	Dr. Hans Burtscher (Landschaftsaufnahmen vom Walgau, Nenzing)&lt;br /&gt;
-	Edith Berchthold (Bienenmuseum, Nenzing-Beschling)&lt;br /&gt;
-	Reinhard Häfele (Sprechmaschinen, Uhren, indigene Sammlung, Frastanz)&lt;br /&gt;
-	Othmar Gmeiner (Handwerkzeuge, Ludesch)&lt;br /&gt;
-	Harald Ludescher (Tabakmuseum, Frastanz)&lt;br /&gt;
-	Karlheinz Pichler (Kunstsammlung, Nenzing)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;BERGSEEN 1:1500&lt;br /&gt;
Ausstellung: 10. Mai – 8. Juni 2014&lt;br /&gt;
Mara Müller, Zürich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERÖFFNUNG&lt;br /&gt;
Freitag, 9. Mai, 20 h, Artenne Nenzing&lt;br /&gt;
Begrüßung: Helmut Schlatter, Obmann&lt;br /&gt;
Grußworte:  BM Florian Kasseroler, Nenzing&lt;br /&gt;
Es sprechen: Dr. Andreas Rudigier (vorarlberg museum)&lt;br /&gt;
Dr. Joachim Huber (prevart, Winterthur)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Wie die Saurier sungen, so zwitschern auch die Vögel&amp;quot;&lt;br /&gt;
Alemannische Urviecher von Gerold Amann, aufgeführt von:&lt;br /&gt;
Anna Adamik, Klavier&lt;br /&gt;
Evelyn Fink-Mennel, Gesang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kontext zum Thema «Sammeln» zeigt die Artenne die Installation von Mara Müller mit Silhouetten von über 300 Bergseen aus den vier Sprachregionen der Schweiz im Massstab 1:1500, ausgeschnitten aus Styropor.&lt;br /&gt;
Erweitert wird die Arbeit mit eigens für diese Ausstellung überarbeiteten Fotografien, deren Originale der Künstlerin von über sechzig Bekannten zur Verfügung gestellt wurden.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;KUNST AUS DEM DEPOT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ausstellung: 15. Juni – 13 Juli 2014&lt;br /&gt;
Alois Galehr, Vandans&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERÖFFNUNG&lt;br /&gt;
15. Juni, 10 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
Es spricht: Karlheinz Pichler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normale Menschen greifen zum Mülleimer, obsessive Sammler zum Karton. Zur zweiten Kategorie gehört der in Vandans lebende und arbeitende Künstler Alois Galehr. Er darf damit zu derjenigen Spezies von Kunstschaffenden gezählt werden, die durch das Sammeln die Leere zu kompensieren trachten. Zu denjenigen, die Materialien, die sich auf dem Weg zum Recycling oder in die Mülldeponie befinden, horten und dann in neuen und völlig unerwarteten Zusammenhängen wieder auftauchen lassen und den Betrachter mit Kunstwerken konfrontieren.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;TYPISCH WALGAU&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Eine Außenwahrnehmung&lt;br /&gt;
Ausstellung: 7. - 28. September&lt;br /&gt;
ERÖFFNUNG&lt;br /&gt;
5. September, 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
Zugewanderte zeigen Objekte, die den Walgau ihrer Wahrnehmung entsprechend witzig, ironisch oder auch realistisch spiegeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;BERGE. SCHÖNE LANDSCHAFT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Ausstellung: 4. -  26. Oktober&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERÖFFNUNG&lt;br /&gt;
3. Oktober, 20 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
Studierende der Abteilung Landschaftskunst/Universität für angewandte Kunst Wien&lt;br /&gt;
Leitung: Alena Urbankova&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schönheit der alpinen Landschaft verführt oft zu kitschig, lieblichen Darstellungen – können wir uns dem Entziehen, können wir dem etwas entgegensetzen? Nach Lucius Burckhardt stellen sich die Studierenden die Frage, warum Landschaft eigentlich schön ist, und was die zeitgemäße Visualisierung wäre. Eine Feldforschung im Walgau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Eröffnung bietet sich die Gelegenheit zu einem moderierten Gespräch mit den Studierenden über neue Zugänge zur Landschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FILM&lt;br /&gt;
Donnerstag 2. Oktober, 19:30 Uhr&lt;br /&gt;
Enzian Potenzials&lt;br /&gt;
THE REVENGE OF THE GARDENER&lt;br /&gt;
Ein Ffilm der Universität für angewandte Kunst Wien, 2010, 75 Min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorträge==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;WIRTSCHAFT, GESELLSCHAFT UND POLITIK IM WALGAU IM 19.JH&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Freitag, 16. Mai, 19:30 Uhr, Artenne, Nenzing&lt;br /&gt;
Vortrag &lt;br /&gt;
Univ.-Prof. Dr. Gerhard Wanner&lt;br /&gt;
In Kooperation mit der Rheticus-Gesellschaft&lt;br /&gt;
Den entscheidenden Anstoß zur Modernisierung Vorarlbergs brachte die Industrialisierung ab der 1. Hälfte des 19. Jhs. Dadurch entstanden aber auch Klassengegensätze zwischen Liberalen und Katholisch-Konservativen, zwischen „eingeborenen“ Kleinbauern und zugewandertem Proletariat aus dem welschen Tirol. Während sich auf der wasserarmen Sonnenseite des Walgaus das arme Kleinbauerntum hielt, wirkten die Fabriksorte als Magnet für Arbeitsuchende. Es war kein friedliches Jahrhundert - kulturelle Verunsicherung, existentielle Ängste und gesellschaftliche Polarisierung waren an der Tagesordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;DER WALGAU IM SPÄTMITTELALTER&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Donnerstag, 12. Juni, 19, 30 Uhr, Wolfhaus, beim Gemeindeamt Nenzing &lt;br /&gt;
Vortrag &lt;br /&gt;
Univ.-Doz. Dr. Manfred Tschaikner&lt;br /&gt;
In Kooperation mit dem Geschichtsverein Beschling-Latz&lt;br /&gt;
Zum Walgau zählte einst beinahe der gesamte Südteil des heutigen Bundeslandes Vorarlberg. Der Vortrag zeichnet nach, wie hier im Spätmittelalter die – zum Teil bis heute erhaltenen –  politischen Strukturen entstanden. Die  Entwicklung schwankte dabei einige Zeit zwischen Ausbildung eines eigenen Landes und herrschaftlicher Zersplitterung. Von der einstigen Bedeutung der Region zeugt der Umstand, dass „Walgau“ um 1500 zum ersten Landesnamen Vorarlbergs wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tag der offenen Sammlungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;TAG DER OFFENEN SAMMLUNGEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
15. Juni, 10-16 Uhr&lt;br /&gt;
Entdecken Sie private Sammlungen im Walgau und kommen Sie mit den Sammlerinnen und Sammlern ins Gespräch!&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Nenzing: Artenne, Kirchgasse 6, 10 Uhr Ausstellungseröffnung Luis Galehr, 11 Uhr Literaturmatinee, 14 und 15 Uhr Führung, für Verpflegung ist gesorgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nenzing: Skiwerkstatt und Wagnerei aus den 1920-50er Jahren, Otto Schallert, Alte Landstr. 13 (Dialogführung: 11 Uhr und 15 Uhr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beschling: Bienenmuseum „Immenhof“, Dorfstr. 5, stündliche Führungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Frastanz: Tabakmuseum, Rathaus Frastanz, Sägenplatz 1&lt;br /&gt;
Kulturgeschichte des Tabaks&lt;br /&gt;
Seit 2002 dokumentiert die Dauerausstellung im Rathaus die überregionale als auch lokale Tabakgeschichte. Erfahren Sie wie es damals war, als in Frastanz der Anbau von Tabak neben der Landwirtschaft ein Haupterwerbszweig war und der „Tabacco di Frastanza“ weit über die Landesgrenzen bekannt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Frastanz: Vorarlberger Museumswelt (Eintritt € 6), Obere Lände 3c, &lt;br /&gt;
Faszination der Stromerzeugung&lt;br /&gt;
Bei uns erleben Sie die verschiedenen Möglichkeiten der Stromerzeugung. Testen Sie selber, wie viel Kraft Sie aufbringen müssen, damit Sie eine Glühbirne zum Leuchten bringen. Erfahren Sie die verschiedenen Möglichkeiten zum Strom sparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schnifis: Rundgang im Dorf mit Theodor Kohler unter dem Motto „Anno dazumal“ 10:30 Uhr und 13:30 Uhr, Treffpunkt Gemeindeamt Schnifis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ludesch: Privatsammlung Schwerpunkt Handwerk, Othmar Gmeiner, Dorfstraße 153 (unterhalb der St. Martinskirche), Führungen nach Bedarf, für Verpflegung ist gesorgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bludenz: Stadtmuseum (im Oberen Tor, Kirchgasse 9)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf&lt;br /&gt;
Das Museum verfügt über eine wertvolle Schausammlung lokalhistorisch bedeutender und heimatkundlich interessanter Objekte und zeigt in sieben Räumen Werke der Volkskunst, Stadtgeschichte und Porträtmalerei, ur- und frühgeschichtliche Exponate, Militaria, Möbel und historische Alltagsgegenstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Feldkirch-Gisingen: Motorradmuseum, Bifangstraße 39&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Veranstaltungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;DINGE ERHÖREN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Sonntag, 27. April, 10-17 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
Roland Albrecht, Museum der unerhörten Dinge, Berlin&lt;br /&gt;
Bei diesem Workshop geht es um einfache Fundstücke, deren mögliche Erzählungen erforscht werden sollen. Wir wollen die verborgenen Geschichten entdecken, uns von ihnen inspirieren lassen, sie neu und anders sehen als bisher gewohnt und werden in eine  wundersame Welt „ver-rückter“ Bedeutungen eintauchen.  &lt;br /&gt;
Die Teilnehmer bringen ein kleines Ding, einen kleinen Gegenstand mit, so groß, dass es in eine Handfläche passt. &lt;br /&gt;
Anmeldung erforderlich bis Freitag 25. April&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;LANGE NACHT DER MUSEEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Samstag, 4. Oktober, 18-24 h, Artenne Nenzing &lt;br /&gt;
Führungen durch die Ausstellungen&lt;br /&gt;
Kinderprogramm mit Johannes Rausch, Theater der Figur, Nenzing&lt;br /&gt;
Musik und Verkostung regionaler Produkte&lt;br /&gt;
(Programm noch in Arbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Filme==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;FILM I&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Donnerstag 5. Juni, 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
Miloš Tomić &lt;br /&gt;
In Kooperation mit serbi.arte, Galerie MontARTfon - Schruns&lt;br /&gt;
Die filmischen, graphischen und schriftlichen Collagen von Miloš Tomić sind das Ergebnis eines mühevollen Zusammentragens von Gebrauchsgegenständen, Zeitschriften, Tönen. So entstehen Kurzfilme über Plastiksäcke, Burda Magazine und musikalische Tagebücher, die er gemeinsam mit seinem Sohn „produziert“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;FILM II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Waste Land, Lucs Walker, Brasilien, Großbritannien, 2010, 99 min&lt;br /&gt;
Donnerstag 11. September, 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
Lucy Walker begleitete mit der Kamera den Fotografen und Bildhauer Vic Muniz bei einem Kunstprojekt mit Müllsammlern auf einer Müllkippe bei Rio de Janeiro in Brasilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;FILM III&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Der Imker, Mano Khalil, CH. 2013, 112 min&lt;br /&gt;
Donnerstag 18. September, 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
Die Tragödie eines alten Emigranten, dem die Heimat Fremde wurde und die fremde nicht Heimat geworden ist, so gut es Ibrahim Gezer und die Schweiz auch miteinander meinen. (Der Bund)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Film IV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
„Mein erster Berg“, Erich Langjahr, CH 2012, 97 min&lt;br /&gt;
Donnerstag 25. September, 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
Der 69-jährige Erich Langjahr ist der Entdecker der filmischen Langsamkeit. Und gleichzeitig der sorgfältigste Dokumentarist helvetischer Traditionen in der ländlichen oder alpinen Schweiz. Auch bei seinem bevorzugten Berg, der Rigi, merkt man sofort, dass ihn dieses trutzige Massiv immer beeindruckt hat, dass er mehr machen wollte, als ein handelsübliches Porträt über einen Berg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Film V&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
„Alpi“ Armin Linke&lt;br /&gt;
Donnerstag 9. Oktober, 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
Der Film „Alpi“ von Armin Linke ist das Resultat einer siebenjährigen Recherche über ein aktuelles Bild der Alpen, einerseits als europäisches Klischee, andererseits als komplexer anthropologischer Raum. Thema sind die kulturellen, sozialen, ökonomischen, landschaftlichen und klimatischen Veränderungsprozesse, für die die Alpenregion modellhaft steht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Öffnungszeiten der Ausstellungen in der Artenne&lt;br /&gt;
Donnerstag und Sonntag, 15 - 18 Uhr&lt;br /&gt;
sowie bei Veranstaltungen und nach Voranmeldung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artenne&lt;br /&gt;
Kirchgasse 6&lt;br /&gt;
6710 Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kulturgütersammlung Walgau + Artenne&lt;br /&gt;
Telefon + 43 664 735 745 14&lt;br /&gt;
www.wiki.imwalgau.at&lt;br /&gt;
www.artenne.at&lt;br /&gt;
info@artenne.at&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KGWHelmut</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Walgausammeln&amp;diff=3490</id>
		<title>Walgausammeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Walgausammeln&amp;diff=3490"/>
		<updated>2014-04-03T11:58:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KGWHelmut: /* Exkursionen */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Walgau sammeln 2014 - Einleitung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kooperationsprojekt der Vereine „Kulturgütersammlung Walgau“ und „Artenne“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ausstellungs- und Veranstaltungsprojekt „Walgau sammeln“ versteht sich als Auftakt für das Konzept einer Kulturgütersammlung für die Region Walgau. Wir sichten die bestehenden Sammlungen und wollen Einblicke in die Welten der Sammler und ihrer Sammlungen gewinnen. Was wird im Walgau von wem gesammelt? Welche Geschichten sind damit verbunden? Was soll für zukünftige Generationen erhalten werden? Uns interessiert aber auch, welche Leerräume vorhanden sind, was Bestand haben soll oder was für die Identität dieser Region von Bedeutung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck suchen wir die Zusammenarbeit mit Expertinnen und Experten. Wir eröffnen Kooperationen mit Institutionen und Privaten und wollen unterschiedliche Akteure in den Prozess einbinden: neben den regionalen Sammler/innen auch teils internationalen Museumsfachleute sowie Historiker/innen und Künstler/innen aus nah und fern. So wird es im Juni Gelegenheit geben, die Sammlungen im Walgau beim „Tag der offenen Tür“ kennen zu lernen. Mara Müller (Zürich) und Alois Galehr (Nenzing) werden die Produkte ihrer Sammelleidenschaft ausstellen. Eine Studentengruppe der Universität für angewandte Kunst in Wien wird eine Woche im Walgau verbringen, um ihre Eindrücke und Erkundungen zum Thema „Berge“ in einer Ausstellung zu präsentieren und darüber mit der Bevölkerung ins Gespräch zu kommen. Wir bitten auch Zugewanderte aus unterschiedlichen sozialen Verhältnissen, mit aussagekräftigen Objekten zu zeigen, was für sie „typisch Walgau“ ist. &lt;br /&gt;
Eine Filmreihe wird das gesamte Projekt abschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmut Schlatter,&lt;br /&gt;
Obmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Die KULTURGÜTERSAMMLUNG WALGAU&lt;br /&gt;
Der Verein „Kulturgütersammlung Walgau“ wurde 2010 im Zuge des Regionalentwicklungsprozesses Walgau gegründet. Er hat das Ziel, Güter von historischem Wert für den Walgau zu bewahren. &lt;br /&gt;
Dazu gehören die Gestaltung einer von der Bevölkerung getragenen Erinnerungs- und Gedächtniskultur sowie eine laufende Diskussion um die kulturelle Identität des Walgaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ARTENNE &lt;br /&gt;
Der Verein „Artenne“ versteht sich als Plattform für Auseinandersetzungen mit Kunst und Kultur im ländlichen Raum. Ziel ist es, das Bewusstsein für das Kulturerbe der Region und dessen Bedeutung für die Zukunft zu stärken sowie der regionalen Bevölkerung einen Zugang zur zeitgenössischer Kunst und Kultur zu eröffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Artenne koordiniert das Projekt „Walgau sammeln“ und stellt dafür die Räumlichkeiten zur Verfügung. Zusätzlich stellt die Artenne ihr Ausstellungsprogramm im Zeitraum 2013 bis 2014 ebenfalls unter das Motto „Sammeln“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Veranstaltungen 2014=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Exkursionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;EXKURSION&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Depot vorarlberg museum&lt;br /&gt;
Dialogführung&lt;br /&gt;
Donnerstag, 10. April, 17 Uhr, Bregenz-Vorkloster&lt;br /&gt;
Treffpunkt für Fahrgemeinschaften: 16 Uhr, Bahnhof Nenzing&lt;br /&gt;
Eintritt frei&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;DIE FABRIK IM DORF&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
So 19. Oktober, 14:30 – 16 Uhr, Thüringen&lt;br /&gt;
Mag. Barbara Motter/Mag. Paula Aigner&lt;br /&gt;
Ein Rundgang: Treffpunkt Kirche Thüringen&lt;br /&gt;
Die Industrialisierung hat die Lebenswirklichkeit der Menschen (nicht nur) im Walgau in den letzten 200 Jahren von Grund auf verändert. Sie hatte konkrete Auswirkungen auf die sozialen und räumlichen Strukturen in den davor ländlich geprägten Ortschaften. Das Alltagsleben in und um die großen Fabriken ist heute Geschichte.&lt;br /&gt;
Ein gemeinsamer Spaziergang in Thüringen soll konkrete bauliche Spuren der Industrialisierung zeigen. Im gemeinsamen Dialog sollen Fragen wie: Kann Industriegeschichte „gesammelt“ werden? Ist sie überhaupt erinnerungswürdig? usw. diskutiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Symposium==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;REGIONEN SAMMELN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Samstag, 26. April, 9-16:30 Uhr, Gemeindeamt Ludesch&lt;br /&gt;
In Kooperation mit den Montafoner Museen&lt;br /&gt;
Symposium zur Erarbeitung eines Kulturgüter-Sammlungskonzepts für den Walgau mit Expertinnen und Experten und regionalen Akteuren&lt;br /&gt;
Teilnahme frei, Anmeldung erwünscht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausstellung==&lt;br /&gt;
[[Datei:WalgauSammeln-2013-_DSC5747.jpg|300px|thumb|right]]   [[Datei:WalgauSammeln-2013-_DSC5714_ka.jpg|300px|thumb|right]]&lt;br /&gt;
===WALGAU SAMMELN===&lt;br /&gt;
10. Mai – 19. Oktober 2014&lt;br /&gt;
Sammlungen aus dem Walgau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;WIEDERERÖFFNUNG DER AUSSTELLUNG (mit Ergänzungen)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Freitag, 9. Mai, 19:30 h, Artenne Nenzing&lt;br /&gt;
Begrüßung: Helmut Schlatter, Obmann&lt;br /&gt;
Grußworte:  BM Florian Kasseroler, Nenzing&lt;br /&gt;
Es sprechen: Dr. Andreas Rudigier (vorarlberg museum)&lt;br /&gt;
Dr. Joachim Huber (prevart, Winterthur)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausstellung zeigt einen Querschnitt über die Sammeltätigkeit im Walgau und portraitiert sieben Sammler und Sammlerinnen mit deren unterschiedlichen Sammlungsschwerpunkten und Intentionen.&lt;br /&gt;
-	Otto Schallert (Wagnerei, Skiproduktion, Nenzing)&lt;br /&gt;
-	Dr. Hans Burtscher (Landschaftsaufnahmen vom Walgau, Nenzing)&lt;br /&gt;
-	Edith Berchthold (Bienenmuseum, Nenzing-Beschling)&lt;br /&gt;
-	Reinhard Häfele (Sprechmaschinen, Uhren, indigene Sammlung, Frastanz)&lt;br /&gt;
-	Othmar Gmeiner (Handwerkzeuge, Ludesch)&lt;br /&gt;
-	Harald Ludescher (Tabakmuseum, Frastanz)&lt;br /&gt;
-	Karlheinz Pichler (Kunstsammlung, Nenzing)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;BERGSEEN 1:1500&lt;br /&gt;
10. Mai – 8. Juni 2014&lt;br /&gt;
Mara Müller, Zürich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERÖFFNUNG&lt;br /&gt;
Freitag, 9. Mai, 19:30h, Artenne Nenzing&lt;br /&gt;
Begrüßung: Helmut Schlatter, Obmann&lt;br /&gt;
Grußworte:  BM Florian Kasseroler, Nenzing&lt;br /&gt;
Es sprechen: Dr. Andreas Rudigier (vorarlberg museum)&lt;br /&gt;
Dr. Joachim Huber (prevart, Winterthur)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kontext zum Thema «Sammeln» zeigt die Artenne die Installation von Mara Müller mit Silhouetten von über 300 Bergseen aus den vier Sprachregionen der Schweiz im Massstab 1:1500, ausgeschnitten aus Styropor.&lt;br /&gt;
Erweitert wird die Arbeit mit eigens für diese Ausstellung überarbeiteten Fotografien, deren Originale der Künstlerin von über sechzig Bekannten zur Verfügung gestellt wurden.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;KUNST AUS DEM DEPOT&lt;br /&gt;
15. Juni – 13 Juli 2014&lt;br /&gt;
Alois Galehr, Vandans&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERÖFFNUNG&lt;br /&gt;
15. Juni, 10 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
Es spricht: Karlheinz Pichler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normale Menschen greifen zum Mülleimer, obsessive Sammler zum Karton. Zur zweiten Kategorie gehört der in Vandans lebende und arbeitende Künstler Alois Galehr. Er darf damit zu derjenigen Spezies von Kunstschaffenden gezählt werden, die durch das Sammeln die Leere zu kompensieren trachten. Zu denjenigen, die Materialien, die sich auf dem Weg zum Recycling oder in die Mülldeponie befinden, horten und dann in neuen und völlig unerwarteten Zusammenhängen wieder auftauchen lassen und den Betrachter mit Kunstwerken konfrontieren.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;TYPISCH WALGAU&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Eine Außenwahrnehmung&lt;br /&gt;
7. - 28. September&lt;br /&gt;
„Zuagraste“ zeigen Objekte, die den Walgau ihrer Wahrnehmung entsprechend witzig, ironisch oder auch realistisch spiegeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;BERGE. SCHÖNE LANDSCHAFT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
3. -  26. Oktober&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&lt;br /&gt;
3. Oktober, 19:30 Uhr, Vernissage, Artenne&lt;br /&gt;
Studierende der Abteilung Landschaftskunst/Universität für angewandte Kunst Wien&lt;br /&gt;
Leitung: Alena Urbankova&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schönheit der alpinen Landschaft verführt oft zu kitschig, lieblichen Darstellungen – können wir uns dem Entziehen, können wir dem etwas entgegensetzen? Nach Lucius Burckhardt stellen sich die Studierenden die Frage, warum Landschaft eigentlich schön ist, und was die zeitgemäße Visualisierung wäre. Eine Feldforschung im Walgau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Eröffnung bietet sich die Gelegenheit zu einem moderierten Gespräch mit den Studierenden über neue Zugänge zur Landschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FILM&lt;br /&gt;
Donnerstag 2. Oktober, 19:30 Uhr&lt;br /&gt;
Enzian Potenzials&lt;br /&gt;
THE REVENGE OF THE GARDENER&lt;br /&gt;
Ein Ffilm der Universität für angewandte Kunst Wien, 2010, 75 Min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorträge==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;WIRTSCHAFT, GESELLSCHAFT UND POLITIK IM WALGAU IM 19.JH&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Freitag, 16. Mai, 19:30 Uhr, Artenne, Nenzing&lt;br /&gt;
Vortrag &lt;br /&gt;
Univ.-Prof. Dr. Gerhard Wanner&lt;br /&gt;
In Kooperation mit der Rheticus-Gesellschaft&lt;br /&gt;
Den entscheidenden Anstoß zur Modernisierung Vorarlbergs brachte die Industrialisierung ab der 1. Hälfte des 19. Jhs. Dadurch entstanden aber auch Klassengegensätze zwischen Liberalen und Katholisch-Konservativen, zwischen „eingeborenen“ Kleinbauern und zugewandertem Proletariat aus dem welschen Tirol. Während sich auf der wasserarmen Sonnenseite des Walgaus das arme Kleinbauerntum hielt, wirkten die Fabriksorte als Magnet für Arbeitsuchende. Es war kein friedliches Jahrhundert - kulturelle Verunsicherung, existentielle Ängste und gesellschaftliche Polarisierung waren an der Tagesordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;DER WALGAU IM SPÄTMITTELALTER&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Donnerstag, 12. Juni, 19, 30 Uhr, Wolfhaus, beim Gemeindeamt Nenzing &lt;br /&gt;
Vortrag &lt;br /&gt;
Univ.-Doz. Dr. Manfred Tschaikner&lt;br /&gt;
In Kooperation mit dem Geschichtsverein Beschling-Latz&lt;br /&gt;
Zum Walgau zählte einst beinahe der gesamte Südteil des heutigen Bundeslandes Vorarlberg. Der Vortrag zeichnet nach, wie hier im Spätmittelalter die – zum Teil bis heute erhaltenen –  politischen Strukturen entstanden. Die  Entwicklung schwankte dabei einige Zeit zwischen Ausbildung eines eigenen Landes und herrschaftlicher Zersplitterung. Von der einstigen Bedeutung der Region zeugt der Umstand, dass „Walgau“ um 1500 zum ersten Landesnamen Vorarlbergs wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tag der offenen Sammlungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;TAG DER OFFENEN SAMMLUNGEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
15. Juni, 10-16 Uhr&lt;br /&gt;
Entdecken Sie private Sammlungen im Walgau und kommen Sie mit den Sammlerinnen und Sammlern ins Gespräch!&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Nenzing: Artenne, Kirchgasse 6, 10 Uhr Ausstellungseröffnung Luis Galehr, 11 Uhr Literaturmatinee, 14 und 15 Uhr Führung, für Verpflegung ist gesorgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nenzing: Skiwerkstatt und Wagnerei aus den 1920-50er Jahren, Otto Schallert, Alte Landstr. 13 (Dialogführung: 11 Uhr und 15 Uhr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beschling: Bienenmuseum „Immenhof“, Dorfstr. 5, stündliche Führungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Frastanz: Tabakmuseum, Rathaus Frastanz, Sägenplatz 1&lt;br /&gt;
Kulturgeschichte des Tabaks&lt;br /&gt;
Seit 2002 dokumentiert die Dauerausstellung im Rathaus die überregionale als auch lokale Tabakgeschichte. Erfahren Sie wie es damals war, als in Frastanz der Anbau von Tabak neben der Landwirtschaft ein Haupterwerbszweig war und der „Tabacco di Frastanza“ weit über die Landesgrenzen bekannt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Frastanz: Vorarlberger Museumswelt (Eintritt € 6), Obere Lände 3c, &lt;br /&gt;
Faszination der Stromerzeugung&lt;br /&gt;
Bei uns erleben Sie die verschiedenen Möglichkeiten der Stromerzeugung. Testen Sie selber, wie viel Kraft Sie aufbringen müssen, damit Sie eine Glühbirne zum Leuchten bringen. Erfahren Sie die verschiedenen Möglichkeiten zum Strom sparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schnifis: Rundgang im Dorf mit Theodor Kohler unter dem Motto „Anno dazumal“ 10:30 Uhr und 13:30 Uhr, Treffpunkt Gemeindeamt Schnifis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ludesch: Privatsammlung Schwerpunkt Handwerk, Othmar Gmeiner, Dorfstraße 153 (unterhalb der St. Martinskirche), Führungen nach Bedarf, für Verpflegung ist gesorgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bludenz: Stadtmuseum (im Oberen Tor, Kirchgasse 9)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf&lt;br /&gt;
Das Museum verfügt über eine wertvolle Schausammlung lokalhistorisch bedeutender und heimatkundlich interessanter Objekte und zeigt in sieben Räumen Werke der Volkskunst, Stadtgeschichte und Porträtmalerei, ur- und frühgeschichtliche Exponate, Militaria, Möbel und historische Alltagsgegenstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Feldkirch-Gisingen: Motorradmuseum, Bifangstraße 39&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Veranstaltungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;DINGE ERHÖREN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Sonntag, 27. April, 10-17 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
Roland Albrecht, Museum der unerhörten Dinge, Berlin&lt;br /&gt;
Bei diesem Workshop geht es um einfache Fundstücke, deren mögliche Erzählungen erforscht werden sollen. Wir wollen die verborgenen Geschichten entdecken, uns von ihnen inspirieren lassen, sie neu und anders sehen als bisher gewohnt und werden in eine  wundersame Welt „ver-rückter“ Bedeutungen eintauchen.  &lt;br /&gt;
Die Teilnehmer bringen ein kleines Ding, einen kleinen Gegenstand mit, so groß, dass es in eine Handfläche passt. &lt;br /&gt;
Anmeldung erforderlich bis Freitag 25. April&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;LANGE NACHT DER MUSEEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Samstag, 4. Oktober, 18-24 h, Artenne Nenzing &lt;br /&gt;
Führungen durch die Ausstellungen&lt;br /&gt;
Kinderprogramm mit Johannes Rausch, Theater der Figur, Nenzing&lt;br /&gt;
Musik und Verkostung regionaler Produkte&lt;br /&gt;
(Programm noch in Arbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Filme==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;FILM I&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Donnerstag 5. Juni, 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
Miloš Tomić &lt;br /&gt;
In Kooperation mit serbi.arte, Galerie MontARTfon - Schruns&lt;br /&gt;
Die filmischen, graphischen und schriftlichen Collagen von Miloš Tomić sind das Ergebnis eines mühevollen Zusammentragens von Gebrauchsgegenständen, Zeitschriften, Tönen. So entstehen Kurzfilme über Plastiksäcke, Burda Magazine und musikalische Tagebücher, die er gemeinsam mit seinem Sohn „produziert“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;FILM II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Waste Land, Lucs Walker, Brasilien, Großbritannien, 2010, 99 min&lt;br /&gt;
Donnerstag 11. September, 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
Lucy Walker begleitete mit der Kamera den Fotografen und Bildhauer Vic Muniz bei einem Kunstprojekt mit Müllsammlern auf einer Müllkippe bei Rio de Janeiro in Brasilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;FILM III&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Der Imker, Mano Khalil, CH. 2013, 112 min&lt;br /&gt;
Donnerstag 18. September, 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
Die Tragödie eines alten Emigranten, dem die Heimat Fremde wurde und die fremde nicht Heimat geworden ist, so gut es Ibrahim Gezer und die Schweiz auch miteinander meinen. (Der Bund)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Film IV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
„Mein erster Berg“, Erich Langjahr, CH 2012, 97 min&lt;br /&gt;
Donnerstag 25. September, 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
Der 69-jährige Erich Langjahr ist der Entdecker der filmischen Langsamkeit. Und gleichzeitig der sorgfältigste Dokumentarist helvetischer Traditionen in der ländlichen oder alpinen Schweiz. Auch bei seinem bevorzugten Berg, der Rigi, merkt man sofort, dass ihn dieses trutzige Massiv immer beeindruckt hat, dass er mehr machen wollte, als ein handelsübliches Porträt über einen Berg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Film V&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
„Alpi“ Armin Linke&lt;br /&gt;
Donnerstag 9. Oktober, 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
Der Film „Alpi“ von Armin Linke ist das Resultat einer siebenjährigen Recherche über ein aktuelles Bild der Alpen, einerseits als europäisches Klischee, andererseits als komplexer anthropologischer Raum. Thema sind die kulturellen, sozialen, ökonomischen, landschaftlichen und klimatischen Veränderungsprozesse, für die die Alpenregion modellhaft steht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Öffnungszeiten der Ausstellungen in der Artenne&lt;br /&gt;
Donnerstag und Sonntag, 15 - 18 Uhr&lt;br /&gt;
sowie bei Veranstaltungen und nach Voranmeldung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artenne&lt;br /&gt;
Kirchgasse 6&lt;br /&gt;
6710 Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kulturgütersammlung Walgau + Artenne&lt;br /&gt;
Telefon + 43 664 735 745 14&lt;br /&gt;
www.wiki.imwalgau.at&lt;br /&gt;
www.artenne.at&lt;br /&gt;
info@artenne.at&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KGWHelmut</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Walgausammeln&amp;diff=3489</id>
		<title>Walgausammeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Walgausammeln&amp;diff=3489"/>
		<updated>2014-04-03T11:56:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KGWHelmut: /* Walgau sammeln 2014 - Einleitung */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Walgau sammeln 2014 - Einleitung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kooperationsprojekt der Vereine „Kulturgütersammlung Walgau“ und „Artenne“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ausstellungs- und Veranstaltungsprojekt „Walgau sammeln“ versteht sich als Auftakt für das Konzept einer Kulturgütersammlung für die Region Walgau. Wir sichten die bestehenden Sammlungen und wollen Einblicke in die Welten der Sammler und ihrer Sammlungen gewinnen. Was wird im Walgau von wem gesammelt? Welche Geschichten sind damit verbunden? Was soll für zukünftige Generationen erhalten werden? Uns interessiert aber auch, welche Leerräume vorhanden sind, was Bestand haben soll oder was für die Identität dieser Region von Bedeutung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck suchen wir die Zusammenarbeit mit Expertinnen und Experten. Wir eröffnen Kooperationen mit Institutionen und Privaten und wollen unterschiedliche Akteure in den Prozess einbinden: neben den regionalen Sammler/innen auch teils internationalen Museumsfachleute sowie Historiker/innen und Künstler/innen aus nah und fern. So wird es im Juni Gelegenheit geben, die Sammlungen im Walgau beim „Tag der offenen Tür“ kennen zu lernen. Mara Müller (Zürich) und Alois Galehr (Nenzing) werden die Produkte ihrer Sammelleidenschaft ausstellen. Eine Studentengruppe der Universität für angewandte Kunst in Wien wird eine Woche im Walgau verbringen, um ihre Eindrücke und Erkundungen zum Thema „Berge“ in einer Ausstellung zu präsentieren und darüber mit der Bevölkerung ins Gespräch zu kommen. Wir bitten auch Zugewanderte aus unterschiedlichen sozialen Verhältnissen, mit aussagekräftigen Objekten zu zeigen, was für sie „typisch Walgau“ ist. &lt;br /&gt;
Eine Filmreihe wird das gesamte Projekt abschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmut Schlatter,&lt;br /&gt;
Obmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Die KULTURGÜTERSAMMLUNG WALGAU&lt;br /&gt;
Der Verein „Kulturgütersammlung Walgau“ wurde 2010 im Zuge des Regionalentwicklungsprozesses Walgau gegründet. Er hat das Ziel, Güter von historischem Wert für den Walgau zu bewahren. &lt;br /&gt;
Dazu gehören die Gestaltung einer von der Bevölkerung getragenen Erinnerungs- und Gedächtniskultur sowie eine laufende Diskussion um die kulturelle Identität des Walgaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ARTENNE &lt;br /&gt;
Der Verein „Artenne“ versteht sich als Plattform für Auseinandersetzungen mit Kunst und Kultur im ländlichen Raum. Ziel ist es, das Bewusstsein für das Kulturerbe der Region und dessen Bedeutung für die Zukunft zu stärken sowie der regionalen Bevölkerung einen Zugang zur zeitgenössischer Kunst und Kultur zu eröffnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Artenne koordiniert das Projekt „Walgau sammeln“ und stellt dafür die Räumlichkeiten zur Verfügung. Zusätzlich stellt die Artenne ihr Ausstellungsprogramm im Zeitraum 2013 bis 2014 ebenfalls unter das Motto „Sammeln“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Veranstaltungen 2014=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Exkursionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;EXKURSION&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Depot vorarlberg museum&lt;br /&gt;
Dialogführung&lt;br /&gt;
Donnerstag, 10. April, 17 Uhr, Hard&lt;br /&gt;
Treffpunkt für Fahrgemeinschaften: 16 Uhr, Bahnhof Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;DIE FABRIK IM DORF&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
So 19. Oktober, 14:30 – 16 Uhr, Thüringen&lt;br /&gt;
Mag. Barbara Motter/Mag. Paula Aigner&lt;br /&gt;
Ein Rundgang: Treffpunkt Kirche Thüringen&lt;br /&gt;
Die Industrialisierung hat die Lebenswirklichkeit der Menschen (nicht nur) im Walgau in den letzten 200 Jahren von Grund auf verändert. Sie hatte konkrete Auswirkungen auf die sozialen und räumlichen Strukturen in den davor ländlich geprägten Ortschaften. Das Alltagsleben in und um die großen Fabriken ist heute Geschichte.&lt;br /&gt;
Ein gemeinsamer Spaziergang in Thüringen soll konkrete bauliche Spuren der Industrialisierung zeigen. Im gemeinsamen Dialog sollen Fragen wie: Kann Industriegeschichte „gesammelt“ werden? Ist sie überhaupt erinnerungswürdig? usw. diskutiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Symposium==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;REGIONEN SAMMELN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Samstag, 26. April, 9-16:30 Uhr, Gemeindeamt Ludesch&lt;br /&gt;
In Kooperation mit den Montafoner Museen&lt;br /&gt;
Symposium zur Erarbeitung eines Kulturgüter-Sammlungskonzepts für den Walgau mit Expertinnen und Experten und regionalen Akteuren&lt;br /&gt;
Teilnahme frei, Anmeldung erwünscht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausstellung==&lt;br /&gt;
[[Datei:WalgauSammeln-2013-_DSC5747.jpg|300px|thumb|right]]   [[Datei:WalgauSammeln-2013-_DSC5714_ka.jpg|300px|thumb|right]]&lt;br /&gt;
===WALGAU SAMMELN===&lt;br /&gt;
10. Mai – 19. Oktober 2014&lt;br /&gt;
Sammlungen aus dem Walgau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;WIEDERERÖFFNUNG DER AUSSTELLUNG (mit Ergänzungen)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Freitag, 9. Mai, 19:30 h, Artenne Nenzing&lt;br /&gt;
Begrüßung: Helmut Schlatter, Obmann&lt;br /&gt;
Grußworte:  BM Florian Kasseroler, Nenzing&lt;br /&gt;
Es sprechen: Dr. Andreas Rudigier (vorarlberg museum)&lt;br /&gt;
Dr. Joachim Huber (prevart, Winterthur)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausstellung zeigt einen Querschnitt über die Sammeltätigkeit im Walgau und portraitiert sieben Sammler und Sammlerinnen mit deren unterschiedlichen Sammlungsschwerpunkten und Intentionen.&lt;br /&gt;
-	Otto Schallert (Wagnerei, Skiproduktion, Nenzing)&lt;br /&gt;
-	Dr. Hans Burtscher (Landschaftsaufnahmen vom Walgau, Nenzing)&lt;br /&gt;
-	Edith Berchthold (Bienenmuseum, Nenzing-Beschling)&lt;br /&gt;
-	Reinhard Häfele (Sprechmaschinen, Uhren, indigene Sammlung, Frastanz)&lt;br /&gt;
-	Othmar Gmeiner (Handwerkzeuge, Ludesch)&lt;br /&gt;
-	Harald Ludescher (Tabakmuseum, Frastanz)&lt;br /&gt;
-	Karlheinz Pichler (Kunstsammlung, Nenzing)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;BERGSEEN 1:1500&lt;br /&gt;
10. Mai – 8. Juni 2014&lt;br /&gt;
Mara Müller, Zürich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERÖFFNUNG&lt;br /&gt;
Freitag, 9. Mai, 19:30h, Artenne Nenzing&lt;br /&gt;
Begrüßung: Helmut Schlatter, Obmann&lt;br /&gt;
Grußworte:  BM Florian Kasseroler, Nenzing&lt;br /&gt;
Es sprechen: Dr. Andreas Rudigier (vorarlberg museum)&lt;br /&gt;
Dr. Joachim Huber (prevart, Winterthur)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kontext zum Thema «Sammeln» zeigt die Artenne die Installation von Mara Müller mit Silhouetten von über 300 Bergseen aus den vier Sprachregionen der Schweiz im Massstab 1:1500, ausgeschnitten aus Styropor.&lt;br /&gt;
Erweitert wird die Arbeit mit eigens für diese Ausstellung überarbeiteten Fotografien, deren Originale der Künstlerin von über sechzig Bekannten zur Verfügung gestellt wurden.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;KUNST AUS DEM DEPOT&lt;br /&gt;
15. Juni – 13 Juli 2014&lt;br /&gt;
Alois Galehr, Vandans&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERÖFFNUNG&lt;br /&gt;
15. Juni, 10 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
Es spricht: Karlheinz Pichler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normale Menschen greifen zum Mülleimer, obsessive Sammler zum Karton. Zur zweiten Kategorie gehört der in Vandans lebende und arbeitende Künstler Alois Galehr. Er darf damit zu derjenigen Spezies von Kunstschaffenden gezählt werden, die durch das Sammeln die Leere zu kompensieren trachten. Zu denjenigen, die Materialien, die sich auf dem Weg zum Recycling oder in die Mülldeponie befinden, horten und dann in neuen und völlig unerwarteten Zusammenhängen wieder auftauchen lassen und den Betrachter mit Kunstwerken konfrontieren.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;TYPISCH WALGAU&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Eine Außenwahrnehmung&lt;br /&gt;
7. - 28. September&lt;br /&gt;
„Zuagraste“ zeigen Objekte, die den Walgau ihrer Wahrnehmung entsprechend witzig, ironisch oder auch realistisch spiegeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;BERGE. SCHÖNE LANDSCHAFT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
3. -  26. Oktober&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&lt;br /&gt;
3. Oktober, 19:30 Uhr, Vernissage, Artenne&lt;br /&gt;
Studierende der Abteilung Landschaftskunst/Universität für angewandte Kunst Wien&lt;br /&gt;
Leitung: Alena Urbankova&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schönheit der alpinen Landschaft verführt oft zu kitschig, lieblichen Darstellungen – können wir uns dem Entziehen, können wir dem etwas entgegensetzen? Nach Lucius Burckhardt stellen sich die Studierenden die Frage, warum Landschaft eigentlich schön ist, und was die zeitgemäße Visualisierung wäre. Eine Feldforschung im Walgau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Eröffnung bietet sich die Gelegenheit zu einem moderierten Gespräch mit den Studierenden über neue Zugänge zur Landschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FILM&lt;br /&gt;
Donnerstag 2. Oktober, 19:30 Uhr&lt;br /&gt;
Enzian Potenzials&lt;br /&gt;
THE REVENGE OF THE GARDENER&lt;br /&gt;
Ein Ffilm der Universität für angewandte Kunst Wien, 2010, 75 Min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorträge==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;WIRTSCHAFT, GESELLSCHAFT UND POLITIK IM WALGAU IM 19.JH&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Freitag, 16. Mai, 19:30 Uhr, Artenne, Nenzing&lt;br /&gt;
Vortrag &lt;br /&gt;
Univ.-Prof. Dr. Gerhard Wanner&lt;br /&gt;
In Kooperation mit der Rheticus-Gesellschaft&lt;br /&gt;
Den entscheidenden Anstoß zur Modernisierung Vorarlbergs brachte die Industrialisierung ab der 1. Hälfte des 19. Jhs. Dadurch entstanden aber auch Klassengegensätze zwischen Liberalen und Katholisch-Konservativen, zwischen „eingeborenen“ Kleinbauern und zugewandertem Proletariat aus dem welschen Tirol. Während sich auf der wasserarmen Sonnenseite des Walgaus das arme Kleinbauerntum hielt, wirkten die Fabriksorte als Magnet für Arbeitsuchende. Es war kein friedliches Jahrhundert - kulturelle Verunsicherung, existentielle Ängste und gesellschaftliche Polarisierung waren an der Tagesordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;DER WALGAU IM SPÄTMITTELALTER&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Donnerstag, 12. Juni, 19, 30 Uhr, Wolfhaus, beim Gemeindeamt Nenzing &lt;br /&gt;
Vortrag &lt;br /&gt;
Univ.-Doz. Dr. Manfred Tschaikner&lt;br /&gt;
In Kooperation mit dem Geschichtsverein Beschling-Latz&lt;br /&gt;
Zum Walgau zählte einst beinahe der gesamte Südteil des heutigen Bundeslandes Vorarlberg. Der Vortrag zeichnet nach, wie hier im Spätmittelalter die – zum Teil bis heute erhaltenen –  politischen Strukturen entstanden. Die  Entwicklung schwankte dabei einige Zeit zwischen Ausbildung eines eigenen Landes und herrschaftlicher Zersplitterung. Von der einstigen Bedeutung der Region zeugt der Umstand, dass „Walgau“ um 1500 zum ersten Landesnamen Vorarlbergs wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tag der offenen Sammlungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;TAG DER OFFENEN SAMMLUNGEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
15. Juni, 10-16 Uhr&lt;br /&gt;
Entdecken Sie private Sammlungen im Walgau und kommen Sie mit den Sammlerinnen und Sammlern ins Gespräch!&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Nenzing: Artenne, Kirchgasse 6, 10 Uhr Ausstellungseröffnung Luis Galehr, 11 Uhr Literaturmatinee, 14 und 15 Uhr Führung, für Verpflegung ist gesorgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nenzing: Skiwerkstatt und Wagnerei aus den 1920-50er Jahren, Otto Schallert, Alte Landstr. 13 (Dialogführung: 11 Uhr und 15 Uhr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beschling: Bienenmuseum „Immenhof“, Dorfstr. 5, stündliche Führungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Frastanz: Tabakmuseum, Rathaus Frastanz, Sägenplatz 1&lt;br /&gt;
Kulturgeschichte des Tabaks&lt;br /&gt;
Seit 2002 dokumentiert die Dauerausstellung im Rathaus die überregionale als auch lokale Tabakgeschichte. Erfahren Sie wie es damals war, als in Frastanz der Anbau von Tabak neben der Landwirtschaft ein Haupterwerbszweig war und der „Tabacco di Frastanza“ weit über die Landesgrenzen bekannt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Frastanz: Vorarlberger Museumswelt (Eintritt € 6), Obere Lände 3c, &lt;br /&gt;
Faszination der Stromerzeugung&lt;br /&gt;
Bei uns erleben Sie die verschiedenen Möglichkeiten der Stromerzeugung. Testen Sie selber, wie viel Kraft Sie aufbringen müssen, damit Sie eine Glühbirne zum Leuchten bringen. Erfahren Sie die verschiedenen Möglichkeiten zum Strom sparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schnifis: Rundgang im Dorf mit Theodor Kohler unter dem Motto „Anno dazumal“ 10:30 Uhr und 13:30 Uhr, Treffpunkt Gemeindeamt Schnifis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ludesch: Privatsammlung Schwerpunkt Handwerk, Othmar Gmeiner, Dorfstraße 153 (unterhalb der St. Martinskirche), Führungen nach Bedarf, für Verpflegung ist gesorgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bludenz: Stadtmuseum (im Oberen Tor, Kirchgasse 9)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf&lt;br /&gt;
Das Museum verfügt über eine wertvolle Schausammlung lokalhistorisch bedeutender und heimatkundlich interessanter Objekte und zeigt in sieben Räumen Werke der Volkskunst, Stadtgeschichte und Porträtmalerei, ur- und frühgeschichtliche Exponate, Militaria, Möbel und historische Alltagsgegenstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Feldkirch-Gisingen: Motorradmuseum, Bifangstraße 39&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Veranstaltungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;DINGE ERHÖREN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Sonntag, 27. April, 10-17 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
Roland Albrecht, Museum der unerhörten Dinge, Berlin&lt;br /&gt;
Bei diesem Workshop geht es um einfache Fundstücke, deren mögliche Erzählungen erforscht werden sollen. Wir wollen die verborgenen Geschichten entdecken, uns von ihnen inspirieren lassen, sie neu und anders sehen als bisher gewohnt und werden in eine  wundersame Welt „ver-rückter“ Bedeutungen eintauchen.  &lt;br /&gt;
Die Teilnehmer bringen ein kleines Ding, einen kleinen Gegenstand mit, so groß, dass es in eine Handfläche passt. &lt;br /&gt;
Anmeldung erforderlich bis Freitag 25. April&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;LANGE NACHT DER MUSEEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Samstag, 4. Oktober, 18-24 h, Artenne Nenzing &lt;br /&gt;
Führungen durch die Ausstellungen&lt;br /&gt;
Kinderprogramm mit Johannes Rausch, Theater der Figur, Nenzing&lt;br /&gt;
Musik und Verkostung regionaler Produkte&lt;br /&gt;
(Programm noch in Arbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Filme==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;FILM I&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Donnerstag 5. Juni, 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
Miloš Tomić &lt;br /&gt;
In Kooperation mit serbi.arte, Galerie MontARTfon - Schruns&lt;br /&gt;
Die filmischen, graphischen und schriftlichen Collagen von Miloš Tomić sind das Ergebnis eines mühevollen Zusammentragens von Gebrauchsgegenständen, Zeitschriften, Tönen. So entstehen Kurzfilme über Plastiksäcke, Burda Magazine und musikalische Tagebücher, die er gemeinsam mit seinem Sohn „produziert“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;FILM II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Waste Land, Lucs Walker, Brasilien, Großbritannien, 2010, 99 min&lt;br /&gt;
Donnerstag 11. September, 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
Lucy Walker begleitete mit der Kamera den Fotografen und Bildhauer Vic Muniz bei einem Kunstprojekt mit Müllsammlern auf einer Müllkippe bei Rio de Janeiro in Brasilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;FILM III&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Der Imker, Mano Khalil, CH. 2013, 112 min&lt;br /&gt;
Donnerstag 18. September, 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
Die Tragödie eines alten Emigranten, dem die Heimat Fremde wurde und die fremde nicht Heimat geworden ist, so gut es Ibrahim Gezer und die Schweiz auch miteinander meinen. (Der Bund)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Film IV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
„Mein erster Berg“, Erich Langjahr, CH 2012, 97 min&lt;br /&gt;
Donnerstag 25. September, 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
Der 69-jährige Erich Langjahr ist der Entdecker der filmischen Langsamkeit. Und gleichzeitig der sorgfältigste Dokumentarist helvetischer Traditionen in der ländlichen oder alpinen Schweiz. Auch bei seinem bevorzugten Berg, der Rigi, merkt man sofort, dass ihn dieses trutzige Massiv immer beeindruckt hat, dass er mehr machen wollte, als ein handelsübliches Porträt über einen Berg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Film V&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
„Alpi“ Armin Linke&lt;br /&gt;
Donnerstag 9. Oktober, 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
Der Film „Alpi“ von Armin Linke ist das Resultat einer siebenjährigen Recherche über ein aktuelles Bild der Alpen, einerseits als europäisches Klischee, andererseits als komplexer anthropologischer Raum. Thema sind die kulturellen, sozialen, ökonomischen, landschaftlichen und klimatischen Veränderungsprozesse, für die die Alpenregion modellhaft steht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Öffnungszeiten der Ausstellungen in der Artenne&lt;br /&gt;
Donnerstag und Sonntag, 15 - 18 Uhr&lt;br /&gt;
sowie bei Veranstaltungen und nach Voranmeldung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artenne&lt;br /&gt;
Kirchgasse 6&lt;br /&gt;
6710 Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kulturgütersammlung Walgau + Artenne&lt;br /&gt;
Telefon + 43 664 735 745 14&lt;br /&gt;
www.wiki.imwalgau.at&lt;br /&gt;
www.artenne.at&lt;br /&gt;
info@artenne.at&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KGWHelmut</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Walgausammeln&amp;diff=3488</id>
		<title>Walgausammeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Walgausammeln&amp;diff=3488"/>
		<updated>2014-04-03T11:54:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KGWHelmut: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Walgau sammeln 2014 - Einleitung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kooperationsprojekt der Vereine „Kulturgütersammlung Walgau“ und „Artenne“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ausstellungs- und Veranstaltungsprojekt „Walgau sammeln“ versteht sich als Auftakt für das Konzept einer Kulturgütersammlung für die Region Walgau. Wir sichten die bestehenden Sammlungen und wollen Einblicke in die Welten der Sammler und ihrer Sammlungen gewinnen. Was wird im Walgau von wem gesammelt? Welche Geschichten sind damit verbunden? Was soll für zukünftige Generationen erhalten werden? Uns interessiert aber auch, welche Leerräume vorhanden sind, was Bestand haben soll oder was für die Identität dieser Region von Bedeutung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck suchen wir die Zusammenarbeit mit Expertinnen und Experten. Wir eröffnen Kooperationen mit Institutionen und Privaten und wollen unterschiedliche Akteure in den Prozess einbinden: neben den regionalen Sammler/innen auch teils internationalen Museumsfachleute sowie Historiker/innen und Künstler/innen aus nah und fern. So wird es im Juni Gelegenheit geben, die Sammlungen im Walgau beim „Tag der offenen Tür“ kennen zu lernen. Mara Müller (Zürich) und Alois Galehr (Nenzing) werden die Produkte ihrer Sammelleidenschaft ausstellen. Eine Studentengruppe der Universität für angewandte Kunst in Wien wird eine Woche im Walgau verbringen, um ihre Eindrücke und Erkundungen zum Thema „Berge“ in einer Ausstellung zu präsentieren und darüber mit der Bevölkerung ins Gespräch zu kommen. Wir bitten auch Zugewanderte aus unterschiedlichen sozialen Verhältnissen, mit aussagekräftigen Objekten zu zeigen, was für sie „typisch Walgau“ ist. &lt;br /&gt;
Eine Filmreihe wird das gesamte Projekt abschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmut Schlatter,&lt;br /&gt;
Obmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Die KULTURGÜTERSAMMLUNG WALGAU&lt;br /&gt;
... hat sich zum Ziel gesetzt, eine Kulturgütersammlung für den Walgau ins Leben zu rufen. Unser Selbstverständnis liegt darin, für eine öffentliche Erinnerungs- und Gedächtniskultur einzutreten und die Bildung kultureller Identität zu begünstigen. Der Verein wurde 2010 im Zuge des Regionalentwicklungsprozesses Walgau gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ARTENNE &lt;br /&gt;
... versteht sich als Plattform für Auseinandersetzungen mit Kunst und Kultur im ländlichen Raum. Ziel ist es, das Bewusstsein für das Kulturerbe und dessen Potential für die Zukunft in der Region zu stärken und einen Zugang zur zeitgenössischen Kunst und Kultur für die regionale Bevölkerung zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Projekt übernimmt die Artenne die Koordination und der Ausstellung „Walgau sammeln“ und stellt dafür auch die Räumlichkeiten zur Verfügung. Als Ergänzung dazu gestaltet die Artenne ihr Ausstellungsprogramm mit Künstlerinnen und Künstlerinnen im Zeitraum von 2013-2014 unter dem Motto „Sammeln“ und ermöglicht damit einen Perspektivenwechsel.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Veranstaltungen 2014=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Exkursionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;EXKURSION&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Depot vorarlberg museum&lt;br /&gt;
Dialogführung&lt;br /&gt;
Donnerstag, 10. April, 17 Uhr, Hard&lt;br /&gt;
Treffpunkt für Fahrgemeinschaften: 16 Uhr, Bahnhof Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;DIE FABRIK IM DORF&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
So 19. Oktober, 14:30 – 16 Uhr, Thüringen&lt;br /&gt;
Mag. Barbara Motter/Mag. Paula Aigner&lt;br /&gt;
Ein Rundgang: Treffpunkt Kirche Thüringen&lt;br /&gt;
Die Industrialisierung hat die Lebenswirklichkeit der Menschen (nicht nur) im Walgau in den letzten 200 Jahren von Grund auf verändert. Sie hatte konkrete Auswirkungen auf die sozialen und räumlichen Strukturen in den davor ländlich geprägten Ortschaften. Das Alltagsleben in und um die großen Fabriken ist heute Geschichte.&lt;br /&gt;
Ein gemeinsamer Spaziergang in Thüringen soll konkrete bauliche Spuren der Industrialisierung zeigen. Im gemeinsamen Dialog sollen Fragen wie: Kann Industriegeschichte „gesammelt“ werden? Ist sie überhaupt erinnerungswürdig? usw. diskutiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Symposium==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;REGIONEN SAMMELN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Samstag, 26. April, 9-16:30 Uhr, Gemeindeamt Ludesch&lt;br /&gt;
In Kooperation mit den Montafoner Museen&lt;br /&gt;
Symposium zur Erarbeitung eines Kulturgüter-Sammlungskonzepts für den Walgau mit Expertinnen und Experten und regionalen Akteuren&lt;br /&gt;
Teilnahme frei, Anmeldung erwünscht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausstellung==&lt;br /&gt;
[[Datei:WalgauSammeln-2013-_DSC5747.jpg|300px|thumb|right]]   [[Datei:WalgauSammeln-2013-_DSC5714_ka.jpg|300px|thumb|right]]&lt;br /&gt;
===WALGAU SAMMELN===&lt;br /&gt;
10. Mai – 19. Oktober 2014&lt;br /&gt;
Sammlungen aus dem Walgau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;WIEDERERÖFFNUNG DER AUSSTELLUNG (mit Ergänzungen)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Freitag, 9. Mai, 19:30 h, Artenne Nenzing&lt;br /&gt;
Begrüßung: Helmut Schlatter, Obmann&lt;br /&gt;
Grußworte:  BM Florian Kasseroler, Nenzing&lt;br /&gt;
Es sprechen: Dr. Andreas Rudigier (vorarlberg museum)&lt;br /&gt;
Dr. Joachim Huber (prevart, Winterthur)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausstellung zeigt einen Querschnitt über die Sammeltätigkeit im Walgau und portraitiert sieben Sammler und Sammlerinnen mit deren unterschiedlichen Sammlungsschwerpunkten und Intentionen.&lt;br /&gt;
-	Otto Schallert (Wagnerei, Skiproduktion, Nenzing)&lt;br /&gt;
-	Dr. Hans Burtscher (Landschaftsaufnahmen vom Walgau, Nenzing)&lt;br /&gt;
-	Edith Berchthold (Bienenmuseum, Nenzing-Beschling)&lt;br /&gt;
-	Reinhard Häfele (Sprechmaschinen, Uhren, indigene Sammlung, Frastanz)&lt;br /&gt;
-	Othmar Gmeiner (Handwerkzeuge, Ludesch)&lt;br /&gt;
-	Harald Ludescher (Tabakmuseum, Frastanz)&lt;br /&gt;
-	Karlheinz Pichler (Kunstsammlung, Nenzing)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;BERGSEEN 1:1500&lt;br /&gt;
10. Mai – 8. Juni 2014&lt;br /&gt;
Mara Müller, Zürich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERÖFFNUNG&lt;br /&gt;
Freitag, 9. Mai, 19:30h, Artenne Nenzing&lt;br /&gt;
Begrüßung: Helmut Schlatter, Obmann&lt;br /&gt;
Grußworte:  BM Florian Kasseroler, Nenzing&lt;br /&gt;
Es sprechen: Dr. Andreas Rudigier (vorarlberg museum)&lt;br /&gt;
Dr. Joachim Huber (prevart, Winterthur)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kontext zum Thema «Sammeln» zeigt die Artenne die Installation von Mara Müller mit Silhouetten von über 300 Bergseen aus den vier Sprachregionen der Schweiz im Massstab 1:1500, ausgeschnitten aus Styropor.&lt;br /&gt;
Erweitert wird die Arbeit mit eigens für diese Ausstellung überarbeiteten Fotografien, deren Originale der Künstlerin von über sechzig Bekannten zur Verfügung gestellt wurden.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;KUNST AUS DEM DEPOT&lt;br /&gt;
15. Juni – 13 Juli 2014&lt;br /&gt;
Alois Galehr, Vandans&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERÖFFNUNG&lt;br /&gt;
15. Juni, 10 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
Es spricht: Karlheinz Pichler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normale Menschen greifen zum Mülleimer, obsessive Sammler zum Karton. Zur zweiten Kategorie gehört der in Vandans lebende und arbeitende Künstler Alois Galehr. Er darf damit zu derjenigen Spezies von Kunstschaffenden gezählt werden, die durch das Sammeln die Leere zu kompensieren trachten. Zu denjenigen, die Materialien, die sich auf dem Weg zum Recycling oder in die Mülldeponie befinden, horten und dann in neuen und völlig unerwarteten Zusammenhängen wieder auftauchen lassen und den Betrachter mit Kunstwerken konfrontieren.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;TYPISCH WALGAU&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Eine Außenwahrnehmung&lt;br /&gt;
7. - 28. September&lt;br /&gt;
„Zuagraste“ zeigen Objekte, die den Walgau ihrer Wahrnehmung entsprechend witzig, ironisch oder auch realistisch spiegeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;BERGE. SCHÖNE LANDSCHAFT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
3. -  26. Oktober&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&lt;br /&gt;
3. Oktober, 19:30 Uhr, Vernissage, Artenne&lt;br /&gt;
Studierende der Abteilung Landschaftskunst/Universität für angewandte Kunst Wien&lt;br /&gt;
Leitung: Alena Urbankova&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schönheit der alpinen Landschaft verführt oft zu kitschig, lieblichen Darstellungen – können wir uns dem Entziehen, können wir dem etwas entgegensetzen? Nach Lucius Burckhardt stellen sich die Studierenden die Frage, warum Landschaft eigentlich schön ist, und was die zeitgemäße Visualisierung wäre. Eine Feldforschung im Walgau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Eröffnung bietet sich die Gelegenheit zu einem moderierten Gespräch mit den Studierenden über neue Zugänge zur Landschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FILM&lt;br /&gt;
Donnerstag 2. Oktober, 19:30 Uhr&lt;br /&gt;
Enzian Potenzials&lt;br /&gt;
THE REVENGE OF THE GARDENER&lt;br /&gt;
Ein Ffilm der Universität für angewandte Kunst Wien, 2010, 75 Min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorträge==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;WIRTSCHAFT, GESELLSCHAFT UND POLITIK IM WALGAU IM 19.JH&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Freitag, 16. Mai, 19:30 Uhr, Artenne, Nenzing&lt;br /&gt;
Vortrag &lt;br /&gt;
Univ.-Prof. Dr. Gerhard Wanner&lt;br /&gt;
In Kooperation mit der Rheticus-Gesellschaft&lt;br /&gt;
Den entscheidenden Anstoß zur Modernisierung Vorarlbergs brachte die Industrialisierung ab der 1. Hälfte des 19. Jhs. Dadurch entstanden aber auch Klassengegensätze zwischen Liberalen und Katholisch-Konservativen, zwischen „eingeborenen“ Kleinbauern und zugewandertem Proletariat aus dem welschen Tirol. Während sich auf der wasserarmen Sonnenseite des Walgaus das arme Kleinbauerntum hielt, wirkten die Fabriksorte als Magnet für Arbeitsuchende. Es war kein friedliches Jahrhundert - kulturelle Verunsicherung, existentielle Ängste und gesellschaftliche Polarisierung waren an der Tagesordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;DER WALGAU IM SPÄTMITTELALTER&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Donnerstag, 12. Juni, 19, 30 Uhr, Wolfhaus, beim Gemeindeamt Nenzing &lt;br /&gt;
Vortrag &lt;br /&gt;
Univ.-Doz. Dr. Manfred Tschaikner&lt;br /&gt;
In Kooperation mit dem Geschichtsverein Beschling-Latz&lt;br /&gt;
Zum Walgau zählte einst beinahe der gesamte Südteil des heutigen Bundeslandes Vorarlberg. Der Vortrag zeichnet nach, wie hier im Spätmittelalter die – zum Teil bis heute erhaltenen –  politischen Strukturen entstanden. Die  Entwicklung schwankte dabei einige Zeit zwischen Ausbildung eines eigenen Landes und herrschaftlicher Zersplitterung. Von der einstigen Bedeutung der Region zeugt der Umstand, dass „Walgau“ um 1500 zum ersten Landesnamen Vorarlbergs wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tag der offenen Sammlungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;TAG DER OFFENEN SAMMLUNGEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
15. Juni, 10-16 Uhr&lt;br /&gt;
Entdecken Sie private Sammlungen im Walgau und kommen Sie mit den Sammlerinnen und Sammlern ins Gespräch!&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Nenzing: Artenne, Kirchgasse 6, 10 Uhr Ausstellungseröffnung Luis Galehr, 11 Uhr Literaturmatinee, 14 und 15 Uhr Führung, für Verpflegung ist gesorgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nenzing: Skiwerkstatt und Wagnerei aus den 1920-50er Jahren, Otto Schallert, Alte Landstr. 13 (Dialogführung: 11 Uhr und 15 Uhr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beschling: Bienenmuseum „Immenhof“, Dorfstr. 5, stündliche Führungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Frastanz: Tabakmuseum, Rathaus Frastanz, Sägenplatz 1&lt;br /&gt;
Kulturgeschichte des Tabaks&lt;br /&gt;
Seit 2002 dokumentiert die Dauerausstellung im Rathaus die überregionale als auch lokale Tabakgeschichte. Erfahren Sie wie es damals war, als in Frastanz der Anbau von Tabak neben der Landwirtschaft ein Haupterwerbszweig war und der „Tabacco di Frastanza“ weit über die Landesgrenzen bekannt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Frastanz: Vorarlberger Museumswelt (Eintritt € 6), Obere Lände 3c, &lt;br /&gt;
Faszination der Stromerzeugung&lt;br /&gt;
Bei uns erleben Sie die verschiedenen Möglichkeiten der Stromerzeugung. Testen Sie selber, wie viel Kraft Sie aufbringen müssen, damit Sie eine Glühbirne zum Leuchten bringen. Erfahren Sie die verschiedenen Möglichkeiten zum Strom sparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schnifis: Rundgang im Dorf mit Theodor Kohler unter dem Motto „Anno dazumal“ 10:30 Uhr und 13:30 Uhr, Treffpunkt Gemeindeamt Schnifis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ludesch: Privatsammlung Schwerpunkt Handwerk, Othmar Gmeiner, Dorfstraße 153 (unterhalb der St. Martinskirche), Führungen nach Bedarf, für Verpflegung ist gesorgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bludenz: Stadtmuseum (im Oberen Tor, Kirchgasse 9)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf&lt;br /&gt;
Das Museum verfügt über eine wertvolle Schausammlung lokalhistorisch bedeutender und heimatkundlich interessanter Objekte und zeigt in sieben Räumen Werke der Volkskunst, Stadtgeschichte und Porträtmalerei, ur- und frühgeschichtliche Exponate, Militaria, Möbel und historische Alltagsgegenstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Feldkirch-Gisingen: Motorradmuseum, Bifangstraße 39&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Veranstaltungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;DINGE ERHÖREN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Sonntag, 27. April, 10-17 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
Roland Albrecht, Museum der unerhörten Dinge, Berlin&lt;br /&gt;
Bei diesem Workshop geht es um einfache Fundstücke, deren mögliche Erzählungen erforscht werden sollen. Wir wollen die verborgenen Geschichten entdecken, uns von ihnen inspirieren lassen, sie neu und anders sehen als bisher gewohnt und werden in eine  wundersame Welt „ver-rückter“ Bedeutungen eintauchen.  &lt;br /&gt;
Die Teilnehmer bringen ein kleines Ding, einen kleinen Gegenstand mit, so groß, dass es in eine Handfläche passt. &lt;br /&gt;
Anmeldung erforderlich bis Freitag 25. April&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;LANGE NACHT DER MUSEEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Samstag, 4. Oktober, 18-24 h, Artenne Nenzing &lt;br /&gt;
Führungen durch die Ausstellungen&lt;br /&gt;
Kinderprogramm mit Johannes Rausch, Theater der Figur, Nenzing&lt;br /&gt;
Musik und Verkostung regionaler Produkte&lt;br /&gt;
(Programm noch in Arbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Filme==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;FILM I&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Donnerstag 5. Juni, 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
Miloš Tomić &lt;br /&gt;
In Kooperation mit serbi.arte, Galerie MontARTfon - Schruns&lt;br /&gt;
Die filmischen, graphischen und schriftlichen Collagen von Miloš Tomić sind das Ergebnis eines mühevollen Zusammentragens von Gebrauchsgegenständen, Zeitschriften, Tönen. So entstehen Kurzfilme über Plastiksäcke, Burda Magazine und musikalische Tagebücher, die er gemeinsam mit seinem Sohn „produziert“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;FILM II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Waste Land, Lucs Walker, Brasilien, Großbritannien, 2010, 99 min&lt;br /&gt;
Donnerstag 11. September, 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
Lucy Walker begleitete mit der Kamera den Fotografen und Bildhauer Vic Muniz bei einem Kunstprojekt mit Müllsammlern auf einer Müllkippe bei Rio de Janeiro in Brasilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;FILM III&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Der Imker, Mano Khalil, CH. 2013, 112 min&lt;br /&gt;
Donnerstag 18. September, 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
Die Tragödie eines alten Emigranten, dem die Heimat Fremde wurde und die fremde nicht Heimat geworden ist, so gut es Ibrahim Gezer und die Schweiz auch miteinander meinen. (Der Bund)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Film IV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
„Mein erster Berg“, Erich Langjahr, CH 2012, 97 min&lt;br /&gt;
Donnerstag 25. September, 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
Der 69-jährige Erich Langjahr ist der Entdecker der filmischen Langsamkeit. Und gleichzeitig der sorgfältigste Dokumentarist helvetischer Traditionen in der ländlichen oder alpinen Schweiz. Auch bei seinem bevorzugten Berg, der Rigi, merkt man sofort, dass ihn dieses trutzige Massiv immer beeindruckt hat, dass er mehr machen wollte, als ein handelsübliches Porträt über einen Berg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Film V&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
„Alpi“ Armin Linke&lt;br /&gt;
Donnerstag 9. Oktober, 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
Der Film „Alpi“ von Armin Linke ist das Resultat einer siebenjährigen Recherche über ein aktuelles Bild der Alpen, einerseits als europäisches Klischee, andererseits als komplexer anthropologischer Raum. Thema sind die kulturellen, sozialen, ökonomischen, landschaftlichen und klimatischen Veränderungsprozesse, für die die Alpenregion modellhaft steht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Öffnungszeiten der Ausstellungen in der Artenne&lt;br /&gt;
Donnerstag und Sonntag, 15 - 18 Uhr&lt;br /&gt;
sowie bei Veranstaltungen und nach Voranmeldung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artenne&lt;br /&gt;
Kirchgasse 6&lt;br /&gt;
6710 Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kulturgütersammlung Walgau + Artenne&lt;br /&gt;
Telefon + 43 664 735 745 14&lt;br /&gt;
www.wiki.imwalgau.at&lt;br /&gt;
www.artenne.at&lt;br /&gt;
info@artenne.at&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KGWHelmut</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Walgausammeln&amp;diff=3487</id>
		<title>Walgausammeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Walgausammeln&amp;diff=3487"/>
		<updated>2014-04-03T11:53:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KGWHelmut: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;==Walgau sammeln 2014 - Einleitung==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Kooperationsprojekt der Vereine „Kulturgütersammlung Walgau“ und „Artenne“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ausstellungs- und Veranstaltungsprojekt „Walgau sammeln“ versteht sich als Auftakt für das Konzept einer Kulturgütersammlung für die Region Walgau. Wir sichten die bestehenden Sammlungen und wollen Einblicke in die Welten der Sammler und ihrer Sammlungen gewinnen. Was wird im Walgau von wem gesammelt? Welche Geschichten sind damit verbunden? Was soll für zukünftige Generationen erhalten werden? Uns interessiert aber auch, welche Leerräume vorhanden sind, was Bestand haben soll oder was für die Identität dieser Region von Bedeutung ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Zweck suchen wir die Zusammenarbeit mit Expertinnen und Experten. Wir eröffnen Kooperationen mit Institutionen und Privaten und wollen unterschiedliche Akteure in den Prozess einbinden: neben den regionalen Sammler/innen auch teils internationalen Museumsfachleute sowie Historiker/innen und Künstler/innen aus nah und fern. So wird es im Juni Gelegenheit geben, die Sammlungen im Walgau beim „Tag der offenen Tür“ kennen zu lernen. Mara Müller (Zürich) und Alois Galehr (Nenzing) werden die Produkte ihrer Sammelleidenschaft ausstellen. Eine Studentengruppe der Universität für angewandte Kunst in Wien wird eine Woche im Walgau verbringen, um ihre Eindrücke und Erkundungen zum Thema „Berge“ in einer Ausstellung zu präsentieren und darüber mit der Bevölkerung ins Gespräch zu kommen. Wir bitten auch Zugewanderte aus unterschiedlichen sozialen Verhältnissen, mit aussagekräftigen Objekten zu zeigen, was für sie „typisch Walgau“ ist. &lt;br /&gt;
Eine Filmreihe wird das gesamte Projekt abschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
Obmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
Die KULTURGÜTERSAMMLUNG WALGAU&lt;br /&gt;
... hat sich zum Ziel gesetzt, eine Kulturgütersammlung für den Walgau ins Leben zu rufen. Unser Selbstverständnis liegt darin, für eine öffentliche Erinnerungs- und Gedächtniskultur einzutreten und die Bildung kultureller Identität zu begünstigen. Der Verein wurde 2010 im Zuge des Regionalentwicklungsprozesses Walgau gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ARTENNE &lt;br /&gt;
... versteht sich als Plattform für Auseinandersetzungen mit Kunst und Kultur im ländlichen Raum. Ziel ist es, das Bewusstsein für das Kulturerbe und dessen Potential für die Zukunft in der Region zu stärken und einen Zugang zur zeitgenössischen Kunst und Kultur für die regionale Bevölkerung zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Projekt übernimmt die Artenne die Koordination und der Ausstellung „Walgau sammeln“ und stellt dafür auch die Räumlichkeiten zur Verfügung. Als Ergänzung dazu gestaltet die Artenne ihr Ausstellungsprogramm mit Künstlerinnen und Künstlerinnen im Zeitraum von 2013-2014 unter dem Motto „Sammeln“ und ermöglicht damit einen Perspektivenwechsel.&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Veranstaltungen 2014=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Exkursionen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;EXKURSION&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
Depot vorarlberg museum&lt;br /&gt;
Dialogführung&lt;br /&gt;
Donnerstag, 10. April, 17 Uhr, Hard&lt;br /&gt;
Treffpunkt für Fahrgemeinschaften: 16 Uhr, Bahnhof Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;DIE FABRIK IM DORF&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
So 19. Oktober, 14:30 – 16 Uhr, Thüringen&lt;br /&gt;
Mag. Barbara Motter/Mag. Paula Aigner&lt;br /&gt;
Ein Rundgang: Treffpunkt Kirche Thüringen&lt;br /&gt;
Die Industrialisierung hat die Lebenswirklichkeit der Menschen (nicht nur) im Walgau in den letzten 200 Jahren von Grund auf verändert. Sie hatte konkrete Auswirkungen auf die sozialen und räumlichen Strukturen in den davor ländlich geprägten Ortschaften. Das Alltagsleben in und um die großen Fabriken ist heute Geschichte.&lt;br /&gt;
Ein gemeinsamer Spaziergang in Thüringen soll konkrete bauliche Spuren der Industrialisierung zeigen. Im gemeinsamen Dialog sollen Fragen wie: Kann Industriegeschichte „gesammelt“ werden? Ist sie überhaupt erinnerungswürdig? usw. diskutiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Symposium==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;REGIONEN SAMMELN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Samstag, 26. April, 9-16:30 Uhr, Gemeindeamt Ludesch&lt;br /&gt;
In Kooperation mit den Montafoner Museen&lt;br /&gt;
Symposium zur Erarbeitung eines Kulturgüter-Sammlungskonzepts für den Walgau mit Expertinnen und Experten und regionalen Akteuren&lt;br /&gt;
Teilnahme frei, Anmeldung erwünscht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausstellung==&lt;br /&gt;
[[Datei:WalgauSammeln-2013-_DSC5747.jpg|300px|thumb|right]]   [[Datei:WalgauSammeln-2013-_DSC5714_ka.jpg|300px|thumb|right]]&lt;br /&gt;
===WALGAU SAMMELN===&lt;br /&gt;
10. Mai – 19. Oktober 2014&lt;br /&gt;
Sammlungen aus dem Walgau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;WIEDERERÖFFNUNG DER AUSSTELLUNG (mit Ergänzungen)&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Freitag, 9. Mai, 19:30 h, Artenne Nenzing&lt;br /&gt;
Begrüßung: Helmut Schlatter, Obmann&lt;br /&gt;
Grußworte:  BM Florian Kasseroler, Nenzing&lt;br /&gt;
Es sprechen: Dr. Andreas Rudigier (vorarlberg museum)&lt;br /&gt;
Dr. Joachim Huber (prevart, Winterthur)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausstellung zeigt einen Querschnitt über die Sammeltätigkeit im Walgau und portraitiert sieben Sammler und Sammlerinnen mit deren unterschiedlichen Sammlungsschwerpunkten und Intentionen.&lt;br /&gt;
-	Otto Schallert (Wagnerei, Skiproduktion, Nenzing)&lt;br /&gt;
-	Dr. Hans Burtscher (Landschaftsaufnahmen vom Walgau, Nenzing)&lt;br /&gt;
-	Edith Berchthold (Bienenmuseum, Nenzing-Beschling)&lt;br /&gt;
-	Reinhard Häfele (Sprechmaschinen, Uhren, indigene Sammlung, Frastanz)&lt;br /&gt;
-	Othmar Gmeiner (Handwerkzeuge, Ludesch)&lt;br /&gt;
-	Harald Ludescher (Tabakmuseum, Frastanz)&lt;br /&gt;
-	Karlheinz Pichler (Kunstsammlung, Nenzing)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;BERGSEEN 1:1500&lt;br /&gt;
10. Mai – 8. Juni 2014&lt;br /&gt;
Mara Müller, Zürich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERÖFFNUNG&lt;br /&gt;
Freitag, 9. Mai, 19:30h, Artenne Nenzing&lt;br /&gt;
Begrüßung: Helmut Schlatter, Obmann&lt;br /&gt;
Grußworte:  BM Florian Kasseroler, Nenzing&lt;br /&gt;
Es sprechen: Dr. Andreas Rudigier (vorarlberg museum)&lt;br /&gt;
Dr. Joachim Huber (prevart, Winterthur)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kontext zum Thema «Sammeln» zeigt die Artenne die Installation von Mara Müller mit Silhouetten von über 300 Bergseen aus den vier Sprachregionen der Schweiz im Massstab 1:1500, ausgeschnitten aus Styropor.&lt;br /&gt;
Erweitert wird die Arbeit mit eigens für diese Ausstellung überarbeiteten Fotografien, deren Originale der Künstlerin von über sechzig Bekannten zur Verfügung gestellt wurden.&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;KUNST AUS DEM DEPOT&lt;br /&gt;
15. Juni – 13 Juli 2014&lt;br /&gt;
Alois Galehr, Vandans&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ERÖFFNUNG&lt;br /&gt;
15. Juni, 10 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
Es spricht: Karlheinz Pichler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Normale Menschen greifen zum Mülleimer, obsessive Sammler zum Karton. Zur zweiten Kategorie gehört der in Vandans lebende und arbeitende Künstler Alois Galehr. Er darf damit zu derjenigen Spezies von Kunstschaffenden gezählt werden, die durch das Sammeln die Leere zu kompensieren trachten. Zu denjenigen, die Materialien, die sich auf dem Weg zum Recycling oder in die Mülldeponie befinden, horten und dann in neuen und völlig unerwarteten Zusammenhängen wieder auftauchen lassen und den Betrachter mit Kunstwerken konfrontieren.&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;TYPISCH WALGAU&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Eine Außenwahrnehmung&lt;br /&gt;
7. - 28. September&lt;br /&gt;
„Zuagraste“ zeigen Objekte, die den Walgau ihrer Wahrnehmung entsprechend witzig, ironisch oder auch realistisch spiegeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;BERGE. SCHÖNE LANDSCHAFT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
3. -  26. Oktober&lt;br /&gt;
AUSSTELLUNG&lt;br /&gt;
3. Oktober, 19:30 Uhr, Vernissage, Artenne&lt;br /&gt;
Studierende der Abteilung Landschaftskunst/Universität für angewandte Kunst Wien&lt;br /&gt;
Leitung: Alena Urbankova&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schönheit der alpinen Landschaft verführt oft zu kitschig, lieblichen Darstellungen – können wir uns dem Entziehen, können wir dem etwas entgegensetzen? Nach Lucius Burckhardt stellen sich die Studierenden die Frage, warum Landschaft eigentlich schön ist, und was die zeitgemäße Visualisierung wäre. Eine Feldforschung im Walgau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Eröffnung bietet sich die Gelegenheit zu einem moderierten Gespräch mit den Studierenden über neue Zugänge zur Landschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
FILM&lt;br /&gt;
Donnerstag 2. Oktober, 19:30 Uhr&lt;br /&gt;
Enzian Potenzials&lt;br /&gt;
THE REVENGE OF THE GARDENER&lt;br /&gt;
Ein Ffilm der Universität für angewandte Kunst Wien, 2010, 75 Min&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Vorträge==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;WIRTSCHAFT, GESELLSCHAFT UND POLITIK IM WALGAU IM 19.JH&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Freitag, 16. Mai, 19:30 Uhr, Artenne, Nenzing&lt;br /&gt;
Vortrag &lt;br /&gt;
Univ.-Prof. Dr. Gerhard Wanner&lt;br /&gt;
In Kooperation mit der Rheticus-Gesellschaft&lt;br /&gt;
Den entscheidenden Anstoß zur Modernisierung Vorarlbergs brachte die Industrialisierung ab der 1. Hälfte des 19. Jhs. Dadurch entstanden aber auch Klassengegensätze zwischen Liberalen und Katholisch-Konservativen, zwischen „eingeborenen“ Kleinbauern und zugewandertem Proletariat aus dem welschen Tirol. Während sich auf der wasserarmen Sonnenseite des Walgaus das arme Kleinbauerntum hielt, wirkten die Fabriksorte als Magnet für Arbeitsuchende. Es war kein friedliches Jahrhundert - kulturelle Verunsicherung, existentielle Ängste und gesellschaftliche Polarisierung waren an der Tagesordnung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;DER WALGAU IM SPÄTMITTELALTER&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Donnerstag, 12. Juni, 19, 30 Uhr, Wolfhaus, beim Gemeindeamt Nenzing &lt;br /&gt;
Vortrag &lt;br /&gt;
Univ.-Doz. Dr. Manfred Tschaikner&lt;br /&gt;
In Kooperation mit dem Geschichtsverein Beschling-Latz&lt;br /&gt;
Zum Walgau zählte einst beinahe der gesamte Südteil des heutigen Bundeslandes Vorarlberg. Der Vortrag zeichnet nach, wie hier im Spätmittelalter die – zum Teil bis heute erhaltenen –  politischen Strukturen entstanden. Die  Entwicklung schwankte dabei einige Zeit zwischen Ausbildung eines eigenen Landes und herrschaftlicher Zersplitterung. Von der einstigen Bedeutung der Region zeugt der Umstand, dass „Walgau“ um 1500 zum ersten Landesnamen Vorarlbergs wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Tag der offenen Sammlungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;TAG DER OFFENEN SAMMLUNGEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
15. Juni, 10-16 Uhr&lt;br /&gt;
Entdecken Sie private Sammlungen im Walgau und kommen Sie mit den Sammlerinnen und Sammlern ins Gespräch!&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
* Nenzing: Artenne, Kirchgasse 6, 10 Uhr Ausstellungseröffnung Luis Galehr, 11 Uhr Literaturmatinee, 14 und 15 Uhr Führung, für Verpflegung ist gesorgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Nenzing: Skiwerkstatt und Wagnerei aus den 1920-50er Jahren, Otto Schallert, Alte Landstr. 13 (Dialogführung: 11 Uhr und 15 Uhr)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Beschling: Bienenmuseum „Immenhof“, Dorfstr. 5, stündliche Führungen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Frastanz: Tabakmuseum, Rathaus Frastanz, Sägenplatz 1&lt;br /&gt;
Kulturgeschichte des Tabaks&lt;br /&gt;
Seit 2002 dokumentiert die Dauerausstellung im Rathaus die überregionale als auch lokale Tabakgeschichte. Erfahren Sie wie es damals war, als in Frastanz der Anbau von Tabak neben der Landwirtschaft ein Haupterwerbszweig war und der „Tabacco di Frastanza“ weit über die Landesgrenzen bekannt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Frastanz: Vorarlberger Museumswelt (Eintritt € 6), Obere Lände 3c, &lt;br /&gt;
Faszination der Stromerzeugung&lt;br /&gt;
Bei uns erleben Sie die verschiedenen Möglichkeiten der Stromerzeugung. Testen Sie selber, wie viel Kraft Sie aufbringen müssen, damit Sie eine Glühbirne zum Leuchten bringen. Erfahren Sie die verschiedenen Möglichkeiten zum Strom sparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Schnifis: Rundgang im Dorf mit Theodor Kohler unter dem Motto „Anno dazumal“ 10:30 Uhr und 13:30 Uhr, Treffpunkt Gemeindeamt Schnifis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Ludesch: Privatsammlung Schwerpunkt Handwerk, Othmar Gmeiner, Dorfstraße 153 (unterhalb der St. Martinskirche), Führungen nach Bedarf, für Verpflegung ist gesorgt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bludenz: Stadtmuseum (im Oberen Tor, Kirchgasse 9)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf&lt;br /&gt;
Das Museum verfügt über eine wertvolle Schausammlung lokalhistorisch bedeutender und heimatkundlich interessanter Objekte und zeigt in sieben Räumen Werke der Volkskunst, Stadtgeschichte und Porträtmalerei, ur- und frühgeschichtliche Exponate, Militaria, Möbel und historische Alltagsgegenstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Feldkirch-Gisingen: Motorradmuseum, Bifangstraße 39&lt;br /&gt;
Führungen nach Bedarf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Sonstige Veranstaltungen==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;DINGE ERHÖREN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Sonntag, 27. April, 10-17 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
Roland Albrecht, Museum der unerhörten Dinge, Berlin&lt;br /&gt;
Bei diesem Workshop geht es um einfache Fundstücke, deren mögliche Erzählungen erforscht werden sollen. Wir wollen die verborgenen Geschichten entdecken, uns von ihnen inspirieren lassen, sie neu und anders sehen als bisher gewohnt und werden in eine  wundersame Welt „ver-rückter“ Bedeutungen eintauchen.  &lt;br /&gt;
Die Teilnehmer bringen ein kleines Ding, einen kleinen Gegenstand mit, so groß, dass es in eine Handfläche passt. &lt;br /&gt;
Anmeldung erforderlich bis Freitag 25. April&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;LANGE NACHT DER MUSEEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Samstag, 4. Oktober, 18-24 h, Artenne Nenzing &lt;br /&gt;
Führungen durch die Ausstellungen&lt;br /&gt;
Kinderprogramm mit Johannes Rausch, Theater der Figur, Nenzing&lt;br /&gt;
Musik und Verkostung regionaler Produkte&lt;br /&gt;
(Programm noch in Arbeit)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Filme==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;FILM I&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Donnerstag 5. Juni, 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
Miloš Tomić &lt;br /&gt;
In Kooperation mit serbi.arte, Galerie MontARTfon - Schruns&lt;br /&gt;
Die filmischen, graphischen und schriftlichen Collagen von Miloš Tomić sind das Ergebnis eines mühevollen Zusammentragens von Gebrauchsgegenständen, Zeitschriften, Tönen. So entstehen Kurzfilme über Plastiksäcke, Burda Magazine und musikalische Tagebücher, die er gemeinsam mit seinem Sohn „produziert“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;FILM II&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Waste Land, Lucs Walker, Brasilien, Großbritannien, 2010, 99 min&lt;br /&gt;
Donnerstag 11. September, 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
Lucy Walker begleitete mit der Kamera den Fotografen und Bildhauer Vic Muniz bei einem Kunstprojekt mit Müllsammlern auf einer Müllkippe bei Rio de Janeiro in Brasilien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;FILM III&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Der Imker, Mano Khalil, CH. 2013, 112 min&lt;br /&gt;
Donnerstag 18. September, 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
Die Tragödie eines alten Emigranten, dem die Heimat Fremde wurde und die fremde nicht Heimat geworden ist, so gut es Ibrahim Gezer und die Schweiz auch miteinander meinen. (Der Bund)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Film IV&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
„Mein erster Berg“, Erich Langjahr, CH 2012, 97 min&lt;br /&gt;
Donnerstag 25. September, 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
Der 69-jährige Erich Langjahr ist der Entdecker der filmischen Langsamkeit. Und gleichzeitig der sorgfältigste Dokumentarist helvetischer Traditionen in der ländlichen oder alpinen Schweiz. Auch bei seinem bevorzugten Berg, der Rigi, merkt man sofort, dass ihn dieses trutzige Massiv immer beeindruckt hat, dass er mehr machen wollte, als ein handelsübliches Porträt über einen Berg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Film V&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
„Alpi“ Armin Linke&lt;br /&gt;
Donnerstag 9. Oktober, 19:30 Uhr, Artenne&lt;br /&gt;
Der Film „Alpi“ von Armin Linke ist das Resultat einer siebenjährigen Recherche über ein aktuelles Bild der Alpen, einerseits als europäisches Klischee, andererseits als komplexer anthropologischer Raum. Thema sind die kulturellen, sozialen, ökonomischen, landschaftlichen und klimatischen Veränderungsprozesse, für die die Alpenregion modellhaft steht.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Öffnungszeiten der Ausstellungen in der Artenne&lt;br /&gt;
Donnerstag und Sonntag, 15 - 18 Uhr&lt;br /&gt;
sowie bei Veranstaltungen und nach Voranmeldung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Artenne&lt;br /&gt;
Kirchgasse 6&lt;br /&gt;
6710 Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kulturgütersammlung Walgau + Artenne&lt;br /&gt;
Telefon + 43 664 735 745 14&lt;br /&gt;
www.wiki.imwalgau.at&lt;br /&gt;
www.artenne.at&lt;br /&gt;
info@artenne.at&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KGWHelmut</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;diff=3415</id>
		<title>Verein Kulturgütersammlung Walgau</title>
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		<updated>2014-01-29T14:10:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KGWHelmut: /* Walgau Sammeln: zwei Ausstellungen in der Artenne Nenzing */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Einladungsheft-gzd-screen-1.pdf  [[Datei:Einaldung.jpg]]  ]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WALGAU SAMMELN - Herbst 2013=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sammlungen sind Zeugen der Geschichte. Private Sammlungen zeigen die Leidenschaft und Ausdauer sich einer Sache zu widmen. Sie entspringen dem Bedürfnis einzelne Gegenstände zu besitzen, zu ordnen und über sie Auskunft geben zu können. Besondere Objekte bekommen häufig einen Ehrenplatz in persönlichen Sammlungen und manche werden zu ständigen Begleitern des Lebens. Ober zum Mahnmal für Vergangenes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Walgau sammeln bietet Einblicke in private Sammlungen der Region Walgau. Die Sammlungen und Protraits der SamlerInnen sind ausgewählte Beispiele und zeigen die Vielfalt der Sammlungsbestände. Bisher wurden 15. Kleinmuseen und Sammlungen fotografisch dokumentiert, sowie Interviews mit zehn SammlerInnen durchgeführt. Die Ausstellung &amp;quot;Walgau sammeln&amp;quot; ist Teil des Eu-Leader-Projekts. Sammlungen, SammlerInnen und deren Objekte rücken erstmals gemeinsam ins Blickfeld der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig werfen diese Sammlungen aktuelle Fragen auf:&lt;br /&gt;
Hat der Walgau eine eigene Identität. Können Objekte und Sammlungen dazu Auskunft geben. Und wie kann die Zukunft dieser Kulturgüter im Walgau gesichert werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[http://www.artenne.at/Rueckblick/2013/Ausstellung3.html Walgau Sammeln: zwei Ausstellungen in der Artenne Nenzing]==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;WALGAU SAMMELN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;27. September – 27. Oktober 2013 - Neueröffnung am 9. Mai 2014&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Burtscher, Toni-Russ-Preisträger, hat im Laufe seines Lebens die Walgauer Landschaft akribisch fotografisch festgehalten und somit die Veränderung dokumentiert. Ein Genuss für Auge und Ohr ist die Grammophon- und Uhrensammlung von Reinhard Häfele. Der Literat und Publizist Karlheinz Pichler öffnet mit seiner Kunstsammlung Einblicke in die heimische und internationale Kunstszene. Edith Berchtold aus Beschling liegt mit ihrem Bienenmuseum im aktuellen Trend, wenn es um die Sensibilisierung gegenüber unserer Umwelt geht. Harald Ludescher hat sich als ehemaliger Bürgermeister von Frastanz dem Anbau von Tabak in seiner Heimatgemeinde verschrieben und die Geschichte dazu mit einer Sammlung von Artefakten für die Nachwelt erhalten. In Ludesch sammelt Othmar Gmeiner bereits in zweiter Generation alles, was mit Landwirtschaft im Zusammenhang steht und noch vieles mehr. Otto Schallerts Schauwerkstatt ist Zeuge des Wagnerhandwerks und der ehmaligen Schiproduktion in Nenzing in den 1920er Jahren. Sein Vater produzierte sogar für Johannes Schneider, dem berühmten Schipionier vom Arlberg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Konzept: Edith Hessenberger, Joachim Huber, Helmut Schlatter, Sarah Schlatter, Hansjörg Thum, Bruno Winkler&lt;br /&gt;
*Texte und Interviews: Edith Hessenberger, Telfs &lt;br /&gt;
*Fotografie, Gestaltung der Aussstellung: Sarah Schlatter, Berlin-Nenzing&lt;br /&gt;
*Ausstellungsarchitektur: Hansjörg Thum, Feldkirch&lt;br /&gt;
[http://www.artenne.at/Rueckblick/2013/Walgau_sammeln.html Bilder der Ausstellung in der Artenne Nenzing]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;VON ERHÖRTEN UND UNERHÖRTEN DINGEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;27. September – 27. Oktober 2013&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Als Kooperationspartner widmet sich die Artenne ebenfalls dem Thema Sammeln und zeigt Arbeiten von Kunstschaffenden. Roland Albrecht zeigt in der Artenne vom 27. Sept. 2013 bis 27. Oktober Artefakte aus seinem Berliner Museum der Unerhörten Dinge und ein neu aufgebautes Museums Depot mit Fundstücken aus dem Vorarlberg. Die Vorarlberger Fundstücke, nun zum ersten Mal gezeigt, sind Roland Albrecht im Frühsommer 2013 in Vorarlberg begegnet und wurden von ihm archiviert. Diese, nach ihrem Gewicht sortierten, aber noch nicht erhörten Dinge, können von den Besuchern der Ausstellung erhört und aufgeschrieben werden. Dadurch bekommen die Dinge eine Geschichte, eine Erzählung, und werden durch ihre Beschreibung, durch diesen Bedeutungszuwachs ein Teil der Gesamterzählung Vorarlbergs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;ERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Freitag, 27. September, 18h&#039;&#039;&#039;, [http://www.artenne.at/Rueckblick/2013/Walgau_sammeln.html Artenne Nenzing]&lt;br /&gt;
Es sprechen: LR Mag. Harald Sonderegger, Dr. Joachim Huber (CH), Roland Albrecht (D), Grußworte der Regio Im Walgau: Walter Rauch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;ÖFFNUNGSZEITEN&#039;&#039;&#039; der Ausstellungen in der Artenne Nenzing, Kirchgasse 6, Nenzing&lt;br /&gt;
FR-SO 14-18 h, und nach Voranmeldung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Wir danken den SAMMLERINNEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Christian Amann, Schnifis; Edith Berchtold, Bienenmuserum; Hans Burtscher, Frastanz; Marlies Dobler, Walsermuseum; Wolfgang Geiger, Schlins; Othmar Gmeiner, Ludesch; Reinhard Häfele, Frastanz; Werner Hämmerle, Stadtmuseum Bludenz; Manuel Hartmann, Schnifis; Theodor Kohler, Schnifis; Karl Lampert, Archiv Göfis; Harald Ludescher, Tabakmusuem; Karlheinz Mallinger, Radiomuseum Feldkirch; Heinz Müller, Stadtmuseum Bludenz; Karlheinz Pichler, Nenzing; Otto Schallert, Nenzing; Elmar Wehinger, Motorradmuseum, Feldkirch-Gisingen; Alexandra und Christian Wucher; Ludesch, Markus Winsauer-Winkler; Villa Falkerhorst Thüringen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Einladungsheft-gzd-screen-1.pdf   Programmheft Herbst 2013  &amp;quot;Walgau sammeln&amp;quot; zum Downloaden!]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Walgau Sammeln: Vorträge, Exkursionen, Diskussionen==&lt;br /&gt;
Eine begleitende Veranstaltungsreihe gewährt Einblicke in die regionale Geschichte. Bei Diskussions- und Erzählabenden möchten wir Fragen ansprechen und vertiefen, die bereits in der Ausstellung thematisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://http://langenacht.orf.at/detail-new/bl/vorarlberg/li/artenne/  &#039;&#039;&#039;Lange Nacht der Museen ORF&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Samstag, 5. Oktober, 18-24 h, Artenne Nenzing&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SAMMELN MACHT SPASS&#039;&#039;&#039; (18:00, 19:00 Uhr)&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Thiemo und Norbert sammeln Kinder Großes und&lt;br /&gt;
Kleines, Wirkliches und Gedachtes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;AUGENBLICKE SAMMELN&#039;&#039;&#039; (ab 20:00 Uhr)&lt;br /&gt;
Mit Sensibilität und Verwandlungsgabe macht der Pantomime Thiemo&lt;br /&gt;
Dalpra das Unsichtbare sichtbar und verkörpert die Elemente,&lt;br /&gt;
Personen, die Natur und Kultur, die ihn umgeben. Musikalisch untermalt wird die Performance von Norbert Dehmke (Saxophon).&lt;br /&gt;
[https://www.facebook.com/ARTENNE Bilder der langen Nacht auf Facebook]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rundwanderung: KULTURGUT UND NATURJUWEL&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
eine sagenhafte Rundwanderung mit Hertha Glück, Geschichtenerzählerin und Wanderführerin&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonntag, 13. Oktober, 13-18 h&#039;&#039;&#039;, Ludesch - Thüringen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Start: Ludesch Gemeindeamt, 13:15 h&lt;br /&gt;
Besichtigung der Sammlung Gmeiner in Ludesch, St. Martinskirche, Ruine Blumenegg, Montjola-Wasserfall, Ruine Jordan, Villa Falkenhorst, Handwerksgässele Thüringen &lt;br /&gt;
Ende: Thüringen, mit dem Bus nach Ludesch&lt;br /&gt;
Mitbringen/Anziehen: Wanderkleidung, Sonnen- und Regenschutz, gutes Schuhwerk (mit Profilsohle), Sitzunterlage, Wanderstöcke empfohlen, gefüllte Trinkflasche&lt;br /&gt;
Unkostenbeitrag 10/5 EUR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Erzählabende I: WAS MÖCHTEN WIR NICHT VERLIEREN?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Am Donnerstag, den 17. Oktober, um 19.30 Uhr, spricht der Verein Kulturgütersammlung Walgau im Gasthaus Sonne in Frastanz mit Sammlern über deren Sammlungsschwerpunkte und Intentionen. Gemeinsam mit dem Publikum sollen die Fragen erörtert werden: Was ist in der Gegenwart wichtig, was soll in 50 Jahren noch erhalten sein, was soll an die heutige Zeit erinnern?&lt;br /&gt;
Gesprächspartner sind Reinhard Häfele und Harald Ludescher, Moderation: Bruno Winkler und Thomas Welte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Erzählabende II: WAS MÖCHTEN WIR NICHT VERLIEREN?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Mittwoch, 13.November, 19:30 h, Ludesch, Gemeindeamt &lt;br /&gt;
Im Rahmen des Projekts „Walgau sammeln“ hat Frau Dr. Edith Hessenberger Interviews mit Sammlern durchgeführt, die auszugsweise in der Ausstellung nachzulesen und zu hören sind. An diesen Erzählabenden sprechen wir mit Sammlern vor Publikum über ihre Sammlungsschwerpunkte und ihre Intentionen. Gemeinsam mit dem Publikum sollen die Fragen erörtert werden: Was ist in der Gegenwart wichtig, was soll in 50 Jahren noch erhalten sein, was soll an die heutige Zeit erinnern?&lt;br /&gt;
Gesprächspartner sind Edith Hessenberger und Othamr Gmeiner, Moderation: Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Podiumsgespräch: WALGAU SAMMELN?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Montag, 21. Oktober, 19:30 h&#039;&#039;&#039;, Nenzing, Wolfhaus &lt;br /&gt;
Was tragen private Sammlungen für die Identität im Walgau bei? Welches Interesse hat die Öffentlichkeit daran? Was kann wie langfristig gesichert werden?&lt;br /&gt;
Podiumsgespräch mit: Dr. Winfried Nussbaumüller (Kulturamtsleiter des Landes Vorarlberg), Dr. Andreas Rudigier (Direktor des vorarlberg museums, Bregenz), BGM Florian Kasseroler (Regio-Obmann, Nenzing), Peter Schmid (Vorarlberger Museumswelt, Frastanz), Helmut Schlatter (Obmann Kulturgütersammlung Walgau), Moderation: Dr. Kurt Greussing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Vortrag: SUCHE NACH IDENTITÄT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Donnerstag, 7. November, 19:30 h&#039;&#039;&#039;, Göfis, Konsumsaal &lt;br /&gt;
Vortrag: Univ.-Prof. Dr. Gerhard Wanner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Industrialisierung im 19. Jahrhundert verunsicherte die Menschen, stellte die Frage nach ihrer Identität, ihrer geistigen und sozialen Zugehörigkeit. Warum sich im Walgau nie eine gemeinsame Identität ausgebildet hatte, wie aber das Aufkommen von Ideologien im 19. Jahrhundert zu einer Klammer zwischen den weltanschaulichen Gruppen der einzelnen Gemeinden führte, wird Dr. Gerhard Wanner erläutern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Vortrag: KULTURLANDSCHAFT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Veränderung der Natur- und Kulturlandschaft im Walgau&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittwoch, 27.11.2013, 20.00 Uhr&#039;&#039;&#039;, Frastanz, Foyer Adalbert Welte Saal&lt;br /&gt;
Vortrag: DI Georg Rauch, Ing. Markus Burtscher&lt;br /&gt;
Eine Veranstaltung von: Walgau Wiesen Wunderwelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kulturlandschaft ist eine vom Menschen geprägte Landschaft, ist Heimat, Identität und Lebensraum für die Bewohner und Lebensraum für selten gewordene Pflanzen und Tiere. Die walgautypischen Kulturlandschaften wie die Landwirtschaftsgebiete mit den Magerheu- und Streuewiesen, die Waldflächen, die Siedlungs- und Industriegebiete verändern sich ständig, schleichend und unbemerkt. Wir wollen bewusst machen, wie sich unsere Kulturlandschaft in den letzten Jahrzehnten verändert hat, welche Landschaftswerte für den Walgau zukünftig wichtig sind, sowie Möglichkeiten für die Erhaltung dieser besonderen Kulturlandschaft aufzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Projekt: WALGAU SAMMELN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://http://wiki.imwalgau.at/wiki/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;amp;action=edit&amp;amp;section=1 Beitrag zum Projekt im Walgau-TV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was soll von uns in 50 Jahren erinnert werden?&lt;br /&gt;
Der Verein „Kulturgütersammlung Walgau“ sichtet Sammlungen im Walgau, dokumentiert sie und zeigt sie in einer Ausstellung der Öffentlichkeit. Uns interessiert was gesammelt wird, welche Intentionen dahinter stehen, was Sammlungen über Geschichte, Gegenwart und Menschen in der Region erzählen. Ein Sammlungskonzept soll am Ende des Projekts den kulturpolitisch Verantwortlichen Möglichkeiten einer zukünftigen Sicherung und Nutzung dieser Sammlungen aufzeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:KGS1.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Burtscher Hans]] [[Datei:KGS5.jpg|300px|thumb|right|Schallert Otto, Nenzing]] [[Datei:KGS4.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Erhard, Schnifis]] [[Datei:KGS3.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Gemeiner, Ludesch]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Bienenmuseum Immenhof, Vorarlberger Museumswelt, Artenne, Villa Falkenhorst, vielfältige Handwerksbestände, militärgeschichtliche Sammlung, Tabakausstellung, Elementa, Gemeindearchive, Geschichtsvereine, das sind einige der teils musealen, teils privaten Juwele, die der Walgau zu bieten hat. &lt;br /&gt;
Mit dem Generationenwechsel verbunden, gehen die dazugehörenden Bedeutungen der Sammlungen oft verloren. Mit der Bedeutung verbunden ist die Beziehung, die Geschichte einzelner Menschen und ihres Schaffens in der Region. Es geht daher nicht nur um die Sammlung von Gegenständen allein, es geht im Wesentlichen um die Beziehung zwischen Mensch und Objekt und die damit verbundene Geschichte, die zusammen Erinnerungsträger einer Region sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausgangssituation==&lt;br /&gt;
Aus dem Regionalentwicklungsprozess „Im Walgau“ hat sich der Verein „Kulturgütersammlung Walgau“ mit Unterstützung der Regio Im Walgau gegründet. Ursprünglich war es die Absicht, für sämtliche Sammler ein Depot zu betreiben, um Objekte auslagern zu können. Im Gesprächen mit Experten wurde allerdings eine andere Vorgehensweise gewählt, da die Schaffung eines weiteren Depots nicht die grundsätzliche Frage nach einer Zusammenführung eines gemeinsamen zukunftsorientierten Sammlungskonzeptes löst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neue Wege==&lt;br /&gt;
Deshalb hat sich der Verein entschlossen, einen wissenschaftlichen Weg zu beschreiten, um am Ende des Prozesses im Herbst 2014 ein Sammlungskonzept vorlegen zu können. Ermöglicht wird die Finanzierung über ein [http://www.leader-vlbg.at/- EU-LEADER-PROJEKT], das auch vom Land Vorarlberg, der Regio Im Walgau und dem vorarlberg museum unterstützt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [http://www.vorarlbergmuseum.at - vorarlberg museum] hat zum Neustart den Themenschwerpunkt „Sichten“ mit der Fokussierung auf die Vermittlung von lokaler Geschichte gewählt. Damit ergibt sich für die Kulturgütersammlung Walgau die Chance, beim gemeinsamen Bemühen um sinnstiftende und klar definierte Sammlungsstrategien und Sammlungskonzepte, eine Kooperation mit dem vorarlberg museum einzugehen. Diese Zusammenarbeit bietet die Chance, unverzichtbare Wissens- und Erfahrungspotentiale dieser Einrichtung auch für den Walgau zu nutzen bzw. Erkenntnisse aus dem Projekt ans Landesmuseum zurückfließen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktivitäten==&lt;br /&gt;
Seit dem Frühjahr 2013 wurden 15 Sammlungen im Walgau fotografisch dokumentiert und 10 Interviews mit Sammlern und Sammlerinnen durchgeführt. Diese Dokumentationen sind nun Basis für eine Ausstellung in der [[http://wiki.imwalgau.at/wiki/Artenne_Nenzing Artenne]] in Nenzing, in der unterschiedliche Themen und Intentionen des Sammelns gezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr über die einzelnen Sammler und Sammlungen erfährt man jeweils vor Ort bei einem Tag der offenen Sammlungen. In einer Vortragsreihe ab Oktober 2013 wird die Geschichte des Walgaus durchleuchtet. In Gesprächsrunden in den jeweiligen Gemeinden des Walgaus sind wir auf Objekte und die dazugehörenden persönlichen Geschichten neugierig, die wir gerne dokumentieren. Im Mittelpunkt aller Aktivitäten steht aber das Sammlungskonzept zur Sicherung und Nutzung der Sammlungsbestände im Walgau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.imwalgau.at/modx/projekte/identitaet/kulturgüter-im-walgau.html mehr Informationen zum Projekt und Verein &amp;quot;WALGAU SAMMELN&amp;quot; auch unter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Einaldung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Einladungsheft-gzd-screen-1.pdf   Programmheft Herbst 2013  &amp;quot;Walgau sammeln&amp;quot; zum Downloaden!]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vorstand = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorstand des Vereins &amp;quot;Kulturgütersammlung Walgau&amp;quot; setzt sich wie folgt zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Präsident: Helmut Schlatter, Nenzing &lt;br /&gt;
*Stellvertreter und Kassier: Richard Sonderegger, Göfis &lt;br /&gt;
*Schriftführer: Mag. Thomas Welte, Frastanz&lt;br /&gt;
*Vorstand: Corina Thaler, Bludenz&lt;br /&gt;
*Vorstand: Wilfried Ammann,Ludesch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue Vorstand wurde bei der Jahreshauptversammlung am 12. Dezember 2013 gewählt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt == &lt;br /&gt;
Verein Kulturgütersammlung Walgau,&lt;br /&gt;
Präsident Helmut Schlatter, &lt;br /&gt;
Kirchgasse 6, 6710 Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kooperationspartner und Sponsoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kooperationspartner&lt;br /&gt;
*[http://www.vorarlbergmuseum.com vorarlberg museum, Bregenz]&lt;br /&gt;
*[http://www.imwalgau.at Regio Im Walgau]&lt;br /&gt;
*[http://www.artenne.at ARTENNE, Nenzing]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sponsoren:&lt;br /&gt;
*[http://www.ammannbau.at Fa. Ammannbau Nenzing]&lt;br /&gt;
*[http://www.ewerke.at/‎ E-Werk Frastanz]&lt;br /&gt;
*[http://www.vkw.at Vorarlberger Kraftwerke AG]&lt;br /&gt;
*Zumtobel Leuchten, Dornbirn&lt;br /&gt;
*Feine Weine, Ammann Oskar, Nenzing&lt;br /&gt;
*Johann Beck, Elektriker, Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Regionalentwicklungsprojekt ==&lt;br /&gt;
Das Leader-Programm Vorarlberg ist Teil der ländlichen Entwicklung Österreichs für den Zeitraum 2007-2013 (LE07-13). LEADER ist ein Querschnittsprogramm, welches die Umsetzung aller Schwerpunkte der ländlichen Entwicklung unterstützt. Das LES07-13 ist die Lokale Entwicklungsstrategie, die von der Regionalentwicklung zur Umsetzung des LEADER-Programms erarbeitet wurde. Das Projekt Walgau Sammeln ist ein Leader Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo-EU-LEADER-LandVLBG.jpg]]&lt;br /&gt;
[[http://www.imwalgau.at/modx/projekte/kooperation-im-walgau/leader.html mehr zu Leader]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pressespiegel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.imwalgau.at/modx/uploads/pdf/walgaublatt/2013/iw_presse_wb_130906.pdf Walgaublatt 6. September 2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.imwalgau.at/modx/uploads/pdf/walgaublatt/2012/iw_presse_wb_120713.pdf  Walgaublatt 13. Juli 2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://wiki.imwalgau.at/wiki/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;amp;action=edit&amp;amp;section=1 Beitrag zum Projekt im Walgau-TV 10. September 2013]&lt;br /&gt;
*[http://www.vorarlbergmuseen.at/aktuell/sammeln-als-selbstentwurf-walgau-sichten/ Vorarlberg Museum - Ankündigung Programm]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.vol.at/gemeinde/kulturguetersammlung-walgau-eroeffnet-ausstellung-walgau-sammeln/3705586 VN Bludenz Heimat 17.9.2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.vorarlbergernachrichten.at/kultur/2013/06/24/was-die-grosmutter-noch-wusste.vn  VN KULTUR 6.7.2013 ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(siehe Diskussion)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KGWHelmut</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;diff=3414</id>
		<title>Verein Kulturgütersammlung Walgau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;diff=3414"/>
		<updated>2014-01-29T14:09:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KGWHelmut: /* Walgau Sammeln: zwei Ausstellungen in der Artenne Nenzing */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Einladungsheft-gzd-screen-1.pdf  [[Datei:Einaldung.jpg]]  ]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WALGAU SAMMELN - Herbst 2013=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sammlungen sind Zeugen der Geschichte. Private Sammlungen zeigen die Leidenschaft und Ausdauer sich einer Sache zu widmen. Sie entspringen dem Bedürfnis einzelne Gegenstände zu besitzen, zu ordnen und über sie Auskunft geben zu können. Besondere Objekte bekommen häufig einen Ehrenplatz in persönlichen Sammlungen und manche werden zu ständigen Begleitern des Lebens. Ober zum Mahnmal für Vergangenes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Walgau sammeln bietet Einblicke in private Sammlungen der Region Walgau. Die Sammlungen und Protraits der SamlerInnen sind ausgewählte Beispiele und zeigen die Vielfalt der Sammlungsbestände. Bisher wurden 15. Kleinmuseen und Sammlungen fotografisch dokumentiert, sowie Interviews mit zehn SammlerInnen durchgeführt. Die Ausstellung &amp;quot;Walgau sammeln&amp;quot; ist Teil des Eu-Leader-Projekts. Sammlungen, SammlerInnen und deren Objekte rücken erstmals gemeinsam ins Blickfeld der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig werfen diese Sammlungen aktuelle Fragen auf:&lt;br /&gt;
Hat der Walgau eine eigene Identität. Können Objekte und Sammlungen dazu Auskunft geben. Und wie kann die Zukunft dieser Kulturgüter im Walgau gesichert werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[http://www.artenne.at/Rueckblick/2013/Ausstellung3.html Walgau Sammeln: zwei Ausstellungen in der Artenne Nenzing]==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;WALGAU SAMMELN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;27. September – 27. Oktober 2013 - Neueröffnung am 9. Mai 2014&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Burtscher, Toni-Russ-Preisträger, hat im Laufe seines Lebens die Walgauer Landschaft akribisch fotografisch festgehalten und somit die Veränderung dokumentiert. Ein Genuss für Auge und Ohr ist die Grammophon- und Uhrensammlung von Reinhard Häfele. Der Literat und Publizist Karlheinz Pichler öffnet mit seiner Kunstsammlung Einblicke in die heimische und internationale Kunstszene. Edith Berchtold aus Beschling liegt mit ihrem Bienenmuseum im aktuellen Trend, wenn es um die Sensibilisierung gegenüber unserer Umwelt geht. Harald Ludescher hat sich als ehemaliger Bürgermeister von Frastanz dem Anbau von Tabak in seiner Heimatgemeinde verschrieben und die Geschichte dazu mit einer Sammlung von Artefakten für die Nachwelt erhalten. In Ludesch sammelt Othmar Gmeiner bereits in zweiter Generation alles, was mit Landwirtschaft im Zusammenhang steht und noch vieles mehr. Otto Schallerts Schauwerkstatt ist Zeuge des Wagnerhandwerks und der ehmaligen Schiproduktion in Nenzing in den 1920er Jahren. Sein Vater produzierte sogar für Johannes Schneider, dem berühmten Schipionier vom Arlberg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Konzept: Edith Hessenberger, Joachim Huber, Helmut Schlatter, Sarah Schlatter, Hansjörg Thum, Bruno Winkler&lt;br /&gt;
*Texte und Interviews: Edith Hessenberger, Telfs &lt;br /&gt;
*Fotografie, Gestaltung der Aussstellung: Sarah Schlatter, Berlin-Nenzing&lt;br /&gt;
*Ausstellungsarchitektur: Hansjörg Thum, Feldkirch&lt;br /&gt;
[http://www.artenne.at/Rueckblick/2013/Walgau_sammeln.html Bilder der Ausstellung in der Artenne Nenzing]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rückblick auf 2013&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;VON ERHÖRTEN UND UNERHÖRTEN DINGEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;27. September – 27. Oktober 2013&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Als Kooperationspartner widmet sich die Artenne ebenfalls dem Thema Sammeln und zeigt Arbeiten von Kunstschaffenden. Roland Albrecht zeigt in der Artenne vom 27. Sept. 2013 bis 27. Oktober Artefakte aus seinem Berliner Museum der Unerhörten Dinge und ein neu aufgebautes Museums Depot mit Fundstücken aus dem Vorarlberg. Die Vorarlberger Fundstücke, nun zum ersten Mal gezeigt, sind Roland Albrecht im Frühsommer 2013 in Vorarlberg begegnet und wurden von ihm archiviert. Diese, nach ihrem Gewicht sortierten, aber noch nicht erhörten Dinge, können von den Besuchern der Ausstellung erhört und aufgeschrieben werden. Dadurch bekommen die Dinge eine Geschichte, eine Erzählung, und werden durch ihre Beschreibung, durch diesen Bedeutungszuwachs ein Teil der Gesamterzählung Vorarlbergs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;ERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Freitag, 27. September, 18h&#039;&#039;&#039;, [http://www.artenne.at/Rueckblick/2013/Walgau_sammeln.html Artenne Nenzing]&lt;br /&gt;
Es sprechen: LR Mag. Harald Sonderegger, Dr. Joachim Huber (CH), Roland Albrecht (D), Grußworte der Regio Im Walgau: Walter Rauch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;ÖFFNUNGSZEITEN&#039;&#039;&#039; der Ausstellungen in der Artenne Nenzing, Kirchgasse 6, Nenzing&lt;br /&gt;
FR-SO 14-18 h, und nach Voranmeldung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Wir danken den SAMMLERINNEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Christian Amann, Schnifis; Edith Berchtold, Bienenmuserum; Hans Burtscher, Frastanz; Marlies Dobler, Walsermuseum; Wolfgang Geiger, Schlins; Othmar Gmeiner, Ludesch; Reinhard Häfele, Frastanz; Werner Hämmerle, Stadtmuseum Bludenz; Manuel Hartmann, Schnifis; Theodor Kohler, Schnifis; Karl Lampert, Archiv Göfis; Harald Ludescher, Tabakmusuem; Karlheinz Mallinger, Radiomuseum Feldkirch; Heinz Müller, Stadtmuseum Bludenz; Karlheinz Pichler, Nenzing; Otto Schallert, Nenzing; Elmar Wehinger, Motorradmuseum, Feldkirch-Gisingen; Alexandra und Christian Wucher; Ludesch, Markus Winsauer-Winkler; Villa Falkerhorst Thüringen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Einladungsheft-gzd-screen-1.pdf   Programmheft Herbst 2013  &amp;quot;Walgau sammeln&amp;quot; zum Downloaden!]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Walgau Sammeln: Vorträge, Exkursionen, Diskussionen==&lt;br /&gt;
Eine begleitende Veranstaltungsreihe gewährt Einblicke in die regionale Geschichte. Bei Diskussions- und Erzählabenden möchten wir Fragen ansprechen und vertiefen, die bereits in der Ausstellung thematisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://http://langenacht.orf.at/detail-new/bl/vorarlberg/li/artenne/  &#039;&#039;&#039;Lange Nacht der Museen ORF&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Samstag, 5. Oktober, 18-24 h, Artenne Nenzing&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SAMMELN MACHT SPASS&#039;&#039;&#039; (18:00, 19:00 Uhr)&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Thiemo und Norbert sammeln Kinder Großes und&lt;br /&gt;
Kleines, Wirkliches und Gedachtes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;AUGENBLICKE SAMMELN&#039;&#039;&#039; (ab 20:00 Uhr)&lt;br /&gt;
Mit Sensibilität und Verwandlungsgabe macht der Pantomime Thiemo&lt;br /&gt;
Dalpra das Unsichtbare sichtbar und verkörpert die Elemente,&lt;br /&gt;
Personen, die Natur und Kultur, die ihn umgeben. Musikalisch untermalt wird die Performance von Norbert Dehmke (Saxophon).&lt;br /&gt;
[https://www.facebook.com/ARTENNE Bilder der langen Nacht auf Facebook]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rundwanderung: KULTURGUT UND NATURJUWEL&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
eine sagenhafte Rundwanderung mit Hertha Glück, Geschichtenerzählerin und Wanderführerin&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonntag, 13. Oktober, 13-18 h&#039;&#039;&#039;, Ludesch - Thüringen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Start: Ludesch Gemeindeamt, 13:15 h&lt;br /&gt;
Besichtigung der Sammlung Gmeiner in Ludesch, St. Martinskirche, Ruine Blumenegg, Montjola-Wasserfall, Ruine Jordan, Villa Falkenhorst, Handwerksgässele Thüringen &lt;br /&gt;
Ende: Thüringen, mit dem Bus nach Ludesch&lt;br /&gt;
Mitbringen/Anziehen: Wanderkleidung, Sonnen- und Regenschutz, gutes Schuhwerk (mit Profilsohle), Sitzunterlage, Wanderstöcke empfohlen, gefüllte Trinkflasche&lt;br /&gt;
Unkostenbeitrag 10/5 EUR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Erzählabende I: WAS MÖCHTEN WIR NICHT VERLIEREN?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Am Donnerstag, den 17. Oktober, um 19.30 Uhr, spricht der Verein Kulturgütersammlung Walgau im Gasthaus Sonne in Frastanz mit Sammlern über deren Sammlungsschwerpunkte und Intentionen. Gemeinsam mit dem Publikum sollen die Fragen erörtert werden: Was ist in der Gegenwart wichtig, was soll in 50 Jahren noch erhalten sein, was soll an die heutige Zeit erinnern?&lt;br /&gt;
Gesprächspartner sind Reinhard Häfele und Harald Ludescher, Moderation: Bruno Winkler und Thomas Welte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Erzählabende II: WAS MÖCHTEN WIR NICHT VERLIEREN?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Mittwoch, 13.November, 19:30 h, Ludesch, Gemeindeamt &lt;br /&gt;
Im Rahmen des Projekts „Walgau sammeln“ hat Frau Dr. Edith Hessenberger Interviews mit Sammlern durchgeführt, die auszugsweise in der Ausstellung nachzulesen und zu hören sind. An diesen Erzählabenden sprechen wir mit Sammlern vor Publikum über ihre Sammlungsschwerpunkte und ihre Intentionen. Gemeinsam mit dem Publikum sollen die Fragen erörtert werden: Was ist in der Gegenwart wichtig, was soll in 50 Jahren noch erhalten sein, was soll an die heutige Zeit erinnern?&lt;br /&gt;
Gesprächspartner sind Edith Hessenberger und Othamr Gmeiner, Moderation: Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Podiumsgespräch: WALGAU SAMMELN?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Montag, 21. Oktober, 19:30 h&#039;&#039;&#039;, Nenzing, Wolfhaus &lt;br /&gt;
Was tragen private Sammlungen für die Identität im Walgau bei? Welches Interesse hat die Öffentlichkeit daran? Was kann wie langfristig gesichert werden?&lt;br /&gt;
Podiumsgespräch mit: Dr. Winfried Nussbaumüller (Kulturamtsleiter des Landes Vorarlberg), Dr. Andreas Rudigier (Direktor des vorarlberg museums, Bregenz), BGM Florian Kasseroler (Regio-Obmann, Nenzing), Peter Schmid (Vorarlberger Museumswelt, Frastanz), Helmut Schlatter (Obmann Kulturgütersammlung Walgau), Moderation: Dr. Kurt Greussing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Vortrag: SUCHE NACH IDENTITÄT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Donnerstag, 7. November, 19:30 h&#039;&#039;&#039;, Göfis, Konsumsaal &lt;br /&gt;
Vortrag: Univ.-Prof. Dr. Gerhard Wanner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Industrialisierung im 19. Jahrhundert verunsicherte die Menschen, stellte die Frage nach ihrer Identität, ihrer geistigen und sozialen Zugehörigkeit. Warum sich im Walgau nie eine gemeinsame Identität ausgebildet hatte, wie aber das Aufkommen von Ideologien im 19. Jahrhundert zu einer Klammer zwischen den weltanschaulichen Gruppen der einzelnen Gemeinden führte, wird Dr. Gerhard Wanner erläutern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Vortrag: KULTURLANDSCHAFT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Veränderung der Natur- und Kulturlandschaft im Walgau&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittwoch, 27.11.2013, 20.00 Uhr&#039;&#039;&#039;, Frastanz, Foyer Adalbert Welte Saal&lt;br /&gt;
Vortrag: DI Georg Rauch, Ing. Markus Burtscher&lt;br /&gt;
Eine Veranstaltung von: Walgau Wiesen Wunderwelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kulturlandschaft ist eine vom Menschen geprägte Landschaft, ist Heimat, Identität und Lebensraum für die Bewohner und Lebensraum für selten gewordene Pflanzen und Tiere. Die walgautypischen Kulturlandschaften wie die Landwirtschaftsgebiete mit den Magerheu- und Streuewiesen, die Waldflächen, die Siedlungs- und Industriegebiete verändern sich ständig, schleichend und unbemerkt. Wir wollen bewusst machen, wie sich unsere Kulturlandschaft in den letzten Jahrzehnten verändert hat, welche Landschaftswerte für den Walgau zukünftig wichtig sind, sowie Möglichkeiten für die Erhaltung dieser besonderen Kulturlandschaft aufzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Projekt: WALGAU SAMMELN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://http://wiki.imwalgau.at/wiki/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;amp;action=edit&amp;amp;section=1 Beitrag zum Projekt im Walgau-TV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was soll von uns in 50 Jahren erinnert werden?&lt;br /&gt;
Der Verein „Kulturgütersammlung Walgau“ sichtet Sammlungen im Walgau, dokumentiert sie und zeigt sie in einer Ausstellung der Öffentlichkeit. Uns interessiert was gesammelt wird, welche Intentionen dahinter stehen, was Sammlungen über Geschichte, Gegenwart und Menschen in der Region erzählen. Ein Sammlungskonzept soll am Ende des Projekts den kulturpolitisch Verantwortlichen Möglichkeiten einer zukünftigen Sicherung und Nutzung dieser Sammlungen aufzeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:KGS1.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Burtscher Hans]] [[Datei:KGS5.jpg|300px|thumb|right|Schallert Otto, Nenzing]] [[Datei:KGS4.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Erhard, Schnifis]] [[Datei:KGS3.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Gemeiner, Ludesch]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Bienenmuseum Immenhof, Vorarlberger Museumswelt, Artenne, Villa Falkenhorst, vielfältige Handwerksbestände, militärgeschichtliche Sammlung, Tabakausstellung, Elementa, Gemeindearchive, Geschichtsvereine, das sind einige der teils musealen, teils privaten Juwele, die der Walgau zu bieten hat. &lt;br /&gt;
Mit dem Generationenwechsel verbunden, gehen die dazugehörenden Bedeutungen der Sammlungen oft verloren. Mit der Bedeutung verbunden ist die Beziehung, die Geschichte einzelner Menschen und ihres Schaffens in der Region. Es geht daher nicht nur um die Sammlung von Gegenständen allein, es geht im Wesentlichen um die Beziehung zwischen Mensch und Objekt und die damit verbundene Geschichte, die zusammen Erinnerungsträger einer Region sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausgangssituation==&lt;br /&gt;
Aus dem Regionalentwicklungsprozess „Im Walgau“ hat sich der Verein „Kulturgütersammlung Walgau“ mit Unterstützung der Regio Im Walgau gegründet. Ursprünglich war es die Absicht, für sämtliche Sammler ein Depot zu betreiben, um Objekte auslagern zu können. Im Gesprächen mit Experten wurde allerdings eine andere Vorgehensweise gewählt, da die Schaffung eines weiteren Depots nicht die grundsätzliche Frage nach einer Zusammenführung eines gemeinsamen zukunftsorientierten Sammlungskonzeptes löst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neue Wege==&lt;br /&gt;
Deshalb hat sich der Verein entschlossen, einen wissenschaftlichen Weg zu beschreiten, um am Ende des Prozesses im Herbst 2014 ein Sammlungskonzept vorlegen zu können. Ermöglicht wird die Finanzierung über ein [http://www.leader-vlbg.at/- EU-LEADER-PROJEKT], das auch vom Land Vorarlberg, der Regio Im Walgau und dem vorarlberg museum unterstützt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [http://www.vorarlbergmuseum.at - vorarlberg museum] hat zum Neustart den Themenschwerpunkt „Sichten“ mit der Fokussierung auf die Vermittlung von lokaler Geschichte gewählt. Damit ergibt sich für die Kulturgütersammlung Walgau die Chance, beim gemeinsamen Bemühen um sinnstiftende und klar definierte Sammlungsstrategien und Sammlungskonzepte, eine Kooperation mit dem vorarlberg museum einzugehen. Diese Zusammenarbeit bietet die Chance, unverzichtbare Wissens- und Erfahrungspotentiale dieser Einrichtung auch für den Walgau zu nutzen bzw. Erkenntnisse aus dem Projekt ans Landesmuseum zurückfließen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktivitäten==&lt;br /&gt;
Seit dem Frühjahr 2013 wurden 15 Sammlungen im Walgau fotografisch dokumentiert und 10 Interviews mit Sammlern und Sammlerinnen durchgeführt. Diese Dokumentationen sind nun Basis für eine Ausstellung in der [[http://wiki.imwalgau.at/wiki/Artenne_Nenzing Artenne]] in Nenzing, in der unterschiedliche Themen und Intentionen des Sammelns gezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr über die einzelnen Sammler und Sammlungen erfährt man jeweils vor Ort bei einem Tag der offenen Sammlungen. In einer Vortragsreihe ab Oktober 2013 wird die Geschichte des Walgaus durchleuchtet. In Gesprächsrunden in den jeweiligen Gemeinden des Walgaus sind wir auf Objekte und die dazugehörenden persönlichen Geschichten neugierig, die wir gerne dokumentieren. Im Mittelpunkt aller Aktivitäten steht aber das Sammlungskonzept zur Sicherung und Nutzung der Sammlungsbestände im Walgau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.imwalgau.at/modx/projekte/identitaet/kulturgüter-im-walgau.html mehr Informationen zum Projekt und Verein &amp;quot;WALGAU SAMMELN&amp;quot; auch unter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Einaldung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Einladungsheft-gzd-screen-1.pdf   Programmheft Herbst 2013  &amp;quot;Walgau sammeln&amp;quot; zum Downloaden!]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vorstand = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorstand des Vereins &amp;quot;Kulturgütersammlung Walgau&amp;quot; setzt sich wie folgt zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Präsident: Helmut Schlatter, Nenzing &lt;br /&gt;
*Stellvertreter und Kassier: Richard Sonderegger, Göfis &lt;br /&gt;
*Schriftführer: Mag. Thomas Welte, Frastanz&lt;br /&gt;
*Vorstand: Corina Thaler, Bludenz&lt;br /&gt;
*Vorstand: Wilfried Ammann,Ludesch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue Vorstand wurde bei der Jahreshauptversammlung am 12. Dezember 2013 gewählt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt == &lt;br /&gt;
Verein Kulturgütersammlung Walgau,&lt;br /&gt;
Präsident Helmut Schlatter, &lt;br /&gt;
Kirchgasse 6, 6710 Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kooperationspartner und Sponsoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kooperationspartner&lt;br /&gt;
*[http://www.vorarlbergmuseum.com vorarlberg museum, Bregenz]&lt;br /&gt;
*[http://www.imwalgau.at Regio Im Walgau]&lt;br /&gt;
*[http://www.artenne.at ARTENNE, Nenzing]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sponsoren:&lt;br /&gt;
*[http://www.ammannbau.at Fa. Ammannbau Nenzing]&lt;br /&gt;
*[http://www.ewerke.at/‎ E-Werk Frastanz]&lt;br /&gt;
*[http://www.vkw.at Vorarlberger Kraftwerke AG]&lt;br /&gt;
*Zumtobel Leuchten, Dornbirn&lt;br /&gt;
*Feine Weine, Ammann Oskar, Nenzing&lt;br /&gt;
*Johann Beck, Elektriker, Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Regionalentwicklungsprojekt ==&lt;br /&gt;
Das Leader-Programm Vorarlberg ist Teil der ländlichen Entwicklung Österreichs für den Zeitraum 2007-2013 (LE07-13). LEADER ist ein Querschnittsprogramm, welches die Umsetzung aller Schwerpunkte der ländlichen Entwicklung unterstützt. Das LES07-13 ist die Lokale Entwicklungsstrategie, die von der Regionalentwicklung zur Umsetzung des LEADER-Programms erarbeitet wurde. Das Projekt Walgau Sammeln ist ein Leader Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo-EU-LEADER-LandVLBG.jpg]]&lt;br /&gt;
[[http://www.imwalgau.at/modx/projekte/kooperation-im-walgau/leader.html mehr zu Leader]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pressespiegel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.imwalgau.at/modx/uploads/pdf/walgaublatt/2013/iw_presse_wb_130906.pdf Walgaublatt 6. September 2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.imwalgau.at/modx/uploads/pdf/walgaublatt/2012/iw_presse_wb_120713.pdf  Walgaublatt 13. Juli 2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://wiki.imwalgau.at/wiki/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;amp;action=edit&amp;amp;section=1 Beitrag zum Projekt im Walgau-TV 10. September 2013]&lt;br /&gt;
*[http://www.vorarlbergmuseen.at/aktuell/sammeln-als-selbstentwurf-walgau-sichten/ Vorarlberg Museum - Ankündigung Programm]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.vol.at/gemeinde/kulturguetersammlung-walgau-eroeffnet-ausstellung-walgau-sammeln/3705586 VN Bludenz Heimat 17.9.2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.vorarlbergernachrichten.at/kultur/2013/06/24/was-die-grosmutter-noch-wusste.vn  VN KULTUR 6.7.2013 ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(siehe Diskussion)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KGWHelmut</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;diff=3413</id>
		<title>Verein Kulturgütersammlung Walgau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;diff=3413"/>
		<updated>2014-01-29T14:07:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KGWHelmut: /* Walgau Sammeln: zwei Ausstellungen in der Artenne Nenzing */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Einladungsheft-gzd-screen-1.pdf  [[Datei:Einaldung.jpg]]  ]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WALGAU SAMMELN - Herbst 2013=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sammlungen sind Zeugen der Geschichte. Private Sammlungen zeigen die Leidenschaft und Ausdauer sich einer Sache zu widmen. Sie entspringen dem Bedürfnis einzelne Gegenstände zu besitzen, zu ordnen und über sie Auskunft geben zu können. Besondere Objekte bekommen häufig einen Ehrenplatz in persönlichen Sammlungen und manche werden zu ständigen Begleitern des Lebens. Ober zum Mahnmal für Vergangenes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Walgau sammeln bietet Einblicke in private Sammlungen der Region Walgau. Die Sammlungen und Protraits der SamlerInnen sind ausgewählte Beispiele und zeigen die Vielfalt der Sammlungsbestände. Bisher wurden 15. Kleinmuseen und Sammlungen fotografisch dokumentiert, sowie Interviews mit zehn SammlerInnen durchgeführt. Die Ausstellung &amp;quot;Walgau sammeln&amp;quot; ist Teil des Eu-Leader-Projekts. Sammlungen, SammlerInnen und deren Objekte rücken erstmals gemeinsam ins Blickfeld der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig werfen diese Sammlungen aktuelle Fragen auf:&lt;br /&gt;
Hat der Walgau eine eigene Identität. Können Objekte und Sammlungen dazu Auskunft geben. Und wie kann die Zukunft dieser Kulturgüter im Walgau gesichert werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[http://www.artenne.at/Rueckblick/2013/Ausstellung3.html Walgau Sammeln: zwei Ausstellungen in der Artenne Nenzing]==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;WALGAU SAMMELN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;27. September – 27. Oktober 2013 - Neueröffnung am 9. Mai 2014&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Burtscher, Toni-Russ-Preisträger, hat im Laufe seines Lebens die Walgauer Landschaft akribisch fotografisch festgehalten und somit die Veränderung dokumentiert. Ein Genuss für Auge und Ohr ist die Grammophon- und Uhrensammlung von Reinhard Häfele. Der Literat und Publizist Karlheinz Pichler öffnet mit seiner Kunstsammlung Einblicke in die heimische und internationale Kunstszene. Edith Berchtold aus Beschling liegt mit ihrem Bienenmuseum im aktuellen Trend, wenn es um die Sensibilisierung gegenüber unserer Umwelt geht. Harald Ludescher hat sich als ehemaliger Bürgermeister von Frastanz dem Anbau von Tabak in seiner Heimatgemeinde verschrieben und die Geschichte dazu mit einer Sammlung von Artefakten für die Nachwelt erhalten. In Ludesch sammelt Othmar Gmeiner bereits in zweiter Generation alles, was mit Landwirtschaft im Zusammenhang steht und noch vieles mehr. Otto Schallerts Schauwerkstatt ist Zeuge des Wagnerhandwerks und der ehmaligen Schiproduktion in Nenzing in den 1920er Jahren. Sein Vater produzierte sogar für Johannes Schneider, dem berühmten Schipionier vom Arlberg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Konzept: Edith Hessenberger, Joachim Huber, Helmut Schlatter, Sarah Schlatter, Hansjörg Thum, Bruno Winkler&lt;br /&gt;
*Texte und Interviews: Edith Hessenberger, Telfs &lt;br /&gt;
*Fotografie, Gestaltung der Aussstellung: Sarah Schlatter, Berlin-Nenzing&lt;br /&gt;
*Ausstellungsarchitektur: Hansjörg Thum, Feldkirch&lt;br /&gt;
[http://www.artenne.at/Rueckblick/2013/Walgau_sammeln.html Bilder der Ausstellung in der Artenne Nenzing]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;VON ERHÖRTEN UND UNERHÖRTEN DINGEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;27. September – 27. Oktober 2013&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Als Kooperationspartner widmet sich die Artenne ebenfalls dem Thema Sammeln und zeigt Arbeiten von Kunstschaffenden. Roland Albrecht zeigt in der Artenne vom 27. Sept. 2013 bis 27. Oktober Artefakte aus seinem Berliner Museum der Unerhörten Dinge und ein neu aufgebautes Museums Depot mit Fundstücken aus dem Vorarlberg. Die Vorarlberger Fundstücke, nun zum ersten Mal gezeigt, sind Roland Albrecht im Frühsommer 2013 in Vorarlberg begegnet und wurden von ihm archiviert. Diese, nach ihrem Gewicht sortierten, aber noch nicht erhörten Dinge, können von den Besuchern der Ausstellung erhört und aufgeschrieben werden. Dadurch bekommen die Dinge eine Geschichte, eine Erzählung, und werden durch ihre Beschreibung, durch diesen Bedeutungszuwachs ein Teil der Gesamterzählung Vorarlbergs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;ERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Freitag, 27. September, 18h&#039;&#039;&#039;, [http://www.artenne.at/Rueckblick/2013/Walgau_sammeln.html Artenne Nenzing]&lt;br /&gt;
Es sprechen: LR Mag. Harald Sonderegger, Dr. Joachim Huber (CH), Roland Albrecht (D), Grußworte der Regio Im Walgau: Walter Rauch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;ÖFFNUNGSZEITEN&#039;&#039;&#039; der Ausstellungen in der Artenne Nenzing, Kirchgasse 6, Nenzing&lt;br /&gt;
FR-SO 14-18 h, und nach Voranmeldung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Wir danken den SAMMLERINNEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Christian Amann, Schnifis; Edith Berchtold, Bienenmuserum; Hans Burtscher, Frastanz; Marlies Dobler, Walsermuseum; Wolfgang Geiger, Schlins; Othmar Gmeiner, Ludesch; Reinhard Häfele, Frastanz; Werner Hämmerle, Stadtmuseum Bludenz; Manuel Hartmann, Schnifis; Theodor Kohler, Schnifis; Karl Lampert, Archiv Göfis; Harald Ludescher, Tabakmusuem; Karlheinz Mallinger, Radiomuseum Feldkirch; Heinz Müller, Stadtmuseum Bludenz; Karlheinz Pichler, Nenzing; Otto Schallert, Nenzing; Elmar Wehinger, Motorradmuseum, Feldkirch-Gisingen; Alexandra und Christian Wucher; Ludesch, Markus Winsauer-Winkler; Villa Falkerhorst Thüringen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Einladungsheft-gzd-screen-1.pdf   Programmheft Herbst 2013  &amp;quot;Walgau sammeln&amp;quot; zum Downloaden!]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Walgau Sammeln: Vorträge, Exkursionen, Diskussionen==&lt;br /&gt;
Eine begleitende Veranstaltungsreihe gewährt Einblicke in die regionale Geschichte. Bei Diskussions- und Erzählabenden möchten wir Fragen ansprechen und vertiefen, die bereits in der Ausstellung thematisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://http://langenacht.orf.at/detail-new/bl/vorarlberg/li/artenne/  &#039;&#039;&#039;Lange Nacht der Museen ORF&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Samstag, 5. Oktober, 18-24 h, Artenne Nenzing&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SAMMELN MACHT SPASS&#039;&#039;&#039; (18:00, 19:00 Uhr)&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Thiemo und Norbert sammeln Kinder Großes und&lt;br /&gt;
Kleines, Wirkliches und Gedachtes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;AUGENBLICKE SAMMELN&#039;&#039;&#039; (ab 20:00 Uhr)&lt;br /&gt;
Mit Sensibilität und Verwandlungsgabe macht der Pantomime Thiemo&lt;br /&gt;
Dalpra das Unsichtbare sichtbar und verkörpert die Elemente,&lt;br /&gt;
Personen, die Natur und Kultur, die ihn umgeben. Musikalisch untermalt wird die Performance von Norbert Dehmke (Saxophon).&lt;br /&gt;
[https://www.facebook.com/ARTENNE Bilder der langen Nacht auf Facebook]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rundwanderung: KULTURGUT UND NATURJUWEL&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
eine sagenhafte Rundwanderung mit Hertha Glück, Geschichtenerzählerin und Wanderführerin&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonntag, 13. Oktober, 13-18 h&#039;&#039;&#039;, Ludesch - Thüringen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Start: Ludesch Gemeindeamt, 13:15 h&lt;br /&gt;
Besichtigung der Sammlung Gmeiner in Ludesch, St. Martinskirche, Ruine Blumenegg, Montjola-Wasserfall, Ruine Jordan, Villa Falkenhorst, Handwerksgässele Thüringen &lt;br /&gt;
Ende: Thüringen, mit dem Bus nach Ludesch&lt;br /&gt;
Mitbringen/Anziehen: Wanderkleidung, Sonnen- und Regenschutz, gutes Schuhwerk (mit Profilsohle), Sitzunterlage, Wanderstöcke empfohlen, gefüllte Trinkflasche&lt;br /&gt;
Unkostenbeitrag 10/5 EUR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Erzählabende I: WAS MÖCHTEN WIR NICHT VERLIEREN?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Am Donnerstag, den 17. Oktober, um 19.30 Uhr, spricht der Verein Kulturgütersammlung Walgau im Gasthaus Sonne in Frastanz mit Sammlern über deren Sammlungsschwerpunkte und Intentionen. Gemeinsam mit dem Publikum sollen die Fragen erörtert werden: Was ist in der Gegenwart wichtig, was soll in 50 Jahren noch erhalten sein, was soll an die heutige Zeit erinnern?&lt;br /&gt;
Gesprächspartner sind Reinhard Häfele und Harald Ludescher, Moderation: Bruno Winkler und Thomas Welte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Erzählabende II: WAS MÖCHTEN WIR NICHT VERLIEREN?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Mittwoch, 13.November, 19:30 h, Ludesch, Gemeindeamt &lt;br /&gt;
Im Rahmen des Projekts „Walgau sammeln“ hat Frau Dr. Edith Hessenberger Interviews mit Sammlern durchgeführt, die auszugsweise in der Ausstellung nachzulesen und zu hören sind. An diesen Erzählabenden sprechen wir mit Sammlern vor Publikum über ihre Sammlungsschwerpunkte und ihre Intentionen. Gemeinsam mit dem Publikum sollen die Fragen erörtert werden: Was ist in der Gegenwart wichtig, was soll in 50 Jahren noch erhalten sein, was soll an die heutige Zeit erinnern?&lt;br /&gt;
Gesprächspartner sind Edith Hessenberger und Othamr Gmeiner, Moderation: Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Podiumsgespräch: WALGAU SAMMELN?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Montag, 21. Oktober, 19:30 h&#039;&#039;&#039;, Nenzing, Wolfhaus &lt;br /&gt;
Was tragen private Sammlungen für die Identität im Walgau bei? Welches Interesse hat die Öffentlichkeit daran? Was kann wie langfristig gesichert werden?&lt;br /&gt;
Podiumsgespräch mit: Dr. Winfried Nussbaumüller (Kulturamtsleiter des Landes Vorarlberg), Dr. Andreas Rudigier (Direktor des vorarlberg museums, Bregenz), BGM Florian Kasseroler (Regio-Obmann, Nenzing), Peter Schmid (Vorarlberger Museumswelt, Frastanz), Helmut Schlatter (Obmann Kulturgütersammlung Walgau), Moderation: Dr. Kurt Greussing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Vortrag: SUCHE NACH IDENTITÄT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Donnerstag, 7. November, 19:30 h&#039;&#039;&#039;, Göfis, Konsumsaal &lt;br /&gt;
Vortrag: Univ.-Prof. Dr. Gerhard Wanner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Industrialisierung im 19. Jahrhundert verunsicherte die Menschen, stellte die Frage nach ihrer Identität, ihrer geistigen und sozialen Zugehörigkeit. Warum sich im Walgau nie eine gemeinsame Identität ausgebildet hatte, wie aber das Aufkommen von Ideologien im 19. Jahrhundert zu einer Klammer zwischen den weltanschaulichen Gruppen der einzelnen Gemeinden führte, wird Dr. Gerhard Wanner erläutern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Vortrag: KULTURLANDSCHAFT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Veränderung der Natur- und Kulturlandschaft im Walgau&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittwoch, 27.11.2013, 20.00 Uhr&#039;&#039;&#039;, Frastanz, Foyer Adalbert Welte Saal&lt;br /&gt;
Vortrag: DI Georg Rauch, Ing. Markus Burtscher&lt;br /&gt;
Eine Veranstaltung von: Walgau Wiesen Wunderwelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kulturlandschaft ist eine vom Menschen geprägte Landschaft, ist Heimat, Identität und Lebensraum für die Bewohner und Lebensraum für selten gewordene Pflanzen und Tiere. Die walgautypischen Kulturlandschaften wie die Landwirtschaftsgebiete mit den Magerheu- und Streuewiesen, die Waldflächen, die Siedlungs- und Industriegebiete verändern sich ständig, schleichend und unbemerkt. Wir wollen bewusst machen, wie sich unsere Kulturlandschaft in den letzten Jahrzehnten verändert hat, welche Landschaftswerte für den Walgau zukünftig wichtig sind, sowie Möglichkeiten für die Erhaltung dieser besonderen Kulturlandschaft aufzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Projekt: WALGAU SAMMELN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://http://wiki.imwalgau.at/wiki/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;amp;action=edit&amp;amp;section=1 Beitrag zum Projekt im Walgau-TV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was soll von uns in 50 Jahren erinnert werden?&lt;br /&gt;
Der Verein „Kulturgütersammlung Walgau“ sichtet Sammlungen im Walgau, dokumentiert sie und zeigt sie in einer Ausstellung der Öffentlichkeit. Uns interessiert was gesammelt wird, welche Intentionen dahinter stehen, was Sammlungen über Geschichte, Gegenwart und Menschen in der Region erzählen. Ein Sammlungskonzept soll am Ende des Projekts den kulturpolitisch Verantwortlichen Möglichkeiten einer zukünftigen Sicherung und Nutzung dieser Sammlungen aufzeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:KGS1.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Burtscher Hans]] [[Datei:KGS5.jpg|300px|thumb|right|Schallert Otto, Nenzing]] [[Datei:KGS4.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Erhard, Schnifis]] [[Datei:KGS3.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Gemeiner, Ludesch]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Bienenmuseum Immenhof, Vorarlberger Museumswelt, Artenne, Villa Falkenhorst, vielfältige Handwerksbestände, militärgeschichtliche Sammlung, Tabakausstellung, Elementa, Gemeindearchive, Geschichtsvereine, das sind einige der teils musealen, teils privaten Juwele, die der Walgau zu bieten hat. &lt;br /&gt;
Mit dem Generationenwechsel verbunden, gehen die dazugehörenden Bedeutungen der Sammlungen oft verloren. Mit der Bedeutung verbunden ist die Beziehung, die Geschichte einzelner Menschen und ihres Schaffens in der Region. Es geht daher nicht nur um die Sammlung von Gegenständen allein, es geht im Wesentlichen um die Beziehung zwischen Mensch und Objekt und die damit verbundene Geschichte, die zusammen Erinnerungsträger einer Region sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausgangssituation==&lt;br /&gt;
Aus dem Regionalentwicklungsprozess „Im Walgau“ hat sich der Verein „Kulturgütersammlung Walgau“ mit Unterstützung der Regio Im Walgau gegründet. Ursprünglich war es die Absicht, für sämtliche Sammler ein Depot zu betreiben, um Objekte auslagern zu können. Im Gesprächen mit Experten wurde allerdings eine andere Vorgehensweise gewählt, da die Schaffung eines weiteren Depots nicht die grundsätzliche Frage nach einer Zusammenführung eines gemeinsamen zukunftsorientierten Sammlungskonzeptes löst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neue Wege==&lt;br /&gt;
Deshalb hat sich der Verein entschlossen, einen wissenschaftlichen Weg zu beschreiten, um am Ende des Prozesses im Herbst 2014 ein Sammlungskonzept vorlegen zu können. Ermöglicht wird die Finanzierung über ein [http://www.leader-vlbg.at/- EU-LEADER-PROJEKT], das auch vom Land Vorarlberg, der Regio Im Walgau und dem vorarlberg museum unterstützt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [http://www.vorarlbergmuseum.at - vorarlberg museum] hat zum Neustart den Themenschwerpunkt „Sichten“ mit der Fokussierung auf die Vermittlung von lokaler Geschichte gewählt. Damit ergibt sich für die Kulturgütersammlung Walgau die Chance, beim gemeinsamen Bemühen um sinnstiftende und klar definierte Sammlungsstrategien und Sammlungskonzepte, eine Kooperation mit dem vorarlberg museum einzugehen. Diese Zusammenarbeit bietet die Chance, unverzichtbare Wissens- und Erfahrungspotentiale dieser Einrichtung auch für den Walgau zu nutzen bzw. Erkenntnisse aus dem Projekt ans Landesmuseum zurückfließen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktivitäten==&lt;br /&gt;
Seit dem Frühjahr 2013 wurden 15 Sammlungen im Walgau fotografisch dokumentiert und 10 Interviews mit Sammlern und Sammlerinnen durchgeführt. Diese Dokumentationen sind nun Basis für eine Ausstellung in der [[http://wiki.imwalgau.at/wiki/Artenne_Nenzing Artenne]] in Nenzing, in der unterschiedliche Themen und Intentionen des Sammelns gezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr über die einzelnen Sammler und Sammlungen erfährt man jeweils vor Ort bei einem Tag der offenen Sammlungen. In einer Vortragsreihe ab Oktober 2013 wird die Geschichte des Walgaus durchleuchtet. In Gesprächsrunden in den jeweiligen Gemeinden des Walgaus sind wir auf Objekte und die dazugehörenden persönlichen Geschichten neugierig, die wir gerne dokumentieren. Im Mittelpunkt aller Aktivitäten steht aber das Sammlungskonzept zur Sicherung und Nutzung der Sammlungsbestände im Walgau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.imwalgau.at/modx/projekte/identitaet/kulturgüter-im-walgau.html mehr Informationen zum Projekt und Verein &amp;quot;WALGAU SAMMELN&amp;quot; auch unter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Einaldung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Einladungsheft-gzd-screen-1.pdf   Programmheft Herbst 2013  &amp;quot;Walgau sammeln&amp;quot; zum Downloaden!]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vorstand = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorstand des Vereins &amp;quot;Kulturgütersammlung Walgau&amp;quot; setzt sich wie folgt zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Präsident: Helmut Schlatter, Nenzing &lt;br /&gt;
*Stellvertreter und Kassier: Richard Sonderegger, Göfis &lt;br /&gt;
*Schriftführer: Mag. Thomas Welte, Frastanz&lt;br /&gt;
*Vorstand: Corina Thaler, Bludenz&lt;br /&gt;
*Vorstand: Wilfried Ammann,Ludesch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue Vorstand wurde bei der Jahreshauptversammlung am 12. Dezember 2013 gewählt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt == &lt;br /&gt;
Verein Kulturgütersammlung Walgau,&lt;br /&gt;
Präsident Helmut Schlatter, &lt;br /&gt;
Kirchgasse 6, 6710 Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kooperationspartner und Sponsoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kooperationspartner&lt;br /&gt;
*[http://www.vorarlbergmuseum.com vorarlberg museum, Bregenz]&lt;br /&gt;
*[http://www.imwalgau.at Regio Im Walgau]&lt;br /&gt;
*[http://www.artenne.at ARTENNE, Nenzing]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sponsoren:&lt;br /&gt;
*[http://www.ammannbau.at Fa. Ammannbau Nenzing]&lt;br /&gt;
*[http://www.ewerke.at/‎ E-Werk Frastanz]&lt;br /&gt;
*[http://www.vkw.at Vorarlberger Kraftwerke AG]&lt;br /&gt;
*Zumtobel Leuchten, Dornbirn&lt;br /&gt;
*Feine Weine, Ammann Oskar, Nenzing&lt;br /&gt;
*Johann Beck, Elektriker, Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Regionalentwicklungsprojekt ==&lt;br /&gt;
Das Leader-Programm Vorarlberg ist Teil der ländlichen Entwicklung Österreichs für den Zeitraum 2007-2013 (LE07-13). LEADER ist ein Querschnittsprogramm, welches die Umsetzung aller Schwerpunkte der ländlichen Entwicklung unterstützt. Das LES07-13 ist die Lokale Entwicklungsstrategie, die von der Regionalentwicklung zur Umsetzung des LEADER-Programms erarbeitet wurde. Das Projekt Walgau Sammeln ist ein Leader Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo-EU-LEADER-LandVLBG.jpg]]&lt;br /&gt;
[[http://www.imwalgau.at/modx/projekte/kooperation-im-walgau/leader.html mehr zu Leader]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pressespiegel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.imwalgau.at/modx/uploads/pdf/walgaublatt/2013/iw_presse_wb_130906.pdf Walgaublatt 6. September 2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.imwalgau.at/modx/uploads/pdf/walgaublatt/2012/iw_presse_wb_120713.pdf  Walgaublatt 13. Juli 2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://wiki.imwalgau.at/wiki/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;amp;action=edit&amp;amp;section=1 Beitrag zum Projekt im Walgau-TV 10. September 2013]&lt;br /&gt;
*[http://www.vorarlbergmuseen.at/aktuell/sammeln-als-selbstentwurf-walgau-sichten/ Vorarlberg Museum - Ankündigung Programm]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.vol.at/gemeinde/kulturguetersammlung-walgau-eroeffnet-ausstellung-walgau-sammeln/3705586 VN Bludenz Heimat 17.9.2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.vorarlbergernachrichten.at/kultur/2013/06/24/was-die-grosmutter-noch-wusste.vn  VN KULTUR 6.7.2013 ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(siehe Diskussion)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KGWHelmut</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;diff=3412</id>
		<title>Verein Kulturgütersammlung Walgau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;diff=3412"/>
		<updated>2014-01-29T13:59:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KGWHelmut: /* Vorstand */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Einladungsheft-gzd-screen-1.pdf  [[Datei:Einaldung.jpg]]  ]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WALGAU SAMMELN - Herbst 2013=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sammlungen sind Zeugen der Geschichte. Private Sammlungen zeigen die Leidenschaft und Ausdauer sich einer Sache zu widmen. Sie entspringen dem Bedürfnis einzelne Gegenstände zu besitzen, zu ordnen und über sie Auskunft geben zu können. Besondere Objekte bekommen häufig einen Ehrenplatz in persönlichen Sammlungen und manche werden zu ständigen Begleitern des Lebens. Ober zum Mahnmal für Vergangenes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Walgau sammeln bietet Einblicke in private Sammlungen der Region Walgau. Die Sammlungen und Protraits der SamlerInnen sind ausgewählte Beispiele und zeigen die Vielfalt der Sammlungsbestände. Bisher wurden 15. Kleinmuseen und Sammlungen fotografisch dokumentiert, sowie Interviews mit zehn SammlerInnen durchgeführt. Die Ausstellung &amp;quot;Walgau sammeln&amp;quot; ist Teil des Eu-Leader-Projekts. Sammlungen, SammlerInnen und deren Objekte rücken erstmals gemeinsam ins Blickfeld der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig werfen diese Sammlungen aktuelle Fragen auf:&lt;br /&gt;
Hat der Walgau eine eigene Identität. Können Objekte und Sammlungen dazu Auskunft geben. Und wie kann die Zukunft dieser Kulturgüter im Walgau gesichert werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[http://www.artenne.at/Rueckblick/2013/Ausstellung3.html Walgau Sammeln: zwei Ausstellungen in der Artenne Nenzing]==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;WALGAU SAMMELN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;27. September – 27. Oktober 2013 - Frühjahr 2014&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Burtscher, Toni-Russ-Preisträger, hat im Laufe seines Lebens die Walgauer Landschaft akribisch fotografisch festgehalten und somit die Veränderung dokumentiert. Ein Genuss für Auge und Ohr ist die Grammophon- und Uhrensammlung von Reinhard Häfele. Der Literat und Publizist Karlheinz Pichler öffnet mit seiner Kunstsammlung Einblicke in die heimische und internationale Kunstszene. Edith Berchtold aus Beschling liegt mit ihrem Bienenmuseum im aktuellen Trend, wenn es um die Sensibilisierung gegenüber unserer Umwelt geht. Harald Ludescher hat sich als ehemaliger Bürgermeister von Frastanz dem Anbau von Tabak in seiner Heimatgemeinde verschrieben und die Geschichte dazu mit einer Sammlung von Artefakten für die Nachwelt erhalten. In Ludesch sammelt Othmar Gmeiner bereits in zweiter Generation alles, was mit Landwirtschaft im Zusammenhang steht und noch vieles mehr. Otto Schallerts Schauwerkstatt ist Zeuge des Wagnerhandwerks und der ehmaligen Schiproduktion in Nenzing in den 1920er Jahren. Sein Vater produzierte sogar für Johannes Schneider, dem berühmten Schipionier vom Arlberg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Konzept: Edith Hessenberger, Joachim Huber, Helmut Schlatter, Sarah Schlatter, Hansjörg Thum, Bruno Winkler&lt;br /&gt;
*Texte und Interviews: Edith Hessenberger, Telfs &lt;br /&gt;
*Fotografie, Gestaltung der Aussstellung: Sarah Schlatter, Berlin-Nenzing&lt;br /&gt;
*Ausstellungsarchitektur: Hansjörg Thum, Feldkirch&lt;br /&gt;
[http://www.artenne.at/Rueckblick/2013/Walgau_sammeln.html Bilder der Ausstellung in der Artenne Nenzing]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;VON ERHÖRTEN UND UNERHÖRTEN DINGEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;27. September – 27. Oktober 2013&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Als Kooperationspartner widmet sich die Artenne ebenfalls dem Thema Sammeln und zeigt Arbeiten von Kunstschaffenden. Roland Albrecht zeigt in der Artenne vom 27. Sept. 2013 bis 27. Oktober Artefakte aus seinem Berliner Museum der Unerhörten Dinge und ein neu aufgebautes Museums Depot mit Fundstücken aus dem Vorarlberg. Die Vorarlberger Fundstücke, nun zum ersten Mal gezeigt, sind Roland Albrecht im Frühsommer 2013 in Vorarlberg begegnet und wurden von ihm archiviert. Diese, nach ihrem Gewicht sortierten, aber noch nicht erhörten Dinge, können von den Besuchern der Ausstellung erhört und aufgeschrieben werden. Dadurch bekommen die Dinge eine Geschichte, eine Erzählung, und werden durch ihre Beschreibung, durch diesen Bedeutungszuwachs ein Teil der Gesamterzählung Vorarlbergs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;ERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Freitag, 27. September, 18h&#039;&#039;&#039;, [http://www.artenne.at/Rueckblick/2013/Walgau_sammeln.html Artenne Nenzing]&lt;br /&gt;
Es sprechen: LR Mag. Harald Sonderegger, Dr. Joachim Huber (CH), Roland Albrecht (D), Grußworte der Regio Im Walgau: Walter Rauch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;ÖFFNUNGSZEITEN&#039;&#039;&#039; der Ausstellungen in der Artenne Nenzing, Kirchgasse 6, Nenzing&lt;br /&gt;
FR-SO 14-18 h, und nach Voranmeldung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Wir danken den SAMMLERINNEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Christian Amann, Schnifis; Edith Berchtold, Bienenmuserum; Hans Burtscher, Frastanz; Marlies Dobler, Walsermuseum; Wolfgang Geiger, Schlins; Othmar Gmeiner, Ludesch; Reinhard Häfele, Frastanz; Werner Hämmerle, Stadtmuseum Bludenz; Manuel Hartmann, Schnifis; Theodor Kohler, Schnifis; Karl Lampert, Archiv Göfis; Harald Ludescher, Tabakmusuem; Karlheinz Mallinger, Radiomuseum Feldkirch; Heinz Müller, Stadtmuseum Bludenz; Karlheinz Pichler, Nenzing; Otto Schallert, Nenzing; Elmar Wehinger, Motorradmuseum, Feldkirch-Gisingen; Alexandra und Christian Wucher; Ludesch, Markus Winsauer-Winkler; Villa Falkerhorst Thüringen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Einladungsheft-gzd-screen-1.pdf   Programmheft Herbst 2013  &amp;quot;Walgau sammeln&amp;quot; zum Downloaden!]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Walgau Sammeln: Vorträge, Exkursionen, Diskussionen==&lt;br /&gt;
Eine begleitende Veranstaltungsreihe gewährt Einblicke in die regionale Geschichte. Bei Diskussions- und Erzählabenden möchten wir Fragen ansprechen und vertiefen, die bereits in der Ausstellung thematisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://http://langenacht.orf.at/detail-new/bl/vorarlberg/li/artenne/  &#039;&#039;&#039;Lange Nacht der Museen ORF&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Samstag, 5. Oktober, 18-24 h, Artenne Nenzing&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SAMMELN MACHT SPASS&#039;&#039;&#039; (18:00, 19:00 Uhr)&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Thiemo und Norbert sammeln Kinder Großes und&lt;br /&gt;
Kleines, Wirkliches und Gedachtes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;AUGENBLICKE SAMMELN&#039;&#039;&#039; (ab 20:00 Uhr)&lt;br /&gt;
Mit Sensibilität und Verwandlungsgabe macht der Pantomime Thiemo&lt;br /&gt;
Dalpra das Unsichtbare sichtbar und verkörpert die Elemente,&lt;br /&gt;
Personen, die Natur und Kultur, die ihn umgeben. Musikalisch untermalt wird die Performance von Norbert Dehmke (Saxophon).&lt;br /&gt;
[https://www.facebook.com/ARTENNE Bilder der langen Nacht auf Facebook]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rundwanderung: KULTURGUT UND NATURJUWEL&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
eine sagenhafte Rundwanderung mit Hertha Glück, Geschichtenerzählerin und Wanderführerin&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonntag, 13. Oktober, 13-18 h&#039;&#039;&#039;, Ludesch - Thüringen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Start: Ludesch Gemeindeamt, 13:15 h&lt;br /&gt;
Besichtigung der Sammlung Gmeiner in Ludesch, St. Martinskirche, Ruine Blumenegg, Montjola-Wasserfall, Ruine Jordan, Villa Falkenhorst, Handwerksgässele Thüringen &lt;br /&gt;
Ende: Thüringen, mit dem Bus nach Ludesch&lt;br /&gt;
Mitbringen/Anziehen: Wanderkleidung, Sonnen- und Regenschutz, gutes Schuhwerk (mit Profilsohle), Sitzunterlage, Wanderstöcke empfohlen, gefüllte Trinkflasche&lt;br /&gt;
Unkostenbeitrag 10/5 EUR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Erzählabende I: WAS MÖCHTEN WIR NICHT VERLIEREN?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Am Donnerstag, den 17. Oktober, um 19.30 Uhr, spricht der Verein Kulturgütersammlung Walgau im Gasthaus Sonne in Frastanz mit Sammlern über deren Sammlungsschwerpunkte und Intentionen. Gemeinsam mit dem Publikum sollen die Fragen erörtert werden: Was ist in der Gegenwart wichtig, was soll in 50 Jahren noch erhalten sein, was soll an die heutige Zeit erinnern?&lt;br /&gt;
Gesprächspartner sind Reinhard Häfele und Harald Ludescher, Moderation: Bruno Winkler und Thomas Welte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Erzählabende II: WAS MÖCHTEN WIR NICHT VERLIEREN?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Mittwoch, 13.November, 19:30 h, Ludesch, Gemeindeamt &lt;br /&gt;
Im Rahmen des Projekts „Walgau sammeln“ hat Frau Dr. Edith Hessenberger Interviews mit Sammlern durchgeführt, die auszugsweise in der Ausstellung nachzulesen und zu hören sind. An diesen Erzählabenden sprechen wir mit Sammlern vor Publikum über ihre Sammlungsschwerpunkte und ihre Intentionen. Gemeinsam mit dem Publikum sollen die Fragen erörtert werden: Was ist in der Gegenwart wichtig, was soll in 50 Jahren noch erhalten sein, was soll an die heutige Zeit erinnern?&lt;br /&gt;
Gesprächspartner sind Edith Hessenberger und Othamr Gmeiner, Moderation: Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Podiumsgespräch: WALGAU SAMMELN?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Montag, 21. Oktober, 19:30 h&#039;&#039;&#039;, Nenzing, Wolfhaus &lt;br /&gt;
Was tragen private Sammlungen für die Identität im Walgau bei? Welches Interesse hat die Öffentlichkeit daran? Was kann wie langfristig gesichert werden?&lt;br /&gt;
Podiumsgespräch mit: Dr. Winfried Nussbaumüller (Kulturamtsleiter des Landes Vorarlberg), Dr. Andreas Rudigier (Direktor des vorarlberg museums, Bregenz), BGM Florian Kasseroler (Regio-Obmann, Nenzing), Peter Schmid (Vorarlberger Museumswelt, Frastanz), Helmut Schlatter (Obmann Kulturgütersammlung Walgau), Moderation: Dr. Kurt Greussing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Vortrag: SUCHE NACH IDENTITÄT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Donnerstag, 7. November, 19:30 h&#039;&#039;&#039;, Göfis, Konsumsaal &lt;br /&gt;
Vortrag: Univ.-Prof. Dr. Gerhard Wanner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Industrialisierung im 19. Jahrhundert verunsicherte die Menschen, stellte die Frage nach ihrer Identität, ihrer geistigen und sozialen Zugehörigkeit. Warum sich im Walgau nie eine gemeinsame Identität ausgebildet hatte, wie aber das Aufkommen von Ideologien im 19. Jahrhundert zu einer Klammer zwischen den weltanschaulichen Gruppen der einzelnen Gemeinden führte, wird Dr. Gerhard Wanner erläutern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Vortrag: KULTURLANDSCHAFT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Veränderung der Natur- und Kulturlandschaft im Walgau&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittwoch, 27.11.2013, 20.00 Uhr&#039;&#039;&#039;, Frastanz, Foyer Adalbert Welte Saal&lt;br /&gt;
Vortrag: DI Georg Rauch, Ing. Markus Burtscher&lt;br /&gt;
Eine Veranstaltung von: Walgau Wiesen Wunderwelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kulturlandschaft ist eine vom Menschen geprägte Landschaft, ist Heimat, Identität und Lebensraum für die Bewohner und Lebensraum für selten gewordene Pflanzen und Tiere. Die walgautypischen Kulturlandschaften wie die Landwirtschaftsgebiete mit den Magerheu- und Streuewiesen, die Waldflächen, die Siedlungs- und Industriegebiete verändern sich ständig, schleichend und unbemerkt. Wir wollen bewusst machen, wie sich unsere Kulturlandschaft in den letzten Jahrzehnten verändert hat, welche Landschaftswerte für den Walgau zukünftig wichtig sind, sowie Möglichkeiten für die Erhaltung dieser besonderen Kulturlandschaft aufzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Projekt: WALGAU SAMMELN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://http://wiki.imwalgau.at/wiki/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;amp;action=edit&amp;amp;section=1 Beitrag zum Projekt im Walgau-TV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was soll von uns in 50 Jahren erinnert werden?&lt;br /&gt;
Der Verein „Kulturgütersammlung Walgau“ sichtet Sammlungen im Walgau, dokumentiert sie und zeigt sie in einer Ausstellung der Öffentlichkeit. Uns interessiert was gesammelt wird, welche Intentionen dahinter stehen, was Sammlungen über Geschichte, Gegenwart und Menschen in der Region erzählen. Ein Sammlungskonzept soll am Ende des Projekts den kulturpolitisch Verantwortlichen Möglichkeiten einer zukünftigen Sicherung und Nutzung dieser Sammlungen aufzeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:KGS1.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Burtscher Hans]] [[Datei:KGS5.jpg|300px|thumb|right|Schallert Otto, Nenzing]] [[Datei:KGS4.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Erhard, Schnifis]] [[Datei:KGS3.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Gemeiner, Ludesch]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Bienenmuseum Immenhof, Vorarlberger Museumswelt, Artenne, Villa Falkenhorst, vielfältige Handwerksbestände, militärgeschichtliche Sammlung, Tabakausstellung, Elementa, Gemeindearchive, Geschichtsvereine, das sind einige der teils musealen, teils privaten Juwele, die der Walgau zu bieten hat. &lt;br /&gt;
Mit dem Generationenwechsel verbunden, gehen die dazugehörenden Bedeutungen der Sammlungen oft verloren. Mit der Bedeutung verbunden ist die Beziehung, die Geschichte einzelner Menschen und ihres Schaffens in der Region. Es geht daher nicht nur um die Sammlung von Gegenständen allein, es geht im Wesentlichen um die Beziehung zwischen Mensch und Objekt und die damit verbundene Geschichte, die zusammen Erinnerungsträger einer Region sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausgangssituation==&lt;br /&gt;
Aus dem Regionalentwicklungsprozess „Im Walgau“ hat sich der Verein „Kulturgütersammlung Walgau“ mit Unterstützung der Regio Im Walgau gegründet. Ursprünglich war es die Absicht, für sämtliche Sammler ein Depot zu betreiben, um Objekte auslagern zu können. Im Gesprächen mit Experten wurde allerdings eine andere Vorgehensweise gewählt, da die Schaffung eines weiteren Depots nicht die grundsätzliche Frage nach einer Zusammenführung eines gemeinsamen zukunftsorientierten Sammlungskonzeptes löst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neue Wege==&lt;br /&gt;
Deshalb hat sich der Verein entschlossen, einen wissenschaftlichen Weg zu beschreiten, um am Ende des Prozesses im Herbst 2014 ein Sammlungskonzept vorlegen zu können. Ermöglicht wird die Finanzierung über ein [http://www.leader-vlbg.at/- EU-LEADER-PROJEKT], das auch vom Land Vorarlberg, der Regio Im Walgau und dem vorarlberg museum unterstützt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [http://www.vorarlbergmuseum.at - vorarlberg museum] hat zum Neustart den Themenschwerpunkt „Sichten“ mit der Fokussierung auf die Vermittlung von lokaler Geschichte gewählt. Damit ergibt sich für die Kulturgütersammlung Walgau die Chance, beim gemeinsamen Bemühen um sinnstiftende und klar definierte Sammlungsstrategien und Sammlungskonzepte, eine Kooperation mit dem vorarlberg museum einzugehen. Diese Zusammenarbeit bietet die Chance, unverzichtbare Wissens- und Erfahrungspotentiale dieser Einrichtung auch für den Walgau zu nutzen bzw. Erkenntnisse aus dem Projekt ans Landesmuseum zurückfließen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktivitäten==&lt;br /&gt;
Seit dem Frühjahr 2013 wurden 15 Sammlungen im Walgau fotografisch dokumentiert und 10 Interviews mit Sammlern und Sammlerinnen durchgeführt. Diese Dokumentationen sind nun Basis für eine Ausstellung in der [[http://wiki.imwalgau.at/wiki/Artenne_Nenzing Artenne]] in Nenzing, in der unterschiedliche Themen und Intentionen des Sammelns gezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr über die einzelnen Sammler und Sammlungen erfährt man jeweils vor Ort bei einem Tag der offenen Sammlungen. In einer Vortragsreihe ab Oktober 2013 wird die Geschichte des Walgaus durchleuchtet. In Gesprächsrunden in den jeweiligen Gemeinden des Walgaus sind wir auf Objekte und die dazugehörenden persönlichen Geschichten neugierig, die wir gerne dokumentieren. Im Mittelpunkt aller Aktivitäten steht aber das Sammlungskonzept zur Sicherung und Nutzung der Sammlungsbestände im Walgau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.imwalgau.at/modx/projekte/identitaet/kulturgüter-im-walgau.html mehr Informationen zum Projekt und Verein &amp;quot;WALGAU SAMMELN&amp;quot; auch unter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Einaldung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Einladungsheft-gzd-screen-1.pdf   Programmheft Herbst 2013  &amp;quot;Walgau sammeln&amp;quot; zum Downloaden!]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vorstand = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorstand des Vereins &amp;quot;Kulturgütersammlung Walgau&amp;quot; setzt sich wie folgt zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Präsident: Helmut Schlatter, Nenzing &lt;br /&gt;
*Stellvertreter und Kassier: Richard Sonderegger, Göfis &lt;br /&gt;
*Schriftführer: Mag. Thomas Welte, Frastanz&lt;br /&gt;
*Vorstand: Corina Thaler, Bludenz&lt;br /&gt;
*Vorstand: Wilfried Ammann,Ludesch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der neue Vorstand wurde bei der Jahreshauptversammlung am 12. Dezember 2013 gewählt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt == &lt;br /&gt;
Verein Kulturgütersammlung Walgau,&lt;br /&gt;
Präsident Helmut Schlatter, &lt;br /&gt;
Kirchgasse 6, 6710 Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kooperationspartner und Sponsoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kooperationspartner&lt;br /&gt;
*[http://www.vorarlbergmuseum.com vorarlberg museum, Bregenz]&lt;br /&gt;
*[http://www.imwalgau.at Regio Im Walgau]&lt;br /&gt;
*[http://www.artenne.at ARTENNE, Nenzing]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sponsoren:&lt;br /&gt;
*[http://www.ammannbau.at Fa. Ammannbau Nenzing]&lt;br /&gt;
*[http://www.ewerke.at/‎ E-Werk Frastanz]&lt;br /&gt;
*[http://www.vkw.at Vorarlberger Kraftwerke AG]&lt;br /&gt;
*Zumtobel Leuchten, Dornbirn&lt;br /&gt;
*Feine Weine, Ammann Oskar, Nenzing&lt;br /&gt;
*Johann Beck, Elektriker, Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Regionalentwicklungsprojekt ==&lt;br /&gt;
Das Leader-Programm Vorarlberg ist Teil der ländlichen Entwicklung Österreichs für den Zeitraum 2007-2013 (LE07-13). LEADER ist ein Querschnittsprogramm, welches die Umsetzung aller Schwerpunkte der ländlichen Entwicklung unterstützt. Das LES07-13 ist die Lokale Entwicklungsstrategie, die von der Regionalentwicklung zur Umsetzung des LEADER-Programms erarbeitet wurde. Das Projekt Walgau Sammeln ist ein Leader Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo-EU-LEADER-LandVLBG.jpg]]&lt;br /&gt;
[[http://www.imwalgau.at/modx/projekte/kooperation-im-walgau/leader.html mehr zu Leader]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pressespiegel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.imwalgau.at/modx/uploads/pdf/walgaublatt/2013/iw_presse_wb_130906.pdf Walgaublatt 6. September 2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.imwalgau.at/modx/uploads/pdf/walgaublatt/2012/iw_presse_wb_120713.pdf  Walgaublatt 13. Juli 2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://wiki.imwalgau.at/wiki/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;amp;action=edit&amp;amp;section=1 Beitrag zum Projekt im Walgau-TV 10. September 2013]&lt;br /&gt;
*[http://www.vorarlbergmuseen.at/aktuell/sammeln-als-selbstentwurf-walgau-sichten/ Vorarlberg Museum - Ankündigung Programm]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.vol.at/gemeinde/kulturguetersammlung-walgau-eroeffnet-ausstellung-walgau-sammeln/3705586 VN Bludenz Heimat 17.9.2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.vorarlbergernachrichten.at/kultur/2013/06/24/was-die-grosmutter-noch-wusste.vn  VN KULTUR 6.7.2013 ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(siehe Diskussion)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KGWHelmut</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;diff=3411</id>
		<title>Verein Kulturgütersammlung Walgau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;diff=3411"/>
		<updated>2014-01-29T13:58:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KGWHelmut: /* Vorstand */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Einladungsheft-gzd-screen-1.pdf  [[Datei:Einaldung.jpg]]  ]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WALGAU SAMMELN - Herbst 2013=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sammlungen sind Zeugen der Geschichte. Private Sammlungen zeigen die Leidenschaft und Ausdauer sich einer Sache zu widmen. Sie entspringen dem Bedürfnis einzelne Gegenstände zu besitzen, zu ordnen und über sie Auskunft geben zu können. Besondere Objekte bekommen häufig einen Ehrenplatz in persönlichen Sammlungen und manche werden zu ständigen Begleitern des Lebens. Ober zum Mahnmal für Vergangenes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Walgau sammeln bietet Einblicke in private Sammlungen der Region Walgau. Die Sammlungen und Protraits der SamlerInnen sind ausgewählte Beispiele und zeigen die Vielfalt der Sammlungsbestände. Bisher wurden 15. Kleinmuseen und Sammlungen fotografisch dokumentiert, sowie Interviews mit zehn SammlerInnen durchgeführt. Die Ausstellung &amp;quot;Walgau sammeln&amp;quot; ist Teil des Eu-Leader-Projekts. Sammlungen, SammlerInnen und deren Objekte rücken erstmals gemeinsam ins Blickfeld der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig werfen diese Sammlungen aktuelle Fragen auf:&lt;br /&gt;
Hat der Walgau eine eigene Identität. Können Objekte und Sammlungen dazu Auskunft geben. Und wie kann die Zukunft dieser Kulturgüter im Walgau gesichert werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[http://www.artenne.at/Rueckblick/2013/Ausstellung3.html Walgau Sammeln: zwei Ausstellungen in der Artenne Nenzing]==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;WALGAU SAMMELN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;27. September – 27. Oktober 2013 - Frühjahr 2014&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Burtscher, Toni-Russ-Preisträger, hat im Laufe seines Lebens die Walgauer Landschaft akribisch fotografisch festgehalten und somit die Veränderung dokumentiert. Ein Genuss für Auge und Ohr ist die Grammophon- und Uhrensammlung von Reinhard Häfele. Der Literat und Publizist Karlheinz Pichler öffnet mit seiner Kunstsammlung Einblicke in die heimische und internationale Kunstszene. Edith Berchtold aus Beschling liegt mit ihrem Bienenmuseum im aktuellen Trend, wenn es um die Sensibilisierung gegenüber unserer Umwelt geht. Harald Ludescher hat sich als ehemaliger Bürgermeister von Frastanz dem Anbau von Tabak in seiner Heimatgemeinde verschrieben und die Geschichte dazu mit einer Sammlung von Artefakten für die Nachwelt erhalten. In Ludesch sammelt Othmar Gmeiner bereits in zweiter Generation alles, was mit Landwirtschaft im Zusammenhang steht und noch vieles mehr. Otto Schallerts Schauwerkstatt ist Zeuge des Wagnerhandwerks und der ehmaligen Schiproduktion in Nenzing in den 1920er Jahren. Sein Vater produzierte sogar für Johannes Schneider, dem berühmten Schipionier vom Arlberg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Konzept: Edith Hessenberger, Joachim Huber, Helmut Schlatter, Sarah Schlatter, Hansjörg Thum, Bruno Winkler&lt;br /&gt;
*Texte und Interviews: Edith Hessenberger, Telfs &lt;br /&gt;
*Fotografie, Gestaltung der Aussstellung: Sarah Schlatter, Berlin-Nenzing&lt;br /&gt;
*Ausstellungsarchitektur: Hansjörg Thum, Feldkirch&lt;br /&gt;
[http://www.artenne.at/Rueckblick/2013/Walgau_sammeln.html Bilder der Ausstellung in der Artenne Nenzing]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;VON ERHÖRTEN UND UNERHÖRTEN DINGEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;27. September – 27. Oktober 2013&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Als Kooperationspartner widmet sich die Artenne ebenfalls dem Thema Sammeln und zeigt Arbeiten von Kunstschaffenden. Roland Albrecht zeigt in der Artenne vom 27. Sept. 2013 bis 27. Oktober Artefakte aus seinem Berliner Museum der Unerhörten Dinge und ein neu aufgebautes Museums Depot mit Fundstücken aus dem Vorarlberg. Die Vorarlberger Fundstücke, nun zum ersten Mal gezeigt, sind Roland Albrecht im Frühsommer 2013 in Vorarlberg begegnet und wurden von ihm archiviert. Diese, nach ihrem Gewicht sortierten, aber noch nicht erhörten Dinge, können von den Besuchern der Ausstellung erhört und aufgeschrieben werden. Dadurch bekommen die Dinge eine Geschichte, eine Erzählung, und werden durch ihre Beschreibung, durch diesen Bedeutungszuwachs ein Teil der Gesamterzählung Vorarlbergs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;ERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Freitag, 27. September, 18h&#039;&#039;&#039;, [http://www.artenne.at/Rueckblick/2013/Walgau_sammeln.html Artenne Nenzing]&lt;br /&gt;
Es sprechen: LR Mag. Harald Sonderegger, Dr. Joachim Huber (CH), Roland Albrecht (D), Grußworte der Regio Im Walgau: Walter Rauch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;ÖFFNUNGSZEITEN&#039;&#039;&#039; der Ausstellungen in der Artenne Nenzing, Kirchgasse 6, Nenzing&lt;br /&gt;
FR-SO 14-18 h, und nach Voranmeldung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Wir danken den SAMMLERINNEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Christian Amann, Schnifis; Edith Berchtold, Bienenmuserum; Hans Burtscher, Frastanz; Marlies Dobler, Walsermuseum; Wolfgang Geiger, Schlins; Othmar Gmeiner, Ludesch; Reinhard Häfele, Frastanz; Werner Hämmerle, Stadtmuseum Bludenz; Manuel Hartmann, Schnifis; Theodor Kohler, Schnifis; Karl Lampert, Archiv Göfis; Harald Ludescher, Tabakmusuem; Karlheinz Mallinger, Radiomuseum Feldkirch; Heinz Müller, Stadtmuseum Bludenz; Karlheinz Pichler, Nenzing; Otto Schallert, Nenzing; Elmar Wehinger, Motorradmuseum, Feldkirch-Gisingen; Alexandra und Christian Wucher; Ludesch, Markus Winsauer-Winkler; Villa Falkerhorst Thüringen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Einladungsheft-gzd-screen-1.pdf   Programmheft Herbst 2013  &amp;quot;Walgau sammeln&amp;quot; zum Downloaden!]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Walgau Sammeln: Vorträge, Exkursionen, Diskussionen==&lt;br /&gt;
Eine begleitende Veranstaltungsreihe gewährt Einblicke in die regionale Geschichte. Bei Diskussions- und Erzählabenden möchten wir Fragen ansprechen und vertiefen, die bereits in der Ausstellung thematisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://http://langenacht.orf.at/detail-new/bl/vorarlberg/li/artenne/  &#039;&#039;&#039;Lange Nacht der Museen ORF&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Samstag, 5. Oktober, 18-24 h, Artenne Nenzing&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SAMMELN MACHT SPASS&#039;&#039;&#039; (18:00, 19:00 Uhr)&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Thiemo und Norbert sammeln Kinder Großes und&lt;br /&gt;
Kleines, Wirkliches und Gedachtes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;AUGENBLICKE SAMMELN&#039;&#039;&#039; (ab 20:00 Uhr)&lt;br /&gt;
Mit Sensibilität und Verwandlungsgabe macht der Pantomime Thiemo&lt;br /&gt;
Dalpra das Unsichtbare sichtbar und verkörpert die Elemente,&lt;br /&gt;
Personen, die Natur und Kultur, die ihn umgeben. Musikalisch untermalt wird die Performance von Norbert Dehmke (Saxophon).&lt;br /&gt;
[https://www.facebook.com/ARTENNE Bilder der langen Nacht auf Facebook]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rundwanderung: KULTURGUT UND NATURJUWEL&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
eine sagenhafte Rundwanderung mit Hertha Glück, Geschichtenerzählerin und Wanderführerin&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonntag, 13. Oktober, 13-18 h&#039;&#039;&#039;, Ludesch - Thüringen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Start: Ludesch Gemeindeamt, 13:15 h&lt;br /&gt;
Besichtigung der Sammlung Gmeiner in Ludesch, St. Martinskirche, Ruine Blumenegg, Montjola-Wasserfall, Ruine Jordan, Villa Falkenhorst, Handwerksgässele Thüringen &lt;br /&gt;
Ende: Thüringen, mit dem Bus nach Ludesch&lt;br /&gt;
Mitbringen/Anziehen: Wanderkleidung, Sonnen- und Regenschutz, gutes Schuhwerk (mit Profilsohle), Sitzunterlage, Wanderstöcke empfohlen, gefüllte Trinkflasche&lt;br /&gt;
Unkostenbeitrag 10/5 EUR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Erzählabende I: WAS MÖCHTEN WIR NICHT VERLIEREN?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Am Donnerstag, den 17. Oktober, um 19.30 Uhr, spricht der Verein Kulturgütersammlung Walgau im Gasthaus Sonne in Frastanz mit Sammlern über deren Sammlungsschwerpunkte und Intentionen. Gemeinsam mit dem Publikum sollen die Fragen erörtert werden: Was ist in der Gegenwart wichtig, was soll in 50 Jahren noch erhalten sein, was soll an die heutige Zeit erinnern?&lt;br /&gt;
Gesprächspartner sind Reinhard Häfele und Harald Ludescher, Moderation: Bruno Winkler und Thomas Welte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Erzählabende II: WAS MÖCHTEN WIR NICHT VERLIEREN?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Mittwoch, 13.November, 19:30 h, Ludesch, Gemeindeamt &lt;br /&gt;
Im Rahmen des Projekts „Walgau sammeln“ hat Frau Dr. Edith Hessenberger Interviews mit Sammlern durchgeführt, die auszugsweise in der Ausstellung nachzulesen und zu hören sind. An diesen Erzählabenden sprechen wir mit Sammlern vor Publikum über ihre Sammlungsschwerpunkte und ihre Intentionen. Gemeinsam mit dem Publikum sollen die Fragen erörtert werden: Was ist in der Gegenwart wichtig, was soll in 50 Jahren noch erhalten sein, was soll an die heutige Zeit erinnern?&lt;br /&gt;
Gesprächspartner sind Edith Hessenberger und Othamr Gmeiner, Moderation: Helmut Schlatter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Podiumsgespräch: WALGAU SAMMELN?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Montag, 21. Oktober, 19:30 h&#039;&#039;&#039;, Nenzing, Wolfhaus &lt;br /&gt;
Was tragen private Sammlungen für die Identität im Walgau bei? Welches Interesse hat die Öffentlichkeit daran? Was kann wie langfristig gesichert werden?&lt;br /&gt;
Podiumsgespräch mit: Dr. Winfried Nussbaumüller (Kulturamtsleiter des Landes Vorarlberg), Dr. Andreas Rudigier (Direktor des vorarlberg museums, Bregenz), BGM Florian Kasseroler (Regio-Obmann, Nenzing), Peter Schmid (Vorarlberger Museumswelt, Frastanz), Helmut Schlatter (Obmann Kulturgütersammlung Walgau), Moderation: Dr. Kurt Greussing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Vortrag: SUCHE NACH IDENTITÄT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Donnerstag, 7. November, 19:30 h&#039;&#039;&#039;, Göfis, Konsumsaal &lt;br /&gt;
Vortrag: Univ.-Prof. Dr. Gerhard Wanner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Industrialisierung im 19. Jahrhundert verunsicherte die Menschen, stellte die Frage nach ihrer Identität, ihrer geistigen und sozialen Zugehörigkeit. Warum sich im Walgau nie eine gemeinsame Identität ausgebildet hatte, wie aber das Aufkommen von Ideologien im 19. Jahrhundert zu einer Klammer zwischen den weltanschaulichen Gruppen der einzelnen Gemeinden führte, wird Dr. Gerhard Wanner erläutern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Vortrag: KULTURLANDSCHAFT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Veränderung der Natur- und Kulturlandschaft im Walgau&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittwoch, 27.11.2013, 20.00 Uhr&#039;&#039;&#039;, Frastanz, Foyer Adalbert Welte Saal&lt;br /&gt;
Vortrag: DI Georg Rauch, Ing. Markus Burtscher&lt;br /&gt;
Eine Veranstaltung von: Walgau Wiesen Wunderwelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kulturlandschaft ist eine vom Menschen geprägte Landschaft, ist Heimat, Identität und Lebensraum für die Bewohner und Lebensraum für selten gewordene Pflanzen und Tiere. Die walgautypischen Kulturlandschaften wie die Landwirtschaftsgebiete mit den Magerheu- und Streuewiesen, die Waldflächen, die Siedlungs- und Industriegebiete verändern sich ständig, schleichend und unbemerkt. Wir wollen bewusst machen, wie sich unsere Kulturlandschaft in den letzten Jahrzehnten verändert hat, welche Landschaftswerte für den Walgau zukünftig wichtig sind, sowie Möglichkeiten für die Erhaltung dieser besonderen Kulturlandschaft aufzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Projekt: WALGAU SAMMELN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://http://wiki.imwalgau.at/wiki/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;amp;action=edit&amp;amp;section=1 Beitrag zum Projekt im Walgau-TV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was soll von uns in 50 Jahren erinnert werden?&lt;br /&gt;
Der Verein „Kulturgütersammlung Walgau“ sichtet Sammlungen im Walgau, dokumentiert sie und zeigt sie in einer Ausstellung der Öffentlichkeit. Uns interessiert was gesammelt wird, welche Intentionen dahinter stehen, was Sammlungen über Geschichte, Gegenwart und Menschen in der Region erzählen. Ein Sammlungskonzept soll am Ende des Projekts den kulturpolitisch Verantwortlichen Möglichkeiten einer zukünftigen Sicherung und Nutzung dieser Sammlungen aufzeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:KGS1.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Burtscher Hans]] [[Datei:KGS5.jpg|300px|thumb|right|Schallert Otto, Nenzing]] [[Datei:KGS4.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Erhard, Schnifis]] [[Datei:KGS3.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Gemeiner, Ludesch]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Bienenmuseum Immenhof, Vorarlberger Museumswelt, Artenne, Villa Falkenhorst, vielfältige Handwerksbestände, militärgeschichtliche Sammlung, Tabakausstellung, Elementa, Gemeindearchive, Geschichtsvereine, das sind einige der teils musealen, teils privaten Juwele, die der Walgau zu bieten hat. &lt;br /&gt;
Mit dem Generationenwechsel verbunden, gehen die dazugehörenden Bedeutungen der Sammlungen oft verloren. Mit der Bedeutung verbunden ist die Beziehung, die Geschichte einzelner Menschen und ihres Schaffens in der Region. Es geht daher nicht nur um die Sammlung von Gegenständen allein, es geht im Wesentlichen um die Beziehung zwischen Mensch und Objekt und die damit verbundene Geschichte, die zusammen Erinnerungsträger einer Region sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausgangssituation==&lt;br /&gt;
Aus dem Regionalentwicklungsprozess „Im Walgau“ hat sich der Verein „Kulturgütersammlung Walgau“ mit Unterstützung der Regio Im Walgau gegründet. Ursprünglich war es die Absicht, für sämtliche Sammler ein Depot zu betreiben, um Objekte auslagern zu können. Im Gesprächen mit Experten wurde allerdings eine andere Vorgehensweise gewählt, da die Schaffung eines weiteren Depots nicht die grundsätzliche Frage nach einer Zusammenführung eines gemeinsamen zukunftsorientierten Sammlungskonzeptes löst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neue Wege==&lt;br /&gt;
Deshalb hat sich der Verein entschlossen, einen wissenschaftlichen Weg zu beschreiten, um am Ende des Prozesses im Herbst 2014 ein Sammlungskonzept vorlegen zu können. Ermöglicht wird die Finanzierung über ein [http://www.leader-vlbg.at/- EU-LEADER-PROJEKT], das auch vom Land Vorarlberg, der Regio Im Walgau und dem vorarlberg museum unterstützt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [http://www.vorarlbergmuseum.at - vorarlberg museum] hat zum Neustart den Themenschwerpunkt „Sichten“ mit der Fokussierung auf die Vermittlung von lokaler Geschichte gewählt. Damit ergibt sich für die Kulturgütersammlung Walgau die Chance, beim gemeinsamen Bemühen um sinnstiftende und klar definierte Sammlungsstrategien und Sammlungskonzepte, eine Kooperation mit dem vorarlberg museum einzugehen. Diese Zusammenarbeit bietet die Chance, unverzichtbare Wissens- und Erfahrungspotentiale dieser Einrichtung auch für den Walgau zu nutzen bzw. Erkenntnisse aus dem Projekt ans Landesmuseum zurückfließen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktivitäten==&lt;br /&gt;
Seit dem Frühjahr 2013 wurden 15 Sammlungen im Walgau fotografisch dokumentiert und 10 Interviews mit Sammlern und Sammlerinnen durchgeführt. Diese Dokumentationen sind nun Basis für eine Ausstellung in der [[http://wiki.imwalgau.at/wiki/Artenne_Nenzing Artenne]] in Nenzing, in der unterschiedliche Themen und Intentionen des Sammelns gezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr über die einzelnen Sammler und Sammlungen erfährt man jeweils vor Ort bei einem Tag der offenen Sammlungen. In einer Vortragsreihe ab Oktober 2013 wird die Geschichte des Walgaus durchleuchtet. In Gesprächsrunden in den jeweiligen Gemeinden des Walgaus sind wir auf Objekte und die dazugehörenden persönlichen Geschichten neugierig, die wir gerne dokumentieren. Im Mittelpunkt aller Aktivitäten steht aber das Sammlungskonzept zur Sicherung und Nutzung der Sammlungsbestände im Walgau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.imwalgau.at/modx/projekte/identitaet/kulturgüter-im-walgau.html mehr Informationen zum Projekt und Verein &amp;quot;WALGAU SAMMELN&amp;quot; auch unter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Einaldung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Einladungsheft-gzd-screen-1.pdf   Programmheft Herbst 2013  &amp;quot;Walgau sammeln&amp;quot; zum Downloaden!]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vorstand = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorstand des Vereins &amp;quot;Kulturgütersammlung Walgau&amp;quot; setzt sich wie folgt zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Präsident: Helmut Schlatter, Nenzing &lt;br /&gt;
*Stellvertreter und Kassier: Richard Sonderegger, Göfis &lt;br /&gt;
*Schriftführer: Mag. Thomas Welte, Frastanz&lt;br /&gt;
*Vorstand: Corina Thaler, Bludenz&lt;br /&gt;
*Vorstand: Wilfried Ammann,Ludesch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahreshauptversammlung 2013  am 12. Dezember 2013 um 19.30 h - Mittelschule Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt == &lt;br /&gt;
Verein Kulturgütersammlung Walgau,&lt;br /&gt;
Präsident Helmut Schlatter, &lt;br /&gt;
Kirchgasse 6, 6710 Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kooperationspartner und Sponsoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kooperationspartner&lt;br /&gt;
*[http://www.vorarlbergmuseum.com vorarlberg museum, Bregenz]&lt;br /&gt;
*[http://www.imwalgau.at Regio Im Walgau]&lt;br /&gt;
*[http://www.artenne.at ARTENNE, Nenzing]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sponsoren:&lt;br /&gt;
*[http://www.ammannbau.at Fa. Ammannbau Nenzing]&lt;br /&gt;
*[http://www.ewerke.at/‎ E-Werk Frastanz]&lt;br /&gt;
*[http://www.vkw.at Vorarlberger Kraftwerke AG]&lt;br /&gt;
*Zumtobel Leuchten, Dornbirn&lt;br /&gt;
*Feine Weine, Ammann Oskar, Nenzing&lt;br /&gt;
*Johann Beck, Elektriker, Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Regionalentwicklungsprojekt ==&lt;br /&gt;
Das Leader-Programm Vorarlberg ist Teil der ländlichen Entwicklung Österreichs für den Zeitraum 2007-2013 (LE07-13). LEADER ist ein Querschnittsprogramm, welches die Umsetzung aller Schwerpunkte der ländlichen Entwicklung unterstützt. Das LES07-13 ist die Lokale Entwicklungsstrategie, die von der Regionalentwicklung zur Umsetzung des LEADER-Programms erarbeitet wurde. Das Projekt Walgau Sammeln ist ein Leader Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Logo-EU-LEADER-LandVLBG.jpg]]&lt;br /&gt;
[[http://www.imwalgau.at/modx/projekte/kooperation-im-walgau/leader.html mehr zu Leader]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pressespiegel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.imwalgau.at/modx/uploads/pdf/walgaublatt/2013/iw_presse_wb_130906.pdf Walgaublatt 6. September 2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.imwalgau.at/modx/uploads/pdf/walgaublatt/2012/iw_presse_wb_120713.pdf  Walgaublatt 13. Juli 2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://wiki.imwalgau.at/wiki/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;amp;action=edit&amp;amp;section=1 Beitrag zum Projekt im Walgau-TV 10. September 2013]&lt;br /&gt;
*[http://www.vorarlbergmuseen.at/aktuell/sammeln-als-selbstentwurf-walgau-sichten/ Vorarlberg Museum - Ankündigung Programm]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.vol.at/gemeinde/kulturguetersammlung-walgau-eroeffnet-ausstellung-walgau-sammeln/3705586 VN Bludenz Heimat 17.9.2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.vorarlbergernachrichten.at/kultur/2013/06/24/was-die-grosmutter-noch-wusste.vn  VN KULTUR 6.7.2013 ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(siehe Diskussion)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KGWHelmut</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;diff=3143</id>
		<title>Verein Kulturgütersammlung Walgau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;diff=3143"/>
		<updated>2013-09-23T21:44:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KGWHelmut: /* Walgau Sammeln: zwei Ausstellungen in der Artenne Nenzing */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Einladungsheft-gzd-screen-1.pdf  [[Datei:Einaldung.jpg]]  ]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WALGAU SAMMELN - Herbst 2013=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sammlungen sind Zeugen der Geschichte. Private Sammlungen zeigen die Leidenschaft und Ausdauer sich einer Sache zu widmen. Sie entspringen dem Bedürfnis einzelne Gegenstände zu besitzen, zu ordnen und über sie Auskunft geben zu können. Besondere Objekte bekommen häufig einen Ehrenplatz in persönlichen Sammlungen und manche werden zu ständigen Begleitern des Lebens. Ober zum Mahnmal für Vergangenes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Walgau sammeln bietet Einblicke in private Sammlungen der Region Walgau. Die Sammlungen und Protraits der SamlerInnen sind ausgewählte Beispiele und zeigen die Vielfalt der Sammlungsbestände. Bisher wurden 15. Kleinmuseen und Sammlungen fotografisch dokumentiert, sowie Interviews mit zehn SammlerInnen durchgeführt. Die Ausstellung &amp;quot;Walgau sammeln&amp;quot; ist Teil des Eu-Leader-Projekts. Sammlungen, SammlerInnen und deren Objekte rücken erstmals gemeinsam ins Blickfeld der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig werfen diese Sammlungen aktuelle Fragen auf:&lt;br /&gt;
Hat der Walgau eine eigene Identität. Können Objekte und Sammlungen dazu Auskunft geben. Und wie kann die Zukunft dieser Kulturgüter im Walgau gesichert werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[http://www.artenne.at/Rueckblick/2013/Ausstellung3.html Walgau Sammeln: zwei Ausstellungen in der Artenne Nenzing]==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;WALGAU SAMMELN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;27. September – 27. Oktober 2013 - Frühjahr 2014&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Burtscher, Toni-Russ-Preisträger, hat im Laufe seines Lebens die Walgauer Landschaft akribisch fotografisch festgehalten und somit die Veränderung dokumentiert. Ein Genuss für Auge und Ohr ist die Grammophon- und Uhrensammlung von Reinhard Häfele. Der Literat und Publizist Karlheinz Pichler öffnet mit seiner Kunstsammlung Einblicke in die heimische und internationale Kunstszene. Edith Berchtold aus Beschling liegt mit ihrem Bienenmuseum im aktuellen Trend, wenn es um die Sensibilisierung gegenüber unserer Umwelt geht. Harald Ludescher hat sich als ehemaliger Bürgermeister von Frastanz dem Anbau von Tabak in seiner Heimatgemeinde verschrieben und die Geschichte dazu mit einer Sammlung von Artefakten für die Nachwelt erhalten. In Ludesch sammelt Othmar Gmeiner bereits in zweiter Generation alles, was mit Landwirtschaft im Zusammenhang steht und noch vieles mehr. Otto Schallerts Schauwerkstatt ist Zeuge des Wagnerhandwerks und der ehmaligen Schiproduktion in Nenzing in den 1920er Jahren. Sein Vater produzierte sogar für Johannes Schneider, dem berühmten Schipionier vom Arlberg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konzept: Edith Hessenberger, Joachim Huber, Helmut Schlatter, Sarah Schlatter, Hansjörg Thum, Bruno Winkler &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;VON ERHÖRTEN UND UNERHÖRTEN DINGEN&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;27. September – 27. Oktober 2013&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Kooperationspartner widmet sich die Artenne ebenfalls dem Thema Sammeln und zeigt Arbeiten von Kunstschaffenden. Roland Albrecht zeigt in der Artenne vom 27. Sept. 2013 bis 27. Oktober Artefakte aus seinem Berliner Museum der Unerhörten Dinge und ein neu aufgebautes Museums Depot mit Fundstücken aus dem Vorarlberg. Die Vorarlberger Fundstücke, nun zum ersten Mal gezeigt, sind Roland Albrecht im Frühsommer 2013 in Vorarlberg begegnet und wurden von ihm archiviert. Diese, nach ihrem Gewicht sortierten, aber noch nicht erhörten Dinge, können von den Besuchern der Ausstellung erhört und aufgeschrieben werden. Dadurch bekommen die Dinge eine Geschichte, eine Erzählung, und werden durch ihre Beschreibung, durch diesen Bedeutungszuwachs ein Teil der Gesamterzählung Vorarlbergs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;ERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Freitag, 27. September, 18h&#039;&#039;&#039;, [http://www.artenne.at Artenne Nenzing]&lt;br /&gt;
Es sprechen: LR Mag. Harald Sonderegger, Dr. Joachim Huber (CH), Roland Albrecht (D), Grußworte der Regio Im Walgau: Walter Rauch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;ÖFFNUNGSZEITEN&#039;&#039;&#039; der Ausstellungen in der Artenne Nenzing, Kirchgasse 6, Nenzing&lt;br /&gt;
FR-SO 14-18 h, und nach Voranmeldung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Wir danken den SAMMLERINNEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Christian Amann, Schnifis; Edith Berchtold, Bienenmuserum; Hans Burtscher, Frastanz; Marlies Dobler, Walsermuseum; Wolfgang Geiger, Schlins; Othmar Gmeiner, Ludesch; Reinhard Häfele, Frastanz; Werner Hämmerle, Stadtmuseum Bludenz; Manuel Hartmann, Schnifis; Theodor Kohler, Schnifis; Karl Lampert, Archiv Göfis; Harald Ludescher, Tabakmusuem; Karlheinz Mallinger, Radiomuseum Feldkirch; Heinz Müller, Stadtmuseum Bludenz; Karlheinz Pichler, Nenzing; Otto Schallert, Nenzing; Elmar Wehinger, Motorradmuseum, Feldkirch-Gisingen; Alexandra und Christian Wucher; Ludesch, Markus Winsauer-Winkler; Villa Falkerhorst Thüringen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Walgau Sammeln: Vorträge, Exkursionen, Diskussionen==&lt;br /&gt;
Eine begleitende Veranstaltungsreihe gewährt Einblicke in die regionale Geschichte. Bei Diskussions- und Erzählabenden möchten wir Fragen ansprechen und vertiefen, die bereits in der Ausstellung thematisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://http://langenacht.orf.at/detail-new/bl/vorarlberg/li/artenne/  &#039;&#039;&#039;Lange Nacht der Museen ORF&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Samstag, 5. Oktober, 18-24 h, Artenne Nenzing&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SAMMELN MACHT SPASS&#039;&#039;&#039; (18:00, 19:00 Uhr)&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Thiemo und Norbert sammeln Kinder Großes und&lt;br /&gt;
Kleines, Wirkliches und Gedachtes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;AUGENBLICKE SAMMELN&#039;&#039;&#039; (ab 20:00 Uhr)&lt;br /&gt;
Mit Sensibilität und Verwandlungsgabe macht der Pantomime Thiemo&lt;br /&gt;
Dalpra das Unsichtbare sichtbar und verkörpert die Elemente,&lt;br /&gt;
Personen, die Natur und Kultur, die ihn umgeben. Musikalisch untermalt wird die Performance von Norbert Dehmke (Saxophon).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rundwanderung: KULTURGUT UND NATURJUWEL&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
eine sagenhafte Rundwanderung mit Hertha Glück, Geschichtenerzählerin und Wanderführerin&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonntag, 13. Oktober, 13-18 h&#039;&#039;&#039;, Ludesch - Thüringen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Start: Ludesch Gemeindeamt, 13:15 h&lt;br /&gt;
Besichtigung der Sammlung Gmeiner in Ludesch, St. Martinskirche, Ruine Blumenegg, Montjola-Wasserfall, Ruine Jordan, Villa Falkenhorst, Handwerksgässele Thüringen &lt;br /&gt;
Ende: Thüringen, mit dem Bus nach Ludesch&lt;br /&gt;
Mitbringen/Anziehen: Wanderkleidung, Sonnen- und Regenschutz, gutes Schuhwerk (mit Profilsohle), Sitzunterlage, Wanderstöcke empfohlen, gefüllte Trinkflasche&lt;br /&gt;
Unkostenbeitrag 10/5 EUR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Erzählabende: WAS MÖCHTEN WIR NICHT VERLIEREN?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Donnerstag, 17. Oktober, 19:30 h&#039;&#039;&#039;, Frastanz, Gasthaus Sonne &lt;br /&gt;
Mittwoch, 13.November, 19:30 h, Ludesch, Gemeindeamt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Projekts „Walgau sammeln“ hat Frau Dr. Edith Hessenberger Interviews mit Sammlern durchgeführt, die auszugsweise in der Ausstellung nachzulesen und zu hören sind. An diesen Erzählabenden sprechen wir mit Sammlern vor Publikum über ihre Sammlungsschwerpunkte und ihre Intentionen. Mit dem Publikum wollen wir Fragen gemeinsam erörtern: Was ist aus der Gegenwart wichtig, was soll in 50 Jahren noch erhalten sein, was soll an unsere Zeit erinnern?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Podiumsgespräch: WALGAU SAMMELN?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Montag, 21. Oktober, 19:30 h&#039;&#039;&#039;, Nenzing, Wolfhaus &lt;br /&gt;
Was tragen private Sammlungen für die Identität im Walgau bei? Welches Interesse hat die Öffentlichkeit daran? Was kann wie langfristig gesichert werden?&lt;br /&gt;
Podiumsgespräch mit: Dr. Winfried Nussbaumüller (Kulturamtsleiter des Landes Vorarlberg), Dr. Andreas Rudigier (Direktor des vorarlberg museums, Bregenz), BGM Florian Kasseroler (Regio-Obmann, Nenzing), Peter Schmid (Vorarlberger Museumswelt, Frastanz), Helmut Schlatter (Obmann Kulturgütersammlung Walgau), Moderation: Dr. Kurt Greussing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Vortrag: SUCHE NACH IDENTITÄT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Donnerstag, 7. November, 19:30 h&#039;&#039;&#039;, Göfis, Konsumsaal &lt;br /&gt;
Vortrag: Univ.-Prof. Dr. Gerhard Wanner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Industrialisierung im 19. Jahrhundert verunsicherte die Menschen, stellte die Frage nach ihrer Identität, ihrer geistigen und sozialen Zugehörigkeit. Warum sich im Walgau nie eine gemeinsame Identität ausgebildet hatte, wie aber das Aufkommen von Ideologien im 19. Jahrhundert zu einer Klammer zwischen den weltanschaulichen Gruppen der einzelnen Gemeinden führte, wird Dr. Gerhard Wanner erläutern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Vortrag: KULTURLANDSCHAFT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Veränderung der Natur- und Kulturlandschaft im Walgau&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittwoch, 27.11.2013, 20.00 Uhr&#039;&#039;&#039;, Frastanz, Foyer Adalbert Welte Saal&lt;br /&gt;
Vortrag: DI Georg Rauch, Ing. Markus Burtscher&lt;br /&gt;
Eine Veranstaltung von: Walgau Wiesen Wunderwelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kulturlandschaft ist eine vom Menschen geprägte Landschaft, ist Heimat, Identität und Lebensraum für die Bewohner und Lebensraum für selten gewordene Pflanzen und Tiere. Die walgautypischen Kulturlandschaften wie die Landwirtschaftsgebiete mit den Magerheu- und Streuewiesen, die Waldflächen, die Siedlungs- und Industriegebiete verändern sich ständig, schleichend und unbemerkt. Wir wollen bewusst machen, wie sich unsere Kulturlandschaft in den letzten Jahrzehnten verändert hat, welche Landschaftswerte für den Walgau zukünftig wichtig sind, sowie Möglichkeiten für die Erhaltung dieser besonderen Kulturlandschaft aufzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:KGS1.jpg]][[Datei:KGS1.jpg]][[Datei:KGS1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Projekt: WALGAU SAMMELN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://http://wiki.imwalgau.at/wiki/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;amp;action=edit&amp;amp;section=1 Beitrag zum Projekt im Walgau-TV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was soll von uns in 50 Jahren erinnert werden?&lt;br /&gt;
Der Verein „Kulturgütersammlung Walgau“ sichtet Sammlungen im Walgau, dokumentiert sie und zeigt sie in einer Ausstellung der Öffentlichkeit. Uns interessiert was gesammelt wird, welche Intentionen dahinter stehen, was Sammlungen über Geschichte, Gegenwart und Menschen in der Region erzählen. Ein Sammlungskonzept soll am Ende des Projekts den kulturpolitisch Verantwortlichen Möglichkeiten einer zukünftigen Sicherung und Nutzung dieser Sammlungen aufzeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:KGS1.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Burtscher Hans]] [[Datei:KGS5.jpg|300px|thumb|right|Schallert Otto, Nenzing]] [[Datei:KGS4.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Erhard, Schnifis]] [[Datei:KGS3.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Gemeiner, Ludesch]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Bienenmuseum Immenhof, Vorarlberger Museumswelt, Artenne, Villa Falkenhorst, vielfältige Handwerksbestände, militärgeschichtliche Sammlung, Tabakausstellung, Elementa, Gemeindearchive, Geschichtsvereine, das sind einige der teils musealen, teils privaten Juwele, die der Walgau zu bieten hat. &lt;br /&gt;
Mit dem Generationenwechsel verbunden, gehen die dazugehörenden Bedeutungen der Sammlungen oft verloren. Mit der Bedeutung verbunden ist die Beziehung, die Geschichte einzelner Menschen und ihres Schaffens in der Region. Es geht daher nicht nur um die Sammlung von Gegenständen allein, es geht im Wesentlichen um die Beziehung zwischen Mensch und Objekt und die damit verbundene Geschichte, die zusammen Erinnerungsträger einer Region sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausgangssituation==&lt;br /&gt;
Aus dem Regionalentwicklungsprozess „Im Walgau“ hat sich der Verein „Kulturgütersammlung Walgau“ mit Unterstützung der Regio Im Walgau gegründet. Ursprünglich war es die Absicht, für sämtliche Sammler ein Depot zu betreiben, um Objekte auslagern zu können. Im Gesprächen mit Experten wurde allerdings eine andere Vorgehensweise gewählt, da die Schaffung eines weiteren Depots nicht die grundsätzliche Frage nach einer Zusammenführung eines gemeinsamen zukunftsorientierten Sammlungskonzeptes löst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neue Wege==&lt;br /&gt;
Deshalb hat sich der Verein entschlossen, einen wissenschaftlichen Weg zu beschreiten, um am Ende des Prozesses im Herbst 2014 ein Sammlungskonzept vorlegen zu können. Ermöglicht wird die Finanzierung über ein [http://www.leader-vlbg.at/- EU-LEADER-PROJEKT], das auch vom Land Vorarlberg, der Regio Im Walgau und dem vorarlberg museum unterstützt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [http://www.vorarlbergmuseum.at - vorarlberg museum] hat zum Neustart den Themenschwerpunkt „Sichten“ mit der Fokussierung auf die Vermittlung von lokaler Geschichte gewählt. Damit ergibt sich für die Kulturgütersammlung Walgau die Chance, beim gemeinsamen Bemühen um sinnstiftende und klar definierte Sammlungsstrategien und Sammlungskonzepte, eine Kooperation mit dem vorarlberg museum einzugehen. Diese Zusammenarbeit bietet die Chance, unverzichtbare Wissens- und Erfahrungspotentiale dieser Einrichtung auch für den Walgau zu nutzen bzw. Erkenntnisse aus dem Projekt ans Landesmuseum zurückfließen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktivitäten==&lt;br /&gt;
Seit dem Frühjahr 2013 wurden 15 Sammlungen im Walgau fotografisch dokumentiert und 10 Interviews mit Sammlern und Sammlerinnen durchgeführt. Diese Dokumentationen sind nun Basis für eine Ausstellung in der [[http://wiki.imwalgau.at/wiki/Artenne_Nenzing Artenne]] in Nenzing, in der unterschiedliche Themen und Intentionen des Sammelns gezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr über die einzelnen Sammler und Sammlungen erfährt man jeweils vor Ort bei einem Tag der offenen Sammlungen. In einer Vortragsreihe ab Oktober 2013 wird die Geschichte des Walgaus durchleuchtet. In Gesprächsrunden in den jeweiligen Gemeinden des Walgaus sind wir auf Objekte und die dazugehörenden persönlichen Geschichten neugierig, die wir gerne dokumentieren. Im Mittelpunkt aller Aktivitäten steht aber das Sammlungskonzept zur Sicherung und Nutzung der Sammlungsbestände im Walgau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.imwalgau.at/modx/projekte/identitaet/kulturgüter-im-walgau.html mehr Informationen zum Projekt und Verein &amp;quot;WALGAU SAMMELN&amp;quot; auch unter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Einaldung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Einladungsheft-gzd-screen-1.pdf   Programmheft Herbst 2013  &amp;quot;Walgau sammeln&amp;quot; zum Downloaden!]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vorstand = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorstand des Vereins &amp;quot;Kulturgütersammlung Walgau&amp;quot; setzt sich wie folgt zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Präsident: Helmut Schlatter, Nenzing &lt;br /&gt;
*Stellvertreter und Kassier: Richard Sonderegger, Göfis &lt;br /&gt;
*Schriftführer: Mag. Thomas Welte, Frastanz&lt;br /&gt;
*Vorstand: Peter Schmid, Frastanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt == &lt;br /&gt;
Verein Kulturgütersammlung Walgau,&lt;br /&gt;
Präsident Helmut Schlatter, &lt;br /&gt;
Kirchgasse 6, 6710 Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kooperationspartner und Sponsoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kooperationspartner&lt;br /&gt;
*[http://www.vorarlbergmuseum.com vorarlberg museum, Bregenz]&lt;br /&gt;
*[http://www.imwalgau.at Regio Im Walgau]&lt;br /&gt;
*[http://www.artenne.at ARTENNE, Nenzing]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sponsoren:&lt;br /&gt;
*[http://www.ammannbau.at Fa. Ammannbau Nenzing]&lt;br /&gt;
*[http://www.ewerke.at/‎ E-Werk Frastanz]&lt;br /&gt;
*[http://www.vkw.at Vorarlberger Kraftwerke AG]&lt;br /&gt;
*Zumtobel Leuchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Regionalentwicklungsprojekt ==&lt;br /&gt;
Das Leader-Programm Vorarlberg ist Teil der ländlichen Entwicklung Österreichs für den Zeitraum 2007-2013 (LE07-13). LEADER ist ein Querschnittsprogramm, welches die Umsetzung aller Schwerpunkte der ländlichen Entwicklung unterstützt. Das LES07-13 ist die Lokale Entwicklungsstrategie, die von der Regionalentwicklung zur Umsetzung des LEADER-Programms erarbeitet wurde. Das Projekt Walgau Sammeln ist ein Leader Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.imwalgau.at/modx/projekte/kooperation-im-walgau/leader.html mehr zu Leader]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pressespiegel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.imwalgau.at/modx/uploads/pdf/walgaublatt/2013/iw_presse_wb_130906.pdf Walgaublatt 6. September 2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.imwalgau.at/modx/uploads/pdf/walgaublatt/2012/iw_presse_wb_120713.pdf  Walgaublatt 13. Juli 2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://wiki.imwalgau.at/wiki/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;amp;action=edit&amp;amp;section=1 Beitrag zum Projekt im Walgau-TV 10. September 2013]&lt;br /&gt;
*[http://www.vorarlbergmuseen.at/aktuell/sammeln-als-selbstentwurf-walgau-sichten/ Vorarlberg Museum - Ankündigung Programm]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.vol.at/gemeinde/kulturguetersammlung-walgau-eroeffnet-ausstellung-walgau-sammeln/3705586 VN Bludenz Heimat 17.9.2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.vorarlbergernachrichten.at/kultur/2013/06/24/was-die-grosmutter-noch-wusste.vn  VN KULTUR 6.7.2013 ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(siehe Diskussion)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KGWHelmut</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;diff=3142</id>
		<title>Verein Kulturgütersammlung Walgau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;diff=3142"/>
		<updated>2013-09-23T21:44:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KGWHelmut: /* WALGAU SAMMELN - Herbst 2013 */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Einladungsheft-gzd-screen-1.pdf  [[Datei:Einaldung.jpg]]  ]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WALGAU SAMMELN - Herbst 2013=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sammlungen sind Zeugen der Geschichte. Private Sammlungen zeigen die Leidenschaft und Ausdauer sich einer Sache zu widmen. Sie entspringen dem Bedürfnis einzelne Gegenstände zu besitzen, zu ordnen und über sie Auskunft geben zu können. Besondere Objekte bekommen häufig einen Ehrenplatz in persönlichen Sammlungen und manche werden zu ständigen Begleitern des Lebens. Ober zum Mahnmal für Vergangenes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Walgau sammeln bietet Einblicke in private Sammlungen der Region Walgau. Die Sammlungen und Protraits der SamlerInnen sind ausgewählte Beispiele und zeigen die Vielfalt der Sammlungsbestände. Bisher wurden 15. Kleinmuseen und Sammlungen fotografisch dokumentiert, sowie Interviews mit zehn SammlerInnen durchgeführt. Die Ausstellung &amp;quot;Walgau sammeln&amp;quot; ist Teil des Eu-Leader-Projekts. Sammlungen, SammlerInnen und deren Objekte rücken erstmals gemeinsam ins Blickfeld der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig werfen diese Sammlungen aktuelle Fragen auf:&lt;br /&gt;
Hat der Walgau eine eigene Identität. Können Objekte und Sammlungen dazu Auskunft geben. Und wie kann die Zukunft dieser Kulturgüter im Walgau gesichert werden?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==[http://www.artenne.at/Rueckblick/2013/Ausstellung3.html Walgau Sammeln: zwei Ausstellungen in der Artenne Nenzing]==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;WALGAU SAMMELN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;27. September – 27. Oktober 2013 - Frühjahr 2014&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Hans Burtscher, Toni-Russ-Preisträger, hat im Laufe seines Lebens die Walgauer Landschaft akribisch fotografisch festgehalten und somit die Veränderung dokumentiert. Ein Genuss für Auge und Ohr ist die Grammophon- und Uhrensammlung von Reinhard Häfele. Der Literat und Publizist Karlheinz Pichler öffnet mit seiner Kunstsammlung Einblicke in die heimische und internationale Kunstszene. Edith Berchtold aus Beschling liegt mit ihrem Bienenmuseum im aktuellen Trend, wenn es um die Sensibilisierung gegenüber unserer Umwelt geht. Harald Ludescher hat sich als ehemaliger Bürgermeister von Frastanz dem Anbau von Tabak in seiner Heimatgemeinde verschrieben und die Geschichte dazu mit einer Sammlung von Artefakten für die Nachwelt erhalten. In Ludesch sammelt Othmar Gmeiner bereits in zweiter Generation alles, was mit Landwirtschaft im Zusammenhang steht und noch vieles mehr. Otto Schallerts Schauwerkstatt ist Zeuge des Wagnerhandwerks und der ehmaligen Schiproduktion in Nenzing in den 1920er Jahren. Sein Vater produzierte sogar für Johannes Schneider, dem berühmten Schipionier vom Arlberg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konzept: Edith Hessenberger, Joachim Huber, Helmut Schlatter, Sarah Schlatter, Hansjörg Thum, Bruno Winkler &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;VON ERHÖRTEN UND UNERHÖRTEN DINGEN&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;27. September – 27. Oktober 2013&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Als Kooperationspartner widmet sich die Artenne ebenfalls dem Thema Sammeln und zeigt Arbeiten von Kunstschaffenden. Roland Albrecht zeigt in der Artenne vom 27. Sept. 2013 bis 27. Oktober Artefakte aus seinem Berliner Museum der Unerhörten Dinge und ein neu aufgebautes Museums Depot mit Fundstücken aus dem Vorarlberg. Die Vorarlberger Fundstücke, nun zum ersten Mal gezeigt, sind Roland Albrecht im Frühsommer 2013 in Vorarlberg begegnet und wurden von ihm archiviert. Diese, nach ihrem Gewicht sortierten, aber noch nicht erhörten Dinge, können von den Besuchern der Ausstellung erhört und aufgeschrieben werden. Dadurch bekommen die Dinge eine Geschichte, eine Erzählung, und werden durch ihre Beschreibung, durch diesen Bedeutungszuwachs ein Teil der Gesamterzählung Vorarlbergs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;ERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Freitag, 27. September, 18h&#039;&#039;&#039;, [http://www.artenne.at Artenne Nenzing]&lt;br /&gt;
Es sprechen: LR Mag. Harald Sonderegger, Dr. Joachim Huber (CH), Roland Albrecht (D), Grußworte der Regio Im Walgau: Walter Rauch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;ÖFFNUNGSZEITEN&#039;&#039;&#039; der Ausstellungen in der Artenne Nenzing, Kirchgasse 6, Nenzing&lt;br /&gt;
FR-SO 14-18 h, und nach Voranmeldung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Wir danken den SAMMLERINNEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Christian Amann, Schnifis; Edith Berchtold, Bienenmuserum; Hans Burtscher, Frastanz; Marlies Dobler, Walsermuseum; Wolfgang Geiger, Schlins; Othmar Gmeiner, Ludesch; Reinhard Häfele, Frastanz; Werner Hämmerle, Stadtmuseum Bludenz; Manuel Hartmann, Schnifis; Theodor Kohler, Schnifis; Karl Lampert, Archiv Göfis; Harald Ludescher, Tabakmusuem; Karlheinz Mallinger, Radiomuseum Feldkirch; Heinz Müller, Stadtmuseum Bludenz; Karlheinz Pichler, Nenzing; Otto Schallert, Nenzing; Elmar Wehinger, Motorradmuseum, Feldkirch-Gisingen; Alexandra und Christian Wucher; Ludesch, Markus Winsauer-Winkler; Villa Falkerhorst Thüringen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Walgau Sammeln: Vorträge, Exkursionen, Diskussionen==&lt;br /&gt;
Eine begleitende Veranstaltungsreihe gewährt Einblicke in die regionale Geschichte. Bei Diskussions- und Erzählabenden möchten wir Fragen ansprechen und vertiefen, die bereits in der Ausstellung thematisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://http://langenacht.orf.at/detail-new/bl/vorarlberg/li/artenne/  &#039;&#039;&#039;Lange Nacht der Museen ORF&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Samstag, 5. Oktober, 18-24 h, Artenne Nenzing&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SAMMELN MACHT SPASS&#039;&#039;&#039; (18:00, 19:00 Uhr)&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Thiemo und Norbert sammeln Kinder Großes und&lt;br /&gt;
Kleines, Wirkliches und Gedachtes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;AUGENBLICKE SAMMELN&#039;&#039;&#039; (ab 20:00 Uhr)&lt;br /&gt;
Mit Sensibilität und Verwandlungsgabe macht der Pantomime Thiemo&lt;br /&gt;
Dalpra das Unsichtbare sichtbar und verkörpert die Elemente,&lt;br /&gt;
Personen, die Natur und Kultur, die ihn umgeben. Musikalisch untermalt wird die Performance von Norbert Dehmke (Saxophon).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rundwanderung: KULTURGUT UND NATURJUWEL&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
eine sagenhafte Rundwanderung mit Hertha Glück, Geschichtenerzählerin und Wanderführerin&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonntag, 13. Oktober, 13-18 h&#039;&#039;&#039;, Ludesch - Thüringen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Start: Ludesch Gemeindeamt, 13:15 h&lt;br /&gt;
Besichtigung der Sammlung Gmeiner in Ludesch, St. Martinskirche, Ruine Blumenegg, Montjola-Wasserfall, Ruine Jordan, Villa Falkenhorst, Handwerksgässele Thüringen &lt;br /&gt;
Ende: Thüringen, mit dem Bus nach Ludesch&lt;br /&gt;
Mitbringen/Anziehen: Wanderkleidung, Sonnen- und Regenschutz, gutes Schuhwerk (mit Profilsohle), Sitzunterlage, Wanderstöcke empfohlen, gefüllte Trinkflasche&lt;br /&gt;
Unkostenbeitrag 10/5 EUR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Erzählabende: WAS MÖCHTEN WIR NICHT VERLIEREN?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Donnerstag, 17. Oktober, 19:30 h&#039;&#039;&#039;, Frastanz, Gasthaus Sonne &lt;br /&gt;
Mittwoch, 13.November, 19:30 h, Ludesch, Gemeindeamt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Projekts „Walgau sammeln“ hat Frau Dr. Edith Hessenberger Interviews mit Sammlern durchgeführt, die auszugsweise in der Ausstellung nachzulesen und zu hören sind. An diesen Erzählabenden sprechen wir mit Sammlern vor Publikum über ihre Sammlungsschwerpunkte und ihre Intentionen. Mit dem Publikum wollen wir Fragen gemeinsam erörtern: Was ist aus der Gegenwart wichtig, was soll in 50 Jahren noch erhalten sein, was soll an unsere Zeit erinnern?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Podiumsgespräch: WALGAU SAMMELN?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Montag, 21. Oktober, 19:30 h&#039;&#039;&#039;, Nenzing, Wolfhaus &lt;br /&gt;
Was tragen private Sammlungen für die Identität im Walgau bei? Welches Interesse hat die Öffentlichkeit daran? Was kann wie langfristig gesichert werden?&lt;br /&gt;
Podiumsgespräch mit: Dr. Winfried Nussbaumüller (Kulturamtsleiter des Landes Vorarlberg), Dr. Andreas Rudigier (Direktor des vorarlberg museums, Bregenz), BGM Florian Kasseroler (Regio-Obmann, Nenzing), Peter Schmid (Vorarlberger Museumswelt, Frastanz), Helmut Schlatter (Obmann Kulturgütersammlung Walgau), Moderation: Dr. Kurt Greussing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Vortrag: SUCHE NACH IDENTITÄT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Donnerstag, 7. November, 19:30 h&#039;&#039;&#039;, Göfis, Konsumsaal &lt;br /&gt;
Vortrag: Univ.-Prof. Dr. Gerhard Wanner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Industrialisierung im 19. Jahrhundert verunsicherte die Menschen, stellte die Frage nach ihrer Identität, ihrer geistigen und sozialen Zugehörigkeit. Warum sich im Walgau nie eine gemeinsame Identität ausgebildet hatte, wie aber das Aufkommen von Ideologien im 19. Jahrhundert zu einer Klammer zwischen den weltanschaulichen Gruppen der einzelnen Gemeinden führte, wird Dr. Gerhard Wanner erläutern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Vortrag: KULTURLANDSCHAFT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Veränderung der Natur- und Kulturlandschaft im Walgau&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittwoch, 27.11.2013, 20.00 Uhr&#039;&#039;&#039;, Frastanz, Foyer Adalbert Welte Saal&lt;br /&gt;
Vortrag: DI Georg Rauch, Ing. Markus Burtscher&lt;br /&gt;
Eine Veranstaltung von: Walgau Wiesen Wunderwelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kulturlandschaft ist eine vom Menschen geprägte Landschaft, ist Heimat, Identität und Lebensraum für die Bewohner und Lebensraum für selten gewordene Pflanzen und Tiere. Die walgautypischen Kulturlandschaften wie die Landwirtschaftsgebiete mit den Magerheu- und Streuewiesen, die Waldflächen, die Siedlungs- und Industriegebiete verändern sich ständig, schleichend und unbemerkt. Wir wollen bewusst machen, wie sich unsere Kulturlandschaft in den letzten Jahrzehnten verändert hat, welche Landschaftswerte für den Walgau zukünftig wichtig sind, sowie Möglichkeiten für die Erhaltung dieser besonderen Kulturlandschaft aufzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:KGS1.jpg]][[Datei:KGS1.jpg]][[Datei:KGS1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Projekt: WALGAU SAMMELN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://http://wiki.imwalgau.at/wiki/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;amp;action=edit&amp;amp;section=1 Beitrag zum Projekt im Walgau-TV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was soll von uns in 50 Jahren erinnert werden?&lt;br /&gt;
Der Verein „Kulturgütersammlung Walgau“ sichtet Sammlungen im Walgau, dokumentiert sie und zeigt sie in einer Ausstellung der Öffentlichkeit. Uns interessiert was gesammelt wird, welche Intentionen dahinter stehen, was Sammlungen über Geschichte, Gegenwart und Menschen in der Region erzählen. Ein Sammlungskonzept soll am Ende des Projekts den kulturpolitisch Verantwortlichen Möglichkeiten einer zukünftigen Sicherung und Nutzung dieser Sammlungen aufzeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:KGS1.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Burtscher Hans]] [[Datei:KGS5.jpg|300px|thumb|right|Schallert Otto, Nenzing]] [[Datei:KGS4.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Erhard, Schnifis]] [[Datei:KGS3.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Gemeiner, Ludesch]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Bienenmuseum Immenhof, Vorarlberger Museumswelt, Artenne, Villa Falkenhorst, vielfältige Handwerksbestände, militärgeschichtliche Sammlung, Tabakausstellung, Elementa, Gemeindearchive, Geschichtsvereine, das sind einige der teils musealen, teils privaten Juwele, die der Walgau zu bieten hat. &lt;br /&gt;
Mit dem Generationenwechsel verbunden, gehen die dazugehörenden Bedeutungen der Sammlungen oft verloren. Mit der Bedeutung verbunden ist die Beziehung, die Geschichte einzelner Menschen und ihres Schaffens in der Region. Es geht daher nicht nur um die Sammlung von Gegenständen allein, es geht im Wesentlichen um die Beziehung zwischen Mensch und Objekt und die damit verbundene Geschichte, die zusammen Erinnerungsträger einer Region sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausgangssituation==&lt;br /&gt;
Aus dem Regionalentwicklungsprozess „Im Walgau“ hat sich der Verein „Kulturgütersammlung Walgau“ mit Unterstützung der Regio Im Walgau gegründet. Ursprünglich war es die Absicht, für sämtliche Sammler ein Depot zu betreiben, um Objekte auslagern zu können. Im Gesprächen mit Experten wurde allerdings eine andere Vorgehensweise gewählt, da die Schaffung eines weiteren Depots nicht die grundsätzliche Frage nach einer Zusammenführung eines gemeinsamen zukunftsorientierten Sammlungskonzeptes löst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neue Wege==&lt;br /&gt;
Deshalb hat sich der Verein entschlossen, einen wissenschaftlichen Weg zu beschreiten, um am Ende des Prozesses im Herbst 2014 ein Sammlungskonzept vorlegen zu können. Ermöglicht wird die Finanzierung über ein [http://www.leader-vlbg.at/- EU-LEADER-PROJEKT], das auch vom Land Vorarlberg, der Regio Im Walgau und dem vorarlberg museum unterstützt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [http://www.vorarlbergmuseum.at - vorarlberg museum] hat zum Neustart den Themenschwerpunkt „Sichten“ mit der Fokussierung auf die Vermittlung von lokaler Geschichte gewählt. Damit ergibt sich für die Kulturgütersammlung Walgau die Chance, beim gemeinsamen Bemühen um sinnstiftende und klar definierte Sammlungsstrategien und Sammlungskonzepte, eine Kooperation mit dem vorarlberg museum einzugehen. Diese Zusammenarbeit bietet die Chance, unverzichtbare Wissens- und Erfahrungspotentiale dieser Einrichtung auch für den Walgau zu nutzen bzw. Erkenntnisse aus dem Projekt ans Landesmuseum zurückfließen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktivitäten==&lt;br /&gt;
Seit dem Frühjahr 2013 wurden 15 Sammlungen im Walgau fotografisch dokumentiert und 10 Interviews mit Sammlern und Sammlerinnen durchgeführt. Diese Dokumentationen sind nun Basis für eine Ausstellung in der [[http://wiki.imwalgau.at/wiki/Artenne_Nenzing Artenne]] in Nenzing, in der unterschiedliche Themen und Intentionen des Sammelns gezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr über die einzelnen Sammler und Sammlungen erfährt man jeweils vor Ort bei einem Tag der offenen Sammlungen. In einer Vortragsreihe ab Oktober 2013 wird die Geschichte des Walgaus durchleuchtet. In Gesprächsrunden in den jeweiligen Gemeinden des Walgaus sind wir auf Objekte und die dazugehörenden persönlichen Geschichten neugierig, die wir gerne dokumentieren. Im Mittelpunkt aller Aktivitäten steht aber das Sammlungskonzept zur Sicherung und Nutzung der Sammlungsbestände im Walgau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.imwalgau.at/modx/projekte/identitaet/kulturgüter-im-walgau.html mehr Informationen zum Projekt und Verein &amp;quot;WALGAU SAMMELN&amp;quot; auch unter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Einaldung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Einladungsheft-gzd-screen-1.pdf   Programmheft Herbst 2013  &amp;quot;Walgau sammeln&amp;quot; zum Downloaden!]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vorstand = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorstand des Vereins &amp;quot;Kulturgütersammlung Walgau&amp;quot; setzt sich wie folgt zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Präsident: Helmut Schlatter, Nenzing &lt;br /&gt;
*Stellvertreter und Kassier: Richard Sonderegger, Göfis &lt;br /&gt;
*Schriftführer: Mag. Thomas Welte, Frastanz&lt;br /&gt;
*Vorstand: Peter Schmid, Frastanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt == &lt;br /&gt;
Verein Kulturgütersammlung Walgau,&lt;br /&gt;
Präsident Helmut Schlatter, &lt;br /&gt;
Kirchgasse 6, 6710 Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kooperationspartner und Sponsoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kooperationspartner&lt;br /&gt;
*[http://www.vorarlbergmuseum.com vorarlberg museum, Bregenz]&lt;br /&gt;
*[http://www.imwalgau.at Regio Im Walgau]&lt;br /&gt;
*[http://www.artenne.at ARTENNE, Nenzing]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sponsoren:&lt;br /&gt;
*[http://www.ammannbau.at Fa. Ammannbau Nenzing]&lt;br /&gt;
*[http://www.ewerke.at/‎ E-Werk Frastanz]&lt;br /&gt;
*[http://www.vkw.at Vorarlberger Kraftwerke AG]&lt;br /&gt;
*Zumtobel Leuchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Regionalentwicklungsprojekt ==&lt;br /&gt;
Das Leader-Programm Vorarlberg ist Teil der ländlichen Entwicklung Österreichs für den Zeitraum 2007-2013 (LE07-13). LEADER ist ein Querschnittsprogramm, welches die Umsetzung aller Schwerpunkte der ländlichen Entwicklung unterstützt. Das LES07-13 ist die Lokale Entwicklungsstrategie, die von der Regionalentwicklung zur Umsetzung des LEADER-Programms erarbeitet wurde. Das Projekt Walgau Sammeln ist ein Leader Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.imwalgau.at/modx/projekte/kooperation-im-walgau/leader.html mehr zu Leader]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pressespiegel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.imwalgau.at/modx/uploads/pdf/walgaublatt/2013/iw_presse_wb_130906.pdf Walgaublatt 6. September 2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.imwalgau.at/modx/uploads/pdf/walgaublatt/2012/iw_presse_wb_120713.pdf  Walgaublatt 13. Juli 2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://wiki.imwalgau.at/wiki/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;amp;action=edit&amp;amp;section=1 Beitrag zum Projekt im Walgau-TV 10. September 2013]&lt;br /&gt;
*[http://www.vorarlbergmuseen.at/aktuell/sammeln-als-selbstentwurf-walgau-sichten/ Vorarlberg Museum - Ankündigung Programm]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.vol.at/gemeinde/kulturguetersammlung-walgau-eroeffnet-ausstellung-walgau-sammeln/3705586 VN Bludenz Heimat 17.9.2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.vorarlbergernachrichten.at/kultur/2013/06/24/was-die-grosmutter-noch-wusste.vn  VN KULTUR 6.7.2013 ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(siehe Diskussion)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KGWHelmut</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;diff=3141</id>
		<title>Verein Kulturgütersammlung Walgau</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki.imwalgau.at/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;diff=3141"/>
		<updated>2013-09-23T21:42:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;KGWHelmut: /* Walgau Sammeln: zwei Ausstellungen in der Artenne Nenzing */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Einladungsheft-gzd-screen-1.pdf  [[Datei:Einaldung.jpg]]  ]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=WALGAU SAMMELN - Herbst 2013=&lt;br /&gt;
Ein Projekt der Kulturgütersammlung Walgau 2013-2014&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Walgau sammeln bietet Einblicke in private Sammlungen der Region Walgau. Die Sammlungen und Protraits der SamlerInnen sind ausgewählte Beispiele und zeigen die Vielfalt der Sammlungsbestände. Bisher wurden 15. Kleinmuseen und Sammlungen fotografisch dokumentiert, sowie Interviews mit zehn SammlerInnen durchgeführt. &lt;br /&gt;
Die Ausstellung &amp;quot;Walgau sammeln&amp;quot; ist Teil des Eu-Leader-Projekts. Sammlungen, SammlerInnen und deren Objekte rücken erstmals gemeinsam ins Blickfeld der Region.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig werfen diese Sammlungen aktuelle Fragen auf:&lt;br /&gt;
Hat der Walgau eine eigene Identität. Können Objekte und Sammlungen dazu Auskunft geben. Und wie kann die Zukunft dieser Kulturgüter im Walgau gesichert werden?&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
==[http://www.artenne.at/Rueckblick/2013/Ausstellung3.html Walgau Sammeln: zwei Ausstellungen in der Artenne Nenzing]==&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;WALGAU SAMMELN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;27. September – 27. Oktober 2013 - Frühjahr 2014&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sammlungen sind Zeugen der Geschichte. Private Sammlungen zeigen die Leidenschaft und Ausdauer sich einer Sache zu widmen. Sie entspringen dem Bedürfnis einzelne Gegenstände zu besitzen, zu ordnen und über sie Auskunft geben zu können. Besondere Objekte bekommen häufig einen Ehrenplatz in persönlichen Sammlungen und manche werden zu ständigen Begleitern des Lebens. Ober zum Mahnmal für Vergangenes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hans Burtscher, Toni-Russ-Preisträger, hat im Laufe seines Lebens die Walgauer Landschaft akribisch fotografisch festgehalten und somit die Veränderung dokumentiert. Ein Genuss für Auge und Ohr ist die Grammophon- und Uhrensammlung von Reinhard Häfele. Der Literat und Publizist Karlheinz Pichler öffnet mit seiner Kunstsammlung Einblicke in die heimische und internationale Kunstszene. Edith Berchtold aus Beschling liegt mit ihrem Bienenmuseum im aktuellen Trend, wenn es um die Sensibilisierung gegenüber unserer Umwelt geht. Harald Ludescher hat sich als ehemaliger Bürgermeister von Frastanz dem Anbau von Tabak in seiner Heimatgemeinde verschrieben und die Geschichte dazu mit einer Sammlung von Artefakten für die Nachwelt erhalten. In Ludesch sammelt Othmar Gmeiner bereits in zweiter Generation alles, was mit Landwirtschaft im Zusammenhang steht und noch vieles mehr. Otto Schallerts Schauwerkstatt ist Zeuge des Wagnerhandwerks und der ehmaligen Schiproduktion in Nenzing in den 1920er Jahren. Sein Vater produzierte sogar für Johannes Schneider, dem berühmten Schipionier vom Arlberg. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konzept: Edith Hessenberger, Joachim Huber, Helmut Schlatter, Sarah Schlatter, Hansjörg Thum, Bruno Winkler &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Konzept Ausstellung: Edith Hessenberger, Joachim Huber, Helmut Schlatter, Sarah Schlatter, Hansjörg Thum, Bruno Winkler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;VON ERHÖRTEN UND UNERHÖRTEN DINGEN&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;27. September – 27. Oktober 2013&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Als Kooperationspartner widmet sich die Artenne ebenfalls dem Thema Sammeln und zeigt Arbeiten von Kunstschaffenden. Roland Albrecht zeigt in der Artenne vom 27. Sept. 2013 bis 27. Oktober Artefakte aus seinem Berliner Museum der Unerhörten Dinge und ein neu aufgebautes Museums Depot mit Fundstücken aus dem Vorarlberg. Die Vorarlberger Fundstücke, nun zum ersten Mal gezeigt, sind Roland Albrecht im Frühsommer 2013 in Vorarlberg begegnet und wurden von ihm archiviert. Diese, nach ihrem Gewicht sortierten, aber noch nicht erhörten Dinge, können von den Besuchern der Ausstellung erhört und aufgeschrieben werden. Dadurch bekommen die Dinge eine Geschichte, eine Erzählung, und werden durch ihre Beschreibung, durch diesen Bedeutungszuwachs ein Teil der Gesamterzählung Vorarlbergs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;ERÖFFNUNG&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Freitag, 27. September, 18h&#039;&#039;&#039;, [http://www.artenne.at Artenne Nenzing]&lt;br /&gt;
Es sprechen: LR Mag. Harald Sonderegger, Dr. Joachim Huber (CH), Roland Albrecht (D), Grußworte der Regio Im Walgau: Walter Rauch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;ÖFFNUNGSZEITEN&#039;&#039;&#039; der Ausstellungen in der Artenne Nenzing, Kirchgasse 6, Nenzing&lt;br /&gt;
FR-SO 14-18 h, und nach Voranmeldung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Wir danken den SAMMLERINNEN&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Christian Amann, Schnifis; Edith Berchtold, Bienenmuserum; Hans Burtscher, Frastanz; Marlies Dobler, Walsermuseum; Wolfgang Geiger, Schlins; Othmar Gmeiner, Ludesch; Reinhard Häfele, Frastanz; Werner Hämmerle, Stadtmuseum Bludenz; Manuel Hartmann, Schnifis; Theodor Kohler, Schnifis; Karl Lampert, Archiv Göfis; Harald Ludescher, Tabakmusuem; Karlheinz Mallinger, Radiomuseum Feldkirch; Heinz Müller, Stadtmuseum Bludenz; Karlheinz Pichler, Nenzing; Otto Schallert, Nenzing; Elmar Wehinger, Motorradmuseum, Feldkirch-Gisingen; Alexandra und Christian Wucher; Ludesch, Markus Winsauer-Winkler; Villa Falkerhorst Thüringen;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Walgau Sammeln: Vorträge, Exkursionen, Diskussionen==&lt;br /&gt;
Eine begleitende Veranstaltungsreihe gewährt Einblicke in die regionale Geschichte. Bei Diskussions- und Erzählabenden möchten wir Fragen ansprechen und vertiefen, die bereits in der Ausstellung thematisiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://http://langenacht.orf.at/detail-new/bl/vorarlberg/li/artenne/  &#039;&#039;&#039;Lange Nacht der Museen ORF&#039;&#039;&#039;]&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Samstag, 5. Oktober, 18-24 h, Artenne Nenzing&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;SAMMELN MACHT SPASS&#039;&#039;&#039; (18:00, 19:00 Uhr)&lt;br /&gt;
Gemeinsam mit Thiemo und Norbert sammeln Kinder Großes und&lt;br /&gt;
Kleines, Wirkliches und Gedachtes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;AUGENBLICKE SAMMELN&#039;&#039;&#039; (ab 20:00 Uhr)&lt;br /&gt;
Mit Sensibilität und Verwandlungsgabe macht der Pantomime Thiemo&lt;br /&gt;
Dalpra das Unsichtbare sichtbar und verkörpert die Elemente,&lt;br /&gt;
Personen, die Natur und Kultur, die ihn umgeben. Musikalisch untermalt wird die Performance von Norbert Dehmke (Saxophon).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Rundwanderung: KULTURGUT UND NATURJUWEL&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
eine sagenhafte Rundwanderung mit Hertha Glück, Geschichtenerzählerin und Wanderführerin&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Sonntag, 13. Oktober, 13-18 h&#039;&#039;&#039;, Ludesch - Thüringen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Start: Ludesch Gemeindeamt, 13:15 h&lt;br /&gt;
Besichtigung der Sammlung Gmeiner in Ludesch, St. Martinskirche, Ruine Blumenegg, Montjola-Wasserfall, Ruine Jordan, Villa Falkenhorst, Handwerksgässele Thüringen &lt;br /&gt;
Ende: Thüringen, mit dem Bus nach Ludesch&lt;br /&gt;
Mitbringen/Anziehen: Wanderkleidung, Sonnen- und Regenschutz, gutes Schuhwerk (mit Profilsohle), Sitzunterlage, Wanderstöcke empfohlen, gefüllte Trinkflasche&lt;br /&gt;
Unkostenbeitrag 10/5 EUR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Erzählabende: WAS MÖCHTEN WIR NICHT VERLIEREN?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Donnerstag, 17. Oktober, 19:30 h&#039;&#039;&#039;, Frastanz, Gasthaus Sonne &lt;br /&gt;
Mittwoch, 13.November, 19:30 h, Ludesch, Gemeindeamt &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen des Projekts „Walgau sammeln“ hat Frau Dr. Edith Hessenberger Interviews mit Sammlern durchgeführt, die auszugsweise in der Ausstellung nachzulesen und zu hören sind. An diesen Erzählabenden sprechen wir mit Sammlern vor Publikum über ihre Sammlungsschwerpunkte und ihre Intentionen. Mit dem Publikum wollen wir Fragen gemeinsam erörtern: Was ist aus der Gegenwart wichtig, was soll in 50 Jahren noch erhalten sein, was soll an unsere Zeit erinnern?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Podiumsgespräch: WALGAU SAMMELN?&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Montag, 21. Oktober, 19:30 h&#039;&#039;&#039;, Nenzing, Wolfhaus &lt;br /&gt;
Was tragen private Sammlungen für die Identität im Walgau bei? Welches Interesse hat die Öffentlichkeit daran? Was kann wie langfristig gesichert werden?&lt;br /&gt;
Podiumsgespräch mit: Dr. Winfried Nussbaumüller (Kulturamtsleiter des Landes Vorarlberg), Dr. Andreas Rudigier (Direktor des vorarlberg museums, Bregenz), BGM Florian Kasseroler (Regio-Obmann, Nenzing), Peter Schmid (Vorarlberger Museumswelt, Frastanz), Helmut Schlatter (Obmann Kulturgütersammlung Walgau), Moderation: Dr. Kurt Greussing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Vortrag: SUCHE NACH IDENTITÄT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Donnerstag, 7. November, 19:30 h&#039;&#039;&#039;, Göfis, Konsumsaal &lt;br /&gt;
Vortrag: Univ.-Prof. Dr. Gerhard Wanner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Industrialisierung im 19. Jahrhundert verunsicherte die Menschen, stellte die Frage nach ihrer Identität, ihrer geistigen und sozialen Zugehörigkeit. Warum sich im Walgau nie eine gemeinsame Identität ausgebildet hatte, wie aber das Aufkommen von Ideologien im 19. Jahrhundert zu einer Klammer zwischen den weltanschaulichen Gruppen der einzelnen Gemeinden führte, wird Dr. Gerhard Wanner erläutern. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&#039;&#039;&#039;Vortrag: KULTURLANDSCHAFT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
Veränderung der Natur- und Kulturlandschaft im Walgau&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Mittwoch, 27.11.2013, 20.00 Uhr&#039;&#039;&#039;, Frastanz, Foyer Adalbert Welte Saal&lt;br /&gt;
Vortrag: DI Georg Rauch, Ing. Markus Burtscher&lt;br /&gt;
Eine Veranstaltung von: Walgau Wiesen Wunderwelt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kulturlandschaft ist eine vom Menschen geprägte Landschaft, ist Heimat, Identität und Lebensraum für die Bewohner und Lebensraum für selten gewordene Pflanzen und Tiere. Die walgautypischen Kulturlandschaften wie die Landwirtschaftsgebiete mit den Magerheu- und Streuewiesen, die Waldflächen, die Siedlungs- und Industriegebiete verändern sich ständig, schleichend und unbemerkt. Wir wollen bewusst machen, wie sich unsere Kulturlandschaft in den letzten Jahrzehnten verändert hat, welche Landschaftswerte für den Walgau zukünftig wichtig sind, sowie Möglichkeiten für die Erhaltung dieser besonderen Kulturlandschaft aufzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:KGS1.jpg]][[Datei:KGS1.jpg]][[Datei:KGS1.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=Projekt: WALGAU SAMMELN=&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[http://http://wiki.imwalgau.at/wiki/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;amp;action=edit&amp;amp;section=1 Beitrag zum Projekt im Walgau-TV]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was soll von uns in 50 Jahren erinnert werden?&lt;br /&gt;
Der Verein „Kulturgütersammlung Walgau“ sichtet Sammlungen im Walgau, dokumentiert sie und zeigt sie in einer Ausstellung der Öffentlichkeit. Uns interessiert was gesammelt wird, welche Intentionen dahinter stehen, was Sammlungen über Geschichte, Gegenwart und Menschen in der Region erzählen. Ein Sammlungskonzept soll am Ende des Projekts den kulturpolitisch Verantwortlichen Möglichkeiten einer zukünftigen Sicherung und Nutzung dieser Sammlungen aufzeigen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:KGS1.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Burtscher Hans]] [[Datei:KGS5.jpg|300px|thumb|right|Schallert Otto, Nenzing]] [[Datei:KGS4.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Erhard, Schnifis]] [[Datei:KGS3.jpg|300px|thumb|right|Sammlung Gemeiner, Ludesch]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Hintergrund==&lt;br /&gt;
Bienenmuseum Immenhof, Vorarlberger Museumswelt, Artenne, Villa Falkenhorst, vielfältige Handwerksbestände, militärgeschichtliche Sammlung, Tabakausstellung, Elementa, Gemeindearchive, Geschichtsvereine, das sind einige der teils musealen, teils privaten Juwele, die der Walgau zu bieten hat. &lt;br /&gt;
Mit dem Generationenwechsel verbunden, gehen die dazugehörenden Bedeutungen der Sammlungen oft verloren. Mit der Bedeutung verbunden ist die Beziehung, die Geschichte einzelner Menschen und ihres Schaffens in der Region. Es geht daher nicht nur um die Sammlung von Gegenständen allein, es geht im Wesentlichen um die Beziehung zwischen Mensch und Objekt und die damit verbundene Geschichte, die zusammen Erinnerungsträger einer Region sein können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Ausgangssituation==&lt;br /&gt;
Aus dem Regionalentwicklungsprozess „Im Walgau“ hat sich der Verein „Kulturgütersammlung Walgau“ mit Unterstützung der Regio Im Walgau gegründet. Ursprünglich war es die Absicht, für sämtliche Sammler ein Depot zu betreiben, um Objekte auslagern zu können. Im Gesprächen mit Experten wurde allerdings eine andere Vorgehensweise gewählt, da die Schaffung eines weiteren Depots nicht die grundsätzliche Frage nach einer Zusammenführung eines gemeinsamen zukunftsorientierten Sammlungskonzeptes löst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Neue Wege==&lt;br /&gt;
Deshalb hat sich der Verein entschlossen, einen wissenschaftlichen Weg zu beschreiten, um am Ende des Prozesses im Herbst 2014 ein Sammlungskonzept vorlegen zu können. Ermöglicht wird die Finanzierung über ein [http://www.leader-vlbg.at/- EU-LEADER-PROJEKT], das auch vom Land Vorarlberg, der Regio Im Walgau und dem vorarlberg museum unterstützt wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [http://www.vorarlbergmuseum.at - vorarlberg museum] hat zum Neustart den Themenschwerpunkt „Sichten“ mit der Fokussierung auf die Vermittlung von lokaler Geschichte gewählt. Damit ergibt sich für die Kulturgütersammlung Walgau die Chance, beim gemeinsamen Bemühen um sinnstiftende und klar definierte Sammlungsstrategien und Sammlungskonzepte, eine Kooperation mit dem vorarlberg museum einzugehen. Diese Zusammenarbeit bietet die Chance, unverzichtbare Wissens- und Erfahrungspotentiale dieser Einrichtung auch für den Walgau zu nutzen bzw. Erkenntnisse aus dem Projekt ans Landesmuseum zurückfließen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Aktivitäten==&lt;br /&gt;
Seit dem Frühjahr 2013 wurden 15 Sammlungen im Walgau fotografisch dokumentiert und 10 Interviews mit Sammlern und Sammlerinnen durchgeführt. Diese Dokumentationen sind nun Basis für eine Ausstellung in der [[http://wiki.imwalgau.at/wiki/Artenne_Nenzing Artenne]] in Nenzing, in der unterschiedliche Themen und Intentionen des Sammelns gezeigt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mehr über die einzelnen Sammler und Sammlungen erfährt man jeweils vor Ort bei einem Tag der offenen Sammlungen. In einer Vortragsreihe ab Oktober 2013 wird die Geschichte des Walgaus durchleuchtet. In Gesprächsrunden in den jeweiligen Gemeinden des Walgaus sind wir auf Objekte und die dazugehörenden persönlichen Geschichten neugierig, die wir gerne dokumentieren. Im Mittelpunkt aller Aktivitäten steht aber das Sammlungskonzept zur Sicherung und Nutzung der Sammlungsbestände im Walgau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.imwalgau.at/modx/projekte/identitaet/kulturgüter-im-walgau.html mehr Informationen zum Projekt und Verein &amp;quot;WALGAU SAMMELN&amp;quot; auch unter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Einaldung.jpg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://wiki.imwalgau.at/wiki/images/Einladungsheft-gzd-screen-1.pdf   Programmheft Herbst 2013  &amp;quot;Walgau sammeln&amp;quot; zum Downloaden!]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
= Vorstand = &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorstand des Vereins &amp;quot;Kulturgütersammlung Walgau&amp;quot; setzt sich wie folgt zusammen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Präsident: Helmut Schlatter, Nenzing &lt;br /&gt;
*Stellvertreter und Kassier: Richard Sonderegger, Göfis &lt;br /&gt;
*Schriftführer: Mag. Thomas Welte, Frastanz&lt;br /&gt;
*Vorstand: Peter Schmid, Frastanz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kontakt == &lt;br /&gt;
Verein Kulturgütersammlung Walgau,&lt;br /&gt;
Präsident Helmut Schlatter, &lt;br /&gt;
Kirchgasse 6, 6710 Nenzing&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kooperationspartner und Sponsoren ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kooperationspartner&lt;br /&gt;
*[http://www.vorarlbergmuseum.com vorarlberg museum, Bregenz]&lt;br /&gt;
*[http://www.imwalgau.at Regio Im Walgau]&lt;br /&gt;
*[http://www.artenne.at ARTENNE, Nenzing]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sponsoren:&lt;br /&gt;
*[http://www.ammannbau.at Fa. Ammannbau Nenzing]&lt;br /&gt;
*[http://www.ewerke.at/‎ E-Werk Frastanz]&lt;br /&gt;
*[http://www.vkw.at Vorarlberger Kraftwerke AG]&lt;br /&gt;
*Zumtobel Leuchten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Regionalentwicklungsprojekt ==&lt;br /&gt;
Das Leader-Programm Vorarlberg ist Teil der ländlichen Entwicklung Österreichs für den Zeitraum 2007-2013 (LE07-13). LEADER ist ein Querschnittsprogramm, welches die Umsetzung aller Schwerpunkte der ländlichen Entwicklung unterstützt. Das LES07-13 ist die Lokale Entwicklungsstrategie, die von der Regionalentwicklung zur Umsetzung des LEADER-Programms erarbeitet wurde. Das Projekt Walgau Sammeln ist ein Leader Projekt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[http://www.imwalgau.at/modx/projekte/kooperation-im-walgau/leader.html mehr zu Leader]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==Pressespiegel==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*[http://www.imwalgau.at/modx/uploads/pdf/walgaublatt/2013/iw_presse_wb_130906.pdf Walgaublatt 6. September 2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.imwalgau.at/modx/uploads/pdf/walgaublatt/2012/iw_presse_wb_120713.pdf  Walgaublatt 13. Juli 2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://wiki.imwalgau.at/wiki/index.php?title=Verein_Kulturg%C3%BCtersammlung_Walgau&amp;amp;action=edit&amp;amp;section=1 Beitrag zum Projekt im Walgau-TV 10. September 2013]&lt;br /&gt;
*[http://www.vorarlbergmuseen.at/aktuell/sammeln-als-selbstentwurf-walgau-sichten/ Vorarlberg Museum - Ankündigung Programm]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.vol.at/gemeinde/kulturguetersammlung-walgau-eroeffnet-ausstellung-walgau-sammeln/3705586 VN Bludenz Heimat 17.9.2013]&lt;br /&gt;
*[http://http://www.vorarlbergernachrichten.at/kultur/2013/06/24/was-die-grosmutter-noch-wusste.vn  VN KULTUR 6.7.2013 ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(siehe Diskussion)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>KGWHelmut</name></author>
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